LANGE TAFEL FÜR DEMOKRATIE Eine lange Tafel bringt Menschen zusammen: Eine besondere Veranstaltung des Hamburger Stiftungsbüros lädt dazu ein, Demokratie und Vielfalt gemeinsam zu erleben. Am 20. Juni 2026 wird auf dem Rathausmarkt Hamburg eine 400 Meter lange Tafel für Demokratie und Vielfalt aufgebaut. Zum Auftakt der Hamburger Stiftungstage kommen zahlreiche Initiativen und Organisationen zusammen, um ihr Engagement sichtbar zu machen. Besucher*innen können Platz nehmen, miteinander ins Gespräch kommen und die Vielfalt der Stadt unmittelbar erleben. Jeder Tisch bietet eigene Themen und Formate – von Gesprächen und Spielen bis hin zum gemeinsamen Schlemmen. Ergänzt wird das Programm durch Musik, Tanz, Performances und Talks auf einer zentralen Bühne. Die Veranstaltung eröffnet vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren, zu vernetzen und selbst aktiv zu werden. Die DPG-HH wird sich an dem großen Event beteiligen und am 20.06. von 12.00 bis 17.00 Uhr auf dem Rathausmarkt anwesend sein. Wir werden unsere Gesellschaft, unsere Arbeit vorstellen und die Ziele erörtern. Der Stand muss ständig besetzt sein, so wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten. Vielleicht haben Sie Vorschläge, wie wir unserem Tisch gestalten und was wir anbieten könnten? Für jede Anregung wären wir Ihnen dankbar. Falls Sie uns unterstützen könnten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail: info@dpg-hamburg.de
Månedlige arkiver: maj 2026
POLEN UND DEUTSCHLAND – WIE GEHT ES WEITER? 35 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags am 17. Juni 1991 über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit wurden die Grundlagen für die bilateralen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland gelegt. Es ist kein Zufall, dass seine politische Bedeutung mit der des deutsch-französischen Elysée-Vertrags (unterzeichnet am 22.01.1963) verglichen wird. Als „großer“ Vertrag ist er das Symbol der guten deutsch-polnischen Nachbarschaft. Dadurch konnten viele Jahre intensive Wirtschaftsbeziehungen und ein wachsendes Netz persönlicher und institutioneller Kontakte und Beziehungen mit Inhalten gefüllt werden. Aber in der letzten Zeit heißt es, die Beziehungen seien schlechter geworden. Das Verhältnis wirkt zwiespältig. Die Grenzkontrollen sind zurück, die Reparationenfrage ist immer noch offen, kritische Einstellung zu Deutschland, Migration, Energieversorgung und auch noch einige andere Problemfelder müssten gelöst werden. Das Miteinander ist kompliziert geworden. Woran liegt es?
POLEN UND DEUTSCHLAND – WIE GEHT ES WEITER? 35 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags am 17. Juni 1991 über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit wurden die Grundlagen für die bilateralen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland gelegt. Es ist kein Zufall, dass seine politische Bedeutung mit der des deutsch-französischen Elysée-Vertrags (unterzeichnet am 22.01.1963) verglichen wird. Als „großer“ Vertrag ist er das Symbol der guten deutsch-polnischen Nachbarschaft. Dadurch konnten viele Jahre intensive Wirtschaftsbeziehungen und ein wachsendes Netz persönlicher und institutioneller Kontakte und Beziehungen mit Inhalten gefüllt werden. Aber in der letzten Zeit heißt es, die Beziehungen seien schlechter geworden. Das Verhältnis wirkt zwiespältig. Die Grenzkontrollen sind zurück, die Reparationenfrage ist immer noch offen, kritische Einstellung zu Deutschland, Migration, Energieversorgung und auch noch einige andere Problemfelder müssten gelöst werden. Das Miteinander ist kompliziert geworden. Woran liegt es?