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SUMMARY:POLEN UND DEUTSCHLAND – WIE GEHT ES WEITER? 29.05.2026 um 18 Uhr in der Handelskammer\, Adolphsplatz 1\, im Raum MERKUR
DESCRIPTION:POLEN UND DEUTSCHLAND – WIE GEHT ES WEITER? \n35 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags am 17. Juni 1991 über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit wurden die Grundlagen für die bilateralen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland gelegt. Es ist kein Zufall\, dass seine politische Bedeutung mit der des deutsch-französischen Elysée-Vertrags (unterzeichnet am 22.01.1963) verglichen wird. Als „großer“ Vertrag ist er das Symbol der guten deutsch-polnischen Nachbarschaft. Dadurch konnten viele Jahre intensive Wirtschaftsbeziehungen und ein wachsendes Netz persönlicher und institutioneller Kontakte und Beziehungen mit Inhalten gefüllt werden. Aber in der letzten Zeit heißt es\, die Beziehungen seien schlechter geworden. Das Verhältnis wirkt zwiespältig. Die Grenzkontrollen sind zurück\, die Reparationenfrage ist immer noch offen\, kritische Einstellung zu Deutschland\, Migration\, Energieversorgung und auch noch einige andere Problemfelder müssten gelöst werden. Das Miteinander ist kompliziert geworden. Woran liegt es? \nGleichzeitig stehen die Europäische Union und die NATO\, in die beide Länder eingebunden sind\, vor immensen Herausforderungen. Die großen europa- und sicherheitspolitischen Fragen würden eigentlich mehr deutsch-polnische Zusammenarbeit nahelegen. Wie geht es also weiter? \nDiese und noch mehr Fragen werden wir am 29.05.2026 um 18 Uhr in einer Diskussion stellen können\, zu der wir zwei Gäste eingeladen haben; den Historiker\, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz\, z. Z. Gastprofessor an der Universität Bochum und den Politologen Dr. Kai-Olaf Lang\, Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik. Moderation: Viola Krizak\, DPG Hamburg. \nDie Veranstaltung findet in der Kooperation mit der Europa-Union Hamburg\nin der Handelskammer_Hamburg\, Adolphsplatz 1\, im Raum MERKUR statt.\nDie Anmeldung wird gewünscht unter: https://infopoint-europa.de/de/event/758# \n  \n 
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SUMMARY:PRESSEMITTEILUNG - Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ vom 27.7. bis 3.8. 2026
DESCRIPTION:anlässlich seines 100. Geburtstags\nvom 27.7. bis 3.8. 2026\nWissenschaftliche Begleitung: Dr. Jörn Barfod\nDie Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ widmet sich Leben und Werk\neines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Siegfried\nLenz wurde 1926 im masurischen Lyck/Ełk geboren. In vielen seiner Werke – etwa „So\nzärtlich war Suleyken“\, „Heimatmuseum“ oder „Der Überläufer“ – thematisierte er\nseine masurische Herkunft sowie die Erfahrungen von Krieg\, Flucht und Verlust.\nMasuren erscheint in seinem literarischen Schaffen sowohl als Landschaft persönlicher\nKindheitserinnerungen als auch als Schauplatz tiefgreifender historischer Umbrüche des\n20. Jahrhunderts.\nDie Reise beginnt in Danzig/Gdańsk. Während einer Stadtführung und beim Besuch des\nMuseums des Zweiten Weltkriegs werden nicht nur die historischen Dimensionen der\ndeutsch-polnischen Geschichte beleuchtet\, sondern auch literarische Bezüge\naufgegriffen – insbesondere die Auseinandersetzung mit Kriegserfahrungen und der\nNeuordnung Europas nach 1945. Eine Fahrt auf dem Oberländischen Kanal sowie die\nBesichtigung des Freilichtmuseums in Hohenstein/Olsztynek eröffnen Einblicke in\nostpreußische Landschaften\, die in Lenz’ Werk als prägende Schauplätze seiner Kindheit\nund als literarische Inspiration erscheinen.\nDer Höhepunkt der Reise ist der Aufenthalt in Lyck/Ełk\, der Geburtsstadt des Autors. Bei\neiner Führung entdecken die Teilnehmenden die Stadt sowie Orte\, die mit Lenz’ Leben\nund Werk verbunden sind. Im Historischen Museum berichtet dessen Direktor\, Dr. Rafał\nŻytyniec\, über die Rezeption der Werke von Lenz in Polen\, stellt die Aktivitäten des\nMuseums vor und erinnert an die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Ełk an\nLenz im Jahr 2011. Eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn ruft die Erzählung\n„Eine Kleinbahn namens Popp“ in Erinnerung und lässt die typische Suleyken-\nAtmosphäre aufleben. Ein Besuch in Steinort/Sztynort rundet das Programm ab.\nKostenbeitrag: pro Person im DZ 970 €\, EZ-Zuschlag: 250 €\nWeitere Informationen und Anmeldung:\nAgata Kern/Kulturreferentin für Ostpreußen und das Baltikum\nam Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung\nHeiligengeiststr. 38\, D-21335 Lüneburg\nTel.: +49 (0) 4131 75 99 5-15\nE-Mail: a.kern@ol-lg.de\nwww.ostpreussisches-landesmuseum.de
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