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SUMMARY:Film von ANDRZEJ WAJDA - Der Mann aus Eisen - 11.10.2026 19:00Uhr DF35mm  Metropolis Kino
DESCRIPTION:Der Mann aus Eisen\nCzlowiek z Zelaza\nPL 1981\, Andrzej Wajda\, 147 Min.\, 35mm\n\n\n\n\n\n\n11.10.2026 19:00Uhr DF35mm\n\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nIm Sommer 1981 soll der angepasste Reporter Winkler im Auftrag der Parteiführung belastendes Material über den Werftarbeiter und Solidarność-Funktionär Maciej Tomczyk sammeln. Seine unkritische Haltung gegenüber den Machthabern wird mit Winklers Begegnungen im Milieu der Solidarność schwer erschüttert\, so dass er nach dem wahren Charakter des politischen Systems fragt. Das Drehbuch ist anhand von Zeitdokumenten\, Augenzeugenberichten und Tonbandauszeichnungen entstanden. Der semidokumentarische Charakter des Films und seine politische Aktualität brachten Andrzej Wajda 1981 die goldene Palme im Cannes. \n\n\nSchauspieler:innen: Jerzy Radziwiłowicz\, Krystyna Janda
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SUMMARY:Film von ANDRZEJ WAJDA - Der Mann aus Marmor - 10.10.2026 17:00Uhr DF35mm Metropolis Kino
DESCRIPTION:Der Mann aus Marmor\nCzlowiek z Marmuru\nPL 1976\, Andrzej Wajda\, 164 Min.\, 35mm\n\n\n\n\n\n\n10.10.2026 17:00Uhr DF35mm\n\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nDie Filmstudentin Agnieszka plant im Jahr 1976 ihren Abschlussfilm über die „Helden der Arbeit“ der 1950er Jahre und stößt bei ihren Recherchen auf die Marmorskulptur des Maurers Mateusz Birkut. In Gesprächen mit dem Dokumentarregisseur Jerzy Burski erfährt sie von Birkuts inszeniertem Rekord von 28000 in einer Schicht verarbeiteten Ziegelsteine\, der ihn zum „Helden der Arbeit“ machte. Nach einem dramatischen Absturz geriet er in Konflikt mit dem kommunistischen Regime\, der ihn schließlich ins Gefängnis führte. Trotz der staatlichen Zensureingriffe gelang Wajda hier eine kompromisslose Abrechnung mit der stalinistischen Ära Polens. \n\n\nSchauspieler:innen: Jerzy Radziwiłowicz\, Krystyna Janda
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SUMMARY:Film von ANDRZEJ WAJDA - Das gelobte Land - 4.10.2026 17.00 Uhr (OmU) Metropolis Kino
DESCRIPTION:Das gelobte Land\nZiemia Obiecana\nPL 1975\, Andrzej Wajda\, 160 min. Min.\n\n\n\n\n\n\n04.10.2026 17:00Uhr OmU\n\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nDie aufstrebende Textilmetropole Łódź zieht Industrielle und Spekulanten an\, so auch drei junge Freunde. Mit dubiosen Tricks helfen sie ihrem Glück auf die Sprünge. Die drei befreundeten Industrieellen häufen ein Vermögen an\, indem sie ihre jugendlichen Ideale aufgeben und sich den rücksichtslosen Regeln des Kampfes um Geld unterwerfen. Dieser Film über Gier und Gewinn ist ein erschreckendes Abbild des Frühkapitalismus und die Geschichte einer gescheiterten Freundschaft. \n\n\nSchauspieler:innen: Wojciech Pszoniak\, Anna Nehrebecka
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SUMMARY:Film von ANDRZEJ WAJDA - DAS BIRKENWÄLDCHEN - BRZEZINA Mi 23.09. 19.00 Uhr (OmeU) Metropolis Kino
DESCRIPTION:Das Birkenwäldchen\nBrzezina\nPL 1970\, Andrzej Wajda\, 99 Min.\n\n\n\n\n\n23.09.2026 19:00Uhr OV/Engl. UT\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nDer Film entstand nach einer Erzählung von Jarosław Iwaskiewicz. In den 1920er Jahren — weit entfernt von jeglicher Zivilisation — leben in völliger Zurückgezogenheit der Waldarbeiter Bolesław seine Tochter Ola und die Hilfskraft Malina. \nEines Tages kehrt Bolesławs todkranker Bruder Stanisław aus einem Sanatorium in die Heimat zurück. — Ein meisterliches psychologisches Kammerspiel\, poetisch und atmosphärisch\, überzeugend auch im Einbeziehen der Natur. \n\n\nSchauspieler:innen: Olgierd Lukaszewicz\, Daniel Olbrychski\,Emilia Krakowska\, Marek Perepeczko
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung: Entrechtet - Vertrieben - Ermordet Sonntag\, 20. September 2026\, 11:30 Uhr Schloss Reinbek
DESCRIPTION:Entrechtet – Vertrieben – Ermordet\nDas Vernichtungslager Kulmhof und die Stadt Koło 1939-1945 \nMit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 begann dort eine Zeit des systematischen Terrors. Die Stadt Koło wurde umbenannt in Warthbrücken und Teil des Warthegaus. Die polnische und jüdische Bevölkerung wurde von den Nationalsozialisten rassistisch verfolgt. Im nahen Chełmno (Kulmhof) errichtete die SS 1941 das erste Vernichtungslager mit Gaswagen. Dort erprobte das NS-Regime die fabrikmäßige\, sofortige Massenvernichtung. Mehr als 150.000 Menschen wurden ermordet. \nReinbek ist mit der Stadt Koło seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Die Ausstellung im Schloss Reinbek erinnert an das Schicksal der Menschen während der Zeit der deutschen Besatzung. Sie soll anregen Verantwortung zu übernehmen für Gegenwart und Zukunft; für Freiheit und Demokratie\, gegen Antisemitismus\, Rassismus und Ausgrenzung. \n„Was damals geschah\, darf nie wieder geschehen. Wir dürfen niemals vergessen\, doch erinnern allein reicht nicht. […] Seid Menschen!“ \nMargot Friedländer \nIn dieser Ausstellung kommen viele Stimmen zu Wort: Wir danken für die Wanderausstellung über das Vernichtungslager den Kuratoren: Dr. Ingo Loose (Institut für Zeitgeschichte München-Berlini) sowie Uwe Neumärker und Dr. Ulrich Baumann (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) sowie Gestalterin Dagmar von Wilcken (F217). \nWir danken außerdem Alexandra Kowalska von der Bibliothek Koło Bartłomiej Grzanka vom Museum des Lagers Kulmhof in Chełmno und Tomasz Nuszkiewicz vom Keramikmuseum Koło für zahlreiche Dokumente. Wir danken Schülern der Gemeinschaftsschule Reinbek für Ihre Erinnerungsarbeit zu Kulmhof und der KulturWerkStadt Reinbek e.V. für ein Erinnerungstuch aus dem „Garten der stillen Helden.“ \n  \n\nZur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ins Schloss Reinbek ein: Sonntag\, 20. September 2026\, 11:30 Uhr. \nBegrüßung: Elke Güldenstein (Leiterin Kulturzentrum Reinbek)\nEinführende Worte: Dr. Ulrich Baumann (Stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \nEinige Schüler der Gemeinschaftsschule Reinbek berichten außerdem von ihrem Besuch in Chełmno. \nAusstellungszeitraum: 06. September – 01. November 2026 \nFührungen \nOffenes Angebot: So. 4.10 und 8.01. jeweils 15 Uhr\nSchulklassen bitte anmelden unter: kulturzentrum@reinbek.de
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SUMMARY:Film von ANDRZEJ WAJDA -  Asche und Diamant - 19.09.26-20:30Uhr OV/Engl. UT Metropolis Kino
DESCRIPTION:ANDRZEJ WAJDA\nAsche und Diamant\nPopiol i diament\nPL 1958\, Andrzej Wajda\, 97 Min.\n\n\n\n\n10.09.2618:00DF\nKaldender-Datei \n\n\n19.09.26 20:30 OV/Engl. UT\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nAls Vorlage diente Wajda der gleichnamige Roman von Jerzy Andrzejewski\, der auch am Drehbuch mitwirkte. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten junge Untergrundkämpfer der polnischen Heimatarmee den Auftrag\, einen Funktionär der neu eingesetzten kommunistischen Verwaltung zu töten. Sie erfüllen den Auftrag\, müssen aber mit Entsetzen feststellen\, dass sie den Falschen getötet haben. Die Handlung umfasst einen einzigen Tag in einer westpolnischen Kleinstadt\, in der sich politische Loyalitäten im Übergang von der Besatzungszeit zur Nachkriegsordnung neu sortieren. Innerhalb von Wajdas Werk markiert der Film einen frühen Versuch\, moralische Ambivalenzen politischer Entscheidungen filmisch präzise herauszuarbeiten. \n\n\nSchauspieler:innen: Zbigniew Cybulski\, Ewa Krzyżewska\, Wacław Zastrzeżynski\, Adam Pawlikowski
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SUMMARY:Film von ANDRZEJ WAJDA -  Der Kanal 14.09.26-17:00Uhr OmU Metropolis Kino
DESCRIPTION:ANDRZEJ WAJDA\nDer Kanal\nKanał\nPolen 1957\, Andrzej Wajda\, 91 Min.\n\n\n\n\n04.09.2619:00OmU\n\nEröffnung \n\nKaldender-Datei \n\n\n14.09.2617:00OmU\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nEnde September 1944: die finalen Tage des Warschauer Aufstands. Die letzten 43 Überlebenden einer Kompanie der polnischen Heimatarmee bekommen den Befehl\, ins Stadtzentrum zu rücken. Der einzige Weg dorthin führt jedoch über das schwer navigierbare Abwassersystem. Trotz geringer Erfolgsaussichten und eines sinkenden Kampfgeistes macht sich die Truppe auf den gefährlichen Weg … \nWajdas klaustrophobisches Kriegsdrama war einer der ersten Vertreter der polnischen Filmschule und der erste Spielfilm\, der den Warschauer Aufstand thematisierte. Sowohl durch seinen Stil\, der mit den Konventionen des Sozialistischen Realismus brach\, als auch inhaltlich durch den Fokus auf die Psyche der einzelnen Protagonist:innen war der Film wegweisend. \n\n\nSchauspieler:innen: Wieńczysław Gliński\, Tadeusz Janczar\, Stanisław Mikulski
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DESCRIPTION:ANDRZEJ WAJDA\nAsche und Diamant\nPopiol i diament\nPL 1958\, Andrzej Wajda\, 97 Min.\n\n\n\n\n10.09.26 18:00 DF\nKaldender-Datei \n\n\n19.09.2620:30OV/Engl. UT\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nAls Vorlage diente Wajda der gleichnamige Roman von Jerzy Andrzejewski\, der auch am Drehbuch mitwirkte. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten junge Untergrundkämpfer der polnischen Heimatarmee den Auftrag\, einen Funktionär der neu eingesetzten kommunistischen Verwaltung zu töten. Sie erfüllen den Auftrag\, müssen aber mit Entsetzen feststellen\, dass sie den Falschen getötet haben. Die Handlung umfasst einen einzigen Tag in einer westpolnischen Kleinstadt\, in der sich politische Loyalitäten im Übergang von der Besatzungszeit zur Nachkriegsordnung neu sortieren. Innerhalb von Wajdas Werk markiert der Film einen frühen Versuch\, moralische Ambivalenzen politischer Entscheidungen filmisch präzise herauszuarbeiten. \n\n\nSchauspieler:innen: Zbigniew Cybulski\, Ewa Krzyżewska\, Wacław Zastrzeżynski\, Adam Pawlikowski
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DESCRIPTION:POLNISCHE HÄFTLINGE IM KZ NEUENGAMME \nAnlässlich des Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939 laden wir Sie am 5. September\, 14.00 – 17.00 Uhr zu einen Themenrundgang durch das KZ Neuengmme mit dem Fokus auf die Verschleppung polnischer Menschen in das KZ. Am Beispiel jüdischer und nicht-jüdischer polnischer Häftlinge sowie verschiedener Verhaftungsaktionen und Häftlingstransporte werden die Zusammenhänge zwischen der deutschen Kriegsführung und Besatzungspolitik in Polen während der Zweiten Weltkriegs und dem KZ Neuengamme herausgearbeitet. \nReferentin: Natalia Wollny (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) \nAnmeldung über den Veranstaltungskalender: \nhttps://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/monat/2026/9/ \nTreffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, Jean-Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg\, am Haupteingang.  Anfragen und Kontakt: Herbert Stelter\, E-Mail: herbert.stelter@hamburg.de
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DESCRIPTION:ANDRZEJ WAJDA\nDer Kanal\nKanał\nPolen 1957\, Andrzej Wajda\, 91 Min.\n\n\n\n\n04.09.2619:00OmU\n\nEröffnung \n\nKaldender-Datei\n\n14.09.2617:00OmU\nKaldender-Datei\n\n\n\nEnde September 1944: die finalen Tage des Warschauer Aufstands. Die letzten 43 Überlebenden einer Kompanie der polnischen Heimatarmee bekommen den Befehl\, ins Stadtzentrum zu rücken. Der einzige Weg dorthin führt jedoch über das schwer navigierbare Abwassersystem. Trotz geringer Erfolgsaussichten und eines sinkenden Kampfgeistes macht sich die Truppe auf den gefährlichen Weg … \nWajdas klaustrophobisches Kriegsdrama war einer der ersten Vertreter der polnischen Filmschule und der erste Spielfilm\, der den Warschauer Aufstand thematisierte. Sowohl durch seinen Stil\, der mit den Konventionen des Sozialistischen Realismus brach\, als auch inhaltlich durch den Fokus auf die Psyche der einzelnen Protagonist:innen war der Film wegweisend. \n\n\nSchauspieler:innen: Wieńczysław Gliński\, Tadeusz Janczar\, Stanisław Mikulski
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SUMMARY:ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVE - 4. September um 19.00 Uhr im Kino Metropolis
DESCRIPTION:ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVE  \nAndrzej Wajda einer der bedeutendsten Filmregisseure Polens\, wäre in diesem Jahr 100 geworden. In der Retrospektive zeigen wir 10 Filme\, die wir als repräsentativ für sein Schaffen ausgesucht haben. \nDie Eröffnung der Retrospektive findet am 4. September um 19.00 Uhr im Kino Metropolis (Kleine Theaterstraße 10) statt\, die von der Plakatausstellung zu Wajdas Filmen aus der Sammlung der Kinematographie – Museums in Łódź\, begleitet wird. Die weitern Vorführungen finden am 10.09.\, 19.09.\, 23.09.\, 4.10. etc. statt. Alle Termine finden Sie auf der Webseite des Kino Metropolis https://www.metropolis-hamburg.de/kalender?film=0 und der DPG HH: info@dpg-hamburg.de \nWajda verdankt seine Popularität den Filmen\, die die sogenannte Polnische Filmschule begründeten: „Der Kanal“ sowie „Asche und Diamant“\, in denen er sich mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs auseinandersetzte. Er verfilmte zahlreiche literarische Werke\, darunter „Das gelobte Land“. Er gehörte zu den Mitbegründern des Kinos der moralischen Unruhe\, in dessen Rahmen gesellschaftlich geprägte Filme entstanden\, die die Missstände des Systems in Polen aufdeckten. Sein Schaffen knüpfte an den polnischen Symbolismus und die Romantik an und stellte den Versuch dar\, mit den Mythen des polnischen Nationalbewusstseins abzurechnen. Für seine Verdienste um die Entwicklung der Filmkunst wurde er vielfach ausgezeichnet; unter anderem erhielt er im Jahr 2000 den Oscar der US-Filmakademie für sein Lebenswerk. Vier seiner Filme wurden für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert. Für sein Lebenswerk wurde er außerdem mit dem Ehren-Goldenen Bären\, dem César sowie dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. \n  \n  \n\n\n\nANDRZEJ WAJDA\nAsche und Diamant\nPopiol i diament\nPL 1958\, Andrzej Wajda\, 97 Min.\n\n\n\n\n10.09.2618:00DF\nKaldender-Datei \n\n\n19.09.26 20:30 OV/Engl. UT\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nAls Vorlage diente Wajda der gleichnamige Roman von Jerzy Andrzejewski\, der auch am Drehbuch mitwirkte. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten junge Untergrundkämpfer der polnischen Heimatarmee den Auftrag\, einen Funktionär der neu eingesetzten kommunistischen Verwaltung zu töten. Sie erfüllen den Auftrag\, müssen aber mit Entsetzen feststellen\, dass sie den Falschen getötet haben. Die Handlung umfasst einen einzigen Tag in einer westpolnischen Kleinstadt\, in der sich politische Loyalitäten im Übergang von der Besatzungszeit zur Nachkriegsordnung neu sortieren. Innerhalb von Wajdas Werk markiert der Film einen frühen Versuch\, moralische Ambivalenzen politischer Entscheidungen filmisch präzise herauszuarbeiten. \n\n\nSchauspieler:innen: Zbigniew Cybulski\, Ewa Krzyżewska\, Wacław Zastrzeżynski\, Adam Pawlikowski \n  \n\n\n\n\n\nANDRZEJ WAJDA\nDer Kanal\nKanał\nPolen 1957\, Andrzej Wajda\, 91 Min.\n\n\n\n\n04.09.2619:00OmU\n\nEröffnung \n\nKaldender-Datei \n\n\n14.09.26 17:00 OmU\nKaldender-Datei \n\n\n\n\nEnde September 1944: die finalen Tage des Warschauer Aufstands. Die letzten 43 Überlebenden einer Kompanie der polnischen Heimatarmee bekommen den Befehl\, ins Stadtzentrum zu rücken. Der einzige Weg dorthin führt jedoch über das schwer navigierbare Abwassersystem. Trotz geringer Erfolgsaussichten und eines sinkenden Kampfgeistes macht sich die Truppe auf den gefährlichen Weg … \nWajdas klaustrophobisches Kriegsdrama war einer der ersten Vertreter der polnischen Filmschule und der erste Spielfilm\, der den Warschauer Aufstand thematisierte. Sowohl durch seinen Stil\, der mit den Konventionen des Sozialistischen Realismus brach\, als auch inhaltlich durch den Fokus auf die Psyche der einzelnen Protagonist:innen war der Film wegweisend. \n\n\nSchauspieler:innen: Wieńczysław Gliński\, Tadeusz Janczar\, Stanisław Mikulski \n\n\n  \n 
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Beginn des Zweiten Weltkriegs - 1. September 2026 um 18.00 Uhr - Mahnmals St. Nikolai
DESCRIPTION:Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen – das war der Beginn des Zweiten Weltkriegs\, der Tod und Zerstörung über Europa und die ganze Welt brachte. Im Rahmen unserer Erinnerungsarbeit laden wir Sie am 1. September 2026 um 18.00 Uhr zur Andacht\, zum Vortrag und Diskussion ein\, die im Museum des Mahnmals St. Nikolai\, Willi-Brandt-Straße 60 stattfinden wird. \nDer Abend fängt um 18.00 Uhr mit der Andacht mit Hauptpastor und Probst Dr. Martin Vetter (Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern) an. \nUm 18:30 Uhr folgt ein Carillonkonzert; es spielt Werner Lamm. Das Carillonkonzert ist auf dem Platz des ehemaligen Kirchenschiffs zu hören. \n  \nIm Januar 1945 kam es an der Bernsteinküste in Ostpreußen zu einem bis heute kaum bekannten Verbrechen: Mehrere Tausend jüdische Frauen und Männer\, Häftlinge aus Außenlagern des KZ Stutthof (bei Danzig)\, wurden auf Todesmärschen Richtung Ostsee getrieben. In Palmnicken\, heute Jantarny in der russischen Exklave Kaliningrad und derzeit praktisch unzugänglich\, kam es zu einem Massaker: Tausende der jüdischen Häftlinge wurden am Strand von Palmnicken von deutscher SS mit Hilfe von Hitlerjugend sowie Mittätern aus verschiedenen Ländern erschossen und erschlagen. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt\, überlebt haben das Massaker vermutlich nur 16 Personen. \n \nUm 19.00 Uhr erinnern wir an das Ereignis in der Endphase des Zweiten Weltkriegsverbrechens\, zu der wir zwei Gäste eingeladen haben: Margitta Sünwoldt ist Zeitzeugin und liest aus ihren Erinnerungen. Geboren 1935\, lebte sie ab 1943 bei ihrer Großmutter in Palmnicken. Als Neunjährige beobachtete sie im Januar 1945 den Transport der Jüdinnen und Juden nach Palmnicken. Claudia Vollmer studierte in Hamburg Politikwissenschaft. Anschließend war sie 20 Jahre für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) tätig\, vorwiegend in Ost- und Südosteuropa. Seit sie 2008 von dem Massaker in Palmnicken erfuhr\, forscht sie zu diesem Thema und arbeitet an einer Dissertation dazu. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Mahnmals St. Nikolai\, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und der Evangelischen Akademie der Nordkirche. \nAnmeldung erforderlich unter: https://www.mahnmal-st-nikolai.de/veranstaltungen/gedenken-zum-jahrestag-des-beginns-des-zweiten-weltkriegs/
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SUMMARY:SOMMERFEST 2026 – zum 10-jährigen Bestehen des Freundeskreises Sammlung de Weryha am Samtag\, 29. August ab 14:00Uhr Atelier de Weryha
DESCRIPTION:ATELIER-SOMMERFEST BEI JAN DE WERYHA\nEin besonderer Anlass zum Feiern ist das 10-jährige Bestehen des Freundeskreises!\nDer Freundeskreis Sammlung de Weryha e.V. lädt auch in diesem Jahr herzlich zum SOMMERFEST 2026 \n(NEUER TERMIN) \nam SAMSTAG\, 29. August von 14:00 – 18:00 Uhr \nins Atelier des Künstlers Jan de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Hamburg Lohbrügge ein. \nDer Künstler bietet an diesem Tag Führungen durch das Atelier an. Am Nachmittag erfüllt die Ateliersräume eine musikalische Begleitung. Es gibt viele Neuigkeiten zu besprechen. Die Freude an der Begegnung führt zu vielen\, guten Gesprächen. Es soll ein entspannter\, fröhlicher Tag werden. Neben Getränken und Gegrilltem bieten wir Schmalzbrote und andere Köstlichkeiten sowie Kaffee und viel Kuchen an. Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen! \nEintritt frei. Jedoch freuen wir uns über jede Spende. \nAnregungen\, Nachfragen und Kontakt: Hartwig Zillmer (ha.zillmer@web.de) und \nMargarethe – Gosia – Dawid (margarethedawid@web.de) \nFahrt zum Atelier Sammlung de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Lohbrügge mit dem ÖPNV: Ab S-Bahnhof Bergedorf (Ausgang Lohbrügge) mit dem Bus 12 (Ri. Billstedt) bis Reinbeker Redder (Höhe Rudorffweg) im 10-min-Takt. Fahrzeit: ca. 17 min. Mit dem Pkw: Etwa 100 m vor (von Hamburg kommend\, links) bzw. 100 m (von Reinbek kommend\, rechts) hinter der Einfahrt zum Atelier ist die Haltestelle Rudorffweg. Dort ist die Einfahrt zum Parkplatz des Kleingartenvereins 611. Von dort zu Fuß über den Reinbeker Redder zum Atelier. Bitte Vorsicht bei der Überquerung der Straße.
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SUMMARY:14. Polnisches Festival in Hamburg 22.08.2026 13-19Uhr Bucerius Law School
DESCRIPTION:Herzlichen willkommen ! \n      \nPOLNISCHES FESTIVAL \n  \nDas 14. Polnische Festival findet am 22.08.2026 von 13:00 – 19:00Uhr\, in der Bucerius Law School\, Jungiusstrasse 6\, in der Nähe von Dammtor-Bahnhof statt. \nEs wird traditionell mit dem polnischen Nationaltanz Polonaise beginnen. \nDie Ehrengäste und das Publikum werden zu dem Tanz von Hartwig Zillmer\, Mitglied der DPG angeführt. Das Festival bietet – wie jedes Jahr – ein reichhaltiges Programm\, von klassischer Musik\, über Jazz und Popmusik bis hin zu Folklore. Polnische Musiker fesseln das Publikum mit traditionellen Rhythmen\, Liedern und einer einzigartigen polnischen Folklore. Zusätzlich findet ein Polnisch-Sprachkurs für deutsche Gäste mit Elisabeth Kalina (DPG) statt. Für unsere jüngsten Teilnehmer gibt es wie jedes Jahr eine Bühne und ein Mikrofon. Kinder haben die Möglichkeit zu tanzen\, zu singen und Gedichte vorzutragen. Anmeldung: \nMobil: 0176 48869412. \nDas Programm in diesem Jahr beginnt Jaroslaw Kocik mit der Ensemble PMK – Hamburg mit klassischer und Jazz-Musik. Dann kommen die Kinder auf die Bühne. Hartwig Zillmer und Katarzyna Haase-Georg erfreuen das Publikum mit Gedichten von Jan Brzechwa. Die polnische Sängerin und Mitinitiatorin des Festivals\, Aneta Barcik\, kommt aus Krakau und wird ihre schönsten  Musicallieder singen. Auch die großartige Tanzgruppe Step by Step aus Berlin wird eine Mix-Show präsentieren. Unter anderem werden uns die Tänzerinnen und Tänzer im Rhythmus der Polka mitreißen. Ein Höhepunkt des Festivals ist ein Konzert mit dem Quartett GEBO aus Polen. Das Quartett spielt Musik von Klassik\, Folklore und Rhythmen Osteuropas. Sie spielen in einer besonderen Besetzung: 2 Akkordeons\, Klavier und Violine\, die für einen charaktervollen und vielseitigen Klang sorgen. Während der Pause werden polnische Kuchen und Getränke angeboten. \nEintritt 15\,-EUR\, Kinder bis 14 Jahre frei! \nWebseite: jola-show-band.de
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SUMMARY:PRESSEMITTEILUNG - Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ vom 27.7. bis 3.8. 2026
DESCRIPTION:anlässlich seines 100. Geburtstags\nvom 27.7. bis 3.8. 2026\nWissenschaftliche Begleitung: Dr. Jörn Barfod\nDie Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ widmet sich Leben und Werk\neines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Siegfried\nLenz wurde 1926 im masurischen Lyck/Ełk geboren. In vielen seiner Werke – etwa „So\nzärtlich war Suleyken“\, „Heimatmuseum“ oder „Der Überläufer“ – thematisierte er\nseine masurische Herkunft sowie die Erfahrungen von Krieg\, Flucht und Verlust.\nMasuren erscheint in seinem literarischen Schaffen sowohl als Landschaft persönlicher\nKindheitserinnerungen als auch als Schauplatz tiefgreifender historischer Umbrüche des\n20. Jahrhunderts.\nDie Reise beginnt in Danzig/Gdańsk. Während einer Stadtführung und beim Besuch des\nMuseums des Zweiten Weltkriegs werden nicht nur die historischen Dimensionen der\ndeutsch-polnischen Geschichte beleuchtet\, sondern auch literarische Bezüge\naufgegriffen – insbesondere die Auseinandersetzung mit Kriegserfahrungen und der\nNeuordnung Europas nach 1945. Eine Fahrt auf dem Oberländischen Kanal sowie die\nBesichtigung des Freilichtmuseums in Hohenstein/Olsztynek eröffnen Einblicke in\nostpreußische Landschaften\, die in Lenz’ Werk als prägende Schauplätze seiner Kindheit\nund als literarische Inspiration erscheinen.\nDer Höhepunkt der Reise ist der Aufenthalt in Lyck/Ełk\, der Geburtsstadt des Autors. Bei\neiner Führung entdecken die Teilnehmenden die Stadt sowie Orte\, die mit Lenz’ Leben\nund Werk verbunden sind. Im Historischen Museum berichtet dessen Direktor\, Dr. Rafał\nŻytyniec\, über die Rezeption der Werke von Lenz in Polen\, stellt die Aktivitäten des\nMuseums vor und erinnert an die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Ełk an\nLenz im Jahr 2011. Eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn ruft die Erzählung\n„Eine Kleinbahn namens Popp“ in Erinnerung und lässt die typische Suleyken-\nAtmosphäre aufleben. Ein Besuch in Steinort/Sztynort rundet das Programm ab.\nKostenbeitrag: pro Person im DZ 970 €\, EZ-Zuschlag: 250 €\nWeitere Informationen und Anmeldung:\nAgata Kern/Kulturreferentin für Ostpreußen und das Baltikum\nam Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung\nHeiligengeiststr. 38\, D-21335 Lüneburg\nTel.: +49 (0) 4131 75 99 5-15\nE-Mail: a.kern@ol-lg.de\nwww.ostpreussisches-landesmuseum.de
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