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SUMMARY:MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2026 Am Montag\, 20. April 2026 um 18.00 Uhr\, im Warburghaus
DESCRIPTION:Am Montag\, 20. April 2026 um 18.00 Uhr\, findet im Warburghaus\, Heilwigstraße 116\, die Mitgliederversammlung 2026 statt. Sie ist das wichtigste Forum\, in dem wir unseren Mitgliedern Rechenschaft über die Aktivitäten des letzten Jahres ablegen und auch die Pläne für das laufende Jahr vorstellen. Uns ist wichtig\, mit Ihnen ins Gespräch kommen zu können\, deshalb würden wir uns sehr über eine zahlreiche Teilnahme freuen. \nWir haben zwar in diesem Jahr keine Vorstandswahlen\, aber wir suchen Mitglieder\, die aktiv im Vorstand mitarbeiten und unsere Arbeit unterstützen möchten. Falls Sie Interesse haben\, setzen Sie sich bitte vor der Versammlung mit uns in Verbindung!! \n  \nTAGESORDNUNG \nMITGLIEDERVERSAMMLUNG  2026 DER DPG HAMBURG \nam Montag\, dem 20. April 2026 um 18.00 Uhr \nWarburghaus\, Heilwigstraße 116 \n\n Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlussfähigkeit\n Genehmigung der Tagesordnung und Wahl eines Protokollführers\n Mitgliederentwicklung und Begrüßung neuer Mitglieder\n Bericht der Vorsitzenden\n Bericht des Schatzmeisters\n Aussprache zu den Berichten\n Bericht der Kassenprüfer\n Entlastung des Vorstandes\n Anträge\n Ausblick auf die Jahresplanung 2026\n Verschiedenes \n\n  \nAnfahrt zum Warburg-Haus:  U1 / U3 Kellinghusenstraße\, von dort 5 Minuten Fußweg entlang der Goernestraße oder mit dem Bus 19 Marie-Louisen-Straße\, entlang der Klärchenstraße bis zur Heilwigstr. und dann links. \n 
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SUMMARY:WANDERJAHRE OHNE LEHRE 27. April 2026 um 19.00 Uhr Krypta des Mahnmals St. Nikolai
DESCRIPTION:WANDERJAHRE OHNE LEHRE \n  \nAm 27. April 2026 um 19.00 Uhr laden wir Sie zu einem Vortrag von Dr. Hans-Ulrich Wagner zum Thema „Siegfried Lenz‘ Rundfunksendungen über Ostpreußen und Masuren\, Flucht und Vertreibung“ ein\, der ebenfalls in der Krypta des Mahnmals St. Nikolai\, Willi-Brandt-Str. 60 stattfindet. \nSiegfried Lenz setzte seiner Heimat nicht nur literarische Denkmäler wie den humoristischen Erzählzyklus „So zärtlich war Suleyken“ und den Erinnerungsroman „Heimatmuseum“. Er widmete sich darüber hinaus in zahlreichen Hörspielen\, Hörfolgen und Features dem Verlust von Heimat und dem Schicksal der Vertreibung. Vor allem die literarischen Anfänge von Siegfried Lenz waren aufs Engste verbunden mit den Kultur- und Nachtprogrammen der Rundfunkanstalten in den 1950er und 1960er Jahren. Hier erprobte der Journalist und Autor Siegfried Lenz neue Ausdrucksformen und widmete sich als junger Intellektueller den gesellschaftlichen Fragen der Nachkriegszeit. \nIm Vortrag werden bislang unbekannte Radio-Arbeiten vorgestellt\, darunter „Wanderjahre ohne Lehre“ (1952)\, das sowohl die Abenteuergeschichte zweier hungriger Kinder im Nachkriegs-Königsberg ist als auch das politische Hörbild der „geschichtlichen Phasen der Leidensstationen des litauischen Volkes“; sowie „Ich suche meinen Namen“ (1954)\, die Geschichte des Flüchtlingskindes Olaf Martius\, der aus einem Bremer Waisenhaus ausbricht\, um in Masuren seinen richtigen Namen zu finden. \nHans-Ulrich Wagner beleuchtet die frühen Sendungen von Siegfried Lenz im Kontext von dessen biografischer und literarischer Entwicklung. Dabei zeigt er auf\, wie wichtig die Medienarbeit für die bundesrepublikanischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller war. \nDr. Hans-Ulrich Wagner ist Forschungsgruppenleiter am „Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut“ in Hamburg. In zahlreichen Publikationen beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Literatur und Rundfunk und stellt die Medienarbeit als Teil des literarischen Schaffens vor. Er ist Herausgeber der dreibändigen Edition „Rundfunkstücke“\, die im Rahmen der „Großen Hamburger Werkausgabe“ von Siegfried Lenz im Verlag Hoffmann und Campe erschien. \nZusammenarbeit der DPG Hamburg mit dem Mahnmal St. Nikolai und dem Deutschen Forum östliches Europa. \nBitte anmelden unter: https://www.mahnmal-st-nikolai.de/veranstaltungen/wanderjahre-ohne-lehre/
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SUMMARY:PRESSEMITTEILUNG - Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ vom 27.7. bis 3.8. 2026
DESCRIPTION:anlässlich seines 100. Geburtstags\nvom 27.7. bis 3.8. 2026\nWissenschaftliche Begleitung: Dr. Jörn Barfod\nDie Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ widmet sich Leben und Werk\neines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Siegfried\nLenz wurde 1926 im masurischen Lyck/Ełk geboren. In vielen seiner Werke – etwa „So\nzärtlich war Suleyken“\, „Heimatmuseum“ oder „Der Überläufer“ – thematisierte er\nseine masurische Herkunft sowie die Erfahrungen von Krieg\, Flucht und Verlust.\nMasuren erscheint in seinem literarischen Schaffen sowohl als Landschaft persönlicher\nKindheitserinnerungen als auch als Schauplatz tiefgreifender historischer Umbrüche des\n20. Jahrhunderts.\nDie Reise beginnt in Danzig/Gdańsk. Während einer Stadtführung und beim Besuch des\nMuseums des Zweiten Weltkriegs werden nicht nur die historischen Dimensionen der\ndeutsch-polnischen Geschichte beleuchtet\, sondern auch literarische Bezüge\naufgegriffen – insbesondere die Auseinandersetzung mit Kriegserfahrungen und der\nNeuordnung Europas nach 1945. Eine Fahrt auf dem Oberländischen Kanal sowie die\nBesichtigung des Freilichtmuseums in Hohenstein/Olsztynek eröffnen Einblicke in\nostpreußische Landschaften\, die in Lenz’ Werk als prägende Schauplätze seiner Kindheit\nund als literarische Inspiration erscheinen.\nDer Höhepunkt der Reise ist der Aufenthalt in Lyck/Ełk\, der Geburtsstadt des Autors. Bei\neiner Führung entdecken die Teilnehmenden die Stadt sowie Orte\, die mit Lenz’ Leben\nund Werk verbunden sind. Im Historischen Museum berichtet dessen Direktor\, Dr. Rafał\nŻytyniec\, über die Rezeption der Werke von Lenz in Polen\, stellt die Aktivitäten des\nMuseums vor und erinnert an die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Ełk an\nLenz im Jahr 2011. Eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn ruft die Erzählung\n„Eine Kleinbahn namens Popp“ in Erinnerung und lässt die typische Suleyken-\nAtmosphäre aufleben. Ein Besuch in Steinort/Sztynort rundet das Programm ab.\nKostenbeitrag: pro Person im DZ 970 €\, EZ-Zuschlag: 250 €\nWeitere Informationen und Anmeldung:\nAgata Kern/Kulturreferentin für Ostpreußen und das Baltikum\nam Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung\nHeiligengeiststr. 38\, D-21335 Lüneburg\nTel.: +49 (0) 4131 75 99 5-15\nE-Mail: a.kern@ol-lg.de\nwww.ostpreussisches-landesmuseum.de
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