{"id":7429,"date":"2026-08-11T17:30:18","date_gmt":"2026-08-11T16:30:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=7429"},"modified":"2026-08-22T21:32:56","modified_gmt":"2026-08-22T20:32:56","slug":"mitteilungen-2026-03-august-september-oktober","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/fr\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2026-03-august-september-oktober\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2026-03 &#8211;  August -September-Oktober"},"content":{"rendered":"<p><strong>POLNISCHES FESTIVAL<\/strong><\/p>\n<p>Das 14. Polnische Festival findet am <strong>22.08.2026 von 13:00 \u2013 19:00Uhr<\/strong>, in der Bucerius Law School, Jungiusstrasse 6, in der N\u00e4he von Dammtor-Bahnhof statt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7360 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1.jpg\" alt=\"\" width=\"234\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1.jpg 1596w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1-213x300.jpg 213w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1-725x1024.jpg 725w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1-768x1084.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1-1088x1536.jpg 1088w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/14Festival_2026_Plakat1-1451x2048.jpg 1451w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/a>Es wird traditionell mit dem polnischen Nationaltanz Polonaise beginnen.<\/p>\n<p>Die Ehreng\u00e4ste und das Publikum werden zu dem Tanz von\u00a0Hartwig Zillmer, Mitglied der DPG\u00a0angef\u00fchrt. Das Festival bietet &#8211; wie jedes Jahr &#8211; ein reichhaltiges Programm, von klassischer Musik, \u00fcber Jazz und Popmusik bis hin zu Folklore. Polnische Musiker fesseln das Publikum mit traditionellen Rhythmen, Liedern und einer einzigartigen polnischen Folklore. Zus\u00e4tzlich findet ein Polnisch-Sprachkurs f\u00fcr deutsche G\u00e4ste mit Elisabeth Kalina (DPG)\u00a0statt. F\u00fcr unsere j\u00fcngsten Teilnehmer gibt es wie jedes Jahr eine B\u00fchne und ein Mikrofon. Kinder haben die M\u00f6glichkeit zu tanzen, zu singen und Gedichte vorzutragen. Anmeldung:<\/p>\n<p>Mobil: 0176 48869412.<\/p>\n<p>Das Programm\u00a0in diesem Jahr beginnt Jaroslaw Kocik mit der Ensemble PMK \u2013 Hamburg\u00a0mit klassischer und Jazz-Musik. Dann kommen die Kinder auf die B\u00fchne. Hartwig Zillmer und Katarzyna Haase-Georg erfreuen das Publikum mit Gedichten von Jan Brzechwa. Die polnische S\u00e4ngerin und Mitinitiatorin des Festivals, Aneta Barcik, kommt aus Krakau und\u00a0wird ihre sch\u00f6nsten \u00a0Musicallieder singen. Auch die gro\u00dfartige Tanzgruppe Step by Step aus Berlin\u00a0wird eine Mix-Show pr\u00e4sentieren. Unter anderem werden uns die T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer im Rhythmus der Polka mitrei\u00dfen. Ein H\u00f6hepunkt des Festivals ist ein Konzert mit dem Quartett GEBO aus Polen. Das Quartett spielt Musik von Klassik, Folklore und Rhythmen Osteuropas.\u00a0Sie spielen in einer besonderen Besetzung: 2 Akkordeons, Klavier und Violine, die f\u00fcr einen charaktervollen und vielseitigen Klang sorgen. W\u00e4hrend der Pause werden polnische Kuchen und Getr\u00e4nke angeboten.<\/p>\n<p>Eintritt 15,-EUR, Kinder bis 14 Jahre frei!<\/p>\n<p>Webseite: <a href=\"http:\/\/jola-show-band.de\">jola-show-band.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ATELIER-SOMMERFEST BEI JAN DE WERYHA<\/strong><\/p>\n<p>Es ist kaum zu glauben, aber der Freundeskreis Jan de Weryha wurde durch den K\u00fcnstler selbst und durch \u00a0eine Anregung von Mitgliedern unserer DPG vor 10 Jahren gegr\u00fcndet. Das muss unbedingt gefeiert werden!<\/p>\n<p>Wir laden Sie deshalb am <strong>SAMSTAG, 29. August von 14:00 \u2013 18:00 Uhr<\/strong> zum SOMMERFEST 2026 ins Atelier des K\u00fcnstlers Jan de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Hamburg Lohbr\u00fcgge ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7268 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026.jpg 320w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Der K\u00fcnstler bietet an diesem Tag F\u00fchrungen durch das Atelier an. Am Nachmittag erf\u00fcllt die Ateliersr\u00e4ume eine musikalische Begleitung. Es gibt viele Neuigkeiten zu besprechen. Die Freude an der Begegnung f\u00fchrt zu vielen, guten Gespr\u00e4chen. Es soll ein entspannter, fr\u00f6hlicher Tag werden. Neben Getr\u00e4nken und Gegrilltem bieten wir Schmalzbrote und andere K\u00f6stlichkeiten sowie Kaffee und Kuchen an. \u00dcber ein zahlreiches Erscheinen w\u00fcrden wir uns sehr freuen!<\/p>\n<p>Eintritt frei. Jedoch freuen wir uns \u00fcber jede Spende.<\/p>\n<p>Anregungen, Nachfragen und Kontakt: Hartwig Zillmer (<a href=\"mailto:ha.zillmer@web.de\">ha.zillmer@web.de<\/a>) und<\/p>\n<p>Margarethe \u2013 Gosia \u2013 Dawid (<a href=\"mailto:margarethedawid@web.de\">margarethedawid@web.de<\/a>)<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Fahrt zum Atelier Sammlung de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Lohbr\u00fcgge mit dem \u00d6PNV: Ab S-Bahnhof Bergedorf (Ausgang Lohbr\u00fcgge) mit dem Bus 12 (Ri. Billstedt) bis Reinbeker Redder (H\u00f6he Rudorffweg) im 10-min-Takt. Fahrzeit: ca. 17 min. Mit dem Pkw: Etwa 100 m vor (von Hamburg kommend, links) bzw. 100 m (von Reinbek kommend, rechts) hinter der Einfahrt zum Atelier ist die Haltestelle Rudorffweg. Dort ist die Einfahrt zum Parkplatz des Kleingartenvereins 611. Von dort zu Fu\u00df \u00fcber den Reinbeker Redder zum Atelier. Bitte Vorsicht bei der \u00dcberquerung der Stra\u00dfe.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>GEDENKVERANSTALTUNG <\/strong><\/p>\n<p>Zum Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkrieges vor 87 Jahren findet am <strong>1. September 2026<\/strong> \u00a0eine ganz besondere Veranstaltung statt. Im Rahmen unserer Erinnerungsarbeit laden wir Sie um <strong>18.00 Uhr zur Andacht mit Hauptpastor und Probst Dr. Martin Vetter von der<\/strong> Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern. <strong>Um 18:30 Uhr\u00a0folgt ein Carillonkonzert<\/strong>; es spielt Werner Lamm.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Um 19 Uhr<\/strong> gibt es einen Vortrag mit Diskussion, der im Museum des Mahnmals St. Nikolai, Willi-Brandt-Stra\u00dfe 60 stattfinden wird. Thema des Vortrags:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MASSENMORD AM OSTSEESTRAND<\/strong><\/p>\n<p>Im Januar 1945 kam es an der Bernsteink\u00fcste in Ostpreu\u00dfen zu einem bis heute kaum bekannten Verbrechen: Mehrere Tausend j\u00fcdische Frauen und M\u00e4nner, H\u00e4ftlinge aus Au\u00dfenlagern des KZ Stutthof (bei Danzig), wurden auf Todesm\u00e4rschen Richtung Ostsee getrieben. In Palmnicken, heute Jantarny in der russischen Exklave Kaliningrad und derzeit praktisch unzug\u00e4nglich, kam es zu einem Massaker: Tausende der j\u00fcdischen H\u00e4ftlinge wurden am Strand von Palmnicken von deutscher SS mit Hilfe von Hitlerjugend sowie Mitt\u00e4tern aus verschiedenen L\u00e4ndern erschossen und erschlagen. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt, \u00fcberlebt haben das Massaker vermutlich nur 16 Personen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7269\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg.png 800w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg-300x130.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg-768x333.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Wir<\/strong> erinnern an das Ereignis in der Endphase des Zweiten Weltkriegsverbrechens. Dazu haben wir zwei G\u00e4ste eingeladen: <strong>Margitta S\u00fcnwoldt<\/strong> ist Zeitzeugin und liest aus ihren Erinnerungen. Geboren 1935, lebte sie ab 1943 bei ihrer Gro\u00dfmutter in Palmnicken. Als Neunj\u00e4hrige beobachtete sie im Januar 1945 den Transport der J\u00fcdinnen und Juden nach Palmnicken. <strong>Claudia Vollmer<\/strong> studierte in Hamburg Politikwissenschaft. Anschlie\u00dfend war sie 20 Jahre f\u00fcr die Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) t\u00e4tig, vorwiegend in Ost- und S\u00fcdosteuropa. Seit sie 2008 von dem Massaker in Palmnicken erfuhr, forscht sie zu diesem Thema und arbeitet an einer Dissertation dazu.<\/p>\n<p>Eine gemeinsame Veranstaltung des Mahnmals St. Nikolai, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und der <a href=\"https:\/\/www.akademie-nordkirche.de\/\">Evangelischen Akademie der Nordkirche.<\/a><\/p>\n<p>Anmeldung erforderlich unter: <a href=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/veranstaltungen\/gedenken-zum-jahrestag-des-beginns-des-zweiten-weltkriegs\/\">https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/veranstaltungen\/gedenken-zum-jahrestag-des-beginns-des-zweiten-weltkriegs\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVE <\/strong><\/p>\n<p>Andrzej Wajda einer der bedeutendsten Filmregisseure Polens, w\u00e4re in diesem Jahr 100 geworden. In der Retrospektive zeigen wir 10 Filme, die wir als repr\u00e4sentativ f\u00fcr sein Schaffen ausgesucht haben.<\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnung der Retrospektive findet am <strong>4. <\/strong><strong>September um 19.00 Uhr<\/strong> im Kino Metropolis (Kleine Theaterstra\u00dfe 10) statt, die von der Plakatausstellung zu Wajdas Filmen aus der Sammlung der Kinematographie \u2013 Museums in \u0141\u00f3d\u017a, begleitet wird. Die weitern Vorf\u00fchrungen finden am 10.09., 19.09., 23.09., 4.10. etc. statt. Alle Termine finden Sie auf der Webseite des Kino Metropolis <a href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/kalender?film=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/kalender?film=0<\/a> und der DPG HH: <a href=\"mailto:info@dpg-hamburg.de\">info@dpg-hamburg.de<\/a><\/p>\n<p>Wajda verdankt seine Popularit\u00e4t den Filmen, die die sogenannte Polnische Filmschule begr\u00fcndeten: \u201eDer Kanal\u201c sowie \u201eAsche und Diamant\u201c, in denen er sich mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs auseinandersetzte. Er verfilmte zahlreiche literarische Werke, darunter \u201eDas gelobte Land\u201c. Er geh\u00f6rte zu den Mitbegr\u00fcndern des Kinos der moralischen Unruhe, in dessen Rahmen gesellschaftlich gepr\u00e4gte Filme entstanden, die die Missst\u00e4nde des Systems in Polen aufdeckten. Sein Schaffen kn\u00fcpfte an den polnischen Symbolismus und die Romantik an und stellte den Versuch dar, mit den Mythen des polnischen Nationalbewusstseins abzurechnen. F\u00fcr seine Verdienste um die Entwicklung der Filmkunst wurde er vielfach ausgezeichnet; unter anderem erhielt er im Jahr 2000 den Oscar der US-Filmakademie f\u00fcr sein Lebenswerk. Vier seiner Filme wurden f\u00fcr den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert. F\u00fcr sein Lebenswerk wurde er au\u00dferdem mit dem Ehren-Goldenen B\u00e4ren, dem C\u00e9sar sowie dem Goldenen L\u00f6wen ausgezeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ls-film-header\" class=\"ls-film-header\">\n<div id=\"ls-header-text\" class=\"ls-text\">\n<h3><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/fileadmin\/met\/data\/Filme\/2026\/09_SEPTEMBER\/FILME\/Asche-und-Diamant-1958.jpg\" alt=\"Filmbild\" \/><\/h3>\n<h3><a title=\"Erfahren Sie mehr zu diesem Thema \u2026\" href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/themen?theme=225\" target=\"_self\">ANDRZEJ WAJDA<\/a><\/h3>\n<h1>Asche und Diamant<\/h1>\n<h2>Popiol i diament<\/h2>\n<h4>PL 1958, Andrzej Wajda, 97 Min.<\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"ls-film-tickets\" class=\"ls-film-tickets\">\n<div>\n<h4>10.09.2618:00DF<\/h4>\n<p><a class=\"ls-ics\" title=\"Download der Kalender-Datei\" href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/?eID=lsAjax&amp;type=getIcs&amp;data=3934\" target=\"_self\">Kaldender-Datei<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h4>19.09.26 20:30 OV\/Engl. UT<\/h4>\n<p><a class=\"ls-ics\" title=\"Download der Kalender-Datei\" href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/?eID=lsAjax&amp;type=getIcs&amp;data=3935\" target=\"_self\">Kaldender-Datei<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ls-film-text\">\n<div id=\"ls-film-text\" class=\"ls-text\">\n<p>Als Vorlage diente Wajda der gleichnamige Roman von Jerzy Andrzejewski, der auch am Drehbuch mitwirkte. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten junge Untergrundk\u00e4mpfer der polnischen Heimatarmee den Auftrag, einen Funktion\u00e4r der neu eingesetzten kommunistischen Verwaltung zu t\u00f6ten. Sie erf\u00fcllen den Auftrag, m\u00fcssen aber mit Entsetzen feststellen, dass sie den Falschen get\u00f6tet haben. Die Handlung umfasst einen einzigen Tag in einer westpolnischen Kleinstadt, in der sich politische Loyalit\u00e4ten im \u00dcbergang von der Besatzungszeit zur Nachkriegsordnung neu sortieren. Innerhalb von Wajdas Werk markiert der Film einen fr\u00fchen Versuch, moralische Ambivalenzen politischer Entscheidungen filmisch pr\u00e4zise herauszuarbeiten.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"ls-film-info\" class=\"ls-info\">\n<p><strong>Schauspieler:innen: <\/strong>Zbigniew Cybulski, Ewa Krzy\u017cewska, Wac\u0142aw Zastrze\u017cynski, Adam Pawlikowski<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"ls-film-header\" class=\"ls-film-header\">\n<div id=\"ls-header-text\" class=\"ls-text\">\n<h3><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/fileadmin\/met\/data\/Filme\/2026\/09_SEPTEMBER\/FILME\/Der_Kanal_1.jpg\" alt=\"Filmbild\" \/><\/h3>\n<h3><a title=\"Erfahren Sie mehr zu diesem Thema \u2026\" href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/themen?theme=225\" target=\"_self\">ANDRZEJ WAJDA<\/a><\/h3>\n<h1>Der Kanal<\/h1>\n<h2>Kana\u0142<\/h2>\n<h4>Polen 1957, Andrzej Wajda, 91 Min.<\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"ls-film-tickets\" class=\"ls-film-tickets\">\n<div>\n<h4>04.09.2619:00OmU<\/h4>\n<div>\n<p>Er\u00f6ffnung<\/p>\n<\/div>\n<p><a class=\"ls-ics\" title=\"Download der Kalender-Datei\" href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/?eID=lsAjax&amp;type=getIcs&amp;data=3932\" target=\"_self\">Kaldender-Datei<\/a><\/div>\n<div>\n<h4>14.09.26 17:00 OmU<\/h4>\n<p><a class=\"ls-ics\" title=\"Download der Kalender-Datei\" href=\"https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/?eID=lsAjax&amp;type=getIcs&amp;data=3933\" target=\"_self\">Kaldender-Datei<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ls-film-text\">\n<div id=\"ls-film-text\" class=\"ls-text\">\n<p>Ende September 1944: die finalen Tage des Warschauer Aufstands. Die letzten 43 \u00dcberlebenden einer Kompanie der polnischen Heimatarmee bekommen den Befehl, ins Stadtzentrum zu r\u00fccken. Der einzige Weg dorthin f\u00fchrt jedoch \u00fcber das schwer navigierbare Abwassersystem. Trotz geringer Erfolgsaussichten und eines sinkenden Kampfgeistes macht sich die Truppe auf den gef\u00e4hrlichen Weg \u2026<\/p>\n<p>Wajdas klaustrophobisches Kriegsdrama war einer der ersten Vertreter der polnischen Filmschule und der erste Spielfilm, der den Warschauer Aufstand thematisierte. Sowohl durch seinen Stil, der mit den Konventionen des Sozialistischen Realismus brach, als auch inhaltlich durch den Fokus auf die Psyche der einzelnen Protagonist:innen war der Film wegweisend.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"ls-film-info\" class=\"ls-info\">\n<p><strong>Schauspieler:innen: <\/strong>Wie\u0144czys\u0142aw Gli\u0144ski, Tadeusz Janczar, Stanis\u0142aw Mikulski<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLNISCHE H\u00c4FTLINGE IM KZ NEUENGAMME<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939 laden wir Sie am <strong>5. September, 14.00 \u2013 17.00 Uhr<\/strong> zu einen Themenrundgang durch das KZ Neuengmme mit dem Fokus auf die Verschleppung polnischer Menschen in das KZ. Am Beispiel j\u00fcdischer und nicht-j\u00fcdischer polnischer H\u00e4ftlinge sowie verschiedener Verhaftungsaktionen und H\u00e4ftlingstransporte werden die Zusammenh\u00e4nge zwischen der deutschen Kriegsf\u00fchrung und Besatzungspolitik in Polen w\u00e4hrend der Zweiten Weltkriegs und dem KZ Neuengamme herausgearbeitet.<\/p>\n<p>Referentin: <strong>Natalia Wollny<\/strong> (KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme)<\/p>\n<p>Anmeldung \u00fcber den Veranstaltungskalender:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de\/veranstaltungskalender\/monat\/2026\/9\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de\/veranstaltungskalender\/monat\/2026\/9\/<\/a><\/p>\n<p>Treffpunkt: KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg, am Haupteingang.\u00a0 Anfragen und Kontakt: Herbert Stelter, E-Mail: herbert.stelter@hamburg.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SAVE THE DATE<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kongress der Polnisch-Deutschen und der Deutsch-Polnischen Gesellschaften,<\/strong><strong><br \/>\n50 Jahre St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Danzig und Bremen:<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<strong>\u201eVon Danzig aus \u00fcber Europa. Polen und Deutschland in Zeiten des Umbruchs\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>13.\u201315. November 2026<\/strong><br \/>\n<strong>Europ\u00e4isches Solidarno\u015b\u0107-Zentrum (ECS), Danzig<\/strong><\/p>\n<p>Europa steht heute an einem Wendepunkt. Krieg, Sicherheit, wirtschaftliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit, die Widerstandskraft der Demokratie, historische Verantwortung und die Zukunft der internationalen Zusammenarbeit stellen Polen und Deutschland vor neue Herausforderungen \u2013 und verlangen nach neuen Antworten.<\/p>\n<p><strong>Welche Zusammenarbeit braucht Europa heute?<\/strong><br \/>\n<strong>Welchen Beitrag k\u00f6nnen Polen und Deutschland leisten?<\/strong><br \/>\n<strong>Wie l\u00e4sst sich die langj\u00e4hrige Partnerschaft in gemeinsames Handeln \u00fcbersetzen?<\/strong><\/p>\n<p>Diesen Fragen widmet sich der Kongress der Polnisch-Deutschen und der Deutsch-Polnischen Gesellschaften, der 2026 im Europ\u00e4ischen Solidarno\u015b\u0107-Zentrum in Danzig stattfindet \u2013 einem Ort, der wie kaum ein anderer f\u00fcr Freiheit, Dialog und Verantwortung f\u00fcr Europas Zukunft steht.<\/p>\n<p>Der Kongress bringt Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, aus Wissenschaft, Politik, Kommunen, Wirtschaft, Kultur sowie der jungen Generation aus Polen und Deutschland zusammen. Wir wollen nicht bei der Analyse aktueller Herausforderungen stehen bleiben. Unser Ziel ist es, gemeinsam neue Ideen, Empfehlungen und Handlungsperspektiven zu entwickeln, die die deutsch-polnische Zusammenarbeit st\u00e4rken und einen konkreten Beitrag zur Zukunft Europas leisten k\u00f6nnen. Denn wir sind \u00fcberzeugt: Europa braucht heute nicht nur mehr Dialog, sondern auch den Mut, gemeinsam Antworten auf die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit zu finden.<\/p>\n<p>Das detaillierte Programm sowie Informationen zur Anmeldung werden in K\u00fcrze ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Bitte merken Sie sich den Termin bereits heute vor \u2013 wir freuen uns darauf, Sie im November 2026 in Danzig begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>Im Namen aller Veranstalter<\/p>\n<p>Dr. Aleksandra Burdziej<br \/>\nVorsitzende des Landesverbandes der Polnisch-Deutschen Gesellschaften<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir w\u00fcrden uns freuen, Sie bei einigen Veranstaltungen begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen<\/p>\n<p>und w\u00fcnschen Ihnen einen sch\u00f6nen, erholsamen Sommer!<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Viola Krizak<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>POLNISCHES FESTIVAL Das 14. Polnische Festival findet am 22.08.2026 von 13:00 \u2013 19:00Uhr, in der Bucerius Law School, Jungiusstrasse 6, in der N\u00e4he von Dammtor-Bahnhof statt. 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