{"id":6070,"date":"2024-01-17T12:11:42","date_gmt":"2024-01-17T11:11:42","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=6070"},"modified":"2024-01-24T16:23:19","modified_gmt":"2024-01-24T15:23:19","slug":"mitteilungen-2024-01-januar-maerz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2024-01-januar-maerz\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2024-01  Januar-M\u00e4rz"},"content":{"rendered":"<p>Liebe DPG-Mitglieder,<\/p>\n<p>Szanowni Pa\u0144stwo,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wir hoffen, dass Sie angenehme Festtage zu Weihnachten um Kreise Ihrer Familie und mit Ihren Freunden verbracht haben und sind schwungvoll, zuversichtlich und gesund ins neue Jahr gestartet.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend m\u00f6chten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken f\u00fcr die Unterst\u00fctzung unserer Arbeit, f\u00fcr alle Begegnungen und die sch\u00f6nen Momente, die wir zusammen mit Ihnen im vergangenen Jahr erleben konnten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong>HERAUSFORDERUNG DER ERINNERUNGSKULTUR &#8211; GEDENKTAG<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eHerausforderungen der Erinnerungskultur heute am Beispiel Auschwitz-Birkenau\u201c \u2013 <strong>Wojciech Soczewica,<\/strong> Generaldirektor der Stiftung Auschwitz-Birkenau, h\u00e4lt <strong>am Samstag, 27. Januar 2024, um 19.00 Uhr<\/strong>, einen Vortrag in der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern, Nikolai-Saal, Gemeindehaus, Harvestehuder Weg 118.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/WojciechSoczewica2024.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6072 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/WojciechSoczewica2024.png\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"298\" \/><\/a>Die Zahl der Zeitzeugen und \u00dcberlebenden des Holocaust schwindet fast 80 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Wer wird in Zukunft Erinnerungen lebendig halten? \u201eDie Verantwortung der gegenw\u00e4rtigen Generation f\u00fcr den Umgang mit der Geschichte steigt \u2013 gerade vor dem Hintergrund des in den letzten Monaten zunehmenden und offen zu Tage tretenden Antisemitismus\u201c, betont <strong>Martin Vetter<\/strong>, Hauptpastor von St. Nikolai, der das Gespr\u00e4ch moderieren wird.<\/p>\n<p>Die Gedenkst\u00e4tte ehem. KZ-Auschwitz wurde seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 1947 von mehr als 50 Millionen Menschen besucht. J\u00e4hrlich sind rund zwei Millionen Besuchende vor Ort, um einen Einblick in die grausame und tragische Realit\u00e4t des ehemaligen Lagers zu erlangen. Das Interesse an der Auseinandersetzung mit der Erfahrung der \u00dcberlebenden und Opfer des Vernichtungslagers steigt von Jahr zu Jahr.<\/p>\n<p>Wojciech Soczewica, der seit 2019 als Generaldirektor die Geschicke der Auschwitz-Birkenau-Stiftung lenkt, wei\u00df nat\u00fcrlich um die Verantwortung und sieht neben der Herausforderung durch das Davonscheiden der letzten Zeitzeugen auch die neuen Herausforderungen: im Bereich des Erhalts der authentischen Lagerinfrastruktur und der pers\u00f6nlichen Gegenst\u00e4nde der H\u00e4ftlinge, aber auch in dem immer st\u00e4rkeren Bildungsauftrag dieses Symbols der Shoah.<\/p>\n<p>Die Stiftung Auschwitz-Birkenau, basierend auf einer Koalition von 40 L\u00e4ndern, vielen St\u00e4dten, Duzenden Unternehmen und Privatpersonen hat sich dem 11. Gebot \u2013 Seid nicht gleichg\u00fcltig \u2013 welches von Roman Kent, dem ehemaligen Pr\u00e4sidenten des Internationalen Auschwitz Komitees, gepr\u00e4gt wurde, verschrieben. Gemeinsam mit ihren Partnern leistet die Stiftung einen Beitrag zur Erinnerungskultur und Bildung junger Menschen weltweit.<\/p>\n<p>Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg e.V. statt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>POLNISCHER REGISSEUR IM THALIA- GAUSS<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Die-Angestellten-The-Employees2024-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6074 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Die-Angestellten-The-Employees2024-1.png\" alt=\"\" width=\"379\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Die-Angestellten-The-Employees2024-1.png 379w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Die-Angestellten-The-Employees2024-1-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px\" \/><\/a>Der polnische Regie-Shootingstar \u0141ukasz Twarkowski pr\u00e4sentiert seine Produktion \u201eDie Angestellten\/The Employees\u201c <strong>am 27. Januar um 20.00 Uhr<\/strong> im Thalia Gauss einen bildgewaltigen Science-Fiction-Psychothriller und l\u00e4sst das Publikum v\u00f6llig in eine unbekannte Welt eintauchen: Techno-Beats, brillante Video\u00e4sthetik und die M\u00f6glichkeit, sich frei im Raum zu bewegen, lassen die Grenzen zwischen Realit\u00e4t und Fiktion verschwimmen und erm\u00f6glichen ein v\u00f6llig neues, mitrei\u00dfendes Theatererlebnis.<\/p>\n<p>\u201eBin ich ein Mensch? Steht in Ihren Akten, was ich bin?\u201c Irgendwo in einer unaufhaltsam zusammenbrechenden Zukunft. An Bord eines Raumschiffs wird ein Experiment durchgef\u00fchrt: Sechs Menschen haben zusammen mit ihren humanoiden Klonen eine undurchsichtige Arbeitsroutine zu absolvieren, \u00fcberwacht von einer unbekannten Autorit\u00e4t. Die Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen entgleiten dabei zusehends und werfen in dieser d\u00fcsteren Satire \u00fcber die Arbeitswelt immer mehr Fragen auf. Was macht einen Menschen eigentlich zum Menschen? Und kann ein Algorithmus Gef\u00fchle entwickeln?<\/p>\n<p>Eintrittskarten erhalten Sie per Internet oder an der Abendkasse.<\/p>\n<p>Dauer: 2:20 Stunden<\/p>\n<p>In polnischer Sprache mit deutschen und englischen \u00dcbertiteln<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WIEN KLASSISCH \u2013 WIENER SCHULE<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Wien-Klassic-wiener-schule-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6078 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Wien-Klassic-wiener-schule-1.jpg\" alt=\"\" width=\"302\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Wien-Klassic-wiener-schule-1.jpg 302w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Wien-Klassic-wiener-schule-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px\" \/><\/a>Unter diesem Titel l\u00e4dt das Wandsbeker Sinfonieorchester, Leitung Wolf Tobias M\u00fcller, am Mittwoch, 7. Februar 2024, 19 Uhr, in die herrliche Aula der Rudolf-Steiner-Schule am Rahlstedter Weg 60.<\/p>\n<p>Zur ersten Wiener Schule geh\u00f6ren die Klassiker Haydn, Mozart und Beethoven, mit dabei ist auch der von diesen Komponisten beeinflusste junge Franz Schubert mit seiner 5. Sinfonie. Als Solisten treten Daniel Thieme und Tatiana Quandt, die beide die Konzertmeisterrolle im Orchester spielen, auf. Wert legt das Orchester auch auf den wesentlich kleineren Anteil der sogenannten Zweiten Wiener Schule, zu der neben Alban Berg und Anton Webern Arnold Sch\u00f6nberg geh\u00f6rt. Vom letzteren d\u00fcrfen alle auf den ersten Satz aus seiner Kammersymphonie op. 38 gespannt sein, die eine Herausforderung f\u00fcr das Orchester darstellt. Sch\u00f6nberg, fr\u00fcher als Komponistenschreck verschrien, z\u00e4hlt inzwischen auch zu den Klassikern.<\/p>\n<p>In der Konzertpause, vor und nach dem Konzert serviert eine 6. Klasse der Rudolf Steiner Schule mit ihrer Lehrerin Speisen und Getr\u00e4nke und nimmt daf\u00fcr Spenden f\u00fcr ihre Klassenreise an. Musikfreunde k\u00f6nnen sich also gut neben den musikalischen Darbietungen versorgen.<\/p>\n<p>Karten zu 15\u20ac im Vorverkauf gibt es im VHS-Zentrum Berner Heerweg 183, kontakt@wso-hamburg.de, beim Weinshop im EKT Farmsen und bei Eventim.de (suche WSO). Karten an der Abendkasse zu 20 Euro, Sch\u00fcler 5\u20ac.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/termine.de\/calendar\/Wso-Wandsbeker-Sinfonieorchester\/THWkpxv\/WSO-Wien-klassisch-Wiener-Schule-Klassik-am-7-Februar-2024-Hamburg\/DCQK4P4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TICKETS HIER<\/a><\/p>\n<p>Da wir seit einigen Jahren mit dem Symphonieorchester und seinem Dirigenten Wolf Tobias M\u00fcller zusammenarbeiten und im n\u00e4chsten Jahr ein gemeinsames Konzert in Rzesz\u00f3w planen, w\u00fcrden wir uns freuen, wenn wir Sie bei dem interessanten Konzert begr\u00fc\u00dfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT KONRAD SINGER<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Konrad-Singer-Salomon-ruft.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6082 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Konrad-Singer-Salomon-ruft.png\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Konrad-Singer-Salomon-ruft.png 236w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Konrad-Singer-Salomon-ruft-190x300.png 190w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a>Am Donnerstag, den <strong>8. Februar um 18:30 Uhr<\/strong> findet die Lesung mit unserem Mitglied Konrad Singer statt, der aus dem Roman \u201eSalomon ruft\u201c im Kulturverein Olmo e.V., im B\u00fcrgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstra\u00dfe 41 in Hamburg-Langenhorn lesen wird.<\/p>\n<p>Das 2018 erschienene Buch schildert die Suche von sechs ehemaligen Abiturienten eines kleinst\u00e4dtischen Gymnasiums nach der historischen Wahrheit \u00fcber die braune Vergangenheit ihres Ortes. Vierzig Jahre nach ihrem Abitur hilft ihnen schlie\u00dflich ein j\u00fcdischer R\u00fcckkehrer aus der einstigen Sowjetunion bei den Recherchen. Benjamin Salomon, der R\u00fcckkehrer, war als Jugendlicher mit seinen Eltern nach Riga (Lettland) deportiert worden, entwich dort aber zu den Partisanen nach Wei\u00dfrussland und k\u00e4mpfte mit ihnen gegen die vorr\u00fcckenden Wehrmachtstruppen. Als einziger \u00dcberlebender seiner Familie ist er Jahrzehnte nach dem Krieg in seine Heimatstadt Dolmund zur\u00fcckgekehrt und hilft nun den sechs Freunden, Licht in die verdr\u00e4ngte Vergangenheit der (fiktiven) Kleinstadt Dolmund und ihres Gymnasiums zu bringen. Da er den deutschen Verh\u00e4ltnissen nicht traut, lebt er in einem Versteck. Sein Wissen und seine Dokumente, die er in einem Tunnel unter der Stadt gesammelt hat, gibt er nur heimlich und z\u00f6gerlich preis. Den sechs<\/p>\n<p>Freunden, gepr\u00e4gt von der 68er Generation, wird bald klar, dass Ben Salomon das von vielen Mitb\u00fcrgern gef\u00fcrchtete Gewissen der Stadt ist.<\/p>\n<p>Das Buch ist im Buchhandel sowie im Internet zu beziehen und wird gerne signiert.<\/p>\n<p>Im Programm des Bezirksamtes HH-Nord zur diesj\u00e4hrigen &#8220;Woche des Gedenkens&#8221; ist in einem Monat nicht nur die Lesung, sondern auch ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch \u00fcber zivilen Widerstand in Kriegs- und Friedenszeiten geplant.<\/p>\n<p>Eintritt frei, Spenden erw\u00fcnscht<\/p>\n<p>Keine Anmeldung erforderlich<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>JOLA BARCIK SHOW<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6045 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG.jpg 1596w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG-213x300.jpg 213w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG-725x1024.jpg 725w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG-768x1084.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG-1088x1536.jpg 1088w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Plakat-Galashow-2024-JPEG-1451x2048.jpg 1451w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a>Wie schon seit 20 Jahren l\u00e4dt die bekannte S\u00e4ngerin und unser Mitglied Jolanta Barcik am <strong>10. Februar um 20.00<\/strong> Uhr zu ihrer 20. Jubil\u00e4ums-Gala-Show ein, die in den Mozarts\u00e4len am Dammtor, Moorweidenstra\u00dfe 36 stattfindet. Mit dem vielf\u00e4ltigen Programm bringt sie, wie jedes Jahr, die G\u00e4ste in die beste Stimmung! Die Veranstaltung wird mit der traditionellen Polonaise beginnen, die von Hartwig Zillmer, ebenfalls unserem Mitglied, gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Maksymilian Skiba, der Operns\u00e4nger wird die G\u00e4ste, begleitet von dem Pianisten Ryszard Alzin, mit seiner wundersch\u00f6nen Baritonstimme und Performance verzaubern.<\/p>\n<p>Es folgt der bekannte Elvis Presley Imitator &#8220;Shelvis&#8221;, der die unvergesslichen Hits von dem gro\u00dfen Star singen wird. Kaum zu glauben, wie gut es der\u00a0 S\u00e4nger machen kann, womit er mit seiner perfekten Inszenierung 40 Minuten lang das Publikum begeistern wird.<\/p>\n<p>Die DMD Live Band aus Polen wird bis 3:00 Uhr The Best of Pop &amp; Disco der 70er und 80er Jahre, sowie die aktuellen polnischen &amp; internationalen Hits spielen. Und Sie k\u00f6nnen tanzen, tanzen, tanzen, so lange Sie Kraft und Lust haben.<\/p>\n<p>Das Restaurant Speisekabinett in den Mozarts\u00e4len sorgt f\u00fcr Speisen und Getr\u00e4nke.<\/p>\n<p>Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf bis 31. Januar 40,00 EUR, an der Abendkasse 45,00 EUR, Eintritt nur in Abendgarderobe!<\/p>\n<p>Kartenbestellung unter: 040\/ 254 943 83 oder 0176 488 694 12<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT KAROLINA KUSZYK<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5865 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023.jpg 200w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023-193x300.jpg 193w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Wir hatten bereits Anfang September eine Lesung mit Karolina Kuszyk geplant, aber leider mussten wir \u2013 krankheitsbedingt &#8211; die Veranstaltung absagen. Sie kommt jetzt doch nach Hamburg und liest am Montag, <strong>dem 19. Februar um 18.30 Uhr<\/strong> im Warburg-Haus (Heilwigstra\u00dfe 116) aus ihrem Buch \u201eIn den H\u00e4usern der Anderen\u201c. Die aus Liegnitz\/ Legnica stammende Autorin ist in der ehemals deutschen Stadt aufgewachsen. Sie untersucht das Ph\u00e4nomen \u201cehemals deutsch\u201d. Sie beobachtet Orte, Gegenst\u00e4nde und Menschen mit Aufmerksamkeit, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Respekt, untersucht ihre Geschichten, verfolgt komplizierte deutsch-polnische Verh\u00e4ltnisse. Das Buch ist keine wissenschaftliche Studie, sondern ein pers\u00f6nlicher Leitfaden f\u00fcr das Schicksal von \u201eehemals deutsch\u201c in der allt\u00e4glichen Heimatversion. Basierend auf eigenen Gedanken und Erfahrungen von Menschen, die auf den sogenannten \u201cwiedergewonnenen Gebieten\u201d aufgewachsen sind, untersucht Karolina Kuszyk, was die deutsche Vorkriegsgeschichte dieses Gebiets den heute dort lebenden Polen bedeutet, ob und wie sie reflektiert wird.<\/p>\n<p>Diese Reflexion \u00fcber ehemalige deutsche Gebiete im Nachkriegspolen beginnt mit den in den H\u00e4usern zur\u00fcckgelassenen Alltagsgegenst\u00e4nden wie Geschirr, B\u00fccher, Gem\u00e4lde und Postkarten. Das Buch ist nicht als sentimentale Reise auf der Suche nach der verlorenen Zeit geeignet, sondern als Auseinandersetzung damit, wie man mit dem Fremden im Eigenen umgeht. Karolina Kuszyk (Jahrgang 1977) ist Schriftstellerin,<\/p>\n<p>Journalistin und Literatur\u00fcbersetzerin. Sie schreibt und publiziert auf Deutsch und auf Polnisch. Sie war DAAD-Stipendiatin und translator in residence im \u00dcbersetzerhaus Looren in der Schweiz, Preistr\u00e4gerin im \u201ePoetry-Slam der slawischen Sprachen\u201c und im M\u00e4rchenwettbewerb der Zeitschrift Charaktery. Seit 2014 unterrichtet sie literarische \u00dcbersetzung und Literaturkritik an der Europa Universit\u00e4t Viadrina in Frankfurt an der Oder.<\/p>\n<p>Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DIE GLASK\u00dcNSTLERIN IM GLASMUSEUM<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/glaskunst2024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6085 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/glaskunst2024.jpg\" alt=\"\" width=\"376\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/glaskunst2024.jpg 376w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/glaskunst2024-298x300.jpg 298w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/glaskunst2024-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/a>Das Glasmuseum in Hamburg, Fuhsb\u00fcttelerstra\u00dfe 415a bereitet eine Sonderausstellung der Glasarbeiten von Marta Klonowska vor, deren Vernissage am Sonntag, den <strong>25. Februar von 14.00-17.00 Uhr<\/strong> stattfindet.<\/p>\n<p>Die polnische K\u00fcnstlerin erweckt in ihren Werken Tiere zum Leben, die seit Jahrhunderten auf Gem\u00e4lden eine Nebenrolle spielen. Vor allem Hunde, die auf Bildnissen der Renaissance und des Barocks den dargestellten Personen zus\u00e4tzliche Bedeutung verleihen oder die in ihrer Zeit schlichtweg Mode sind, \u00fcbertr\u00e4gt sie in lebensgro\u00dfe Skulpturen aus Glas. Marta Klonowska, 1964 in Warschau geboren, studierte 1987-89 an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Breslau\/Wroc\u0142aw und 1989-97 an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf als Meistersch\u00fclerin bei A.R. Penck. Die K\u00fcnstlerin lebt und arbeitet in D\u00fcsseldorf und Warschau. Ihre Plastiken, die zusammen mit den Reproduktionen der Gem\u00e4lde auch Installationen bilden, befinden sich international in Privatsammlungen und Museen. Durch ihren Ausdruck und einzigartige Technik erlangte sie internationale Anerkennung und ist weltweit in Museen (u.a. Corning Museum of Glass) und zahlreichen Sammlungen vertreten. Die K\u00fcnstlerin wird zu diesem Anlass anwesend sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Foto: King Charles Spaniel\u201c 2019, Artur Gawlikowski<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>STEFFEN M\u00d6LLER IN BERGEDORF<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/steffek2024.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6086 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/steffek2024.png\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/steffek2024.png 391w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/steffek2024-300x183.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/a>Der uns gut bekannte <a href=\"about:blank\">Schauspieler<\/a>, <a href=\"about:blank\">Kabarettist<\/a> und <a href=\"about:blank\">Autor<\/a> Steffen M\u00f6ller kommt wieder nach Hamburg!! Er wird am Sonntag<strong>, den 3<\/strong><strong>.Marz um 14.00-16.30 Uhr<\/strong> im K\u00f6rberHaus in Bergedorf, \u00a0Holzhude 1, sein Programm \u201ePaartherapie\u201c vorstellen. Trotz Sprachbarriere und b\u00f6ser gegenseitiger Witze ziehen jedes Jahr Tausende deutsch-polnischer Paare vor den Traualtar. Schon bei der Hochzeitsfeier gehen die Probleme los. Wie soll man das zweite Wodkaglas ablehnen, ohne die polnische Seite zu br\u00fcskieren? Wann ist die Party eigentlich zu Ende? Und warum sagt einem niemand, dass man als Bonusmaterial die Mama der Braut mitgeheiratet hat? Trotz allem ist die Prognose gut. Deutsch-polnische Ehen sind statistisch sogar haltbarer als deutsch-deutsche. Sollten die kulturellen Unterschiede am Ende gar kleiner sein als bef\u00fcrchtet?<\/p>\n<p>All diese Fragen beantwortet Wahlpole und Paartherapeut Steffen M\u00f6ller in seinem neuen Programm, das sich auch an Single-Zuschauer wendet, die bislang noch nie jenseits der Oder waren. Step-by-step wird in die alte Kunst des Flirtens eingef\u00fchrt, die in der Heimat Chopins noch in rosigster Bl\u00fcte steht. Lass den Romantiker in dir frei, sag einfach \u201ekocham ci\u0119!\u201c Und das hei\u00dft nicht \u201ekoch f\u00fcr mich!\u201c<\/p>\n<p>Die Eintrittskarten k\u00f6nnen Sie im Internet bestellen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Vorank\u00fcndigung: <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>BUSFAHRT ZU ST\u00c4TTEN DER POLNISCHEN GESCHICHTE IN HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-542 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2.jpg 1982w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2-233x300.jpg 233w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2-796x1024.jpg 796w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>Schon jetzt bitten wir Sie um Unterst\u00fctzung bei der Realisierung unserer diesj\u00e4hrigen &#8220;Busfahrt zu St\u00e4tten polnischer Geschichte in Hamburg&#8221; am <strong>Sonntag, 10.03.2024 von 12:00 bis ca. 18:00 Uhr <\/strong>durch alsbaldige Anmeldung bzw. Weiterleitung dieses Angebotes.<br \/>\nEs ist ein gemeinsames Projekt der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und der Geschichtswerkstatt &#8220;OLMO e.V.&#8221; im Rahmen der Wochen des Gedenkens (27. Jan. &#8211; Befreiung KZ Auschwitz) des Bezirks HH-Nord.<br \/>\nIn diesem Jahr planen wir wieder eine Busfahrt durchzuf\u00fchren, die uns zuerst in das <strong>Polizeimuseum Hamburg<\/strong> mit seiner Dokumentation der Kriegsverbrechen des Hamburger Polizeibataillons 101 w\u00e4hrend der Zeit der Okkupation in Polen bringt. Der Historiker und ehemaliger Polizeidirektor und Bezirksamtsleiter Wolfgang Kopitzsch wird uns dieses dunkle Kapitel erl\u00e4utern. Er wird auch \u00fcber das Angebot der Hamburger Polizei berichten, mit Polizei-Auszubildenden auf den Spuren dieses Bataillons nach Polen zu fahren. Nach dem Besuch der katholischen<strong> St. Josephs-Kirche<\/strong> in der Gro\u00dfen Freiheit gehen wir in <strong>Wilhelmsburg<\/strong> den Spuren \u201eKlein-Warschaus\u201c nach. Von dort f\u00e4hrt der Bus zur <strong>Gedenkst\u00e4tte des ehemaligen KZ Neuengamme<\/strong>, um den G\u00e4sten die dortigen geschichtlichen Ereignisse n\u00e4her zu bringen: Mit dem K\u00fcnstler Jan de Weryha aus Lohbr\u00fcgge werden wir sein dortiges Mahnmal zu Ehren der nach Neuengamme deportierten und dort umgekommenen Warschauerinnen und Warschauer nach der Liquidierung des Warschauer Aufstandes aufsuchen. Der Aufstand begann am 1.8.1944, vor 80 Jahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend wollen wir in einem polnischen Restaurant in Barmbek einen Imbiss zu uns nehmen.<br \/>\nEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn mit gen\u00fcgend Anmeldungen unsere Busfahrt durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnte.<br \/>\nKosten: 10 Euro. (Ohne Imbiss) Die endg\u00fcltige Einladung erfolgt noch.<br \/>\nAnmeldungen und Anfragen: Hartwig Zillmer &lt;ha.zillmer@web.de&gt;<\/p>\n<p><strong>MITGLIEDERVERSAMMLUNG<\/strong><\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Mitgliederversammlung findet am Montag, den <strong>8. April 2024 um 18.00 Uhr<\/strong> statt und wir bitten Sie sich den Tag daf\u00fcr freizuhalten. Die Tagesordnung und die ausf\u00fchrlichen Informationen erhalten Sie in den n\u00e4chsten Mitteilungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe DPG-Mitglieder, Szanowni Pa\u0144stwo, &nbsp; wir hoffen, dass Sie angenehme Festtage zu Weihnachten um Kreise Ihrer Familie und mit Ihren Freunden verbracht haben und sind schwungvoll, zuversichtlich und gesund ins [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4797,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15,3],"tags":[],"class_list":["post-6070","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6070"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6070\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6087,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6070\/revisions\/6087"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/it\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}