{"id":7537,"date":"2026-09-20T15:52:33","date_gmt":"2026-09-20T14:52:33","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=7537"},"modified":"2026-10-15T15:55:11","modified_gmt":"2026-10-15T14:55:11","slug":"mitteilungen-2026-04-oktober-dezember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2026-04-oktober-dezember\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2026-04  Oktober-Dezember"},"content":{"rendered":"<p><strong>ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVE<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Andrzej Wajda einer der bedeutendsten Filmregisseure Polens, w\u00e4re in diesem Jahr 100 geworden. In der Retrospektive, die von 4.09. bis 16.12. im Kino Metropolis (Kleine Theaterstra\u00dfe 10) gezeigt werden, pr\u00e4sentieren wir 10 Filme, die wir als repr\u00e4sentativ f\u00fcr sein Schaffen ausgesucht haben.<\/p>\n<p>Die Filmauff\u00fchrungen werden von der Plakatausstellung zu Wajdas Filmen aus der Sammlung der Kinematographie \u2013 Museums in \u0141\u00f3d\u017a, begleitet. Alle Termine finden Sie auch auf der Webseite des Kino Metropolis https:\/\/www.metropolis-hamburg.de\/kalender?film=0 und der DPG HH: <a href=\"mailto:info@dpg-hamburg.de\">info@dpg-hamburg.de<\/a><\/p>\n<p>Sie bekommen noch folgende Filme zu sehen:<\/p>\n<p><strong>Sa 10.10. 17.00 Uhr Der Mann aus Marmor 1976 DF, Einf\u00fchrung: Dominik <\/strong><a href=\"https:\/\/pl.wikipedia.org\/wiki\/%C5%BB\"><strong>\u017b<\/strong><\/a><strong>urowski <\/strong><\/p>\n<p>Die Filmstudentin Agnieszka plant im Jahr 1976 ihren Abschlussfilm \u00fcber die \u201eHelden der Arbeit\u201c der 1950er Jahre und st\u00f6\u00dft bei ihren Recherchen auf die Marmorskulptur des Maurers Mateusz Birkut. In Gespr\u00e4chen mit dem Dokumentarregisseur Jerzy Burski erf\u00e4hrt sie von Birkuts inszeniertem Rekord von 28.000 in einer Schicht verarbeiteten Ziegelsteine, der ihn zum \u201eHelden der Arbeit\u201c machte. Nach einem dramatischen Absturz geriet er in Konflikt mit dem kommunistischen Regime, der ihn schlie\u00dflich ins Gef\u00e4ngnis f\u00fchrte. Trotz der staatlichen Zensureingriffe gelang Wajda hier eine kompromisslose Abrechnung mit der stalinistischen \u00c4ra Polens.<\/p>\n<p><strong>So 11.10. 19.00 Uhr Der Mann aus Eisen 1983 DF, Einf\u00fchrung: Dominik <\/strong><a href=\"https:\/\/pl.wikipedia.org\/wiki\/%C5%BB\"><strong>\u017b<\/strong><\/a><strong>urowski <\/strong><\/p>\n<p>Im Sommer 1981 soll der angepasste Reporter Winkler im Auftrag der Parteif\u00fchrung belastendes Material \u00fcber den Werftarbeiter und Solidarno\u015b\u0107-Funktion\u00e4r Maciej Tomczyk sammeln. Seine unkritische Haltung gegen\u00fcber den Machthabern wird mit Winklers Begegnungen im Milieu der Solidarno\u015b\u0107 schwer ersch\u00fcttert, so dass er nach dem wahren Charakter des politischen Systems fragt. Das Drehbuch ist anhand von Zeitdokumenten, Augenzeugenberichten und Tonbandauszeichnungen entstanden. Der semidokumentarische Charakter des Films und seine politische Aktualit\u00e4t brachten Andrzej Wajda 1981 die goldene Palme im Cannes.<\/p>\n<p><strong>Mi 28.10. 19.00 Uhr Ohne Bet\u00e4ubung 1978 DF, Einf\u00fchrung: Elisabeth Kalina<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer Auslandsreise erf\u00e4hrt der beliebte Journalist Jerzy Micha\u0142owski, dass seine Frau ihn verlassen hat, ausgerechnet wegen seines gr\u00f6\u00dften beruflichen Widersachers. Jerzy kann sich nicht damit abfinden. Zus\u00e4tzlich bleibt die Anerkennung seiner Arbeit und Vorlesungen an der Universit\u00e4t aus. Und nicht genug, explodiert in seiner Wohnung auch noch der Gasherd. Jerzy stirbt \u2013 Unfall oder Selbstmord? Der Film z\u00e4hlt zu den wichtigsten Filmen des \u201eKinos der moralischen Unruhe\u201c. Sehr realistisch gestaltet, kommt der Film ohne Musik aus. Charakteristisch ist eine scheinbar einfache Kameraf\u00fchrung. Er \u00fcberzeugt durch seinen leidenschaftlichen Mut, die triste und dunkle Wirklichkeit der Volksrepublik Polen ungefiltert wiederzugeben.<\/p>\n<p><strong>Mi 4.11. 19.00 Uhr Korczak 1990 OmU, Einf\u00fchrung: Elisabeth Kalina<\/strong><\/p>\n<p>D\u00b7PL 1990, 115 min., mit Wojciech Pszoniak, Ewa Da\u0142kowska, Teresa Budzisz-Krzy\u017canowska u.a.<\/p>\n<p>Im Jahr 1940 ist Polen besetzt von Deutschland. Der renommierte Autor, Kinderarzt und Leiter eines j\u00fcdischen Waisenhauses, Janusz Korczak, muss mit seinen 200 Sch\u00fctzlingen und einigen Angestellten auf Befehl der nationalsozialistischen Besatzer in das Warschauer Ghetto umziehen. Als sie 1942 nach Treblinka. und damit in den sicheren Tod deportiert werden, verzichtet Korczak darauf sein eigenes Leben zu retten und begleitet seine Sch\u00fctzlinge in die Gaskammer. Der mit fast dokumentarischer Kamera in Schwarzwei\u00df aufgenommene und mit Originalaufnahmen aus der Zeit der deutschen Besatzung unterlegte Film, setzt einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Menschen ein filmisches Denkmal, dessen Leben und Handeln zur Legende wurden.<\/p>\n<p><strong>Mi 9.12. 19.00 Uhr Das Massaker von Katyn 2007 OmU, Einf\u00fchrung: Viola Krizak <\/strong><\/p>\n<p>Katyn wurde zum Symbol eines der gr\u00f6\u00dften Gewaltverbrechen des 2. Weltkrieges. Bis zu 25 000 polnische Offiziere, Polizisten, Intellektuelle, die nach sowjetischer Besatzung Ostpolens im Herbst 1939 interniert worden waren, wurden vom sowjetischen Geheimdienst erschossen. Von den Sowjets wurde das Massaker nach erfolglosen Versuchen, die Nazis f\u00fcr das Massaker verantwortlich zu machen, vollst\u00e4ndig tabuisiert. Aber das Wissen um Katyn blieb im kollektiven Ged\u00e4chtnis schmerzhaft verhaftet und belastet bis heute das polnisch-russische Verh\u00e4ltnis. Anhand von Zeitzeugenberichten und von Berichten unmittelbar von dieser Trag\u00f6die Betroffener wurden die historischen Geschehnisse rekonstruiert.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mi 16.12. 19.00 Uhr Afterimage 2016 OmeU, Einf\u00fchrung: Rainer Mende<\/strong><\/p>\n<p>2016, 100 min., mit Boguslaw Linda, Aleksandra Justa u.a.<\/p>\n<p>Der Film schildert die letzten Lebensjahre des Malers und Pioniers der polnischen Avantgarde W\u0142adys\u0142aw Strzemi\u0144ski (1893-1952), der sich nicht der damals geltenden Doktrin des sozialistischen Realismus beugte und pers\u00f6nlich die Folgen seiner Entscheidung auf dramatische Art und Weise ertragen musste. Er wurde von seinem Lehrstuhl an der Universit\u00e4t verwiesen und von den W\u00e4nden der Museen getilgt. Mit Hilfe von Studierenden nimmt er den Kampf gegen die Partei auf und wird zum Symbol des k\u00fcnstlerischen Widerstands. Das letzte Werk Wajdas ist eine beeindruckende und zugleich beklemmende Geschichte \u00fcber einen charismatischen und unbeugsamen K\u00fcnstler, den die kommunistische Regierung zu vernichten trachtete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr seine Verdienste um die Entwicklung der Filmkunst wurde er vielfach ausgezeichnet: F\u00fcr sein Lebenswerk erhielt er den Oscar der US-amerikanischen Filmakademie. Au\u00dferdem wurde er mit dem Goldenen Ehren-B\u00e4ren (Berlin), dem C\u00e9sar (Frankreich) sowie dem Goldenen L\u00f6wen (Danzig) und der Goldenen Palme (Cannes) preisgekr\u00f6nt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>POESIE UND POLNISCHE MUSIK<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wir laden sie zum Konzert \u201eSo klingt Poesie \u2013 polnische Musik, zu polnischen Gedichten\u201c ein, das am <strong>21. November um 19:00 Uhr<\/strong> in dem Mendelssohn-Saal der HfMT Hamburg, Harvestehuder Weg 12, stattfindet.<\/p>\n<p>Die Musik zu den Gedichten haben die gr\u00f6\u00dften klassischen Komponisten geschrieben wie<\/p>\n<p>Fryderyk Chopin, Stanis\u0142aw Moniuszko, Mieczys\u0142aw Kar\u0142owicz, sp\u00e4ter Karol Szymanowski,<\/p>\n<p>Ludomir R\u00f3\u017cycki u.a. Die ersten bedeutenden polnischen Kunstlieder stammen aus der Epoche der<\/p>\n<p>Romantik. Sie orientieren sich stark an der klassischen westeurop\u00e4ischen Liedtradition wie<\/p>\n<p>den Liedern von Franz Schubert, aber sind durch polnische Folklore beeinflusst, was ihnen<\/p>\n<p>ein eigenes Kolorit verleiht. Sie wurden f\u00fcr ausgebildete Opern- oder Konzerts\u00e4nger und klassische Klavierbegleitung geschrieben. Die Gedichte, die vertont wurden, haben h\u00f6chste literarische Qualit\u00e4t und wurden von bekannten polnischen Dichtern wie Jan Kochanowski, J\u00f3zef Ignacy Kraszewski,<\/p>\n<p>Adam Mickiewicz und Kazimierz Przerwa-Tetmajer verfasst.<\/p>\n<p>Manche polnischen Komponisten haben auch Gedichte von ausl\u00e4ndischen Dichtern vertont<\/p>\n<p>wie z.B. Stanis\u0142aw Moniuszko, der Musik zu Goethes \u201eKennst du das Land\u201c in der<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung von Adam Mickiewicz \u201eZnasz li ten kraj\u201c, komponiert hat.<\/p>\n<p>Das polnische Kunstlied ist ein reichhaltiges, aber international noch immer wenig bekanntes<\/p>\n<p>Repertoire der klassischen Musik. Im Konzert werden ausgew\u00e4hlte Werke von bekannten und weniger bekannten polnischen Komponisten von jungen K\u00fcnstlerInnen von Culture Connects pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Eintritt:<\/p>\n<p>15\u20ac: Normalpreis<\/p>\n<p>10\u20ac: erm\u00e4\u00dfigt f\u00fcr Sch\u00fcler, Studenten, Berechtigte nach SGB, Mitglieder der DPG Hamburg<\/p>\n<p>Reservierung und Vorverkauf von Karten unter der Mailadresse karten@culture-connects.de<\/p>\n<p>sowie an der Abendkasse<\/p>\n<p>Veranstalter: F\u00f6rderverein Culture Connects e.V. Hamburg in Kooperation mit der Deutsch-<\/p>\n<p>Polnischen Gesellschaft Hamburg e.V<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter: <a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">https:\/\/www.hfmt<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">2026<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">11<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">21<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">so<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">klingt<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.hfmt-hamburg.de\/hochschule\/aktuelles\/veranstaltungen\/13423-2026-11-21-so-klingt-poesie\">poesie<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>ANDREAS KOSSERT \u2013 ELSAS WELT<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Kossert wird am <strong>23.November um 18.00 Uhr<\/strong> im Gemeindesaal der St. Nikolai-Kirche am Klosterstern, aus seinem gerade erschienenen Buch \u201eElsas Welt\u201c lesen.<\/p>\n<p>In seinem bislang pers\u00f6nlichsten Buch folgt Bestsellerautor Andreas Kossert den Spuren seiner Gro\u00dfmutter Elsa ins polnische Lodz \u2013 in eine Stadt, die f\u00fcr seine deutschen Vorfahren einst das \u201eGelobte Land\u201c war. Kossert erz\u00e4hlt die Geschichte seiner Familie vom Aufbruch der Kolonisten im 18. Jahrhundert \u00fcber den rasanten Aufstieg zur Textilmetropole bis zu Elsas Alltag unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg in erdr\u00fcckender N\u00e4he von Terror und Vernichtung. Nach Kriegsende erlebte sie Vertreibung, Lagerhaft und am Ende den Verlust ihrer Heimat.<br \/>\nAm Beispiel seiner Gro\u00dfmutter zeichnet er ein intimes Familienportr\u00e4t, und wie nebenbei entsteht vor unseren Augen ein gro\u00dfes Panorama der Geschichte Mitteleuropas, erz\u00e4hlt mit gro\u00dfer Wucht und Sensibilit\u00e4t. Elsas Leben zwischen Hoffnung und Verlust jenseits nationaler Eindeutigkeiten steht beispielhaft f\u00fcr das gro\u00dfe europ\u00e4ische Drama von Nationalismus und Krieg \u2013 und k\u00f6nnte damit kaum aktueller sein.<br \/>\n\u00bbAndreas Kossert folgt den Spuren seiner Gro\u00dfmutter mit der Akribie des Historikers und der Empathie des Enkels. \u203aElsas Welt\u2039 ist das Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein Leben dazwischen: zwischen L\u00e4ndern, Sprachen und Kulturen. Aus solchen Erz\u00e4hlungen sollte die Geschichte bestehen, die wir unseren Kindern unterrichten.\u00ab Karolina Kuszyk<\/p>\n<p><strong>Andreas Kossert i<\/strong>st ein deutscher <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Historiker\">Historiker<\/a>, der f\u00fcr seine Arbeiten zur Geschichte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostmitteleuropa\">Ostmitteleuropas<\/a>, u.a. \u201eOstpreu\u00dfen\u201c, Kalte Heimat\u201c, \u201eFlucht\u201c, Masuren\u201c bekannt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ADVENTSFEIER <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/GEBO-Quartett-Bild.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7538 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/GEBO-Quartett-Bild.png\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/GEBO-Quartett-Bild.png 392w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/GEBO-Quartett-Bild-300x201.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a>Am Samstag, den <strong>28. November<\/strong> laden wir Sie zu unserer traditionellen Adventsfeier in die Christ-K\u00f6nig-Kirche in Lokstedt (Bei der Lutherbuche 36) ein.<\/p>\n<p>Die vor weihnachtliche Veranstaltung beginnt <strong>um 16.00 Uhr<\/strong> in der Christ-K\u00f6nig-Kirche mit dem \u00f6ffentlichen Konzert des polnischen Quartetts GEBO (von der Ostseek\u00fcste), das eine Mischung aus Weihnachtsliedern und Liedern unterschiedlicher Nationen vorstellen wird. Polnische und ukrainische Klassik und Folklore sowie auch Klezmermusik aus Osteuropa sind Inspiration f\u00fcr ihre Arrangements und das mit einer sehr seltenen Instrumentalbesetzung \u2013 zwei Akkordeons, Violine und Klavier.<\/p>\n<p>Das GEBO Quartett besteht aus konzertierenden Solisten und Kammermusikern, Absolventen der Musikakademie in Pozna\u0144\/Posen und anschlie\u00dfendem Aufbaustudium in Deutschland und \u00d6sterreich: Micha\u0142 Cho\u0142ka \u2013 Akkordeon, \u0141ukasz Nowakowski \u2013 Akkordeon, Adam Vogelsinger \u2013 Violine und Olga Joanna Kowalczuk (Leiterin des Quartetts) \u2013 Klavier<\/p>\n<p>Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend, laden wir Sie ab 17.30 Uhr in den Gemeindesaal zur traditionellen Adventsfeier unserer Gesellschaft ein. Wir werden f\u00fcr Sie wieder leckere Gerichte der polnischen K\u00fcche vorbereiten. Bei Kerzenlicht und Getr\u00e4nken werden wir Weihnachtslieder singen, eine Weihnachtsgeschichte h\u00f6ren und das Zusammensein genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Um besser planen zu k\u00f6nnen, bitten wir Sie, uns verbindlich mitzuteilen, ob Sie teilnehmen m\u00f6chten und mit wie vielen Personen Sie voraussichtlich kommen werden. Sie k\u00f6nnen eine E-Mail schicken an: Aleksandra_Jeszke-Zillmer<a href=\"about:blank\">@gmx.de<\/a> oder anrufen: 040\/59 49 07, bis sp\u00e4testens Montag,<\/p>\n<ol start=\"23\">\n<li>November 2026. Wir bitten um zahlreiche Anmeldungen!<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WEIHNACHTSKONZERT<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Am <strong>05. Dezember um 19:00 Uhr<\/strong> im Gro\u00dfer Saal Rudolf-Steiner- Haus Hamburg, Mittelweg 11-12 werden wir wieder einen \u201eWeihnachtstraum an der Alster \u2013 Ein festliches Konzert zur Adventszeit\u201c mit Culture Connects erleben.<\/p>\n<p>Es ist schon zur Tradition geworden, dass Culture Connects ein deutsch-polnisches Weihnachts- bzw. Adventskonzert in Hamburg organisiert. Das Programm beinhaltet klassische Musik der gr\u00f6\u00dften Komponistinnen und Komponisten des Landes an der Weichsel, die von Studenten und jungen Absolventen der norddeutschen Musikhochschulen pr\u00e4sentiert werden. Auch deutsche und polnische Weihnachtslieder werden gemeinsam mit dem Publikum angestimmt.<\/p>\n<p>Die anschlie\u00dfende Degustation polnischer K\u00f6stlichkeiten bietet die Gelegenheit sich \u00fcber Traditionen und Sitten beider L\u00e4nder auszutauschen, Kontakte zu kn\u00fcpfen, sich zu integrieren sowie mit den jungen K\u00fcnstlern ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p>Eintritt:<\/p>\n<p>20\u20ac: Normalpreis<\/p>\n<p>15\u20ac: erm\u00e4\u00dfigt f\u00fcr Sch\u00fcler, Studenten, Berechtigte nach SGB, Mitglieder der DPG Hamburg<\/p>\n<p>Reservierung und Vorverkauf von Karten unter der Mailadresse <u>karten@culture-connects.de<\/u> sowie an der Abendkasse<\/p>\n<p>Veranstalter: F\u00f6rderverein Culture Connects e.V. Hamburg in Kooperation mit der Deutsch Polnischen Gesellschaft Hamburg e.V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir w\u00fcrden uns freuen, Sie bei einigen Veranstaltungen, vor allen aber bei unserer Adventsfeier begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen<\/p>\n<p>und w\u00fcnschen Ihnen einen sch\u00f6nen, goldenen Herbst<\/p>\n<p>und gr\u00fc\u00dfen herzlich<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVE \u00a0  [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4797,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15,3],"tags":[],"class_list":["post-7537","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7537"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7542,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7537\/revisions\/7542"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/ja\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}