{"id":1972,"date":"2016-11-09T13:00:25","date_gmt":"2016-11-09T12:00:25","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuell.dpg.hamburg\/?p=1972"},"modified":"2018-03-05T22:11:02","modified_gmt":"2018-03-05T21:11:02","slug":"mitteilungen05-2016-november-dezember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen05-2016-november-dezember\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 05\/2016 (November-Dezember)"},"content":{"rendered":"<p><strong>U N S E R E\u00a0 V E R A N S T A L T U N G E N<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Plakat_SottoVoce_Adventskonzert_04Dez2016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1906 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Plakat_SottoVoce_Adventskonzert_04Dez2016-213x300.jpg\" alt=\"plakat_sottovoce_adventskonzert_04dez2016\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Plakat_SottoVoce_Adventskonzert_04Dez2016-213x300.jpg 213w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Plakat_SottoVoce_Adventskonzert_04Dez2016-768x1084.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Plakat_SottoVoce_Adventskonzert_04Dez2016-726x1024.jpg 726w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Plakat_SottoVoce_Adventskonzert_04Dez2016.jpg 1766w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a>ADVENTSKONZERT<\/strong><\/p>\n<p>Wie schon seit vielen Jahren laden wir Sie in der Adventszeit zum Konzert ein, zu dem wir immer eine Musik- oder Gesanggruppe aus Polen einladen. In diesem Jahr ist es der kleine, nur sieben S\u00e4nger z\u00e4hlende Chor SOTTO VOCE aus Stettin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Gesangsensemble entstand 2003 nach der Aufl\u00f6sung der Vorg\u00e4ngergruppe der Westpommerschen Business Schule. Entscheidend war der Verzicht auf die musikalische Begleitung und die Konzentration auf den reinen a capella Gesang. Im Repertoire haben die S\u00e4nger Unterhaltungs-, Jazz-, Soul- und Weihnachtsmusik sowie besonders interpretierte Werke der klassischen Musik. Alle sieben Mitglieder sind ausgebildete S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger, die den besonderen Klang erzeugen. Den Chor leitet Przemyslaw Skuz.<\/p>\n<p>Der Chor singt am <strong>4. Dezember um 16.00 Uhr<\/strong>\u00a0 in der Christ- K\u00f6nig-Kirche in Lokstedt, Bei der Lutherbuche 36. Anschlie\u00dfend, ab 17.30 Uhr findet im Gemeindesaal unsere traditionelle Adventsfeier statt. Wir werden f\u00fcr Sie wieder typische Gerichte der polnischen K\u00fcche vorbereiten. Bei Kerzenlicht und Wein werden wir mit dem Chor einige Lieder singen, eine Weihnachtsgeschichte h\u00f6ren und das Zusammensein genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Um besser planen zu k\u00f6nnen, bitten wir Sie, uns\u00a0 mitzuteilen, ob Sie an der Adventsfeier teilnehmen m\u00f6chten und mit wie vielen Personen Sie kommen werden. Sie k\u00f6nnen uns anrufen (040 59 49 07 oder 040 830 12 21) oder eine E-Mail senden (ha.zillmer@web.de oder krizk_viola@hotmail.com). Wir bitten um R\u00fcckmeldung bis zum 27. November 2016.<\/p>\n<p>Die Kirche erreichen Sie mit der U 1 (Station Kellinghusenstr.) und weiter mit Bus 22, mit der U 2 (Station Hagenbecks Tierpark) und weiter mit der Buslinie 281 bis Grandweg oder mit der U 3 (Station Hoheluftbr\u00fccke) weiter mit Buslinie 5 bis Siemersplatz, dann noch 5 Minuten Fu\u00dfweg.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.theodor-schwartz-haus.de\/bilder\/content\/headslider\/startseite-2.jpg\" alt=\"Startseite\" width=\"960\" height=\"222\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>KLAUSURTAGUNG 2017<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"mainpic alignleft\" src=\"http:\/\/www.theodor-schwartz-haus.de\/bilder\/content\/cb\/1.jpg\" alt=\"Theodor-Schwartz-Haus\" width=\"315\" height=\"226\" \/>Der Vorstand unserer Gesellschaft plant vom <strong>14.- 15. Januar 2017<\/strong> eine Klausurtagung, w\u00e4hrend der wir \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des Jahres 2017 beraten und einen Jahresplan 2017 erstellen werden. Falls Sie Anregungen, Ideen, Vorschl\u00e4ge haben, teilen Sie es uns bitte telefonisch (Viola Krizak 040 830 12 21, Aleksandra Jeszke-Zillmer 59 49 07) oder per E-Mail (Info@dpg-hamburg.de) mit.<\/p>\n<p>Die Klausurtagung findet im <a href=\"http:\/\/www.theodor-schwartz-haus.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theodor-Schwarz-Haus<\/a> in Brodten bei L\u00fcbeck-Travem\u00fcnde (Wedenberg 2-4) statt. Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Falls Sie Interesse haben, teilen Sie dies uns bitte bis zum 30. November 2016 telefonisch oder per E-Mail mit, damit wir ggf. Zimmer f\u00fcr Sie reservieren k\u00f6nnen. Tagesg\u00e4ste sind ebenfalls willkommen. Der Eigenbeitrag f\u00fcr eine \u00dcbernachtung mit Vollverpflegung wird ca. 50 Euro betragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>V E R A N S T A L T U N G E N\u00a0 A N D E R E R\u00a0 T R \u00c4 G E R<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium alignleft\" src=\"http:\/\/www.jola-show-band.de\/index_htm_files\/674.jpg\" alt=\"\" width=\"222\" height=\"162\" \/>JOLANTA BARCIK POESIEABEND<\/strong><\/p>\n<p>Am Sonntag, <strong>6. November um 17.00 Uhr,<\/strong> findet im Delphi Showpalast, Eimsb\u00fctteler Chausse 5 ein musikalischer Abend gesungener Poesie &#8221; Z Poezj\u0105 na Ty&#8221; (Mit Poesie auf du\u201c) mit Jolanta Barcik statt.\u00a0 Sie singt Lieder mit den Texten von J.W. von Goethe, die sch\u00f6nsten Lieder von bekannten polnischen S\u00e4ngern Ewa Demarczyk und Marek Grechuta sowie eigene Lieder. Musikalische Begleitung vom brillanten Duett Paulina &amp; Agata Pospieszny (Violine und Harfe) und Nico Bauer- akustische Gitarre. Moderation und Rezitation von Bettina Bauer.<\/p>\n<p>Info und Vorverkauf: Tel.040\/25494383 und Kasse Delphi Showpalast, Tel. 040\/ 4318600<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>FILMLAND POLEN<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.filmlandpolen.de\/fileadmin\/images\/filmlandpolen_head.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Rahmen des 14. Festivals des Neuen Polnischen Films \u2013 Filmland Polen 2016 wird am Sonntag, <strong>6. November 2016 um 16:00 Uhr,<\/strong> im Kino Metropolis, (Kleine Theaterstra\u00dfe 10) der Film &#8220;<a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/Beitr%C3%A4ge\/filmland-polen\/meine-toechter-kuehe-regie-kinga-debska-polen-2015-komoedie-88-min-regie-und-drehbuchkinga-debska-06-11-2016-1600-hamburg-metropolis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meine T\u00f6chter K\u00fche<\/a>\u201c in der Regie von Kinga Debska ( 2015) gezeigt. Nach der Vorf\u00fchrung des Films findet ein Gespr\u00e4ch mit der Regisseurin Kinga Debska und dem Produzenten Zbigniew Domagalski statt.<\/p>\n<p>Ein herzerw\u00e4rmender Film \u00fcber eine Familie. Die manchmal traurige, manchmal lustige Geschichte von Schwestern, die angesichts einer schwierigen Situation trotz der gegenseitigen Abneigung zusammenhalten m\u00fcssen. Marta ist eine erfolgreiche Schauspielerin und tritt als Star in bekannten Serien auf. Doch auch Ruhm und Geld helfen ihr nicht, ihr Leben nach ihren W\u00fcnschen zu gestalten. Sie war alleinerziehend, ihre Tochter ist schon erwachsen. Im Gegensatz zu Martas starkem Charakter ist die j\u00fcngere Schwester Kasia sensibel und manchmal etwas exaltiert. Sie arbeitet als Lehrerin. Ihre Ehe ist bei Weitem nicht ideal, ihr Mann ein Verlierer, der erfolglos Arbeit sucht. Die Schwestern m\u00f6gen sich nicht besonders, doch die pl\u00f6tzliche Erkrankung der Mutter zwingt sie, gemeinsam zu handeln. Sie m\u00fcssen sich um ihren geliebten, aber despotischen Vater k\u00fcmmern. Langsam n\u00e4hern sich Marta und Kasia aneinander an, was eine Reihe tragikomischer Situationen ausl\u00f6st.<\/p>\n<div id=\"c4614\" class=\"csc-default\"><\/div>\n<div class=\"tx-contentwrapper_style2\">&#8220;MEINE T\u00d6CHTER, K\u00dcHE&#8221; trailer<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/m9joeE3-UUs\" width=\"495\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<div class=\"tx-contentwrapper_style2\"><\/div>\n<p>Am <strong>11. Dezember um 16.00 Uhr<\/strong> k\u00f6nnen Sie den Film \u201e<a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/filmland-polen-exzentriker-auf-der-sonnen-seite-der-strasse-polen-2015-regie-janusz-majewski-11-12-2016-1600uhr-hamburg-metropolis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Exzentriker-auf der Sonnenseite des Lebens<\/a>\u201c in der Regie von Janusz Majewski sehen.<\/p>\n<p>Der Jazzposaunist Fabian war nach dem Krieg in England geblieben, doch nun, gegen Ende der 50er Jahre, kehrt er aus der Emigration zu seiner Schwester nach Ciechocinek zur\u00fcck. Der hervorragende T\u00e4nzer gr\u00fcndet mit einigen lokalen Originalen und Hobbymusikern eine Swing-Bigband. Nach dem ersten Konzert \u00fcbertrifft das Interesse an ihrer Musik alle Erwartungen. Es hagelt Konzerteinladungen, ihre Beliebtheit steigt. Fabian lernt die sch\u00f6ne, dunkelhaarige Modesta kennen, der er vorschl\u00e4gt, gemeinsam aufzutreten. Schon bald sind sie ein Paar. Sie heben sich durch ihre modische Kleidung ab, sie sind perfekte T\u00e4nzer, sie gehen in die besten Lokale und fahren mit einem wundersch\u00f6nen, aus England mitgebrachten Cabriolet durch Ciechocinek. Vor dem Hintergrund der schmucklosen Realit\u00e4t der 50er Jahre sind sie wie zwei bunte V\u00f6gel. Ihr Aussehen und ihre Lebensweise wecken Sehns\u00fcchte nach Freiheit und Wohlstand. Doch eines Tages ist Modesta verschwunden.<\/p>\n<p>In den Hauptrollen sind u.a. Maciej Stuhr, Natalia Rybicka, Sonia Bohosiewicz, Anna Dymna, Wojciech Pszoniak, Wiktor Zborowski zu sehen.<\/p>\n<div id=\"c4627\" class=\"csc-default\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div class=\"wpview-body\" contenteditable=\"false\">\n<div class=\"wpview-content wpview-type-embed\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/hxLLgq_Gtqc?feature=oembed\" width=\"1170\" height=\"658\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<div class=\"wpview-overlay\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a href=\"http:\/\/deutsche-polen.eu\/\">DIE DEUTSCHEN UND DIE POLEN<\/a> &#8211; Geschichte einer Nachbarschaft<\/h1>\n<h1>Eine Filmreihe von Andrzej Klamt, Zofia Kunert und Gordian Maugg<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/diedeutschenunddiepolen.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1976 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/diedeutschenunddiepolen-300x170.png\" alt=\"diedeutschenunddiepolen\" width=\"300\" height=\"170\" \/><\/a>Zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands und Polens wird ein gemeinsames Filmprojekt die Geschichte der nachbarschaftlichen Beziehungen erz\u00e4hlen und neu beleuchten. Halbtotal Filmproduktion aus Wiesbaden konnte als Partner f\u00fcr die Koproduktion das ZDF, 3sat, TVN aus Polen sowie das Land Hessen gewinnen. Die vierteilige Filmreihe soll im November 2016 zeitgleich im deutschen und polnischen Fernsehen ausgestrahlt werden. P\u00fcnktlich zum 25. Jahrestag der Unterzeichnung des \u201eVertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit\u201c wird dieses au\u00dfergew\u00f6hnliche Filmprojekt der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt.<\/p>\n<p>Erstausstrahlung auf 3sat:\u00a0<strong>Mittwoch, 9. November 2016, <\/strong><strong>Teil I. Frieden und Krieg 20.15 Uhr, Teil I<\/strong><a href=\"http:\/\/deutsche-polen.eu\/teil-2-feinde-und-freunde-von-den-teilungen-bis-zur-europaeischen-union\/\"><strong>I Feinde und Freunde<\/strong><\/a><strong> 21.00 Uhr, Teil <\/strong><a href=\"http:\/\/deutsche-polen.eu\/teil-3-schicksals-verbunden-deutsche-polen-juden\/\"><strong>III.\u00a0Schicksalsverbunden<\/strong><\/a><strong>\u00a0 21.45 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen dieses erfreulichen Projekts werden dar\u00fcber hinaus drei polnische Spielfilme gezeigt, und zwar am <strong>9. November um 22.25 Uhr <\/strong>das Drama \u201eChemo\u201c, eine biografisch gepr\u00e4gte Geschichte, am <strong>10. November um 22.25 Uhr<\/strong> die Kom\u00f6die \u201eBody\u201c und am <strong>11. November um 22.35 Uhr<\/strong> das mit dem Oscar pr\u00e4mierte Drama \u201eIda\u201c. Weitere Infos sind aus den Programmzeitschriften zu entnehmen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>FILM: WIR SIND JUDEN AUS BRESLAU, \u00dcberlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933, Regie: Karin Kaper und Dirk Szuszies, Kamera: Dirk Szuszies<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_5736\" class=\"wp-caption alignright\">\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/184071989\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5736\" src=\"http:\/\/www.breslau.berlin\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/breslau-juedische-schulklasse1938-2_mitplaybutton_web.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px\" srcset=\"http:\/\/www.breslau.berlin\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/breslau-juedische-schulklasse1938-2_mitplaybutton_web.jpg 640w, http:\/\/www.breslau.berlin\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/breslau-juedische-schulklasse1938-2_mitplaybutton_web-300x240.jpg 300w, http:\/\/www.breslau.berlin\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/breslau-juedische-schulklasse1938-2_mitplaybutton_web-375x300.jpg 375w\" alt=\"J\u00fcdische Schulklasse 1938 in Breslau \u00a9 Karin Kaper Film\" width=\"541\" height=\"433\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"wp-caption-text\">J\u00fcdische Schulklasse 1938 in Breslau \u00a9 Karin Kaper Film<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_5736\" class=\"wp-caption alignright\"><\/div>\n<p><strong>Am Sonntag, 20.11.16 um 15.00 Uhr,<\/strong> findet in Anwesenheit der Regisseurin Karin Kaper die Premiere des Dokumentarfilms \u00fcber die Breslauer Juden im Abaton Kino in Hamburg statt. Die Protagonisten sind: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate Lasker-Harpprecht, Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heyman, Mordechai Rotenberg, Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg sowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wroc\u0142aw.<\/p>\n<p>Die jungen Menschen blickten erwartungsfroh in die Zukunft, f\u00fchlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgr\u00f6\u00dften j\u00fcdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige Wenige \u00fcberlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endg\u00fcltig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und sogar in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gr\u00fcndung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.<\/p>\n<p>Bundesweiter Kinostart ist am 17.11. 2016 in Berlin. Im Kino Abaton wird der Dokumentarfilm ein zweites Mal am <strong>Sonntag 27.11. um 13.00 Uhr<\/strong> gezeigt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>DIE WUNDER VON BERN UND WEMBLEY<\/strong><\/p>\n<p>Am Donnerstag, <strong>15. Dezember 2016 um 18.00 Uhr,<\/strong> findet im Lichthof der Staatsbibliothek (Von-Melle-Park 3,Eingang Edmund-Siemers-Allee \/ Ecke Grindelallee) eine Veranstaltung zum Thema: <strong>\u201eDeutsch-Polnische Erinnerungsorte: Die Wunder von Bern und Wembley 1954\/1973\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Als am 4. Juli 1954 im Fu\u00dfball-WM-Finale Deutschland Weltmeister wurde, konnte man nicht erahnen, welche Wirkung dieses Ereignis noch Jahre sp\u00e4ter entfalten sollte. Neun Jahre nach Kriegsende erfasste der WM-Titel die Menschen in West- und Ostdeutschland mit einer emotionalen Wucht, die allenfalls in ihrer Bedeutung mit dem 9. November 1989, dem Fall der Mauer, gleichk\u00e4me. Dieser erste WM-Titel einer DFB-Mannschaft, die als Au\u00dfenseiter das \u00fcberm\u00e4chtig scheinende Wunderteam der Ungarn besiegte, stellt bis heute erinnerungskulturell alle nachfolgenden Fu\u00dfballerfolge in den Schatten, ist gar zu einem Mythos geworden. Die mythische Kraft des nationalen Erinnerungsortes hat in den letzten zwei Jahrzehnten erstaunlich zugelegt, was die Frage nach der Konstruktionsmechanik derartiger Prozesse aufwirft.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen \u00e4hnlich gro\u00dfen Moment polnischer Fu\u00dfballgeschichte sorgte 1973 ein scheinbar unspektakul\u00e4res Unentschieden. Am 17. Oktober 1973 spielte die polnische Fu\u00dfballnationalmannschaft gegen England im Londoner Wembley-Stadion 1:1 und qualifizierte sich nach jahrzehntelanger Abstinenz wieder f\u00fcr eine Weltmeisterschaft. Im nationalen Ged\u00e4chtnis ist dieses Ereignis besonders bewahrt, weil auch hier der Underdog die hoch favorisierten Engl\u00e4nder auf eigenem Rasen dem\u00fctigte und die \u201eThree lions\u201c, den Weltmeister von 1966, schon in der Qualifikation scheitern lie\u00df. Der polnische Fu\u00dfball sorgte bei der WM 1974 in Deutschland f\u00fcr Furore und belegte einen \u00fcberraschenden dritten Platz. Wie auch im Berner Wankdorf-Stadion 1954 pr\u00e4sentierte das Wembley-Stadion 1973 seine Helden. Hauptakteur war der von der englischen Presse absch\u00e4tzig als \u201eFu\u00dfballclown\u201c bezeichnete polnische Torh\u00fcter Jan Tomaszewski, der mit seinen Paraden in der Abwehrschlacht zum Helden avancierte.<\/p>\n<p>Beide Erinnerungsorte besitzen erstaunliche Parallelen, sowohl in ihrer nationalen Bedeutung als auch in ihrer Mythenkonstruktion. Die Podiumsveranstaltung m\u00f6chte diesen Mythen auf den Grund gehen.<\/p>\n<p>Es diskutieren die Historiker Prof. Diethelm Blecking (Freiburg), Dariusz Wojtaszyn (Wroclaw) und der ehemalige legend\u00e4re polnische Nationaltorwart Jan Tomaszewski. Moderation: Andreas K\u00e4ckell (NDR).<\/p>\n<p>Die Veranstaltung ist Teil der Reihe \u201eSport in Politik, Geschichte und Gesellschaft\u201c der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung.<\/p>\n<p>\u00dcber diesen Link gelangen Sie zum Flyer mit dem Gesamtprogramm zur Themenreihe. http:\/\/www.hamburg.de\/politische-bildung\/veranstaltungen\/6103738\/sport-veranstaltungsreihe2016-2017\/<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>B E R I C H T E<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"25\">\n<li><strong> KONGRESS DER DPG BUNDESVERBAND IN DANZIG<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Europ\u00e4ischen Solidarno\u015b\u0107-Zentrum in Danzig trafen sich vom 30.09.bis 1.10. die Vertreter der etwa 50 Mitgliedsvereine, um \u00fcber den Zustand der EU als politischer Gemeinschaft\u00a0 und das deutsch-polnische Verh\u00e4ltnis zu debattieren. Unsere Gesellschaft war mit 10 Mitgliedern sehr gut vertreten. Zum Auftakt wurde der DIALOG-Preis 2016 an Dr. Marek Prawda f\u00fcr seine Verdienste um das deutsch-polnische Verh\u00e4ltnis verliehen. Der Preistr\u00e4ger war Botschafter der Republik Polen in Berlin und ist derzeit EU-Botschafter in Polen. Die Laudatio hielt Prof. Gesine Schwan, fr\u00fchere Pr\u00e4sidentin der Viadrina Europa-Universit\u00e4t in Frankfurt (Oder). In den Diskussionsrunden wurde die Rolle der St\u00e4dtepartnerschaften betont sowie von zivilen Organisationen wie \u00a0der Deutsch-Polnische Gesellschaften betont. Sie sollen die Zusammenarbeit der B\u00fcrgergesellschaften intensivieren und das gegenseitige Vertrauen erhalten.\u00a0 In den St\u00e4dten und Gemeinden, so Gesine Schwan, spiele Parteipolitik eine geringere Rolle und man sei st\u00e4rker l\u00f6sungsorientiert. Zu den eingeladenen G\u00e4sten geh\u00f6rten u.a. Prof. Rita S\u00fcssmuth, die deutsche Generalkonsulin in Danzig Cornelia Pieper, Pawel Adamowicz, Pr\u00e4sident der Stadt Danzig, und Szymon Sekowski vel Sek, PiS-Abgeordneter des polnischen Sejm sowie Vorsitzender der polnisch-deutschen Parlamentariergruppe des Sejm. Dietmar Nietan, MdB und Vorsitzender des DPG-Bundesverbandes, w\u00fcnschte sich, dass sich mehr Sejm-Abgeordnete dem Dialog stellen m\u00f6gen. Die polnische Regierung k\u00f6nnte eine Agenda erstellen und Felder benennen, wo sich die Zusammenarbeit verbessern lasse. Das sei bisher bedauerlicherweise nicht geschehen. Bei seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede hatte Basil Kerski, Direktor des ECS (Europ\u00e4isches Solidarnosc-Zentrum) und Gastgeber der Tagung,\u00a0 schon mit einem Zitat von Bronislaw Geremek\u00a0 aus dessen Berliner Rede vom 10. November 2006 an die wichtigste Aufgabe der DPG erinnert: \u201eIn der Politik spielen sicherlich Interessen die Hauptrolle. Aber Zusammenarbeit, Freundschaft und Br\u00fcderlichkeit haben ihre Bedeutung. Man kann auch sagen, positive Emotionen sind den Interessen f\u00f6rderlich. Ich w\u00fcnsche mir, dass zwischen Polen und Deutschen nicht nur ein Gef\u00fchl der Interessengemeinschaft existiert, obwohl diese am wichtigsten ist, sondern auch eine emotionale Bindung, die unser Vertrauen zueinander ausdr\u00fcckt. Wenn wir Vertrauen haben, werden wir alle Herausforderungen der Zukunft bew\u00e4ltigen.\u201c<\/p>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Mitgliederversammlung wurde eine Resolution \u201eGute Nachbarschaft f\u00fcr ein einiges und starkes Europa\u201c beschlossen. In dem an die deutschen Medien gerichteten Text hei\u00dft es: (\u2026) \u201eAls Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften sehen wir die derzeitige Stagnation der deutsch-polnischen Beziehungen auf Regierungsebene mit gro\u00dfer Sorge. (\u2026) Polen und Deutschland sind heute demokratische und freie Gesellschaften. Freiheit und Demokratie k\u00f6nnen aber nur in einem Klima der Offenheit, Toleranz und der Fairness der Mehrheit gegen\u00fcber der Minderheit gedeihen. In diesem Sinne stehen wir an der Seite der Menschen in Polen und Deutschland, die f\u00fcr sich f\u00fcr Demokratie, Toleranz und ein gedeihliches Miteinander einsetzen(\u2026). Ein starkes Europa kann es nur geben, wenn Polen und Deutschland einander vertrauen und f\u00fcreinander einstehen.\u201c<\/p>\n<p>Unser Ehrenvorsitzender Gerd Hoffmann wurde im Rahmen der turnusm\u00e4\u00dfigen Bundesvorstandswahlen als stellv. Bundesvorsitzender ebenso wiedergew\u00e4hlt wie Dietmar Nietan als Bundesvorsitzender.<\/p>\n<p>Mehr Informationen: <a href=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\">www.dpg-bundesverband.de<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>STOLPERSTEIN-EINWEIHUNG f\u00fcr Andrzej Szablewski<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/AndrzejSzablewski-Stolperstein.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1825 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/AndrzejSzablewski-Stolperstein.png\" alt=\"Andrzej Szablewski-Stolperstein\" width=\"249\" height=\"228\" \/><\/a>Es kam \u00fcberraschend: Die SPD, Distrikt Oberalster, hatte bei der Initiative f\u00fcr Stolpersteine beantragt, einen solchen Stein f\u00fcr den von den Nazis ermordeten ehemaligen polnischen Zwangsarbeiter Andrzej Szablewski verlegen zu lassen und diesen auch finanziert.. Wir (die DPG Hamburg) stie\u00dfen dazu und haben gemeinsam mit dem Autor des Buches \u201eDer Tod eines Zwangsarbeiters\u201c, dem Historiker Dr. Andreas Seeger, die Stolpersteineinweihung<\/p>\n<p>geplant. Unsere Aufgabe war es, Angeh\u00f6rige der Familie Szablewski anzusprechen und einzuladen. 12 Angeh\u00f6rige aus Polen und dem Ruhrgebiet sagten zu. Am 13. Oktober \u00a0kamen im Laufe des Nachmittags die G\u00e4ste aus Polen, die im Hause von Familie Zillmer empfangen wurden; sehr schnell stellte sich eine vertraute, fast famili\u00e4re Stimmung ein. Am folgenden Tag. versammelten sich alle zur feierlichen Einweihung des Stolpersteins am Ort des Geschehens. Anwesend waren neben den Mitgliedern der SPD und der DPG Hamburg auch zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils, die durch die Bekanntmachung in lokalen Zeitungen auf das Ereignis aufmerksam gemacht worden waren. Nach kurzen Beitr\u00e4gen von Holger Martens (Distriktvorsitzender SPD Oberalster), Hartwig Zillmer (DPG) und Dr. Andreas Dressel (Fraktionsvorsitzender der SPD in der Hamburger B\u00fcrgerschaft), sprach Dr. Andreas Seeger \u00fcber Zwangsarbeit, den Tod von A. Szablewski und die Aufarbeitung nach dem Krieg.<\/p>\n<p>In bewegenden Worten antwortete der \u00e4lteste Angeh\u00f6rige der Familie Szablewski, der Neffe Kazimierz Biernaciak. Den Schlussakkord setzte der neue Konsul Adam Borkowski als Vertreter des polnischen Generalkonsulats in Hamburg. Am Stolperstein wurden Blumen gelegt und Grablichte entz\u00fcndet. Anschlie\u00dfend waren wir zu Gast im AWO-Kindertagesheim, wo f\u00fcr uns Getr\u00e4nke und Kuchen vorbereitet waren. Unter den Anwesenden war auch der Sohn von Frau L\u00fcdemann mit seiner Familie. Frau Hildegard L\u00fcdemann sa\u00df 3 Jahre im Frauen-KZ Ravensbr\u00fcck, weil ihre Kontakte zu dem polnischen Zwangsarbeiter A. Szablewski unterstellt wurden. F\u00fcr alle war diese Begegnung von gro\u00dfer Emotionalit\u00e4t. Die Angeh\u00f6rigen beider Familien erhielten von uns je ein Exemplar des Buches von Andreas Seeger. Nach der Kaffeepause begaben wir uns zur nahe gelegenen Gedenktafel am Alsterwanderweg, wo ebenfalls Blumen niedergelegt und Grabkerzen entz\u00fcndet wurden. Von dort ging es zum polnischen Ehrenhain am Friedhof Ohlsdorf. Dort befindet sich ein unscheinbarer, kleiner Grabstein, der \u00fcber A. Szablewskis Tod informiert. Herr Biernaciak verstreute um diesen Grabstein herum die aus A. Szablewskis Geburtsort mitgebrachte Erde. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurden noch viele Geschichten erz\u00e4hlt. Am Sonnabendvormittag (15.10.) haben wir den polnischen G\u00e4sten den Hamburger Hafen gezeigt. Von allen Seiten erhielten wir sehr pers\u00f6nliche und auch begeisterte Danksagungen. Erw\u00e4hnenswert ist auch, dass die Bezirksversammlung Wandsbek einen Gro\u00dfteil der Kosten f\u00fcr dieses Ereignis \u00fcbernommen hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Neuauflage des Buches von A. Seeger \u201eDer Tod eines Zwangsarbeiters\u201c ist bei der DPG Hamburg<\/p>\n<p>f\u00fcr 12 \u20ac erwerbbar. Bestellungen bei Hartwig Zillmer per Mail: ha.zillmer@gmx.de<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>AUSSTELLUNG VON JAN DE WERYHA<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/sellhusen-deWeryha-10-2016.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1968 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/sellhusen-deWeryha-10-2016.png\" alt=\"sellhusen-deweryha-10-2016\" width=\"212\" height=\"281\" \/><\/a>Am <strong>16. Oktober um 11.00 Uhr<\/strong> fand im Ratssaal des Rathauses Schenefeld\u00a0 die Vernissage der Ausstellung des polnischen K\u00fcnstlers Jan de Weryha statt, die vom Kunstkreis Schenefeld vorbereitet wurde. Nach der Begr\u00fc\u00dfung der zahlreichen G\u00e4ste durch die Vorsitzende des Kunstkreises Ursula Wientapper stellte der Vorsitzende des Freundeskreises \u201eJan de Weryha\u201c, Horst Sellhusen den K\u00fcnstler vor. Mit seinen Werken besch\u00e4ftigt er sich mit der \u201eMaterialit\u00e4t des Holzes\u201c. Motors\u00e4ge, Axt und Stechbeitel hinterlassen sehr differenzierte Oberfl\u00e4chen. Das Ziel seiner k\u00fcnstlerischen Botschaft ist der Wille, Holz in m\u00f6glichst vielen Aspekten und auf einfachste und klarste Art und Weise als Werkstoff im engeren Sinne aufzuzeigen. Die Philosophie, die de Weryhas Auseinandersetzungen mit diesem Stoff von Beginn an beiwohnt, l\u00e4sst sich mit drei Begriffen zusammenfassen: Schneiden, spalten, brechen. Der optimierte Gebrauch von \u201eminimalen Aussagemitteln\u201c \u00f6ffnet aus Sicht des K\u00fcnstlers den Weg zur Entstehung von besonderen Objekten. Anhand konkret hinterlassener Spuren des verwendeten Werkzeugs entstehen spontan neue Oberfl\u00e4chen mit Mustern, welche die unterschiedlichsten Spannungszust\u00e4nde hervorrufen.<\/p>\n<p>Musikalisch wurde die Matinee von der polnischen Cellistin Lucja Wojdak begleitet, die eine den ausgestellten Kunstwerken angepasste, und f\u00fcr die Vernissage komponierte, Musik einf\u00fchlsam gespielt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EHRUNGEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>EHRUNGEN F\u00dcR UNSER MITGLIED ARNO SURMINSKI<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-742 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/asur.png\" alt=\"asur\" width=\"199\" height=\"224\" \/>Unser Mitglied, der Schriftsteller Arno Surminski, wurde\u00a0 am 27. Oktober 2016 in Trittau geehrt. Im Rahmen einer feierlichen Einweihung erhielt die Gemeindebibliothek Trittau den Namen \u201eArno-Surminski-Gemeindeb\u00fccherei\u201c. Mit dieser Ehrung w\u00fcrdigt die Gemeinde Trittau das literarische Schaffen von Arno Surminski, der nach seiner Flucht aus der ostpreu\u00dfischen Heimat 1946 nach Trittau kam und dort w\u00e4hrend seiner Jugend- und Ausbildungszeit bis Anfang der 60er-Jahre lebte. Im Rahmen seines langj\u00e4hrigen schriftstellerischen Schaffens hat Arno Surminski insbesondere mit seinem Roman \u201eKudenow oder an fremden Wassern weinen\u201c diese Zeit verarbeitet. Dabei hat er die Gegens\u00e4tze im Verh\u00e4ltnis von Fl\u00fcchtlingen und Einheimischen, die Ambivalenz dieses Lebens und den Begriff Heimat thematisiert. Insofern ist der Roman, der vom ZDF verfilmt wurde, auch stark autobiografisch gepr\u00e4gt. Im Anschluss an die Namensgebung gab es in der Wasserm\u00fchle, dem Trittauer Kulturzentrum, noch eine Lesung mit dem Autor.<\/p>\n<p>Bereits im Sommer erhielt Arno Surminski f\u00fcr sein umfassendes literarisches Werk das ihm von Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck verliehene Bundesverdienstkreuz.. Unsere Gesellschaft gratuliert ihm \u2013 wenn auch etwas versp\u00e4tet \u2013 hiermit sehr herzlich zu dieser weiteren Ehrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"logo-partner\" src=\"http:\/\/www.25pl.de\/i\/top-logo-second.png\" alt=\"logo partner\" \/><\/p>\n<p><strong>BUNDESVERDIENSTKREUZ \u00a0F\u00dcR \u00a0BASIL KERSKI<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Basil Kerski. Chefredakteur DIALOG.\" src=\"http:\/\/www.dialogmagazin.eu\/assets\/images\/9\/Basil-Kerski-Dialog-02575259.jpg\" alt=\"Basil Kerski. Chefredakteur DIALOG.\" width=\"200\" height=\"267\" \/>Der Chefredakteur des DIALOG`s und Direktor des Europ\u00e4ischen Solidarnosc-Zentrums Basil Kerski wurde am 20. Oktober 2016 \u00a0mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Mit diesem Orden w\u00fcrdigt der Bundespr\u00e4sident seine Verdienste um die deutsch-polnische Verst\u00e4ndigung und Zusammenarbeit. In der Vergangenheit wurden u. a. Magdalena Abakanowicz, W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski, Zbigniew Brzezi\u0144ski, Jerzy Buzek, El\u017cbieta und Krzysztof Penderecki, Andrzej Wajda, Lech Wa\u0142\u0119sa und Edmund Wittbrodt ausgezeichnet. Den Orden \u00fcberreichte Botschafter Rolf Nikel gemeinsam mit der Generalkonsulin Cornelia Pieper w\u00e4hrend der feierlichen Er\u00f6ffnung der Deutschen Woche in Danzig.<\/p>\n<p>Wir gratulieren ihm herzlich und freuen uns, dass die Deutschen seine Arbeit zu sch\u00e4tzen wissen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>f\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U N S E R E\u00a0 V E R A N S T A L T U N G E N \u00a0 ADVENTSKONZERT Wie schon seit vielen Jahren laden wir [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1913,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,3],"tags":[],"class_list":["post-1972","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1972"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1972\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}