{"id":3565,"date":"2019-05-07T00:22:13","date_gmt":"2019-05-06T23:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=3565"},"modified":"2019-05-15T22:17:47","modified_gmt":"2019-05-15T21:17:47","slug":"janek-wir-werden-nicht-vergessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/Beitr\u00e4ge\/dpg-hamburg\/janek-wir-werden-nicht-vergessen\/","title":{"rendered":"Janek, wir werden nicht vergessen \u2026"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcbersetzung aus dem Polnischen von Barbara Scheile<br \/>\n7. Mai 2019<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/janDo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3396 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/janDo.png\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"241\" \/><\/a>Wir sagen <em>\u201eAuf Wiedersehen\u201c,<\/em> manchmal nur kurz \u201e<em>Cze\u015b\u0107!\u201c <\/em>Ob wir uns aber vergegenw\u00e4rtigen, dass vielleicht dies die letzten Worte sind, die wir zu einem uns nahen Menschen gesprochen haben, einem engen Freund oder Bekannten?<\/p>\n<p>\u201eJanek, auf Wiedersehen in Rzesz\u00f3w oder in Hamburg oder wo auch immer.\u201c Das waren meine letzten Worte, mit denen ich vor einiger Zeit ein Treffen mit Janek beendete. Obwohl ich mit Janek nicht h\u00e4ufig Kontakt hatte, zeichneten sich unsere Treffen stets durch eine au\u00dfergew\u00f6hnlich sympathische Atmosph\u00e4re aus, unabh\u00e4ngig davon, ob sie in Polen oder auch in Deutschland stattfanden.<\/p>\n<p>Ich sch\u00e4tzte Ihn f\u00fcr seine treffsicheren Aussagen, in denen er auch bei schwierigsten Sachverhalten kein Blatt vor den Mund nahm. Ich erinnere, als ich vor einigen Jahren auf Einladung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Hamburg &#8211; damals schon als Senator a.D. &#8211; um einen Vortrag gebeten wurde.<\/p>\n<p>Es war im April 2012 in der Residenz des Generalkonsuls der Republik Polen.<\/p>\n<p>Das Thema: <em>\u201eK\u00f6nnen Polen und Deutsche Vorreiter im Bau des \u00b4\u00b4Europ\u00e4ischen Hauses&#8220; werden?\u201c<\/em> weckte betr\u00e4chtliches Interesse, nicht nur unter den Mitgliedern der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (es wurde sogar n\u00f6tig, Reservest\u00fchle dazuzustellen), sondern auch unter den Vertretern der Hamburgischen Polonia und anderen G\u00e4sten. Selbstverst\u00e4ndlich war auch Janek dabei. Ich beendete <em>\u00a0<\/em>wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eIch bin mir dessen bewusst, dass die wechselseitigen polnisch-deutschen Beziehungen mit dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen, fast erdr\u00fcckenden Gewicht der Jahre des letzten Krieges belastet sind. Ich wei\u00df auch, dass noch gegenseitige Voreingenommenheiten bestehen, dass vielf\u00e4ltige Stereotype und wenig w\u00e4hlerische Witze noch ihren Zweck erf\u00fcllen. Das l\u00e4sst sich aber nicht von einem Tag auf den anderen \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Eine objektive Bewertung des gewaltigen Wandels, der sich vollzog, zwischen Polen und Deutschen, erlaubt festzustellen, dass das, was mit<em> \u201eWir gew\u00e4hren Vergebung und bitten um Vergebung\u201c <\/em>begann, gute Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Das beweist auch die besondere Bravour und Meisterschaft im Wiederaufbau und Neubau. Das weckt Hoffnung auch im europ\u00e4ischen Kontext.<\/p>\n<p>Menschen, die nicht nur nach Schema F denken, nehmen die gef\u00e4hrlichen Wellen wahr, die unser \u201eEurop\u00e4isches Haus\u201c gef\u00e4hrden. Die Fundamente dieses europ\u00e4ischen Baus zu festigen, darin sollten Polen und Deutsche Anderen ein Beispiel sein. Wir m\u00fcssen zu den Wurzeln zur\u00fcckkehren, zu dem <em>(<\/em><em>urspr\u00fcnglichen<\/em><em>) <\/em>Fundament der Europ\u00e4ischen Union. Wir m\u00fcssen zur\u00fcckkehren zu dem Sinn des Handelns der V\u00e4ter Europas, und ganz besonders zu dem von Robert Schuman.<\/p>\n<ul>\n<li>Haben wir viel Zeit?\u00a0 &#8211;\u00a0 Darf man z\u00f6gern?\u00a0 &#8211;\u00a0 Lassen wir den Meister von Weimar, Johann Wolfgang von Goethe, uns antworten:<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>\u201eWas immer du tun kannst oder ertr\u00e4umst zu k\u00f6nnen, beginne es. <\/em><\/strong><strong><em>K\u00fchnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Diskussion war interessant und teilweise scharf. Ich betonte die Bedeutung von Wahrheit beim Aufbau aufrichtiger und verl\u00e4sslicher polnisch-deutscher Beziehungen. Das war ganz im Sinne von Janek, der zu mir sagte:\u00a0 &#8211;\u00a0 \u201e Du bist ein weiterer Mensch, der mich in der \u00dcberzeugung best\u00e4rkt, dass es n\u00f6tig und wert ist, weiterhin zum Wohle der Wahrheit zu arbeiten.\u201c Wir haben dann lange miteinander gesprochen. Er stellte mir kurz die vom Drama des II. Weltkriegs zerfurchte Geschichte seines Lebens dar. Ich denke, sie k\u00f6nnte ein vortreffliches Drehbuch f\u00fcr einen interessanten Film abgeben.<\/p>\n<p>Janek wurde im Januar 1944 im Oppelner Schlesien (\u015al\u0105sk Opolski), unweit von Ko\u017ale <em>(ehem. Cosel)<\/em>, geboren. Seine Mutter, Anna, war Schlesierin, sprach im Alltag schlesische Mundart. Zuhause wurde ein bisschen Deutsch, ein bisschen Polnisch, ein bisschen Tschechisch gesprochen, so erz\u00e4hlte er es mir. Die Mutter sang wundersch\u00f6n schlesische Lieder, die sich Janeks Ged\u00e4chtnis tief einpr\u00e4gten. Nach der H\u00f6lle des Krieges kam die Familie Dolny nach Schlesien zur\u00fcck, das sich jetzt in den Grenzen Polens wiederfand. Sein Vater, auch Jan, der als deutscher Staatsb\u00fcrger in der Wehrmacht dienen musste (nach dem Krieg kehrte er aus der amerikanischen Gefangenschaft zur\u00fcck), wurde 1947 zu Unrecht wegen Sabotage angeklagt und zum Tode verurteilt. Auf das Flehen der Mutter hin, gerichtet an Aleksander Zawadzki, wurde <em>(die Todesstrafe)<\/em> in lebensl\u00e4ngliche Freiheitsstrafe umgewandelt (im Gef\u00e4ngnis sa\u00df er bis 1954). \u00dcber diese leidvolle und v\u00f6llig grundlose Anklage, begr\u00fcndet ausschlie\u00dflich mit der deutschen bzw. <em>de facto <\/em>schlesischen Herkunft von Jan Dolny Senior, schrieb einmal mein Freund, Professor Leon Kieres.<\/p>\n<p>Janek war samt seiner Familie \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit mit Prudnik verbunden.\u00a0 In der dortigen Schule traf er auf hervorragende Lehrer, die ihm halfen, obgleich sich auch da dumme Menschen fanden. In Prudnik empfing er auch die Erstkommunion.\u00a0 Er erfuhr sowohl Gutes als auch Schlechtes &#8211; so seine Erinnerung.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1957 entschieden die Eltern, in der sich ergebenden Situation in die Bundesrepublik Deutschland auszureisen. Zu der Zeit, die durch ein gewisses Tauwetter der Regierung von W\u0142adys\u0142aw Gomu\u0142ka gekennzeichnet war, konnten Personen, die sich als Deutsche f\u00fchlten, aus Polen ausreisen. F\u00fcr den 13-j\u00e4hrigen Janek, Sch\u00fcler der sechsten Klasse der Grundschule, bedeutete das jedoch eine ziemlich schmerzliche Trennung von seinen Mitsch\u00fclern und Freunden. Schmerzlich und schwierig, weil er, wie er mir sagte, die deutsche Sprache \u00fcberhaupt nicht gut sprechen konnte. Aber er schaffte es, obgleich die deutschen Jungen mit beleidigenden Schimpfworten ihm gegen\u00fcber nicht sparten. Sp\u00e4ter schloss er erfolgreich die Mittelschule ab. In Hamburg lernte er auch seine zuk\u00fcnftige Ehefrau Krystyna kennen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter nahm Janek eine Arbeit in der Hamburger Werft Blohm &amp; Voss auf. Das war eine schwere Arbeit, aber er bew\u00e4ltigte die neuen Herausforderungen und wurde in h\u00f6here Stufen seiner beruflichen Karriere bef\u00f6rdert. In dieser Werft, die zum Konzern Thyssen Industrie AG geh\u00f6rte,\u00a0 war er mit der Durchf\u00fchrung von Reparaturen an Schiffen aus aller Welt befasst. Hier trat er im Jahr 2007 in den Ruhestand ein.<\/p>\n<p>Schon am Anfang seiner Arbeit in der Werft gesellte er sich zur Hamburger Sektion des Bundes der Polen in Deutschland \u201eZgoda\u201c, und nach der Gr\u00fcndung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Hamburg wurde er ihr aktives Mitglied, in verantwortlichen Funktionen (er war stellvertretender Vorstandsvorsitzender). 12 Jahre lang war er auch Abgeordneter im Bezirksamt Hamburg-Mitte.<\/p>\n<p>Jan Dolny &#8211; ein loyaler B\u00fcrger der Bundesrepublik Deutschland &#8211; verga\u00df jedoch Polen niemals und strich es weder aus seinem Ged\u00e4chtnis noch aus seinem Herzen. Er legte Wert auf die Bindung\u00a0 zur Heimat, insbesondere zum geliebten Prudnik. H\u00e4ufig schrieb er f\u00fcr das dortige \u201eWochenblatt Prudnik\u201c. Seine Texte waren stets sachlich und emotional zugleich, voller Sorge um Prudnik und Umgebung. Er half auch seiner Stadt, so viel nur m\u00f6glich war. Er hatte zahlreiche Kontakte zu vielen Orten in Schlesien, in Warschau, Danzig, Posen und Rzesz\u00f3w.<\/p>\n<p>Ich begegnete ihm gelegentlich in unserer Altstadt, er war begeistert \u00fcber den Wiederaufbau der Denkm\u00e4ler und die Entwicklung der Stadt. Er sa\u00df gern in \u201eSfinks\u201c in der Stra\u00dfe \u201eul. Ko\u015bciuszki\u201c. Dort k\u00f6nnen wir auch die von ihm gestiftete Tafel sehen. Einen besonders engen Kontakt kn\u00fcpfte er zu dem Redakteur Ryszard Lechforowicz. Seine pointierten Feuilletons erschienen regelm\u00e4\u00dfig in \u201eEcho Rzeszowa\u201c. Janek war r\u00fcckhaltlos ehrlich; und das habe ich an ihm sehr gesch\u00e4tzt. Als er sich z. B.\u00a0 mit den kontroversen Texten im \u201eEcho\u201c nicht einverstanden erkl\u00e4ren konnte, wollte er das Schreiben aufgeben. Nach einem Wechsel in der Redaktion nahm er davon Abstand. Seine Sprache hatte eine besondere Farbe, die ebenfalls vom schlesischen Denkstil herkam &#8211; herrlich schlicht (niemals grob) und dabei ins Schwarze treffend. Wie mir bekannt, war Janek Mitglied im Verband Polnischer Journalisten. Vollkommen verdient.<\/p>\n<p>Am 14. November 2000 wurde Jan Dolny vom Pr\u00e4sidenten der Republik Polen (damals war es Aleksander Kwa\u015bniewski) mit dem Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen geehrt. Im <em>Amtsblatt der Republik Polen <\/em>MONITOR POLSKI vom Jahr 2001, Nr. 2, Position 42 steht bei seinem Namen geschrieben: \u201ef\u00fcr hervorragende Verdienste seines Wirkens in der deutsch-polnischen Verst\u00e4ndigung\u201c.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ist es wert, dass auch der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg gedankt wird, f\u00fcr ihre um Wahrheit bem\u00fchte gute Arbeit im Aufbau der Beziehungen zwischen Polen und Deutschen. Besondere Worte der Anerkennung richte ich hier an die gegenw\u00e4rtige Vorstandsvorsitzende, Frau Dr. Viola Krizak und ihren langj\u00e4hrigen Vorg\u00e4nger, Herrn Gerd Hoffmann. Janek, f\u00fcr die Deutschen Johann, Dolny geh\u00f6rte diesem gro\u00dfartigen Kreis an. Geh\u00f6rte, denn am 15. Februar 2019 starb er in Hamburg. Dort wurde er am 27. Februar auf dem Friedhof \u00d6jendorf beigesetzt.<\/p>\n<p>Obgleich wir sagen k\u00f6nnen: <em>\u201eNon omnis moriar \u2026\u201c (<\/em><em>Ich werde nicht ganz sterben)<\/em><em>,\u00a0 <\/em><em>\u00a0<\/em>nehmen wir st\u00e4ndig wahr, wie zerbrechlich das Gef\u00e4\u00df menschlicher Existenz ist. Ich bin \u00fcberzeugt, dass er seinen Lebenslauf mit Lorbeeren kr\u00f6nte, und dass er dieses Gef\u00e4\u00df mit G\u00fcte, mit Liebe und Verantwortung f\u00fcllte. Seine Charaktereigenschaften kennen am besten die ihm Nahstehenden: die Ehefrau Krystyna, ebenso die Kinder Alexandra und Sven und die Enkelkinder. Ihnen und dem gro\u00dfen Freundeskreis schlie\u00dfe ich mich an mit\u00a0 Zuspruch und Anteilnahme an ihrem Schmerz \u00fcber seinen Tod. M\u00f6ge der Herr ihn aufnehmen in das ewige Licht. Lassen wir hingegen den poetischen Appell des Priesters Jan Twardowski auf uns wirken:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Beeilen wir uns die menschen zu lieben sie gehn so schnell <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>und die die nicht gehn kommen nicht immer zur\u00fcck<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>und nie ist es klar wenn man von liebe spricht<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>ist es die erste die letzte erste.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung des Gedichts: Ursula Kiermeier <a href=\"http:\/\/www.poerksen.org\/PolnischesGedicht.htm\">http:\/\/www.poerksen.org\/PolnischesGedicht.htm<\/a><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Mieczys\u0142aw Janowski, Rzesz\u00f3w<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcbersetzung aus dem Polnischen von Barbara Scheile 7. Mai 2019 Wir sagen \u201eAuf Wiedersehen\u201c, manchmal nur kurz \u201eCze\u015b\u0107!\u201c Ob wir uns aber vergegenw\u00e4rtigen, dass vielleicht dies die letzten Worte sind, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3396,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15,373,375,383],"tags":[120,12],"class_list":["post-3565","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","category-jan-dolny","category-trauer","category-traueransprache","tag-dpg-hamburg","tag-gedenken","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3565\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}