{"id":3653,"date":"2019-08-18T12:21:19","date_gmt":"2019-08-18T11:21:19","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=3653"},"modified":"2019-08-28T10:27:19","modified_gmt":"2019-08-28T09:27:19","slug":"mitteilungen-4-2019-september-oktober","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/Beitr\u00e4ge\/dpg-hamburg\/mitteilungen-4-2019-september-oktober\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 4-2019 (September\/Oktober)"},"content":{"rendered":"<p><strong>U N S E R E\u00a0 P R O J E K T E<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>DEUTSCH-POLNISCHES BAROMETER 2019<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/dpBarometer2019.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3655 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/dpBarometer2019.png\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/dpBarometer2019.png 216w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/dpBarometer2019-213x300.png 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a>Die Ergebnisse des Deutsch-Polnischen Barometers werden f\u00fcr das Jahr 2019 am Montag,<\/p>\n<p>09.September 2019 von 12.15-13.45 Uhr, als \u201eLunch Discussion\u201c im Politischen Bildungsforums Hamburg (Hanse Contor Esplanade; Stephansplatz 2-6) von Dr. Agnieszka Lada (Direktorin des Europ\u00e4ischen Programms im Institut f\u00fcr \u00f6ffentliche Angelegenheiten Warschau) vorgestellt.<\/p>\n<p>Das \u201eDeutsch-Polnische Barometer\u201d ist ein Projekt, das regelm\u00e4\u00dfig die Meinungen von Polen und Deutschen \u00fcber die deutsch-polnischen Beziehungen und deren aktuelle Herausforderungen erhebt und pr\u00e4sentiert. Die Untersuchungen werden seit dem Jahr 2000 vom Institut f\u00fcr \u00d6ffentliche Angelegenheiten in Warschau in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen sowie weiteren Partnern durchgef\u00fchrt. Seit fast zwei Jahrzehnten wird in diesem Rahmen untersucht, wie es um die Atmosph\u00e4re in den gegenseitigen Beziehungen bestellt ist und welche Auswirkungen konkrete Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf die wechselseitige Wahrnehmung von Deutschen und Polen haben.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung Hamburg und unserer Gesellschaft.<\/p>\n<p>Der Eintritt ist frei und Sie k\u00f6nnen gerne eine Begleitperson mitbringen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung an <strong>kas-hamburg@kas.de bis zum 06.09.2019<\/strong>. Die Veranstaltung wird multimedial begleitet.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>STADTRUNDFAHRT<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-542 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2.jpg 1982w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2-233x300.jpg 233w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/hatchi2-796x1024.jpg 796w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a>Die dritte Stadtrundfahrt zu St\u00e4tten der polnischen Kultur und Geschichte in Hamburg findet am Sonntag, 15. September 2019 statt. Wir treffen uns um 12.00 Uhr auf dem Parkplatz Moorweide (Shell-Tankstelle, gegen\u00fcber dem Bahnhof Dammtor). Die Fahrt f\u00fchrt zun\u00e4chst zum Polizeimuseum Hamburg, (Carl-Cohn-Str. 39), wo wir den Spuren des ehem. Hamburger Reserve-Polizeibataillons 101 im besetzten Polen folgen und uns \u00fcber die Bem\u00fchungen der Hamburger Polizei Hamburg um eine respektvolle Erinnerungskultur informieren.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung \u00fcbernimmt Wolfgang Kopitzsch, ehem. Leiter der Polizeiakademie und ehem. Bezirksamtsleiter. (bitte den Personalausweis nicht vergessen!). Wir besuchen dann die polnische katholische St.-Josef-Kirche\u00a0 in der Gro\u00dfen Freiheit. Anschlie\u00dfend fahren wir zur Gedenkst\u00e4tte \u201eBullenhuser Damm mit dem Rosengarten f\u00fcr die Kinder vom Bullenhuser Damm\u201c. Nach kurzer Busfahrt treffen wir uns danach mit dem deutsch-polnischen K\u00fcnstler Jan de Weryha, in dessen K\u00fcnstler-Atelier in Lohbr\u00fcgge ( Reinbeker Redder 81). Nachmittags besuchen wir das (ehem.) Gut Hohenbuchen, heute: Lernort Natur Hohenbuchen (Poppenb\u00fctteler Hauptstr. 46) mit dem Stolperstein und der Gedenktafel f\u00fcr den ehemaligen und dort hingerichteten Zwangsarbeiter Andrzej Szablewski. Die Stadtrundfahrt endet mit einem polnischen Imbiss im Restaurant \u201eEsszimmer \/Jadalnia\u201c in HH-Berne (Berner Allee 24) und der anschlie\u00dfenden R\u00fcckfahrt zur Moorweide.<\/p>\n<p>Begleitet werden wir u.a. von einer Vertretung der Altonaer \u201eMOTTE\u201c und der Irena- Sendler- Stadtteilschule. Unterwegs informieren wir u.a. \u00fcber die Irena-Sendler-Stadtteilschule in Wellingsb\u00fcttel, Hamburger-polnische Aktivit\u00e4ten des Volksbundes Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge, \u00fcber den Friedhof Ohlsdorf,\u00a0 \u00fcber die Arbeit des Polnischen Generalkonsulates in Hamburg und der DPG Hamburg.<\/p>\n<p>Anmeldung per Mail und\/oder per \u00dcberweisung. Kosten f\u00fcr die Bus-Rundfahrt\u00a0 inkl. Eintritte, Honorare und Imbiss: 35 \u20ac. Interessierte bitten um \u00dcberweisung des Betrages auf das Konto der DPG Hamburg bis zum 09.09.2019:\u00a0 HASPA, IBAN: DE 22 2005 0550 1012 2104 47, Stichwort: Busfahrt 2019. Die \u00dcberweisung gilt als Anmeldung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>PROJEKTE ANDERER VERANSTALTER<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FESTVERANSLALTUNG MIT ARNO SURMINSKI<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/ARNO-SURMINSKI2019.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3656 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/ARNO-SURMINSKI2019.png\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/ARNO-SURMINSKI2019.png 376w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/ARNO-SURMINSKI2019-300x201.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a>Aus Anlass des 85. Geburtstags des Schriftstellers und unseres\u00a0 Mitglieds Arno Surminski l\u00e4dt das Ostpreu\u00dfische Landesmuseum L\u00fcneburg am Donnerstag, 29. August um 18.30 Uhr; zu einer Festveranstaltung unter dem Motto \u201eDer lange Weg von Jokehnen nach Hamburg\u201c ein. Freunde und Bekannte des Ehrengastes, ausgew\u00e4hlte Leser aus nah und fern tragen Ausz\u00fcge aus Surminskis Romanen und Erz\u00e4hlb\u00e4nden vor. Das Gespr\u00e4ch mit dem Autor f\u00fchrt Dr. Martin Maurach, der 2014 eine Ausstellung des Ostpreu\u00dfischen Landesmuseums \u00fcber Surminski kuratiert hat.<\/p>\n<p>1945, im Alter von elf Jahren, musste Surminski fl\u00fcchten, nachdem seine Eltern in die Sowjetunion verschleppt worden waren. Er wuchs im schleswig-holsteinischen Trittau bei Verwandten auf. Heute lebt er als freier Schriftsteller mit seiner Frau in Hamburg.<\/p>\n<p>Bereits Surminskis erster Roman \u201eJokehnen oder Wie lange f\u00e4hrt man von Ostpreu\u00dfen nach Deutschland?\u201c (1974) ging \u00fcber blo\u00dfe Beschreibungen weit hinaus. Er sprach und spricht Menschen aus dem Herzen. Er verleiht Gef\u00fchlen eine Stimme, welche die Leser manchmal selbst nicht leicht ausdr\u00fccken k\u00f6nnen und hilft dadurch vielen, sich klarer \u00fcber die eigenen Empfindungen zu werden. Doch auch Leser, die keinen pers\u00f6nlichen Bezug zu Ostpreu\u00dfen oder zur Flucht haben, k\u00f6nnen sich mit Surminskis Erz\u00e4hlungen identifizieren, weil in ihnen gro\u00dfe Themen wie die Verantwortung des Einzelnen, die eigene Identit\u00e4t, Dankbarkeit und die Auss\u00f6hnung mit dem eigenen Dasein behandelt werden.<\/p>\n<p>Eintritt: 6 \u20ac\u00a0 Kartenreservierung erbeten: Tel. 04131-759950 oder info@ol-lg.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EXKURSION: ZWANGSARBEIT IN HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p>Die Friedrich-Ebert-Stiftung und der Verein \u201eGegen Vergessen \u2013 F\u00fcr Demokratie e.V.\u201c laden Sie herzlich zu einer Exkursion mit Gespr\u00e4chen zum Thema \u201eZwangsarbeit in Hamburg\u201c am Samstag, 24. August 2019, von 10 bis 18 Uhr ein.<\/p>\n<p>In den Jahren 1939 bis 1945 leisteten bis zu 500.000 ausl\u00e4ndische Frauen, M\u00e4nner und Kinder Zwangsarbeit in der Hamburger Kriegswirtschaft. Sie arbeiteten in rund 1.000 Hamburger Betrieben, au\u00dferdem auf Bauernh\u00f6fen, in Handwerksbetrieben und auch in Privathaushalten. Die meisten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter stammten aus Osteuropa, viele waren noch Kinder oder Jugendliche. Untergebracht waren sie in \u00fcber tausend Lagern, verstreut \u00fcber das gesamte Hamburger Stadtgebiet.\u00a0\u00a0 Es werden f\u00fcnf Erinnerungsorte zwischen Neugraben und Fuhlsb\u00fcttel besucht und vor Ort \u00fcber die Zwangsarbeit in Hamburg informiert und diskutiert.<\/p>\n<p>Treffpunkt ist um 9.45 Uhr\u00a0 an der Moorweide (Shell-Tankstelle gegen\u00fcber dem Dammtor-Bahnhof. Der Bus f\u00e4hrt p\u00fcnktlich um 10 Uhr ab. Das ausf\u00fchrliche Programm der Exkursion sowie die Gespr\u00e4chspartner der Diskussionen finden Sie online unter https:\/\/www.fes.de\/julius-leber-forum\/artikelseite-julius-leber-forum\/default-0edad75565<\/p>\n<p>Eine Anmeldung ist unter hamburg@fes.de oder https:\/\/www.fes.de\/lnk\/3k9 erforderlich. Der Kostenbeitrag von 10 Euro wird im Bus eingesammelt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>POSTKARTENPROPAGANDA<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/postkarte2019.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3657 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/postkarte2019.png\" alt=\"\" width=\"156\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/postkarte2019.png 321w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/postkarte2019-179x300.png 179w\" sizes=\"auto, (max-width: 156px) 100vw, 156px\" \/><\/a>Am Donnerstag, 29. August 2019, 14-18 <\/strong>Uhr findet in der\u00a0 Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Dammtorstrasse 14, 5. OG, Sitzungsraum, ein Workshop &#8222;Die polnische Frage in der Postkartenpropaganda des Ersten Weltkriegs\u201c zur Vermittlung von Geschichte in Ansichtspostkarten.<\/p>\n<p>Ansichtspostkarten sind ein zentrales, wenn auch f\u00fcr die historisch-politische Forschung und die Befassung mit historischen Bildquellen immer noch untersch\u00e4tztes Medium. Die Alltags- und kommunikative Massenkultur, die sich in Ansichtspostkarten widerspiegelt, wirft ein vielschichtiges Bild auf die historischen Ereignisse, die Debatten und die Auseinandersetzungen, die dargestellt oder reflektiert werden. Gerade Umbr\u00fcche wie die Staatswiedergr\u00fcndung Polens 1918 geh\u00f6ren zu diesen Themen, die in Deutschland eher wenig bekannt sind &#8211; und noch viel seltener werden sie im schulischen Unterricht als Beispiele von Kommunikation und Ereignis behandelt.<\/p>\n<p>Aus der Ausstellung des Historischen Instituts der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien (wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Rudolf Jaworski, Konstanz) ist ein Buch entstanden, das unter dem Ausstellungstitel &#8222;Wem geh\u00f6rt Polen?&#8221; seit Januar 2019 in der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Hamburg erh\u00e4ltlich ist. Der zweisprachige (deutsch-polnische) Band nimmt die Ausstellung auf, die 2017 in Kooperation der Landeszentrale mit dem Historischen Institut der polnischen Akademie der Wissenschaften im Mahnmal St. Nikolai gezeigt wurde. Buch und Workshop sind Teil des Themenschwerpunktes des Senats &#8222;1918\/19 Aufbruch in die Demokratie&#8221;.<\/p>\n<p>Der Workshop soll eine Einf\u00fchrung in die Ansichtspostkarte als Gegenstand der &#8222;Visual History&#8221; geben. Diese besch\u00e4ftigt sich mit den Themen Bild und Bildlichkeit in der Geschichte. Partner sind die Universit\u00e4t Hamburg (Arbeitsbereich Public History: Prof. Dr. Thorsten Logge) und die Landezentrale f\u00fcr politische Bildung (Dr. Sabine Bamberger-Stemmann).<\/p>\n<p>Der Workshop kann als Fortbildung anerkannt werden. Der Eintritt ist frei. Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen bitte an: thorsten.neumann@bsb.hamburg.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MAHNM<a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nikolai9-2019.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3659 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nikolai9-2019.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nikolai9-2019.png 250w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nikolai9-2019-142x300.png 142w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>AL ST. NIKOLAI<\/strong><\/p>\n<p>Eine Veranstaltungsreihe zum Thema \u201eVertrieben 1939\u2026 Deportationen von polnischen B\u00fcrgern aus den ins Dritte Reich eingegliederten Gebieten\u201c:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 28. August 2019, 19.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/cover_klein.jpg\" alt=\"\" \/>Lesung und Buchvorstellung<\/p>\n<p>Funkenflug. August 1939: Der Sommer, bevor der Krieg begann<\/p>\n<p>Weltgeschichte erz\u00e4hlt am Schicksal ihrer Protagonisten. August 1939. Flirrende Hitze in Mitteleuropa. Es k\u00f6nnten unbeschwerte Tage sein, aber etwas Verst\u00f6rendes liegt in der Luft. Die einen sagen, ein neuer Krieg stehe bevor. Die anderen schw\u00f6ren, der Frieden sei sicher. In diesem unruhigen August schaut die Welt auf den Obersalzberg. Hier verbringt Adolf Hitler seinen Sommer. Von hier aus wagt er ein riskantes Spiel.<\/p>\n<p>Der Autor und Journalist Dr. Hauke Friederichs erz\u00e4hlt in seinem aktuellen Buch die Geschichte jenes Sommers, in dem die Welt am 1. September 1939 ins Chaos gesto\u00dfen wurde. Aus dem Funkenflug entstand ein Weltenbrand, und nichts war mehr wie zuvor.<\/p>\n<p>Eintritt frei. In Kooperation mit der Kirchlichen Gedenkst\u00e4ttenarbeit an der KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 29. August 2019 <\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/1939_Bild-1-e1561452083442.jpg\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"191\" \/>Gedenkveranstaltung anl\u00e4sslich des Beginns des Zweiten Weltkriegs<\/p>\n<p>18.00 Uhr: Carillonkonzert, Werner Lamm am Glockenspiel<\/p>\n<p><strong>18.30 Uhr<\/strong>: \u00d6kumenische Andacht in der Krypta. Liturgische Leitung: Pastorin Corinna Senf, Hauptkirche St. Nikolai, und Pfarrer Dr. Jacek Bystron, polnische katholische Mission Hamburg, musikalische Leitung: Werner Lamm, Klavier<\/p>\n<p><strong>19.00 Uhr<\/strong>: Vortrag und Ausstellungser\u00f6ffnung mit Dr. Jacek Kubiak, Kurator der Ausstellung \u201eVertriebene 1939 \u2026 Deportationen von polnischen B\u00fcrgern aus den ins \u00a0,Dritte Reich\u2018 eingegliederten Gebieten.\u201c<\/p>\n<p>Nach dem deutschen \u00dcberfall auf Polen am 1. September 1939 wurden die westlichen Gebiete Polens nicht nur von Wehrmacht und SS besetzt und ausgepl\u00fcndert, sondern zwangsweise und v\u00f6lkerrechtswidrig dem Staatsgebiet des \u201eDeutschen Reiches\u201c zugeschlagen. Der in diesen Gebieten lebenden polnischen Bev\u00f6lkerung wurden ihre H\u00e4user, Bauernh\u00f6fe, Unternehmen und ihr bewegliches Eigentum geraubt. Etwa 1,5 Millionen Polinnen und Polen wurden Opfer von Zwangsumsiedlungen in das s\u00fcd\u00f6stlich gelegene \u201eGeneralgouvernement\u201c, von Inhaftierungen, Entrechtung und Ermordungen. Der Vortrag und die Ausstellung von Dr. Jacek Kubiak thematisieren, aus Anlass des 80. Jahrestages des deutschen \u00dcberfalls auf Polen, diesen bisher wenig bekannten Aspekt des NS-Terrors in den westlichen Regionen Polens.<\/p>\n<p>Eintritt frei. Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg.<\/p>\n<p>Die Sonderausstellung \u201eVertriebene 1939 \u2026 Deportationen von polnischen B\u00fcrgern aus den ins ,Dritte Reich\u2018 eingegliederten Gebieten.\u201c ist bis 29. September t\u00e4glich von 10 bis 18 Uhr im Gew\u00f6lbekeller des Mahnmals St. Nikolai zu sehen, freier Eintritt zur Sonderausstellung.<\/p>\n<p>In Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"30\">\n<li><strong> August bis 29. September 2019 <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/1939_Bild-1-e1561452083442.jpg\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"191\" \/>Sonderausstellung<\/p>\n<p><strong>\u201eNach dem Warschauer Aufstand: Deportiert ins KZ Neuengamme\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Vor 75 Jahren begann am 1. August 1944 der Warschauer Aufstand mit dem Ziel, die Stadt von der deutschen Besatzung zu befreien. Die deutschen Verb\u00e4nde von SS, Polizei und Wehrmacht konnten den Aufstand jedoch niederschlagen. In gro\u00dfer Zahl wurden anschlie\u00dfend Polinnen und Polen in Konzentrationslager oder zur Zwangsarbeit deportiert. Die Ausstellung der KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme stellt Schicksale von in das KZ Neuengamme und seine Au\u00dfenlager deportierten Frauen und M\u00e4nnern vor.<\/p>\n<p>Der Besuch dieser Sonderausstellung ist im Eintrittspreis zum Mahnmal St. Nikolai enthalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 5. September 2019,\u00a0 19.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Bohr.jpg\" alt=\"\" \/>Vortrag<\/p>\n<p>Kriegsverbrecherhilfe \u2013 Wie die Bundesregierungen NS-T\u00e4ter unterst\u00fctzten<\/p>\n<p>Sie waren die einzigen NS-T\u00e4ter, die eine lange Haftstrafe im westeurop\u00e4ischen Ausland verb\u00fc\u00dften: der SS-Mann Herbert Kappler, als Kommandeur der Sicherheitspolizei in Rom verantwortlich f\u00fcr das Massaker in den Ardeatinischen H\u00f6hlen, sowie die \u00bbVier von Breda\u00ab, die ma\u00dfgeblich an der Ermordung der niederl\u00e4ndischen Juden beteiligt gewesen waren. Hochrangige deutsche Politiker, unter ihnen die Bundeskanzler Brandt und Schmidt, setzten sich f\u00fcr ihre Freilassung ein.<\/p>\n<p>Der Journalist und Historiker Felix Bohr (Frankfurt\/Main) zeigt auf, wie sich in der Bundesrepublik eine einflussreiche Interessenvertretung f\u00fcr die NS-T\u00e4ter formierte, die intensive Hilfe leistete.<\/p>\n<p>Eintritt frei. In Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 12. September 2019, 19.00 Uhr\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/1939_Bild-1-e1561452083442.jpg\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"191\" \/>Vortrag<\/p>\n<p><strong>Die vergessenen Umsiedlungen 1939\/41<\/strong><\/p>\n<p>Nicht selten beginnt die Geschichte der \u201eethnischen S\u00e4uberungen\u201c des Zweiten Weltkriegs mit der Vertreibung der Deutschen aus polnischen, tschechischen und s\u00fcdosteurop\u00e4ischen Gebieten. Dabei begann die \u201eethnische Homogenisierung\u201c Osteuropas unter t\u00e4tiger Mitwirkung des nationalsozialistischen Deutschland, der Sowjetunion und anderer Staaten in der ersten Phase des Zweiten Weltkriegs und bot damit auch den Vorwand f\u00fcr die chaotische Deportation von Juden und Polen aus den dem Deutschen Reich angeschlossenen Gebieten.<\/p>\n<p>Prof. em. Dr. Frank Golczewski (Hamburg) erl\u00e4utert diese Vorg\u00e4nge und zeigt die historischen Zusammenh\u00e4nge auf.<\/p>\n<p>Eintritt frei. In Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 19. September 2019, 19.00 Uhr <\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Kellmann.jpg\" alt=\"\" width=\"166\" height=\"235\" \/>Vortrag<\/p>\n<p>Dimensionen der Mitt\u00e4terschaft \u2013 Die europ\u00e4ische Kollaboration mit dem Dritten Reich<\/p>\n<p>Erst 75 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs erschien die erste Studie \u00fcber die europ\u00e4ische Kollaboration mit dem Dritten Reich. Die Ausgangsthese des Autors lautet: Ohne schonungslose Aufarbeitung des Mitmachens und Mittuns mit den Deutschen bis hin zum Mord an den J\u00fcdinnen und Juden wird es kein gemeinsames europ\u00e4isches Narrativ und keine gemeinsame europ\u00e4ische Erinnerungskultur als das identit\u00e4tsstiftende Element eines Europa von Morgen geben.<\/p>\n<p>Der Historiker Dr. Klaus Kellmann (Kiel) stellt seine umfassende Untersuchung zu allen 24 von der deutschen Wehrmacht besetzten Staaten vor. In seinem Vortrag geht es nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Gegenwart und Zukunft des ganzen Kontinents.<\/p>\n<p>Eintritt frei. In Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg und der KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 26. September, 2019, 19.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Arani.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"240\" \/>Vortrag<\/p>\n<p>Der nationalsozialistische \u201eMustergau\u201c Wartheland in Fotografien von Deutschen und Polen<\/p>\n<p>Mit der deutschen Besatzung Polens im Herbst 1939 verlor die polnische Gesellschaft ihre Meinungs- und Pressefreiheit. Was das f\u00fcr das Fotografieren bedeutete, zeigt der Vortrag der Medienwissenschaftlerin Dr. Miriam Arani (Frankfurt\/Main) mit zahlreichen Bildbeispielen aus einem Gebiet Polens, das w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs zu einem Gau des Deutschen Reiches wurde.<\/p>\n<p>Eintritt frei. In Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLNISCHES FESTIVAL 2019<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/polnisches-Festival2019.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3661 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/polnisches-Festival2019.png\" alt=\"\" width=\"328\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/polnisches-Festival2019.png 328w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/polnisches-Festival2019-215x300.png 215w\" sizes=\"auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px\" \/><\/a>Das 9. Polnische Festival, das von unserem Mitglied Jola Barcik mit Unterst\u00fctzung der DPG Hamburg organisiert wird, findet am 22. September 2019 in den Mozart-S\u00e4len (Moorweidenstra\u00dfe 36) statt. Um 13:00 Uhr wird das Festival traditionell mit dem polnischen Nationaltanz, dem Hoftanz \u201ePOLONEZ\u201d er\u00f6ffnet, zu dem Hartwig Zillmer (DPG HH) die G\u00e4ste feierlich einladen sowie ihn anf\u00fchren wird.<\/p>\n<p>Der Star des Abends wird die legend\u00e4re, bewunderte polnische S\u00e4ngerin GRA\u017bYNA \u0141OBAS-ZEWSKA mit ihrer Band Ajagore. Eine\u00a0 talentierte S\u00e4ngerin mit dem K\u00fcnstlernamen MAJA aus L\u00fcbeck hat ebenfalls zugesagt. Dar\u00fcber hinaus wird die bekannte Interpretin Aneta Barcik kommen, die ihr eigenes, lyrisches Repertoire von ihrer ersten CD pr\u00e4sentieren wird. Auch der der polnische Chor MPK- Hamburg und Dirigent Jaros\u0142aw Kocik wird an unserem Festival teilnehmen. Wir werden unter anderem Werke von Moniuszko, Mozart und Kochanowski h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein klassisches Konzert wird von den ausgezeichneten Musiker Roman Alexander Ohem ( Violine) und\u00a0 Robert Maciejowski (Klavier) dargeboten. Die polnische Malerin Aneta Anna Pahl wird ihre eigenen Bilder pr\u00e4sentieren. Zu Gast werden wir ebenfalls Aleksandra Jeszke-Zillmer (DPG HH) haben, die die G\u00e4ste in die Geheimnisse der polnischen Sprache einf\u00fchren wird. Herbert Stelter (Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V.) zeigt uns eine Projektion der wundersch\u00f6nen polnischen Landschaften. Wie jedes Jahr hei\u00dft es \u201eB\u00fchne und Mikrofon frei f\u00fcr Kinder\u201c f\u00fcr Inszenierungen, Tanz, Gesang, Spiele, Wettbewerbe. Wir inszenieren das bekannte und beliebte Gedicht \u201eRzepka\u201c (R\u00fcbe) von Julian Tuwim. Alle Kinder sind mit Eltern und Gro\u00dfeltern herzlich eingeladen!<\/p>\n<p>Die polnischen Spezialit\u00e4ten wie \u201eSernik\u201d und Bigos\u201d d\u00fcrfen nicht fehlen. Weitere Speisen sowie Getr\u00e4nke serviert das Restaurant \u201eDas Speisekabinett\u201d.<\/p>\n<p>Eintritt 10,00 von 13.00 bis17.00 Uhr, 20,00 Euro von 13.00 bis 20.00 Uhr (mit dem Konzert von Grazyna Lobaszewska),, Kinder unter 14 Jahren frei.<\/p>\n<p>Link: <a href=\"http:\/\/www.jola-show-band.de\/polnisches-festival.html\">http:\/\/www.jola-show-band.de\/polnisches-festival.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viola Krizak<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U N S E R E\u00a0 P R O J E K T E \u00a0 DEUTSCH-POLNISCHES BAROMETER 2019 Die Ergebnisse des Deutsch-Polnischen Barometers werden f\u00fcr das Jahr 2019 am Montag, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15],"tags":[],"class_list":["post-3653","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3653"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3653\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}