{"id":2751,"date":"2018-02-05T19:38:55","date_gmt":"2018-02-05T18:38:55","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuell.dpg.hamburg\/?p=2751"},"modified":"2018-03-05T22:01:21","modified_gmt":"2018-03-05T21:01:21","slug":"mitteilungen-01-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/ru\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-01-2018\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 01\/2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>MITTEILUNGEN 01\/2018<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>UNSERE VERANSTALTUNGEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adam_Krzemi%C5%84ski\">ADAM KRZEMINSKI<\/a> IN HAMBURG <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Adam-Krzeminski2018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2695 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Adam-Krzeminski2018.jpg\" alt=\"\" width=\"279\" height=\"170\" \/><\/a>Am Freitag, dem \u00a023. Februar um 18.00 Uhr<\/strong> findet in den R\u00e4umen der Konrad-Adenauer-Stiftung, Stephansplatz 4-6 ein Treffen mit dem bekannten polnischen Journalisten und Publizisten und Bundesverdienstkreuz-Tr\u00e4ger Adam Krzeminski statt. Er arbeitet seit 1973 f\u00fcr die Wochenzeitschrift \u201ePolityka\u201c und gilt als ausgezeichneter Kenner der deutsch-polnischen Beziehungen. Das Thema lautet: \u201ePolen und die Krise der europ\u00e4ischen Union? Zur aktuellen politischen Lage unseres Nachbarlandes Republik Polen&#187;. Seit den letzten Tagen des Kalten Krieges hat keine polnische Regierung mehr so viel Kritik von westlichen Medien und Institutionen einstecken m\u00fcssen, wie die PiS, die seit 2015 mit einer absoluten Mehrheit das Land regiert. Seitdem geriet Polens Regierungspartei f\u00fcr die Beschneidung demokratischer Normen und Institutionen unter Beschuss \u2013 f\u00fcr eine Politik, die die Unabh\u00e4ngigkeit der Judikative untergr\u00e4bt, B\u00fcrgerrechte schw\u00e4cht, den \u00f6ffentlichen Dienst politisiert und Kontrolle \u00fcber die Medien und die Kultur aus\u00fcbt. In dieser neuen Situation entstehen viele Fragen: Wohin steuert das Land? Was wird aus den Idealen &#8212; Freiheit, Demokratie, Unabh\u00e4ngigkeit und Menschenw\u00fcrde, f\u00fcr die &#171;Solidarno\u015b\u0107&#187; gek\u00e4mpft hat? In einem freien Europa hat Polen in der Nato und in der Europ\u00e4ischen Union einen sicheren Platz gefunden. Welche Werte \u00a0will Polen aktuell in Europa einbringen? Die Kritik an der Entwicklung unseres Nachbarlandes unter der PiS-Regierung w\u00e4chst, die Sorgen werden gr\u00f6\u00dfer. Ist Polen tats\u00e4chlich auf dem Weg in ein autorit\u00e4res System? Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg und die Konrad-Adenauer-Stiftung Hamburg sind froh und stolz, den gro\u00dfen polnischen Intellektuellen Adam Krzeminski begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen, der bei diesen Fragen, Kritiken und Sorgen uns helfen soll, die aktuelle Situation zu verstehen und einzusch\u00e4tzen.\u00a0 Die Diskussion mit Publikumsfragen moderiert unser Mitglied <strong><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/der_ndr\/kramer165.html\">Friedrich-Wilhelm Kramer<\/a><\/strong>, ehem. ARD-Korrespondent in Warschau und ehem. Direktor des NDR-Landesfunkhauses Schleswig-Holstein.<\/p>\n<p><strong>Die Anmeldung ist erforderlich unter: \u00a0<a href=\"mailto:kas-hamburg@kas.de\">kas-hamburg@kas.de<\/a><\/strong><br \/>\nDie Pl\u00e4tze sind begrenzt, also bitte m\u00f6glichst schnell anmelden.<\/p>\n<p>Eintritt frei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT <a href=\"http:\/\/www.wn.de\/Muenster\/Stadtteile\/Sprakel\/2017\/02\/2683329-Buch-aus-Sprakel-Eine-Polin-in-Deutschland\">ANNA PIASECKA<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AnnaPiaseckaBigosZOBundJob.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2209 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AnnaPiaseckaBigosZOBundJob-231x300.png\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AnnaPiaseckaBigosZOBundJob-231x300.png 231w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AnnaPiaseckaBigosZOBundJob-768x999.png 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AnnaPiaseckaBigosZOBundJob.png 775w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/><\/a>In den letzten Jahren sind viele B\u00fccher erschienen, die junge Immigrantinnen, die aus famili\u00e4ren oder beruflichen Gr\u00fcnden aus Polen gekommen sind, geschrieben haben. Nach den anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten in Deutschland\u00a0 haben sich die meisten von ihnen etabliert und ihren Platz in der deutschen Gesellschaft gefunden. Sie haben sich mit ihren Problemen, ihren Erfahrungen kritisch auseinandergesetzt und sie schriftlich festgehalten. Eine von ihnen ist die Autorin Anna Piasecka, die wir nach Hamburg eingeladen haben. Sie wird \u00a0am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internationaler_Frauentag\">Internationalen Frauentag<\/a>, dem\u00a0 <strong>8. M\u00e4rz 2018, um 19.00 Uhr<\/strong> <strong>im <a href=\"http:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/\">Mahnmal St. Nikolai<\/a><\/strong> (Willi-Brandt-Str. 60) aus ihrem Buch <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/BIGOS-ZOB-JOB-Anna-Piasecka\/dp\/3954931842\">\u201eBigos, ZOB und JOB\u201c<\/a> lesen, das im Januar 2017 erschienen ist.<\/p>\n<p>R\u00e4tselhaft sind zwei Worte im Titel des Buches von Anna Piasecka. Was es damit auf sich hat, k\u00f6nnen Sie bei der Lesung erfahren. Anna ist in Polen aufgewachsen. Ihre famili\u00e4re Situation war kompliziert. Anna hatte kein gew\u00f6hnliches Kinderleben. Sie musste quasi vom Kleinkindalter an ein Erwachsenenleben f\u00fchren. Sie bekam die Chance, \u00a0in Deutschland Betriebswirtschaft zu studieren, was am Anfang schwierig war, weil Anna kein Deutsch sprach. Sie hat sich jedoch durch viele peinliche und harte Situationen durchgebissen. Sp\u00e4ter folgte ein anstrengendes Berufsleben, in dem sie immer \u00f6fter keinen Sinn sah. Der\u00a0 Leser entdeckt in diesem Sachbuch eine verpackte Biografie \u2013 hier wird das Schicksal einer Migration zwischen Aufbruch und Ankommen und der Suche nach einer neuen Identit\u00e4t und Selbstbestimmung erz\u00e4hlt. Anna schreibt frei von der Seele und l\u00e4sst den Leser an jedem Gedanken teilhaben. Dabei bleibt sie immer authentisch und fair. Ohne gro\u00dfe Schn\u00f6rkel berichtet die Autorin von ihren Erfahrungen in Polen und in Deutschland. Dabei spickt sie ihren Text mit kritischen Fragen und regt zum Nachdenken an.<\/p>\n<p>Die musikalische Untermalung kommt von unserem Mitglied, der in Hamburg bekannten S\u00e4ngerin<\/p>\n<p><strong>Jolanta Barcik<\/strong>.<\/p>\n<p>Kooperation mit dem <a href=\"http:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/\">Mahnmal St. Nikolai<\/a>. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dpGeschichtsbuch.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2560 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dpGeschichtsbuch-215x300.png\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dpGeschichtsbuch-215x300.png 215w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dpGeschichtsbuch.png 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a>DEUTSCH-POLNISCHES GESCHICHTSBUCH<\/strong><\/p>\n<p>Leider musste die Vorstellung der zwei B\u00e4nder des deutsch-polnischen Geschichtsbuchs &#171;Europa- unsere Geschichte&#187;\u00a0 im November 2017 ausfallen, weil Frau Brandau, die Referentin, erkrankt war. Da das Projekt f\u00fcr uns sehr wichtig ist, haben wir die Buchvorstellung auf \u00a0Mittwoch, <strong>den 28.M\u00e4rz<\/strong> verschoben. Sie findet um <strong>19.00 Uhr\u00a0 im Mahnmal St. Nikolai<\/strong>, Willi-Brandt-Str. 60 statt. In einem Vortrag und Gespr\u00e4ch wird <a href=\"http:\/\/www.gei.de\/mitarbeiterinnen\/christiane-brandau-ma.html\">Christiane Brandau,<\/a> Mitarbeiterin des Georg-Eckert-Instituts &#8212; Leibniz-Institut f\u00fcr internationale Schulbuchforschung Braunschweig, das Geschichtsbuch vorstellen.<\/p>\n<p>\u201eEuropa \u2013 unsere Geschichte\u201c setzt als von Deutschen und Polen gemeinsam erarbeitete Schulbuchreihe einen Dialog fort, den Historiker, Geographen und Geschichtsdidaktiker beider L\u00e4nder seit Jahrzehnten f\u00fchren \u2013 vor allem im Rahmen der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission. Im Jahr 2016 ist der erste Band der f\u00fcr den regul\u00e4ren Unterrichtsgebrauch in Deutschland und Polen gedachten Schulbuchreihe erschienen, die die in den Lehrpl\u00e4nen vorgesehenen Inhalte von der Ur- und Fr\u00fchgeschichte bis in die Gegenwart unter Ber\u00fccksichtigung deutscher und polnischer Perspektiven behandelt. Europ\u00e4ische Geschichte wird so \u2013 f\u00fcr Deutschland gesprochen \u2013 erstmals auch aus einer nichtwestlichen Perspektive darstellt. An deutschen und polnischen Beispielen wird dabei die Diversit\u00e4t des historischen Erinnerns offengelegt. <a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dpGeschichtsbuch2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2720 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dpGeschichtsbuch2-216x300.png\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dpGeschichtsbuch2-216x300.png 216w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/dpGeschichtsbuch2.png 246w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a>Dieser transnationale Ansatz versteht sich als eine Antwort auf die Frage, wie ein europ\u00e4isches Geschichtsbewusstsein der Zukunft aussehen k\u00f6nnte. Er zielt aber auch konkret auf die weitere Verbesserung der deutsch-polnischen Verst\u00e4ndigung. \u201eEin gemeinsam erarbeitetes Geschichtsbuch k\u00f6nne helfen, die Traumata, Bed\u00fcrfnisse und Befindlichkeiten des jeweils anderen besser zu verstehen, formulierte der damalige Bundesau\u00dfenminister Steinmeier anl\u00e4sslich der Pr\u00e4sentation von Band 1\u201c. Sein Amtskollege Waszczykowski stimmte zu: &#171;Vor 40 Jahren, als ich zur Schule ging, konnte ich von so einem Buch nur tr\u00e4umen.&#187;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.gei.de\/mitarbeiterinnen\/christiane-brandau-ma.html\">Christiane Brandau<\/a><\/strong> wird die Geschichtsbuchreihe anhand vorliegender Materialien pr\u00e4sentieren\u00a0 und Vorgeschichte, Konzept, Entwicklungsstand und\u00a0 Zielsetzungen vorstellen.<\/p>\n<p>Einleitung und Moderation:\u00a0 <strong><a href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/europaeische-geschichte\/personen\/bamberger-stemmann.html\">Dr. Sabine Bamberger-Stemmann<\/a><\/strong>, Direktorin der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung.<\/p>\n<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Georg-Eckert-Institut &#8212; Leibniz-Institut f\u00fcr internationale Schulbuchforschung\u00a0 Braunschweig, der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg, dem Verein Mahnmal St. Nikolai und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg. Wir hoffen auf ein vielf\u00e4ltiges Besuchsecho, insbesondere auch von Lehrer*innen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLENREISE 2018<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/polenreise2018-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2731 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/polenreise2018-1-300x201.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" \/><\/a>Wir haben nur noch wenige Pl\u00e4tze frei f\u00fcr die Reise nach Niederschlesien, die im Jahr 2018 im Fokus steht. In der Zeit vom <strong>17.08.- 28.08. 2018<\/strong> werden wir das reiche, kulturelle Erbe dieser Region entdecken. Wir besichtigen die gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte der Region: G\u00f6rlitz, Wroclaw und Opole. Wir schauen uns die sch\u00f6nen Schl\u00f6sser und Residenzen im Hirschberger Tal, architektonisch interessante Kirchen u.a. Krzeszow\/Gr\u00fc\u00dfau, Lubiaz\/Leubus, die Friedenskirchen in Swidnica\/Schweidnitz und Jawor\/Jauer sowie technische Baudenkm\u00e4ler (Jahrhunderthalle in Breslau) an. Die \u00a0Natur darf auch nicht zu kurz kommen: das Riesengebirge, die T\u00e4ler und Felsgebilde werden uns auf der Fahrt begleiten. Auch die traditionsreichen Kurorte mit Cieplice\/Bad Warmbrunn, Szczawno-Zdroj\/Bad Salzbrunn und Kudowa Zdroj\/ Bad Kudowa werden besichtigt.<a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/polenreise2018-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2732 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/polenreise2018-2-300x170.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"170\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Preis im 2-Bettzimmer betr\u00e4gt 900 \u20ac bzw. im 1-Bettzimmer 1100 \u20ac Euro. Darin sind die Bahnfahrt nach Dresden und zur\u00fcck, Hotels in Jelenia Gora, Wojanow (auf der Abbildung), Opole und Wroclaw mit Fr\u00fchst\u00fcck, teilweise Halbpension, Stadtf\u00fchrer, Museumseintritte und Bustransfer enthalten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis Ende Februar auf dem beigef\u00fcgten Formular oder per E-Mail: <a href=\"mailto:V.Kri@dpg-hamburg.de\">V.Kri@dpg-hamburg.de<\/a> an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>VERANSTALTUNGEN ANDERER TR\u00c4GER<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0 Veranstaltung zum Thema \u201eEndstation Sobibor, Treblinka, Majdanek \u2013 Leidenswege Hamburger Juden\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Am Mittwoch, <strong>14. Februar 2018 um 19.00 Uhr<\/strong> findet im Mahnmal St. Nikolai (Willy-Brandt-Str. 60) eine Veranstaltung zum Thema \u201eEndstation Sobibor, Treblinka, Majdanek \u2013 Leidenswege Hamburger Juden\u201c. Die Zielorte der J\u00fcdinnen und Juden, die aus Hamburg direkt deportiert wurden, sind namentlich bekannt. Schon in den 1930er Jahren waren Tausende Juden in die Nachbarl\u00e4nder gefl\u00fcchtet, die nach dem Einmarsch deutscher Truppen zur Falle wurden. \u00dcber das Lager Westerbork in den Niederlanden oder Gurs in Frankreich wurden sie mit den einheimischen Juden und anderen Fl\u00fcchtlingen in die Todeslager der Aktion Reinhardt im S\u00fcdostpolen deportiert und ermordet. Andere hatten zun\u00e4chst von Hamburg aus den Deportationsbefehl in das \u201eAltersghetto\u201c und \u201eVorzugslager\u201c Theresienstadt erhalten, das sich dann f\u00fcr etliche als Durchgangsstation nach Treblinka erwies.<\/p>\n<p><strong>Dr. Beate Meyer<\/strong>, Institut f\u00fcr die Geschichte der deutschen Juden, (Einf\u00fchrung) und MitstreiterInnen aus dem Projekt \u201eStolpersteine in Hamburg \u2013 biographische Spurensuche\u201c stellen f\u00fcnf Lebens-, Flucht- und Leidensgeschichten von Hamburger J\u00fcdinnen und Juden vor, die den Tod in einem dieser Lager fanden.<\/p>\n<p><strong>Eintritt frei.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SONSTIGES<\/strong><\/p>\n<p><strong>TERMIN VORMERKEN<\/strong><\/p>\n<p>Tragen Sie bitte Montag, den <strong>9. April, 18.00 Uhr i<\/strong>n Ihren Terminkalender ein! An diesem Tag wird unsere Jahresmitgliederversammlung 2018 im Berufsf\u00f6rderungswerk BFW in Farmsen stattfinden, in der u.a. auch Vorstandswahlen durchgef\u00fchrt werden. Falls Sie sich intensiver in unsere Arbeit einbringen m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie sich zum Mitglied unseres Vorstands w\u00e4hlen lassen; denn wir brauchen mehr Hilfe aus dem Kreise unserer Mitgliedschaft. Bei Interesse\u00a0 rufen Sie bitte Viola Krizak: 040 830 12 21 an oder schreiben Sie eine E-Mail: <a href=\"mailto:V.Kri@dpg-hamburg.de\">V.Kri@dpg-hamburg.de<\/a> \u00a0Weitere Informationen und die Tagesordnung erhalten Sie mit den n\u00e4chsten Mitteilungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>f\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Viola Krizak<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diese Seite bitte ausdrucken und an u.g. Adresse schicken oder per E-Mail an: V.Kri@dpg-hamburg.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>REISEANMELDUNG<\/strong><\/p>\n<p>Hiermit melde\/n ich\/wir mich\/uns verbindlich f\u00fcr die Polenreise nach Niederschlesien vom 17. bis 28. August 2018 an. Ich m\u00f6chte\/wir m\u00f6chten in einem 1-Bett-Zimmer \/ 2-Bett-Zimmer \u00fcbernachten (den zutreffenden Wunsch bitte unterstreichen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>NAME:_______________________________VORNAME_____________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ADRESSE:___________________________________________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>TEL.NR.:_________________________E-Mail:_______________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DATUM, UNTERSCHRIFT______________________________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bitte bis Ende Februar zur\u00fccksenden an:<\/p>\n<p>Dr. Viola Krizak, K\u00f6nigsberger Str. 9 b, 22869 Schenefeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MITTEILUNGEN 01\/2018 \u00a0 UNSERE VERANSTALTUNGEN \u00a0 ADAM KRZEMINSKI IN HAMBURG Am Freitag, dem \u00a023. 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