{"id":3147,"date":"2018-11-05T14:38:37","date_gmt":"2018-11-05T13:38:37","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuell.dpg.hamburg\/?p=3147"},"modified":"2018-11-19T17:13:36","modified_gmt":"2018-11-19T16:13:36","slug":"mitteilungen-05-2018-november-dezember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/ru\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-05-2018-november-dezember\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 05-2018, November-Dezember"},"content":{"rendered":"<p><strong>U N S E R E \u00a0V E R A N S T A L T U N G E N<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>FINISSAGE DER BARTOSZEWSKI-AUSSTELLUNG<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bartoszewski2015.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3081 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bartoszewski2015-300x181.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bartoszewski2015-300x181.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bartoszewski2015.png 445w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am 20. November<\/strong> findet die Finissage der Ausstellung \u201eBartoszewski (1922 \u2013 2015) \u00a0Widerstand-Erinnerung-Vers\u00f6hnung\u201c statt, zu der wir Sie herzlich einladen. Bereits seit dem 4. Oktober ist im Mahnmal St. Nikolai die Wanderausstellung zum Leben und Wirken des polnischen Intellektuellen, Politikers und streitbaren Europ\u00e4ers W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski zu sehen. Als einer der bedeutendsten europ\u00e4ischen Denker des 20. Jahrhunderts und eines Mahners und aktiven Streiters f\u00fcr die polnisch-deutsch-j\u00fcdische Vers\u00f6hnung hat Bartoszewski aus seinem Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die deutsche Besatzungsherrschaft in Polen wegweisende R\u00fcckschl\u00fcsse zur europ\u00e4ischen Integration gezogen. Sein Ziel einer dauerhaften Friedensordnung in Europa hat die Zeit des Umbruchs in Polen am Ende der 1980er Jahre und den Aufbau eines demokratischen und gleichberechtigtem Miteinanders von Polen und Deutschland sowie von Deutschen und Polen nachhaltig gepr\u00e4gt. Seine Ma\u00dfst\u00e4be von Humanit\u00e4t und Vers\u00f6hnung aus dem grauenhaften Erleben des Zweiten Weltkriegs hat er in vielen B\u00fcchern und Artikeln ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Die Hamburger Finissage in Anwesenheit und mit einem Gru\u00dfwort des Ersten B\u00fcrgermeisters, <a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/senat\/2829620\/peter-tschentscher\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dr. Peter Tschentscher<\/strong><\/a>, ist ein Meilenstein dieser Wanderausstellung, die in den folgenden Monaten deutschlandweit gezeigt werden wird.<\/p>\n<p>In de r Veranstaltung werden die zahlreichen Besuche von Bartoszewski in Hamburg geschildert Mit den Fragen, \u201eWas kann man von diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Menschen lernen?\u201c und \u201eWelches Erinnern gilt es zu bewahren \u2013 in Polen, Deutschland und Europa<strong>?\u201c<\/strong> wird ein besonderer Blick in die Zukunft gerichtet.<\/p>\n<p><strong>Um 14.30 Uhr<\/strong> ist eine F\u00fchrung durch die Ausstellung mit dem Kurator Marcin Barcz vorangestellt; diese kann ohne Anmeldung besucht werden.<\/p>\n<p><strong>Um 15.30 Uhr<\/strong> werden neben dem Ersten B\u00fcrgermeister der Vorsitzende des F\u00f6rderkreises des Mahnmals St. Nikolai, <strong>Klaus Francke<\/strong>, <a href=\"https:\/\/hamburg.msz.gov.pl\/de\/konsulat\/consul\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Piotr Golema<\/strong><\/a>, Generalkonsul der Republik Polen, sowie die Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg, <strong>Dr. Viola Krizak<\/strong> die G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen. Es folgt ein kurzer Bericht von <strong>Marcin Barcz<\/strong>, dem langj\u00e4hrigen pers\u00f6nlichen Referenten Bartoszewskis und Kurators der Ausstellung. <strong>Bettina Schaefer<\/strong>, Herausgeberin des Buches: \u201e<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/F%C3%BCr-Freiheit-k%C3%A4mpfen-selbstbestimmt-Erinnerungen\/dp\/3981438981\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fcr Freiheit k\u00e4mpfen<\/a><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/F%C3%BCr-Freiheit-k%C3%A4mpfen-selbstbestimmt-Erinnerungen\/dp\/3981438981\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u2013 selbstbestimmt leben. Erinnerungen an W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski<\/a>\u201c wird Ausschnitte aus dem Buch lesen. Danach wird der Bericht: \u201eEin Pole sieht die Bundesrepublik\u201c, eine NDR-Reportage \u00fcber W\u0142adys\u0142aw Bartoszewskis Besuch am 18.07.1966 in Hamburg, vorgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>An der anschlie\u00dfenden Podiumsdiskussion nehmen <strong>Manuell Sarrazin, <\/strong>MdB, \u00a0Vorsitzender der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe, <a href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/europaeische-geschichte\/personen\/golczewski.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Prof. Dr. Frank Golczewski<\/strong><\/a> von der Universit\u00e4t Hamburg und <strong>Anita Baranowska-Koch<\/strong>, Mitglied der Berliner <a href=\"http:\/\/www.bartoszewski-initiative.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bartoszewski-Initiative<\/a> teil. Die Gespr\u00e4chsrunde wird von <a href=\"https:\/\/www.geschichte.uni-hamburg.de\/arbeitsbereiche\/europaeische-geschichte\/personen\/bamberger-stemmann.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dr. Sabine Bamberger-Stemmann<\/strong><\/a>, Leiterin der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung, moderiert.<\/p>\n<p>F\u00fcr die musikalische Begleitung sorgt Lucja Wojdak auf dem Cello.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin, der Bartoszewski-Initiative, der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Stiftung f\u00fcr die deutsch-polnische Zusammenarbeit; gef\u00f6rdert durch die Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien sowie der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung.<\/p>\n<p>Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DEUTSCH-POLNISCHES KONZERT<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/dpk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3107 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/dpk-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/dpk-212x300.jpg 212w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/dpk.jpg 689w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a>Am Montag, <strong>12. November um 19.00 Uhr<\/strong> findet in der St. Katharinen (Katharinnenhof 1) das Abschlusskonzert eines Projektes statt, an dem polnische und deutsche Musiker beteiligt sind. Drei Ch\u00f6re: Collegium Maiorum aus Stettin, (Ltg. Pawel Osuchowski), Itzehoer Chor,( Ltg. Eckhard Heppner) und Kammerchor Uetersen, (Ltg. Wolf Tobias M\u00fcller) in der Begleitung des Wandsbeker Sinfonie Orchesters spielen unter der Leitung von Pawel Osuchowski Werke von Felix Mendelsson-Bartholdy und Johannes Brahms. Im Mittelpunkt des Konzerts steht die MISSA PRO PACE des in Deutschland fast vergessenen, fr\u00fcher aber bedeutenden polnischen Komponisten, Feliks Nowowiejski. Die Missa wird nun anl\u00e4sslich des 100. Jahrestages der Unabh\u00e4ngigkeit Polens aufgef\u00fchrt und zwar erstmals in der Fassung mit Sinfonieorchester (instrumentiert von F. Schenk).<\/p>\n<p>Eine erste Auff\u00fchrung des Programms gibt es bereits am Sonnabend<strong>, 10. November, 17 Uhr<\/strong> in St. Laurentii, Itzehoe, zu dem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind.<\/p>\n<p>In Rahmen der Zusammenarbeit der drei Ch\u00f6re und des Wandsbeker Sinfonie Orchesters\u00a0 fanden schon einige Konzerte Mitte Oktober in Stettin und Goleniow statt.<\/p>\n<p>Eintritt 15\u20ac an der Abendkasse. Sch\u00fcler kostenfrei. Im Vorverkauf 10\u20ac bis 8. November, VHS-Zentrum, Berner Heerweg 183 und Weinshop des EKT Farmsen, Tel.: 040 428 853 255,<\/p>\n<p>kontakt@wso-hamburg.de<\/p>\n<p>In Kooperation mit dem Volkshochschulverein Hamburg-Ost e.V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ADVENTSFEIER<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5 alignleft\" src=\"http:\/\/haluszczak.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/home_img.png\" sizes=\"auto, (max-width: 889px) 100vw, 889px\" srcset=\"http:\/\/haluszczak.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/home_img.png 889w, http:\/\/haluszczak.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/home_img-300x200.png 300w, http:\/\/haluszczak.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/home_img-768x512.png 768w\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"178\" \/>Wie schon seit vielen Jahren laden wir Sie in der Adventszeit zum Konzert in die Christ-K\u00f6nig-Kirche in Lokstedt ein, zu dem wir immer eine Musik- oder Gesangsgruppe aus Polen einladen. In diesem Jahr ist es <a href=\"http:\/\/haluszczak.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Przemys\u0142aw Ha\u0142uszczak<\/strong>,<\/a> ein Gitarre-Virtuose, der in Posen an der Musikhochschule studierte und sich schon w\u00e4hrend des Studiums f\u00fcr die spanischen und s\u00fcdamerikanischen Kl\u00e4nge, Flamenco entschieden hat. Der Musiker arbeitet auch als Komponist mit mehreren Theatern in Posen und tritt in Konzerten in Polen, Deutschland, Schweiz, Russland und Norwegen auf. Er kommt nach Hamburg in Begleitung seiner Tochter, <strong>Patrycja Ha\u0142uszczak, <\/strong>Vokal, Gitarre und Cahon. So werden wir Ihnen in diesem Jahr eine besondere Mischung aus Flamenco-Musik und\u00a0 polnischen und deutschen Weihnachtslieder pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstler treten am Samstag<strong>, <\/strong>den <strong>\u00a01. Dezember um 16.00 Uhr<\/strong>\u00a0 in der Christ- K\u00f6nig-Kirche in Lokstedt, Bei der Lutherbuche 36 auf.\u00a0 Anschlie\u00dfend, ab 17.30 Uhr findet im Gemeindesaal unsere traditionelle Adventsfeier statt. Wir werden f\u00fcr Sie wieder typische Gerichte der polnischen K\u00fcche vorbereiten. Bei Kerzenlicht und Wein werden wir mit den K\u00fcnstlern Lieder singen, eine Weihnachtsgeschichte h\u00f6ren und das Zusammensein genie\u00dfen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"1140\" height=\"641\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/cYRH0uI6hQU?start=3&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/static.goldenline.pl\/user_photo\/129\/user_4312193_81896d_huge.jpg\" alt=\"https:\/\/static.goldenline.pl\/user_photo\/129\/user_4312193_81896d_huge.jpg\" width=\"197\" height=\"197\" \/><\/p>\n<p>Um besser planen zu k\u00f6nnen, bitten wir Sie, uns\u00a0 mitzuteilen, ob Sie teilnehmen m\u00f6chten und mit wie vielen Personen Sie kommen werden. Sie k\u00f6nnen uns anrufen (040\/59 49 07 oder 040 830 12 21) oder eine E-Mail senden (ha.zillmer@web.de oder krizak_viola@hotmail.com). Wir bitten um R\u00fcckmeldung bis zum 27. November 2018.<\/p>\n<p>Die Kirche erreichen Sie mit der U 1 (Station Kellinghusenstr.) und weiter mit Bus 22, mit der U 2 (Station Hagenbecks Tierpark) und weiter mit der Buslinie 281 bis Grandweg oder mit der U 3 (Station Hoheluftbr\u00fccke) weiter mit Buslinie 5 bis Siemersplatz, dann noch 5 Minuten Fu\u00dfweg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>KLAUSURTAGUNG 2018<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.akademie-am-see.net\/gfx\/fotos-akademie-am-see-koppelsberg-2774.jpg\" alt=\"https:\/\/www.akademie-am-see.net\/gfx\/fotos-akademie-am-see-koppelsberg-2774.jpg\" \/>Der Vorstand unserer Gesellschaft organisiert vom 12.-13. Januar 2019 eine Klausurtagung, w\u00e4hrend der wir \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des Jahres 2019 beraten und einen Jahresplan 2019 er-stellen werden. Falls Sie Anregungen, Ideen, Vorschl\u00e4ge haben, teilen Sie uns diese bitte tele-fonisch (Viola Krizak 040 830 12 21, Aleksandra Jeszke-Zillmer 59 49 07) oder per E-Mail (Info@dpg-hamburg.de) mit.<\/p>\n<p>Die Klausurtagung findet in der <a href=\"https:\/\/www.akademie-am-see.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Akademie am See<\/a>, Koppelsberg in Pl\u00f6n statt. Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Falls Sie Interesse haben, teilen Sie das uns bitte bis zum 1. Januar 2018 telefonisch oder per E-Mail mit, damit wir ggf. Zimmer f\u00fcr Sie reservieren k\u00f6nnen. Tagesg\u00e4ste sind ebenfalls willkommen. Der Eigenbeitrag f\u00fcr eine \u00dcbernachtung mit Vollverpflegung wird ca. 50 Euro betragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>V E R A N S T A L T U N G E N\u00a0 A N D E R E R\u00a0 T R \u00c4 G E R<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>FILMLAND POLEN<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahre 2018 feiert Polen den 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabh\u00e4ngigkeit 1918 nach 123 Jahren Teilung zwischen den Nachbarm\u00e4chten Preu\u00dfen, Russland und \u00d6sterreich. Aus diesem Anlass wird am <strong>11. November<\/strong>, dem polnischen Nationalfeiertag, ein interessantes Jubil\u00e4umsprogramm vorbereitet, zu dem auch Sie eingeladen sind.<\/p>\n<p>Programm im Kino Metropolis (Kleine Theaterstr. 10):<\/p>\n<p><strong>13:00 &#8212; 13:40 Uhr &#8212;<\/strong> \u201eDas Wunder an der Weichsel\u201c \/ \u201eCud nad Wis\u0142\u0105\u201c, Regie: Krzysztof Nowak Tyszowiecki, PL, 2005, Doku, 41\u00b4Min.<\/p>\n<p><strong>14:00 &#8212; 14:50 Uhr<\/strong> &#8212; \u201eDas Wunder an der Weichsel\u201c \/ \u201eCud nad Wis\u0142\u0105\u201d, Regie: Ryszard Boles\u0142awski, PL.1921,52 Min. Stummfilm mit Pianobegleitung. &#171;Das Wunder an der Weichsel\u201d zeigt die Ereignisse, die Ursachen und den Verlauf des polnisch-sowjetischen Krieges im Jahre 1920. Der Film wurde aus den zeitgen\u00f6ssischen Original-Filmaufnahmen, die in den polnischen, russischen und britischen Archiven gefunden wurden, zusammengestellt. Es ist gleichzeitig fast ein Aktionstriller, der die Mittel des Stummfilms, die diesem eigene Dramaturgie, Poetik und Sprache stilgetreu einsetzt, um den letzten Krieg, in dem die berittenen Milit\u00e4reinheiten noch eine bedeutende Rolle gespielt hat, zu zeigen.<\/p>\n<p>14:50 &#8212; 15:30 PAUSE<\/p>\n<p><strong>15:30 &#8212; 17:00 Uhr<\/strong> &#8212; \u201eDas Tor Europas\u201c\/\u201eWrota Europy\u201d, Regie: Jerzy W\u00f3jcik, PL,1999, Drama<\/p>\n<p>Winter 1918. Iin Russland herrschen, nach der Oktoberrevolution, bereits die Bolschewiki. Die Rote Armee soll, dem Aufruf der Partei folgend die Revolution nach Europa tragen. Im Weg steht der nach \u00fcber 120 Jahren Teilung gerade neu entstandene \u00a0polnische Staat. Mehrere junge polnische Schwestern der Barmherzigkeit machen sich auf den Weg, um ihren Dienst in einem Feldlazarett in der N\u00e4he der Front aufzunehmen. Ihre Entscheidung ist f\u00fcr sie einerseits die Erf\u00fcllung der patriotischen Pflicht, andererseits erwarten sie ein romantisches Abenteuer. Die rohe Kriegswirklichkeit ist jedoch weit von Ihren romantischen Vorstellungen entfernt. Als das Lazarett vor dem vorr\u00fcckenden Feind evakuiert werden muss, entscheiden sich die M\u00e4dchen, den Platz auf den wenigen Transportschlitten den Verwundeten zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>KONZERTE IN DER ELBPHILHARMONIE<\/strong><\/p>\n<p>Im November 2018 feiert Polen den 100. Jahrestag seiner Unabh\u00e4ngigkeit. Ein willkommener Anlass, die Musik unseres \u00f6stlichen Nachbarn in den Fokus zu r\u00fccken. Gemeinsam mit den NDR Musikensembles zeigen polnische Orchester, Ensembles und Solisten \u00fcber einen Zeitraum von drei Monaten die Vielschichtigkeit der polnischen Musik, in der sich auch die wechsel- und oft leidvolle Geschichte des Landes spiegelt. Einen besonderen Akzent innerhalb des Schwerpunkts setzt der NDR: Seine Ensembles, Konzertreihen und H\u00f6rfunkprogramme gestalten gemeinsam elf Konzerte unter dem Titel \u00bbMy Polish Heart\u00ab. F\u00fcr einige Konzerte sind noch die Eintrittskarten vorhanden!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>QUO VADIS POLSKA ?<\/strong><\/p>\n<p>Wohin steuert die nationalkonservative Regierung das Land, das sich nach 1989 schnell und erfolgreich demokratisiert hatte und ein wichtiger EU- und Nato-Partner geworden ist? Welche Rolle spielt die leidvolle Geschichte f\u00fcr die heutige Entwicklung? Und wie geht es weiter mit Polen in Europa? Gerade hat die EU-Kommission Warschau vor dem europ\u00e4ischen Gerichtshof verklagt. Br\u00fcssel sieht in der Zwangspensionierung von Richtern einen weiteren Schritt in der Aush\u00f6hlung des Rechtsstaates. Schwere Vorw\u00fcrfe, die die polnische Regierung als unberechtigt zur\u00fcckweist. Dar\u00fcber diskutieren <strong>am Sonntag 25. November um 19.30 Uhr<\/strong> in der Elbphilharmonie, Kleiner Saal die polnische Journalistin und Buchautorin Marta Kijowska, der polnische Journalist Janusz Tycner sowie der Politikwissenschaftler und Zeithistoriker Prof. Dr. Klaus Ziemer. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Claudia Spiewak, Chefredakteurin NDR H\u00f6rfunk.<\/p>\n<p>Die Eintrittskarten f\u00fcr 10\u20ac sind noch vorhanden!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>B E R I C H T E<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>VERNISSAGE DER BARTOSZEWSKI-AUSSTELLUNG<\/strong><\/p>\n<p>Am Dienstag, dem 16. Oktober fand in der Krypta St. Nikolai die Vernissage der \u00a0Ausstellung \u201eBartoszewski 1922-2015 Widerstand \u2013 Erinnerung \u2013 Vers\u00f6hnung\u201c statt, die nach Berlin und Magdeburg in Hamburg bis zum 20.November pr\u00e4sentiert wird. Klaus Francke , Vorsitzender des Vereins Mahnmal St. Nikolai, und Dr. Viola Krizak, Vorsitzende der Deutsch-Polnischer Gesellschaft Hamburg, \u00a0haben die G\u00e4ste begr\u00fc\u00dft. Das Konzept stellte der\u00a0 Ausstellungskurator Marcin Barcz vor, in dem er Bartoszewski als einen Wegbereiter der deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945 darstellte. Er war als Redakteur\u00a0 von \u201eTygodnik Powszechny\u201c ein von den ersten\u00a0 polnischen B\u00fcrgern, der die ersten Kontakte\u00a0 mit den Menschen in Deutschland gesucht hat.<\/p>\n<p>Marcin Barcz las Fragmente des Gedichtes \u201eReiss uns den Hass aus der Seele\u201c von Leonia Jablonkowna von 1943 vor, in dem die Opfer der Zerst\u00f6rung Hamburgs erw\u00e4hnt wurden. Das Gedicht wird in das Archiv der St. Nikolaikirche aufgenommen.<\/p>\n<p>Besonders bewegend war die Schweigeminute f\u00fcr die Ehefrau von W. Bartoszewski, Zofia Bartoszewska, die fast genau vor einem Jahr, am 19. Oktober verstorben ist.<\/p>\n<p>Bettina Schaeffer, Autorin des Buches \u201eF\u00fcr Freiheit k\u00e4mpfen \u2013 Selbstbestimmt leben\u201c las das letzte Gespr\u00e4ch mit Zofia Bartoszewska vom 12.12.2015 vor, in dem sie das Leben mit dem nicht immer einfachen Ehemann schildert.<\/p>\n<p>Als Ehrengast sprach Piotr Bachurzewski, der Stiefsohn von W. Bartoszewski, der \u00fcber die H\u00f6hen und Tiefen des Lebens mit dem ber\u00fchmten Stiefvater berichtete. Besonders in Erinnerung blieben ihm die Unsicherheit und die unruhigen N\u00e4chte nach der Einf\u00fchrung des Kriegszustands am 13.12.1981.<\/p>\n<p>In einem Fragment des Films \u201eBartoszewski \u2013 Br\u00fcckenbauer\u201c in der Regie von Zofia Kunert vom 2017, wurden Interviewausschnitte mit bekannten Pers\u00f6nlichkeiten aus Polen und Deutschland pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung hat den Teilnehmer die Person von W.Bartoszewski n\u00e4her gebracht und veranschaulicht, warum \u201ees sich lohnt, anst\u00e4ndig zu sein\u201c, wie der Held der Ausstellung es ausgedr\u00fcckt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Viola Krizak<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>____________________________________________________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>R\u00dcCKMELDUNG F\u00dcR DIE ADVENTSFEIER 2018 schicken Sie bitte\u00a0 bis zum 27.11. an: Deutsch-Polnische Gesellschaft, VHS-Ost, Berner Heerweg 183, 22159 Hamburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Name, Vorname.\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>m\u00f6chte an der Adventsfeier der Deutsch-Polnischen Gesellschaft am 2. Dezember\u00a0 um 17.30 Uhr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>mit\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026(Personenzahl) teilnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unterschrift\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U N S E R E \u00a0V E R A N S T A L T U N G E N \u00a0 FINISSAGE DER BARTOSZEWSKI-AUSSTELLUNG Am 20. 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