{"id":5477,"date":"2022-10-25T13:36:39","date_gmt":"2022-10-25T12:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=5477"},"modified":"2022-10-25T22:53:28","modified_gmt":"2022-10-25T21:53:28","slug":"mitteilungen-2022-05-november-dezember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/ru\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2022-05-november-dezember\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2022-05 NOVEMBER \u2013 DEZEMBER"},"content":{"rendered":"<h3><strong> Dreizigster Jahreskongress der Deutsch-Polnischen und Polnisch-Deutschen Gesellschaften <\/strong><\/h3>\n<h3>Der 30. Kongress der Deutsch-Polnischen und Polnisch-Deutschen Gesellschaften stand unter dem Motto \u201eNachbarschaft in der Mitte Europas\u201c und fand vom 7. bis 9. Oktober in Rzesz\u00f3w (Karpatenvorland) statt.<\/h3>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>W\u00e4hrend des Kongresses wurde bereits zum 18. Mal der DIALOG-PREIS verliehen. Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr Professor Andrii Portnov, Lehrstuhlinhaber der Kulturwissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Europa-Universit\u00e4t Viadrina. Der Historiker vermittelt seit einigen Jahren kompetent und engagiert Wissen \u00fcber die Ukraine und ihre historischen Verflechtungen mit Europa, insbesondere mit Polen. Dies ist eine wichtige Aufgabe, da das Bewusstsein f\u00fcr die Komplexit\u00e4t des \u00f6stlichen Europas in Deutschland bislang nur schwach ausgepr\u00e4gt ist. Dabei bildet etwa die polnisch-ukrainische Auss\u00f6hnung eine wichtige Grundlage f\u00fcr den Frieden und die Stabilit\u00e4t Europas nach 1989 \u2013 ein bislang zu sehr verkanntes europ\u00e4isches Erbe, dem viel Zukunftspotential innewohnt.<!--more--><\/h3>\n<h3>W\u00e4hrend des Kongresses wurden wichtige Themen zu den deutsch-polnischen Beziehungen diskutiert. Sie sind in den letzten Jahren auf der Regierungsebene auf den Tiefpunkt angekommen, die Ratlosigkeit auf unserer Seite ist gro\u00df. Wie k\u00f6nnen wir die Errungenschaften des Verst\u00e4ndigungsprozesses der letzten f\u00fcnfzig Jahre sch\u00fctzen und neue Perspektiven entwickeln? Auch der russisch-ukrainische Krieg und sein Einfluss auf die deutsch-polnische Beziehungen wurden thematisiert.<\/h3>\n<figure id=\"attachment_5480\" style=\"width: 631px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/JahreskongressDPGenPDGen2022.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5480\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/JahreskongressDPGenPDGen2022.png\" alt=\"\" width=\"631\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/JahreskongressDPGenPDGen2022.png 631w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/JahreskongressDPGenPDGen2022-300x162.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">v.l.n.r.: Gerd Hoffmann, Anita Baranowska-Koch, Simona Ko\u00df, Wolfram Meyer \u00a0zu Uptrup, Dietmar Nietan, Jadwiga Sch\u00f6ne, Barbara Sabarth, Viola Krizak, Johannes von Thadden<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Der 09. Oktober 2022 wird als besonderer Tag in die Vereinsgeschichte der Deutsch-Polnischen Gesellschaften eingehen &#8212; ein Kapitel geht zu Ende, ein neues beginnt. Dietmar Nietan, der 12 Jahre lang unseren Verband erfolgreich gef\u00fchrt hat, musste im Zuge seiner neuen politischen Verpflichtungen als Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die deutsch-polnische Zusammenarbeit und damit einhergehenden zeitintensiven Aufgaben sein Amt als Vorsitzender aufgeben. Der Bundesvorstand hat als Nachfolgerin die Bundestagsabgeordnete Simona Ko\u00df aus Brandenburg vorgeschlagen, die w\u00e4hrend der Mitgliederversammlung im Anschluss an die Jahrestagung einstimmig zur neuen Bundesvorsitzenden gew\u00e4hlt wurde. Wir freuen uns, unter neuer Leitung unsere Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Polen intensiv mitgestalten zu k\u00f6nnen, neue Akzente zu setzen und werden uns in diesen von politischen Spannungen gepr\u00e4gten Zeiten weiterhin daf\u00fcr einsetzen, beide Gesellschaften einander n\u00e4herzubringen.<\/h3>\n<h3>Zum Abschied gab es f\u00fcr den langj\u00e4hrigen Vorsitzenden Dietmar Nietan ein Portrait, gemalt von dem in Seevetal lebenden polnisch-deutschem K\u00fcnstler Wies\u0142aw Sm\u0119tek,der auch an dem Entwurf unseres attraktiven Veranstaltungskalenders beteiligt war.<\/h3>\n<hr \/>\n<h3><strong>ZWEI LEBEN DER GR\u00c4FIN MARION D\u00d6NHOFF<\/strong><\/h3>\n<h3>Wir laden Sie<strong> am Donnerstag, 3. November 2022 um 19.00 Uhr<\/strong> in die Krypta St. Nikolai (Willy-Brandt-Stra\u00dfe 60) zur Begegnung zum Thema \u201eZwei Leben der Gr\u00e4fin Marion D\u00f6nhoff\u201c ein.<\/h3>\n<h3>Im Januar 1945 befindet sich eine junge Frau auf der Flucht vor der Roten Armee von Ostpreu\u00dfen in den Westen. In Friedenszeiten h\u00e4tte Marion Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff ihr Leben vermutlich als Gutsherrin auf einem der D\u00f6nhoff\u2019schen Anwesen in Ostpreu\u00dfen verbracht. Trotz des schmerzlichen Verlustes ihrer Heimat, setzte sie sich f\u00fcr eine Vers\u00f6hnung mit Polen und Russland ein und wurde als \u201edie Gr\u00e4fin\u201c eine Schl\u00fcsselfigur f\u00fcr Dialog und Verst\u00e4ndigung in der Bundesrepublik Deutschland. In Miko\u0142ajki\/Nikolaiken tr\u00e4gt eine Schule ihren Namen. \u00dcber f\u00fcnfzig Jahre pr\u00e4gte sie Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Wochenzeitung \u201eDie Zeit\u201c \u2013 als Journalistin, Chefredakteurin und Herausgeberin.<\/h3>\n<figure id=\"attachment_5424\" style=\"width: 321px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5424\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-scaled.jpg 2560w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-300x206.jpg 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-1024x703.jpg 1024w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-768x527.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-1536x1054.jpg 1536w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/02_Marion_Doenhoff_c_Marion_Doenhoff_Stiftung-2048x1406.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Foto Copyright by Marion-D\u00f6nhoff-Stiftung<\/figcaption><\/figure>\n<h3>In unserer Veranstaltung anl\u00e4sslich ihres 20. Todestages m\u00f6chten wir an den Lebensweg dieser Ausnahmefrau erinnern. \u00dcber \u201edas erste Leben\u201c der Marion D\u00f6nhoff, beginnend am 2. Dezember 1909 auf Schloss Friedrichstein in Ostpreu\u00dfen, spricht der renommierte polnische Journalist <strong>Adam Krzeminski<\/strong>: vom Aufwachsen im Schloss, dem Studium in Frankfurt und Basel und dem Attentat vom 20. Juli 1944. Er beleuchtet auch ihre gro\u00dfe Rolle, die sie trotz innerer Zerrissenheit im Ost-West Auss\u00f6hnungsprozess der \u00c4ra Willy Brandt gespielt hat. An ihr &#171;zweites Leben&#187; nach dem Krieg als einflussreiche Journalistin und Bestsellerautorin in Hamburg erinnert <strong>Gunter Hofmann<\/strong>, der viele Jahre ihr Redaktionskollege bei der \u201eZeit\u201c war: Wie vollzog sich der Wandel der adligen Gutsherrin zur Journalistin, welche Themen haben sie bewegt, warum wurde sie als publizistisch-moralische Instanz angesehen, wer geh\u00f6rte zu ihrem engen Freundeskreis?<\/h3>\n<h3>Die gro\u00dfe Z\u00e4sur zwischen diesen zwei Lebensabschnitten bildet die Flucht aus Ostpreu\u00dfen im Januar 1945. Von dem 1600 kilometerlangen Ritt nach Westen berichtet <strong>Tatjana Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff, <\/strong>die 2004 die Fluchtroute ihrer Gro\u00dftante (Marion D\u00f6nhoff) von Ostpreu\u00dfen nach Westfalen nachgefahren ist. Sie erz\u00e4hlt auch, wie die Familie von D\u00f6nhoff mit dem Verlust der Heimat umgangen ist und welche Beziehungen sie zu dem ehemaligen Ostpreu\u00dfen und seinen Bewohnern pflegt.<\/h3>\n<h3>Die Moderation \u00fcbernimmt <strong>Dr. Uwe Naumann<\/strong>, Germanist, Soziologe und P\u00e4dagoge in Hamburg und Marburg, seit 1985 Mitarbeit im Lektorat der Rowohlt Verlage, 2000 bis 2012 Programmleiter Sachbuch bei Rowohlt, danach Koordinator E-Book.<\/h3>\n<h3>Diese Veranstaltung ist ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat am Ostpreu\u00dfischen Landesmuseum in L\u00fcneburg und dem Mahnmal St. Nikolai.<\/h3>\n<h3>Die Veranstalter bedanken sich bei der ZEIT-Stiftung f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung.<\/h3>\n<h3>Der Eintritt ist frei.<\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"jvVl90vkX9\"><p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/zwei-leben-der-graefin-marion-doenhoff-donnerstag-03-11-2022-1900-uhr-kypta-mahnmal-st-nikolai\/\">ZWEI LEBEN DER GR\u00c4FIN MARION D\u00d6NHOFF Donnerstag, 03.11.2022, 19:00 Uhr Kypta Mahnmal St. Nikolai<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;ZWEI LEBEN DER GR\u00c4FIN MARION D\u00d6NHOFF Donnerstag, 03.11.2022, 19:00 Uhr Kypta Mahnmal St. Nikolai&#8220; &#8212; Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. seit Anno 1972\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/zwei-leben-der-graefin-marion-doenhoff-donnerstag-03-11-2022-1900-uhr-kypta-mahnmal-st-nikolai\/embed\/#?secret=VCI7lDfJuG#?secret=jvVl90vkX9\" data-secret=\"jvVl90vkX9\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>MUSIKALISCHE STOLPERSTEINE AUS POLEN UND DEUTSCHLAND<\/strong><\/h3>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"single-featured wp-post-image alignleft\" src=\"https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Unerhorte-Schatze-2022-5_11-Hamburg-A5-1170x550.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px\" srcset=\"https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Unerhorte-Schatze-2022-5_11-Hamburg-A5-1170x550.jpg 1170w, https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Unerhorte-Schatze-2022-5_11-Hamburg-A5-710x335.jpg 710w\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"194\" \/>Am Samstag, <strong>5. November um 19.30 Uhr<\/strong> findet in der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater (Harvesterhuder Weg 12) im Mendelssohn-Saal ein Konzert des Vereins <em>culture connects <\/em>unter dem Titel \u201eMusikalische Stolpersteine aus Polen und Deutschland\u201c statt<em>.<\/em> Szymon Laks geh\u00f6rte in der Zwischenkriegszeit zu den meistbeachteten Gr\u00f6\u00dfen der musikalischen Elite, die sich in Paris konzentrierte. Seine Freunde und Mentoren wie Tansman oder Szymanowski spielten in jener Epoche in der h\u00f6chsten Liga in einer Welt, die bald unterging\u2026Szymon Laks wurde als Jude verfolgt und inhaftiert und 1942 in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau transportiert, das er 3 Jahre lang im Wesentlichen dank seiner musikalischen T\u00e4tigkeit dort (er war Violinist, Arrangeur und sp\u00e4ter Leiter des Lagerorchesters) als einer der wenigen \u00fcberlebte. Wir h\u00f6ren sein 3. Streichquartett aus dem Jahre 1945, seinen damals gr\u00f6\u00dften Erfolg: die Violoncello-Sonate von 1932 sowie Lieder, die in Zusammenarbeit mit ber\u00fchmten polnischen Dichtern entstanden sind. Dazu erklingen die Werke seiner Wegbegleiter.<\/h3>\n<h3>Die Karten: VVK und Reservierungen unter <a href=\"mailto:karten@culture-connects.de\">karten@culture-connects.de<\/a> sowie an der Abendkasse.<\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"79FMVvUTRq\"><p><a href=\"https:\/\/culture-connects.org\/2022\/10\/19\/5-11-2022\/\">5. November 2022 &#8211; Mendelssohnsaal &#8211; 19.30 Uhr &#8211; Musikalische Stolpersteine<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8220;5. November 2022 &#8211; Mendelssohnsaal &#8211; 19.30 Uhr &#8211; Musikalische Stolpersteine&#8221; &#8212; Culture Connects - Kultur Verbindet\" src=\"https:\/\/culture-connects.org\/2022\/10\/19\/5-11-2022\/embed\/#?secret=9cfRD2eWyS#?secret=79FMVvUTRq\" data-secret=\"79FMVvUTRq\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>GEDICHTE VON WISLAWA SZYMBORSKA<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<h3><strong><span id=\"page53R_mcid828\" class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">KLANGVOLLE POESIE VON <\/span><\/span><span id=\"page53R_mcid829\" class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">WIS\u0141AWA SZYMBORSKA<\/span><\/span><\/strong><\/h3>\n<h3>Die musikalische Lesung mit Hartwig Zillmer und Katarzyna Haase-Georg findet am <strong>Sonntag,<\/strong> <strong>13. November um 18.00 Uhr<\/strong> in der Alten Druckerei, Bahrenfelder Stra\u00dfe 73 D (im Hinterhof) statt.<\/h3>\n<h3>Wislawa Szymborska geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Lyrikerinnen ihrer Generation weltweit. 1996 wurde sie f\u00fcr ihr umfangreiches Werk mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. In ihren von Zweifel und Ironie gepr\u00e4gten Gedichten nimmt sie oft v\u00f6llig allt\u00e4gliche Dinge mit dem Blick der Poetin n\u00e4her ins Visier. Die Gedichte, die meisten davon aus dem Band \u201eHundert Gedichte \u2013 hundert Freuden\u201c, werden in deutscher (\u00dcbersetzung von Karl Dedecius) und polnischer Sprache vorgelesen. Es begleitet musikalisch das <a href=\"http:\/\/www.sonarium.tv\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DUO SONARIUM<\/a>.<\/h3>\n<h3>Hartwig Zillmer (Lesung auf Deutsch)\u00a0 und Katarzyna Haase-Georg (Lesung auf Polnisch) \u2013 DUO SONARIUM mit Matthias M\u00fcller (Violoncello) und Maximilian Sch\u00f6tz (Klavier, Didgeridoo, Percussion)<\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"oPTX4sEgFb\"><p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/klangvolle-poesie-von-wislawa-szymborska-samstag-12-11-2022-1800-uhr-alte-druckerei-in-ottensen\/\">KLANGVOLLE POESIE VON WIS\u0141AWA SZYMBORSKA Sonntag, 13.11.2022, 18:00 Uhr &#8211; Alte Druckerei in Ottensen<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;KLANGVOLLE POESIE VON WIS\u0141AWA SZYMBORSKA Sonntag, 13.11.2022, 18:00 Uhr &#8211; Alte Druckerei in Ottensen&#8220; &#8212; Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. seit Anno 1972\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/klangvolle-poesie-von-wislawa-szymborska-samstag-12-11-2022-1800-uhr-alte-druckerei-in-ottensen\/embed\/#?secret=1DdRXNSWEs#?secret=oPTX4sEgFb\" data-secret=\"oPTX4sEgFb\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>\u00a0<\/strong><strong>SCHLESISCHE SEHNSUCHT\/ \u00a0Sl\u0105ska t\u0119sknota<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Eine Lesung zwischen deutscher und polnischer Kultur in Katowice<\/strong><\/h3>\n<h3>In Fortsetzung unserer bisherigen, erfolgreichen Hamburger-schlesischen Veranstaltungen im Rahmen unseres Jubil\u00e4umsjahres, findet ein schlesischer Abend mit Zbigniew Rokita (Autor und Reporter), Piotr Fugliewicz (Autor) und Pejter\u00a0D\u0142ugosz (Autor, Herausgeber und Journalist) und unserem Mitglied Emilie Girardin, statt. Der Abend l\u00e4dt dazu ein, diverse Perspektiven \u00fcber Schlesien heute und gestern mittels Literatur auf Schlesisch, Polnisch und Deutsch zu entdecken.<\/h3>\n<h3>Barbara Lubos liest auf Schlesisch die im Oktober 22 herausgegebene \u00dcbersetzung von\u00a0\u201c<strong>Irgendwo. Eine Geschichte \u00fcber Oberschlesien<\/strong>\u201d von Zbigniew Rokita.<\/h3>\n<h3>Piotr Fugliewicz liest auf Polnisch aus seinem in Herbst erschienenen Buch &#171;<strong>Cokoly przechodnie&#187;,<\/strong> \u00fcber international bekannte SchlesierInnen.<\/h3>\n<h3>Pejter\u00a0D\u0142ugosz liest auf Polnisch und Deutsch aus\u00a0&#171;<strong>Wiatr od wschodu<\/strong>\u201d (Ostwind) von August Scholtis. Erschienen 1933,\u00a0 neu verlegt 2017, erz\u00e4hlt das Buch \u00fcber die \u00a0schlesischen Aufst\u00e4nde.<\/h3>\n<h3>Auch wird der Film unseres Mitglieds, der Hamburger Regisseurin Emilie Girardin,\u00a0\u201c<strong>The Last To Leave Are The Cranes<\/strong>\u201d in polnischer Premiere gezeigt.<\/h3>\n<h3>Nach der Lesung wird es eine Diskussion \u00fcber schlesische Identit\u00e4t geben, moderiert von Przemek So\u0142tysik, k\u00fcnstlerischer Leiter des Festivals\u00a0\u201cArs Independent\u201d.<\/h3>\n<h3>Hier die Daten zur Information an alle Interessierten:<\/h3>\n<h3><strong>Freitag, 18.11.2022, 19:00 Uhr<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Drzwi Zwane Koniem (Name des Klubs),\u00a0 ul.\u00a0Warszawska 37, PL &#8212; 40-010 Katowice<\/strong><\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"sAvR4FdFiK\"><p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/Beitr\u00e4ge\/dpg-hamburg\/schlesische-sehnsucht-slaska-tesknota-eine-lesung-zwischen-deutscher-und-polnischer-kultur-freitag-18-11-2022-1900-uhr-in-katowice\/\">\u00a0SCHLESISCHE SEHNSUCHT\/ \u00a0Sl\u0105ska t\u0119sknota Eine Lesung zwischen deutscher und polnischer Kultur Freitag, 18.11.2022, 19:00 Uhr in Katowice<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;\u00a0SCHLESISCHE SEHNSUCHT\/ \u00a0Sl\u0105ska t\u0119sknota Eine Lesung zwischen deutscher und polnischer Kultur Freitag, 18.11.2022, 19:00 Uhr in Katowice&#8220; &#8212; Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. seit Anno 1972\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/Beitr\u00e4ge\/dpg-hamburg\/schlesische-sehnsucht-slaska-tesknota-eine-lesung-zwischen-deutscher-und-polnischer-kultur-freitag-18-11-2022-1900-uhr-in-katowice\/embed\/#?secret=3dl1oqLCAa#?secret=sAvR4FdFiK\" data-secret=\"sAvR4FdFiK\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>PERSPEKTIVE\u00a0 POLEN \u2013 FEMALE GAZE (Weiblicher Blick)<\/strong><\/h3>\n<h3>Zum letzten Mal im Oktober werden am 27.10. sowie am 29. und 30.10.22 im B-Movie, Brigittenstr. 5 auf St.Pauli, polnische Filme von ausschlie\u00dflich Regisseurinnen gezeigt: Ewa Bukoweska, Dorota K\u0119dzierzawska, Joanna Kos-Krauze, Katrzyna Ros\u0142aniec, Ma\u0142gorzata Szumowska u.a.<\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"N2mxxgPq34\"><p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/polnischefilme-weiblicheperspektiven-oktober2022-b-movie\/\">Polnische Filme: weibliche Perspektiven  Oktober 2022 &#8211; B-Movie, Das Kino auf St. Pauli<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Polnische Filme: weibliche Perspektiven  Oktober 2022 &#8211; B-Movie, Das Kino auf St. Pauli&#8220; &#8212; Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. seit Anno 1972\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/polnischefilme-weiblicheperspektiven-oktober2022-b-movie\/embed\/#?secret=lhg2oRaEh2#?secret=N2mxxgPq34\" data-secret=\"N2mxxgPq34\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<h3><strong>Programm unter: <\/strong><a href=\"about:blank\"><strong>www.b-movie.de<\/strong><\/a><\/h3>\n<hr \/>\n<h3><strong>PERSPEKTIVE POLEN \u2013 FAMILIENLEBEN<\/strong><\/h3>\n<h3>Im November wird im B-Movie das tolle Filmprogramm jeweils donnerstags, samstags und sonntags fortgesetzt: Wunderbare Filme von vielen poln. Regisseur*innen werden gezeigt.<\/h3>\n<h3><strong>Programm unter: <a href=\"http:\/\/www.b-movie.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.b-movie.de<\/a><\/strong><\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"jBJYJKTYm6\"><p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/polnische-filme-familie-november2022-b-movie-das-kino-auf-st-pauli\/\">Polnische Filme: Familie  November2022 &#8211; B-Movie, Das Kino auf St. Pauli<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Polnische Filme: Familie  November2022 &#8211; B-Movie, Das Kino auf St. Pauli&#8220; &#8212; Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. seit Anno 1972\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/polnische-filme-familie-november2022-b-movie-das-kino-auf-st-pauli\/embed\/#?secret=5oTXmbsguO#?secret=jBJYJKTYm6\" data-secret=\"jBJYJKTYm6\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<h3><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/culture-connects.org\/2020\/12\/27\/diegoldenen20er\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>KONZERT: DIE\u00a0 DEUTSCH-POLNISCHE\u00a0 GALA\u00a0 DER\u00a0 GOLDENEN\u00a0 20-ER<\/strong><\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/culture-connects.org\/2020\/12\/27\/diegoldenen20er\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2575 alignleft\" src=\"http:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Youtube-Screenshot-1024x576.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" srcset=\"https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Youtube-Screenshot-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Youtube-Screenshot-300x169.jpg 300w, https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Youtube-Screenshot-768x432.jpg 768w, https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Youtube-Screenshot-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/culture-connects.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Youtube-Screenshot.jpg 1920w\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"253\" \/><\/a>Mira Graczyk, Sebastian Berakdar und Roman Ohem entf\u00fchren uns in eine Epoche der Umbr\u00fcche und Neuerungen. Kaum waren das Mikrofon und die Schallplatte erfunden, eroberten die neuen Medien Europa im Sturm, nat\u00fcrlich auch das junge Polen. Legend\u00e4re Musik aus einer glanzvollen Epoche mit deutschen und polnischen Stars wie Pola Negri, Marlene Dietrich, Eugeniusz Bodo und Jerzy Petersburski wird uns <a href=\"https:\/\/culture-connects.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>culture connects<\/strong><\/a> mit den eingeladenen Musiker*innen am <strong>Samstag, 3. Dezember um 19.30 Uhr i<\/strong>m Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12. vorstellen. Dabei werden auch die Hintergr\u00fcnde zu den Schicksalen der Interpreten, der Komponisten und ihre Werke erl\u00e4utert. Die Hits von Jerzy Petersburski oder Marlene Dietrich vermitteln uns das Gef\u00fchl dieser \u00c4ra.<\/h3>\n<h3>Die Karten: VVK und Reservierungen unter karten@culture-connects.de sowie an der Abendkasse<\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"tbchwwE3KC\"><p><a href=\"https:\/\/culture-connects.org\/die-goldenen-20er-in-polen\/\">Projekt: Die Goldenen 20er in Polen<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8220;Projekt: Die Goldenen 20er in Polen&#8221; &#8212; Culture Connects - Kultur Verbindet\" src=\"https:\/\/culture-connects.org\/die-goldenen-20er-in-polen\/embed\/#?secret=mQxvi1ooRu#?secret=tbchwwE3KC\" data-secret=\"tbchwwE3KC\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<hr \/>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.jazzfederation.de\/de\/programm\/programm-detail\/vladyslav-sendecki-dominik-wania-sigismund-der-alte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>JAZZKONZERT<\/strong><\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jazz2022.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5494 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jazz2022.png\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jazz2022.png 525w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jazz2022-300x146.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a>Ebenfalls am Samstag, <strong>3. Dezember um 19.00 Uhr<\/strong> findet<strong> im Kleinen Saal der Elbphilharmonie<\/strong> ein Jazzkonzert mit zwei\u00a0 au\u00dfergew\u00f6hnlichen polnischen Jazzpianisten, <strong>Vladyslav Sendecki und Dominik Wania<\/strong>, statt. Die beiden Musiker, aus verschiedenen Generationen, haben sich zu einem Duo zusammengefunden. Sendecki war schon in jungen Jahren ein Star der polnischen Jazz- und Rock-Szene und wurde nach seiner \u00dcbersiedlung in den Westen 1981 weltweit bekannt. Wania, der f\u00fcr ECM aufnimmt, ist Gewinner zahlreicher Preise und tritt hierzulande vor allem im Quartett von Maciej Obara und in Solokonzerten in Erscheinung. Beiden gemeinsam sind ihre klassisch-virtuose Ausbildung und ihre Heimatstadt Krakau, wo seit 500 Jahren die Glocke von K\u00f6nig Sigismund dem Alten l\u00e4utet, der Polen w\u00e4hrend der Renaissance zu einer kulturellen Bl\u00fctezeit f\u00fchrte. Das Jubil\u00e4um dieses Glockenaufzugs war 2020 der Anlass zur Gr\u00fcndung des Duos, dessen Konzertprogramm Jazz, Klassik und improvisierte Weltmusik verbindet und dessen dramatischer, oft hinrei\u00dfender Klang als Friedensmission verstanden sein will. \u201eKomm, l\u00e4ute diese Glocke, die Glocke des Friedens\u201c: Unter diesem Motto messen Vladyslav Sendecki und Dominik Wania auf ihren Tasten die Zeit und den Ort der Musik in der Welt von heute.<\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.jazzfederation.de\/de\/programm\/programm-detail\/vladyslav-sendecki-dominik-wania-sigismund-der-alte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.jazzfederation.de\/de\/programm\/programm-detail\/vladyslav-sendecki-dominik-wania-sigismund-der-alte<\/a><\/h3>\n<h3>Eintrittskarten sind noch vorhanden. Sie k\u00f6nnen sie online bei der Elbphilharmonie bestellen.<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.eventim-light.com\/de\/a\/6305c6882405d7246a6593a2\/e\/6321839640c5b02f624ab966\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ODER https:\/\/www.eventim-light.com\/de\/a\/6305c6882405d7246a6593a2\/e\/6321839640c5b02f624ab966\/<\/a><\/p>\n<p><span data-sheets-value=\"{\" data-sheets-userformat=\"{\">Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von der<\/span>\u00a0Niepodleg\u0142a-Foundation ( zur 100-j\u00e4hrigen Unabh\u00e4ngigkeit Polens), der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um) und von \u201cMy Polish Heart&#187;, einer Stiftung von Vladyslav Sendecki und Witold Wnuk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.jazzfederation.de\/files\/jfh\/public\/images\/presse_bilder\/2022-12_Dezember\/My Polish Heart logo.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"143\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.jazzfederation.de\/files\/jfh\/public\/images\/presse_bilder\/2022-12_Dezember\/Deutsch-Polnische Gesellschaft Logo.jpeg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"126\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.jazzfederation.de\/files\/jfh\/public\/images\/presse_bilder\/2022-12_Dezember\/niemiecki logo.jpeg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"115\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>ADVENTSFEIER 2022<\/strong><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/cultureconnects-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4581 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/cultureconnects-1.png\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"219\" \/><\/a>Wir k\u00f6nnen in diesem Jahr unsere traditionelle Adventsfeier nicht \u2013 wie gewohnt &#8212; am 1. Advent durchf\u00fchren, weil an dem Wochenende die Wahlen f\u00fcr den Kirchenvorstand der Gemeinde Christ-K\u00f6nig-Kirche stattfinden, f\u00fcr die der Gemeindesaal gebraucht wird.<\/h3>\n<h3>Deshalb laden wir Sie <strong>zum vorweihnachtlichen Konzert<\/strong> ein,<br \/>\ndas <strong>am 2. Advent, Sonntag, 4. Dezember um 16 .00 Uhr<\/strong><br \/>\nin der Christ- K\u00f6nig-Kirche in Lokstedt, Bei der Lutherbuche 36, stattfindet.<\/h3>\n<h3>Da wir in diesem Jahr viel mit dem Verein <em>culture connects<\/em> mit dem Geiger Roman Ohem zusammenarbeiten, haben wir \u201eCulture Connects\u201c eingeladen, das Konzert in der Kirche zu gestalten. Wir werden polnische, deutsche und internationale Weihnachtslieder h\u00f6ren und sind gespannt, womit uns der begabte Musiker mit seinem Ensemble \u00fcberrascht.<\/h3>\n<h3>Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten.<\/h3>\n<h3>Anschlie\u00dfend, laden wie Sie ab 17.30 Uhr in den Gemeindesaal zur traditionellen Adventsfeier unserer Gesellschaft ein. Wir werden f\u00fcr Sie wieder typische Gerichte der polnischen K\u00fcche vorbereiten. Bei Kerzenlicht und Getr\u00e4nken werden wir Weihnachtslieder singen, eine Weihnachtsgeschichte h\u00f6ren und das Zusammensein genie\u00dfen.<\/h3>\n<h3><strong>Um besser planen zu k\u00f6nnen, bitten wir Sie, uns mitzuteilen, ob Sie teilnehmen m\u00f6chten und mit wie vielen Personen<\/strong> <strong>Sie voraussichtlich kommen werden<\/strong>. Sie k\u00f6nnen uns anrufen (040\/59 49 07 oder 040 830 12 21) oder eine E-Mail senden: ha.zillmer@gmx.de oder viola.krizak@gmail.com. Wir bitten um die R\u00fcckmeldung bis zum 28. November 2022.<\/h3>\n<h3>Die Kirche erreichen Sie mit der U 1 (Station Kellinghusenstr.) und weiter mit Bus 22 (bis Siemersplatz), mit der U 2 (Station Hagenbecks Tierpark) und weiter mit der Buslinie 281 bis Grandweg oder mit der U 3 (Station Hoheluftbr\u00fccke) weiter mit der Buslinie 5 bis Siemersplatz, dann noch 5 Minuten Fu\u00dfweg.<\/h3>\n<hr \/>\n<h3><strong>RESUMEE DES JUBIL\u00c4UMSJAHRES<\/strong><\/h3>\n<h3><strong> <a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rathaus2022-07-06-002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5051 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rathaus2022-07-06-002.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rathaus2022-07-06-002.jpg 1536w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rathaus2022-07-06-002-225x300.jpg 225w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rathaus2022-07-06-002-768x1024.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rathaus2022-07-06-002-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/strong>Mit der Adventsfeier beenden wir die Veranstaltungsreihe des Jubil\u00e4umsjahres 2022. Wir haben von Februar bis November ca. 30 Veranstaltungen organisiert. Das Programm war sehr abwechslungsreich, wir haben Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Filmvorf\u00fchrungen, Diskussionen und Begegnungen angeboten, die auch Sie besucht haben. Der H\u00f6hepunkt der Feierlichkeiten war der Senatsempfang im Hamburger Rathaus am 6. Juli, an dem zahlreich unsere Mitglieder und viele G\u00e4ste teilgenommen haben. An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich im Namen des Vorstands f\u00fcr ihr langj\u00e4hriges Engagement in den deutsch-polnischen Beziehungen und die Unterst\u00fctzung unserer Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft und Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen herzlich bedanken. Sie haben zum Bau der zivilgesellschaftlichen Br\u00fccken mit Polen beigetragen, die es uns erm\u00f6glichen, gerade in dem kritischen Kriegsjahr in Europa positive Akzente in die Welt zu senden. Wir lassen uns nicht klein machen, wir werden nicht schweigen, sondern auf allen m\u00f6glichen Kan\u00e4len den Dialog mit unserem Nachbarland fortsetzen. DANKE!!<\/h3>\n<h3>Wir w\u00fcnschen Ihnen einen sch\u00f6nen, goldenen Herbst und bleiben Sie gesund!!<\/h3>\n<h3>F\u00fcr den Vorstand<\/h3>\n<h3>Ihre Viola Krizak<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dreizigster Jahreskongress der Deutsch-Polnischen und Polnisch-Deutschen Gesellschaften Der 30. Kongress der Deutsch-Polnischen und Polnisch-Deutschen Gesellschaften stand unter dem Motto \u201eNachbarschaft in der Mitte Europas\u201c und fand vom 7. bis 9. 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