{"id":7259,"date":"2026-05-14T23:21:23","date_gmt":"2026-05-14T22:21:23","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=7259"},"modified":"2026-05-25T01:06:48","modified_gmt":"2026-05-25T00:06:48","slug":"mitteilungen-2026-02-mai-juni-september","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/ru\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2026-02-mai-juni-september\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2026-02  Mai-Juni-September"},"content":{"rendered":"<p><strong>POLEN UND DEUTSCHLAND \u2013 WIE GEHT ES WEITER?<\/strong><\/p>\n<p>35 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags am 17. Juni 1991 \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit wurden die Grundlagen f\u00fcr die bilateralen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland gelegt. Es ist kein Zufall, dass seine politische Bedeutung mit der des deutsch-franz\u00f6sischen Elys\u00e9e-Vertrags (unterzeichnet am 22.01.1963) verglichen wird. Als \u201egro\u00dfer\u201c Vertrag ist er das Symbol der guten deutsch-polnischen Nachbarschaft. Dadurch konnten viele Jahre intensive Wirtschaftsbeziehungen und ein wachsendes Netz pers\u00f6nlicher und institutioneller Kontakte und Beziehungen mit Inhalten gef\u00fcllt werden. Aber in der letzten Zeit hei\u00dft es, die Beziehungen seien schlechter geworden. Das Verh\u00e4ltnis wirkt zwiesp\u00e4ltig. Die Grenzkontrollen sind zur\u00fcck, die Reparationenfrage ist immer noch offen, kritische Einstellung zu Deutschland, Migration, Energieversorgung und auch noch einige andere Problemfelder m\u00fcssten gel\u00f6st werden. Das Miteinander ist kompliziert geworden. Woran liegt es?<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DE-PL-Freundschaftsvertrag1997.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7261 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DE-PL-Freundschaftsvertrag1997.jpg\" alt=\"\" width=\"288\" height=\"180\" \/><\/a>Gleichzeitig stehen die Europ\u00e4ische Union und die NATO, in die beide L\u00e4nder eingebunden sind, vor immensen Herausforderungen. Die gro\u00dfen europa- und sicherheitspolitischen Fragen w\u00fcrden eigentlich mehr deutsch-polnische Zusammenarbeit nahelegen. Wie geht es also weiter?<\/p>\n<p>Diese und noch mehr Fragen werden wir am <strong>29.05.2026 um 18 Uhr<\/strong> in einer Diskussion stellen k\u00f6nnen, zu der wir zwei G\u00e4ste eingeladen haben; den Historiker, <strong>Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz<\/strong>, z. Z. Gastprofessor an der Universit\u00e4t Bochum und den Politologen <strong>Dr. Kai-Olaf Lang,<\/strong> Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik. Moderation: Viola Krizak, DPG Hamburg.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung findet in der Kooperation mit der Europa-Union Hamburg in der Handelskammer, Adolphsplatz 1, im Raum MERKUR statt.<\/p>\n<p>Die Anmeldung wird gew\u00fcnscht unter: <a href=\"https:\/\/infopoint-europa.de\/de\/event\/758\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/infopoint-europa.de\/de\/event\/758#<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LANGE TAFEL F\u00dcR DEMOKRATIE<\/strong><\/p>\n<p>Eine lange Tafel bringt Menschen zusammen: Eine besondere Veranstaltung des Hamburger Stiftungsb\u00fcros l\u00e4dt dazu ein, Demokratie und Vielfalt gemeinsam zu erleben. Am <strong>20. Juni 2026<\/strong> wird auf dem Rathausmarkt Hamburg eine 400 Meter lange Tafel f\u00fcr Demokratie und Vielfalt aufgebaut. Zum Auftakt der Hamburger Stiftungstage kommen zahlreiche Initiativen und Organisationen zusammen, um ihr Engagement sichtbar zu machen. Besucher*innen k\u00f6nnen Platz nehmen, miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen und die Vielfalt der Stadt unmittelbar erleben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_7264\" style=\"width: 600px\"  class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-StiftungsbueroHamburg-SvenWied.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7264\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-StiftungsbueroHamburg-SvenWied.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-StiftungsbueroHamburg-SvenWied.jpg 600w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-StiftungsbueroHamburg-SvenWied-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Foto: Stiftungsb\u00fcro Hamburg | Sven Wied<\/figcaption><\/figure>\n<p>Jeder Tisch bietet eigene Themen und Formate \u2013 von Gespr\u00e4chen und Spielen bis hin zum gemeinsamen Schlemmen. Erg\u00e4nzt wird das Programm durch Musik, Tanz, Performances und Talks auf einer zentralen B\u00fchne. Die Veranstaltung er\u00f6ffnet vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, sich zu informieren, zu vernetzen und selbst aktiv zu werden.<\/p>\n<p>Die DPG-HH wird sich an dem gro\u00dfen Event beteiligen und am <strong>20.06. von 12.00 bis 17.00 Uhr<\/strong> auf dem Rathausmarkt anwesend sein. Wir werden unsere Gesellschaft, unsere Arbeit vorstellen und die Ziele er\u00f6rtern. Der Stand muss st\u00e4ndig besetzt sein, so w\u00e4ren wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnten. Vielleicht haben Sie Vorschl\u00e4ge, wie wir unserem Tisch gestalten und was wir anbieten k\u00f6nnten? F\u00fcr jede Anregung w\u00e4ren wir Ihnen dankbar.<\/p>\n<p>Falls Sie uns unterst\u00fctzen k\u00f6nnten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail: info@dpg-hamburg.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>RESOVIA SALTANS OLDIES IN HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p>Unsere jahrzehntelange Arbeit f\u00fcr die deutsch-polnische Zusammenarbeit und Freundschaft holt uns im besten positiven Sinne ein! Wie viele langj\u00e4hrige Mitglieder unserer Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg wissen, haben wir vor fast f\u00fcnfzig Jahren eine Zusammenarbeit zwischen der P\u00e4dagogischen Hochschule Rzesz\u00f3w und unserer Gesellschaft begonnen. Auf Empfehlung unseres Gr\u00fcndungsmitglieds Dr. Hans-Joachim Seeler (damals Mitglied des Europa-Parlaments) und seiner Frau Dr. Ingrid Seeler (damals Mitglied der Hamburgischen B\u00fcrgerschaft) haben wir im November 1979 der Hochschule eine Kooperation angeboten. Diese Kooperation begann mit der Einladung von RESOVIA SALTANS, dem studentischen Tanz- und Gesangsensemble der Hochschule, nach Hamburg. Der 1. Besuch des Ensembles fand im Sommer 1980 statt und war mit der Pr\u00e4sentation polnischer Volkst\u00e4nze und -lieder ein voller Erfolg und der Beginn einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Konzerten in Hamburg und Norddeutschland.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RESOVIA-SALTANS-OLDIES-IN-HAMBURG-2026.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7265 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/RESOVIA-SALTANS-OLDIES-IN-HAMBURG-2026.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"180\" \/><\/a>Anl\u00e4sslich des 50. Jubil\u00e4ums von RESOVIA SALTANS im November 2025, das mit zwei Gala-Konzerten in der Philharmonie Rzesz\u00f3w gefeiert wurde, haben Mitglieder des Ensembles, die als Studentinnen und Studenten an der ersten Begegnung 1980 teilgenommen haben, unseren Ehrenvorsitzenden Gerd Hoffmann gebeten, sie bei der Organisation einer Reise \u201ein ihre Hamburger Vergangenheit\u201c in diesem Sommer zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Der Besuch der \u201eOld Boys und Girls\u201c, zu denen der Kontakt zu uns \u00fcber Jahrzehnte nie abgerissen ist, wird nun vom <strong>29. Juli bis 2. August 2026<\/strong> stattfinden, und zwar mit 30 ehemaligen Ensemblemitglieder.<\/p>\n<p>Wie der Zufall so im Leben spielt, lebt mit Malgorzata Kosinska ein Mitglied der \u201eOld Girls\u201c seit Jahrzehnten sogar in HH und ist gegenw\u00e4rtig Lehrerin an einer Hamburger Schule. Gemeinsam stellen wir gerade ein Programm zusammen, in dem wir nat\u00fcrlich die W\u00fcnsche unserer G\u00e4ste ber\u00fccksichtigen werden. Dazu geh\u00f6rt u. a. ein Treffen mit Mitgliedern der im TUS Berne aktiven Volkstanzgruppe ZUGVOGEL, die bei vielen Besuchen von RESOVIA in Hamburg unser Partner war.<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen muss in diesem Zusammenhang festgestellt werden, dass sich aus diesem ersten Kontakt eine Vielzahl von weiteren Aktivit\u00e4ten von St\u00e4dte- und Schulpartnerschaften \u00fcber eine Zusammenarbeit zwischen Seniorenheimen in den 90er Jahren bis hin zu sportlichen Begegnungen ergeben haben. Die gr\u00f6\u00dfte partnerschaftliche Zusammenarbeit fand im Mai\/Juni letzten Jahres mit Konzerten in Hamburg\/Itzehoe und Rzesz\u00f3w\/Przemysl unter Beteiligung von polnischen\/deutschen Ch\u00f6ren und dem Wandsbeker Sinfonieorchester statt. An diesem Projekt musikalischen Projekt mit vier Konzerten (u.a. mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartoldy und Feliks Nowowiejski) waren auf beiden Seiten \u00fcber 150 Musizierende beteiligt.<\/p>\n<p>Mehr Informationen unter 04154 795884 (Gerd Hoffmann)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2><strong>ATELIER-SOMMERFEST BEI JAN DE WERYHA<\/strong><\/h2>\n<h2>Ein besonderer Anlass zum Feiern ist das 10-j\u00e4hrige Bestehen des Freundeskreises!<\/h2>\n<p>Der Freundeskreis Sammlung de Weryha e.V. l\u00e4dt auch in diesem Jahr herzlich zum SOMMERFEST 2026 am Sonntag, <strong>30. August von 14:00 &#8212; 18:00 Uhr<\/strong> ins Atelier des K\u00fcnstlers Jan de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Hamburg Lohbr\u00fcgge ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7268 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026.jpg 320w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ATELIER-SOMMERFEST-BEI-JAN-DE-WERYHA-2026-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Der K\u00fcnstler bietet an diesem Tag F\u00fchrungen durch das Atelier an. Am Nachmittag erf\u00fcllt die Ateliersr\u00e4ume eine musikalische Begleitung. Es gibt viele Neuigkeiten zu besprechen. Die Freude an der Begegnung f\u00fchrt zu vielen, guten Gespr\u00e4chen. Es soll ein entspannter, fr\u00f6hlicher Tag werden. Neben Getr\u00e4nken und Gegrilltem bieten wir Schmalzbrote und andere K\u00f6stlichkeiten sowie Kaffee und viel Kuchen an. \u00dcber ein zahlreiches Erscheinen w\u00fcrden wir uns sehr freuen!<\/p>\n<p>Eintritt frei. Jedoch freuen wir uns \u00fcber jede Spende.<\/p>\n<p>Anregungen, Nachfragen und Kontakt: Hartwig Zillmer (<a href=\"mailto:ha.zillmer@web.de\">ha.zillmer@web.de<\/a>) und<\/p>\n<p>Margarethe \u2013 Gosia \u2013 Dawid (<a href=\"mailto:margarethedawid@web.de\">margarethedawid@web.de<\/a>)<\/p>\n<p><em>Fahrt zum Atelier Sammlung de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Lohbr\u00fcgge mit dem \u00d6PNV: Ab S-Bahnhof Bergedorf (Ausgang Lohbr\u00fcgge) mit dem Bus 12 (Ri. Billstedt) bis Reinbeker Redder (H\u00f6he Rudorffweg) im 10-min-Takt. Fahrzeit: ca. 17 min. Mit dem Pkw: Etwa 100 m vor (von Hamburg kommend, links) bzw. 100 m (von Reinbek kommend, rechts) hinter der Einfahrt zum Atelier ist die Haltestelle Rudorffweg. Dort ist die Einfahrt zum Parkplatz des Kleingartenvereins 611. Von dort zu Fu\u00df \u00fcber den Reinbeker Redder zum Atelier. Bitte Vorsicht bei der \u00dcberquerung der Stra\u00dfe.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>DAS MASSAKER VON PALMNICKEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Am 1. September 1939<\/strong> \u00fcberfiel die deutsche Wehrmacht Polen &#8212; das war der Beginn des Zweiten Weltkriegs, der Tod und Zerst\u00f6rung \u00fcber Europa und die ganze Welt brachte. Im Rahmen unserer Erinnerungsarbeit laden wir Sie am <strong>1. September 2026 um 18.00 Uhr<\/strong> zur Andacht, zum Vortrag und Diskussion ein, die im Museum des Mahnmals St. Nikolai, Willi-Brandt-Stra\u00dfe 60 stattfinden wird.<\/p>\n<p>Der Abend f\u00e4ngt <strong>um 18.00 Uhr<\/strong> mit der <strong>Andacht<\/strong> mit Hauptpastor und Probst Dr. Martin Vetter (Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern) an.<\/p>\n<p><strong>Um 18:30 Uhr<\/strong>\u00a0folgt ein <strong>Carillonkonzert;<\/strong> es spielt Werner Lamm. Das Carillonkonzert ist auf dem Platz des ehemaligen Kirchenschiffs zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Januar 1945 kam es an der Bernsteink\u00fcste in Ostpreu\u00dfen zu einem bis heute kaum bekannten Verbrechen: Mehrere Tausend j\u00fcdische Frauen und M\u00e4nner, H\u00e4ftlinge aus Au\u00dfenlagern des KZ Stutthof (bei Danzig), wurden auf Todesm\u00e4rschen Richtung Ostsee getrieben. In Palmnicken, heute Jantarny in der russischen Exklave Kaliningrad und derzeit praktisch unzug\u00e4nglich, kam es zu einem Massaker: Tausende der j\u00fcdischen H\u00e4ftlinge wurden am Strand von Palmnicken von deutscher SS mit Hilfe von Hitlerjugend sowie Mitt\u00e4tern aus verschiedenen L\u00e4ndern erschossen und erschlagen. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt, \u00fcberlebt haben das Massaker vermutlich nur 16 Personen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7269\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg.png 800w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg-300x130.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/KarteKoenigsberg-768x333.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Um 19.00 Uhr<\/strong> erinnern wir an das Ereignis in der Endphase des Zweiten Weltkriegsverbrechens, zu der wir zwei G\u00e4ste eingeladen haben: <strong>Margitta S\u00fcnwoldt<\/strong> ist Zeitzeugin und liest aus ihren Erinnerungen. Geboren 1935, lebte sie ab 1943 bei ihrer Gro\u00dfmutter in Palmnicken. Als Neunj\u00e4hrige beobachtete sie im Januar 1945 den Transport der J\u00fcdinnen und Juden nach Palmnicken. <strong>Claudia Vollmer<\/strong> studierte in Hamburg Politikwissenschaft. Anschlie\u00dfend war sie 20 Jahre f\u00fcr die Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) t\u00e4tig, vorwiegend in Ost- und S\u00fcdosteuropa. Seit sie 2008 von dem Massaker in Palmnicken erfuhr, forscht sie zu diesem Thema und arbeitet an einer Dissertation dazu.<\/p>\n<p>Eine gemeinsame Veranstaltung des Mahnmals St. Nikolai, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und der Evangelischen Akademie der Nordkirche.<\/p>\n<p>Anmeldung erforderlich unter: <a href=\"https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/veranstaltungen\/gedenken-zum-jahrestag-des-beginns-des-zweiten-weltkriegs\/\">https:\/\/www.mahnmal-st-nikolai.de\/veranstaltungen\/gedenken-zum-jahrestag-des-beginns-des-zweiten-weltkriegs\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B E R I C H T E<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><strong>SCH\u00dcLERAUSTAUCH<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Seit vielen Jahren unterst\u00fctzen wir den Sch\u00fcleraustausch zwischen Hamburger und polnischen Schulen, der in diesem Jahr schon zweimal erfolgreich gelaufen ist und zwar zwischen der Irena-Sendler-Stadtteilschule und dem Irena-Sendler-Schule Tarczyn, bei Warschau sowie der Berufliche Schule f\u00fcr Banken, Versicherungen\u00a0und Recht mit Beruflichem Gymnasium St. Pauli und Schule in Mr\u0105gowo\/ Sensburg (Masuren).<\/p>\n<p>Dr. Jens-Frederik, der Lehrer an der Irena-Sendler-Schule in Hamburg berichtet:<\/p>\n<p>\u201eUnsere Begegnung mit den Jugendlichen aus Tarczyn war sehr spannend und wir hatten ein tolles, aber auch anspruchsvolles Programm auf den Spuren Irena Sendlers\u201c<\/p>\n<p>Eva-Maria Rolfes, die Lehrerin im Beruflichen Gymnasium St. Pauli:<\/p>\n<p>\u201eWir hatten eine wundervolle Begegnung mit unseren G\u00e4sten aus Polen. Unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten eine Menge Spa\u00df, sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt und Bekanntschaften geschlossen, die auch \u00fcber diese eine Woche in Hamburg bestehen bleiben. So sind schon erste individuelle Besuche in Planung\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Mitteilungen bekommen Sie erst nach den Sommerferien, so f\u00fcr heute w\u00fcnschen wir Ihnen eine wundersch\u00f6ne, sonnige und manchmal interessante Sommerzeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>POLEN UND DEUTSCHLAND \u2013 WIE GEHT ES WEITER? 35 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags am 17. 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