{"id":1700,"date":"2016-08-22T16:40:04","date_gmt":"2016-08-22T15:40:04","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuell.dpg.hamburg\/?p=1700"},"modified":"2016-09-05T22:32:34","modified_gmt":"2016-09-05T21:32:34","slug":"mitteilungen-042016-september-oktober","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-042016-september-oktober\/","title":{"rendered":"Mitteilungen 04\/2016 (September-Oktober)"},"content":{"rendered":"<p><strong>U N S E R E V E R A N S T A L T U N G E N<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT MATTHIAS KNEIP<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1667\" style=\"width: 200px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/111gr\u00fcndepolenzulieben.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1667\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/111gr\u00fcndepolenzulieben-200x300.png\" alt=\"111 GR\u00dcNDE, POLEN ZU LIEBEN\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/111gr\u00fcndepolenzulieben-200x300.png 200w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/111gr\u00fcndepolenzulieben-768x1150.png 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/111gr\u00fcndepolenzulieben-684x1024.png 684w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/111gr\u00fcndepolenzulieben.png 1279w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">111 GR\u00dcNDE, POLEN ZU LIEBEN<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die DPG Hamburg organisiert gemeinsam mit der SPD Bergedorf eine Buchvorstellung und Lesung mit dem Schriftsteller MATTHIAS KNEIP im Rahmen seiner norddeutschen Tournee, die am<strong> Donnerstag, 22.9.2016, 19.00 Uhr im Veranstaltungsraum der SPD Bergedorf, Vierlandenstr. 27 (Ecke Am Pool), 21029 Bergedorf <\/strong>stattfindet.<\/p>\n<p>Matthias Kneip\u00a0 aus seinem Buch \u201e111 Gr\u00fcnde, Polen zu lieben\u201c lesen, Bez\u00fcge zur aktuellen Situation in Polen herstellen und dabei gleichzeitig auch zu den aktuellen Fragen des deutsch-polnischen Verh\u00e4ltnisses Stellung\u00a0 nehmen. Sein 2015 erschienenes Buch ist eine Liebeserkl\u00e4rung an unser Nachbarland und zeigt in einer humorvollen und erfrischenden Art und Weise die gegenseitigen\u00a0 Schw\u00e4chen und St\u00e4rken, Eigenarten und Marotten von Polen und Deutschen auf. Matthias Kneip versucht als profunder und sensibler Kenner beider L\u00e4nder, Antworten auf manche Frage zu finden: Seit dem Regierungswechsel im Oktober 2015 kommen aus Polen immer wieder irritierende Nachrichten, die dem Image unseres Nachbarlandes schaden und die Zusammenarbeit\u00a0 zwischen Deutschland und Polen negativ beeinflussen. Viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Polens stehen der von der PiS-Regierung in die Wege geleiteten Umwandlung des Landes sehr kritisch bis ablehnend gegen\u00fcber. Dennoch erf\u00e4hrt die Regierung durchaus auch Unterst\u00fctzung aus allen Teilen der Bev\u00f6lkerung. Was wissen wir aber &#8211; \u00fcber das tagesaktuelle Geschehen hinaus &#8211; tats\u00e4chlich \u00fcber die Menschen in Polen, \u00fcber\u00a0 ihr Leben und ihr Land?<\/p>\n<p>Der Publizist und\u00a0 Schriftsteller Matthias Kneip arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt und gilt als ein wichtiger Br\u00fcckenbauer in den deutsch-polnischen Beziehungen. In Hamburg ist er kein Unbekannter, denn er hat in den letzten Jahren immer wieder in Schulen und vor interessiertem Hamburger Publikum gesprochen und aus seinen B\u00fcchern gelesen. Wir freuen uns auf sein\u00a0 Kommen und hei\u00dfen viele G\u00e4ste willkommen. Die G\u00e4ste werden vom SPD Fraktionsmitglied Paul Kleszcz begr\u00fc\u00dft, die Moderation \u00fcbernimmt unser Vorstandsmitglied Hartwig Zillmer. Eintritt frei.<\/p>\n<p><em>Anfahrt: ca. 6 Geh-Minuten vom S-Bahnhof Bergedorf entfernt: Ri. Alte Holstenstr. \u2013 Johann-Adolf-Hesse-Platz \u2013 Vierlandenstr. &#8211; \u00fcber die B 5= Bergedorfer Str.Mit dem Pkw: Bergedorfer Str.= B 5, hinter dem Einkaufszentrum (aus Ri. Hamburg) rechts in die Vierlandenstr.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SIEGFRIED LENZ \u00a090. GEBURTSTAG \u2013 MASUREN ZWISCHEN MYTOS u. WIRKLICHKEIT<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1676\" style=\"width: 300px\"  class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SIEGFRIED-LENZ.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1676\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SIEGFRIED-LENZ-300x279.png\" alt=\"SIEGFRIED LENZ 90. GEBURTSTAG \u2013 MASUREN ZWISCHEN MYTOS u. WIRKLICHKEIT\" width=\"300\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SIEGFRIED-LENZ-300x279.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SIEGFRIED-LENZ-270x250.png 270w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SIEGFRIED-LENZ.png 303w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">SIEGFRIED LENZ 90. GEBURTSTAG \u2013 MASUREN ZWISCHEN MYTOS u. WIRKLICHKEIT<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als Reise- und Urlaubsregion erfreut sich Masuren mit seiner bezaubernden Seen- und Waldlandschaft in Deutschland wie in Polen seit je gro\u00dfer Beliebtheit. Die vielfach literarisch und k\u00fcnstlerisch verkl\u00e4rte Region weckt bei den einen Erinnerungen, f\u00fcr die anderen ist sie eine unersch\u00f6pfliche Quelle der Inspiration. Wie bei keinem anderen spielt diese Faszination im Werk des 1926 im ostpreu\u00dfischen Lyck geborenen Siegfried Lenz eine Rolle. Pointiert und prozesshaft ist die Auseinandersetzung des Autors mit der Heimat. Vom Erz\u00e4hlband \u201eSo z\u00e4rtlich war Suleyken\u201c (1955) bis zu den Romanen \u201eHeimatmuseum\u201c (1978) und \u201eDer \u00dcberl\u00e4ufer\u201c (erschienen posthum 2016) geht es im Werk von Siegfried Lenz um seine Heimat Masuren, eine Kulturlandschaft, gefangen zwischen Erinnerungen an ein idealisiertes Kindheitsparadies und den politischen Verstrickungen und Konflikten um die ethnische und nationale Zugeh\u00f6rigkeit seiner Bewohner, die in den totalit\u00e4ren Ideologien des 20. Jahrhunderts endeten. Inzwischen begreift sich Masuren als Region mit einer reichen, multiethnischen Geschichte, deren Erbe tabulos und unverkrampft entdeckt, diskutiert und gelebt wird. Inwieweit dies als Grundstein f\u00fcr ein europ\u00e4isch orien tiertes Regionalbewusstsein gelten kann oder gar, wie von der Kulturgemeinschaft \u201eBorussia\u201c postuliert, als eine Bereicherung f\u00fcr den ganzen ostmitteleurop\u00e4ischen Ostseeraum gewertet wird, diskutieren wir <strong>am 27. Oktober 2016 um 19.00<\/strong> Uhr mit unseren G\u00e4sten: dem <strong>Schriftsteller Artur Becker<\/strong>, dem <strong>Publizisten Adam Krzemi\u0144ski<\/strong> und der <strong>Dokumentarfilmregisseurin Ulla Lachauer<\/strong>. Es moderiert <strong>Andreas Kossert<\/strong> (angefragt).<\/p>\n<p>Eine Veranstaltung des Kulturreferats f\u00fcr Ostpreu\u00dfen am Ostpreu\u00dfischen Landesmuseum L\u00fcneburg, des Deutschen Kulturforums \u00f6stliches Europa, Potsdam und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und Mahnmals St. Nikolai. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Veranstaltungsort: <strong>Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Stra\u00dfe 60, Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Foto: Siegfried Lenz \u00a9 Ingrid von Kruse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Beitragsbild-Jazzkonzert2016.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1662 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Beitragsbild-Jazzkonzert2016-300x162.png\" alt=\"Beitragsbild-Jazzkonzert2016\" width=\"300\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Beitragsbild-Jazzkonzert2016-300x162.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Beitragsbild-Jazzkonzert2016.png 478w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>JAZZKONZERT MIT JAREK KOSTKA &amp; BAND<\/strong><\/p>\n<p>Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg veranstaltet traditionell einmal im Jahr ein Jazzkonzert mit polnischen Musikern. Das Konzert wird diesmal am <strong>Sonntag, 09.10.16 um 16:00 Uhr im Konzertsaal der Schnittke-Musikakademie Hamburg Altona, Max Brauer Allee 24<\/strong> (S-Bahn Altona oder K\u00f6nigstra\u00dfe) stattfinden.<\/p>\n<p>Das im vergangenen Jahr von uns organisierte Konzert der Band von Jarek Kostka (damals mit dem Programm \u201eChopin Profanum\u201c) wurde zu einem sehr gro\u00dfen Erfolg und wir haben auch in diesem Jahr die Band zu uns eingeladen &#8211; diesmal wird die neue CD der Gruppe \u201eJazz kontra Bach\u201c vorgestellt.<\/p>\n<p>Jarek Kostka ist ein Komponist, Pianist und vor allem ein hervorragender Jazzmusiker. Er gibt viele Konzerte \u2013 Solo oder mit seiner Band. Er hat mit vielen polnischen und internationalen Jazz-Stars gespielt und ist auch schon einmal f\u00fcr den Pr\u00e4sidenten der USA aufgetreten. Der Jazz-Musiker und seine Band kommen aus Pozna\u0144 und spielen u.a. Variationen zu Musik von Bach und Chopin, aber auch Werke der polnischen Jazz-Legende Krzysztof Komeda sowie klassischen Jazz. Auf seiner Homepage www.jarekkostka.pl finden Sie weitere Informationen und zahlreiche H\u00f6rbeispiele von Werken und Arrangements dieses gro\u00dfartigen Musikers. In der Band spielen: Jan Adamczewski \u2013 Saxophon, Piotr Max Wi\u015bniewski \u2013 Kontrabass, Waldemar Franczyk \u2013 Schlagzeug.<\/p>\n<p>Eintritt 15,00 Euro, Kartenreservierung (empfohlen) \u2013 bei Beata Ratajczak, Mail: b.rat@dpg-hamburg.de Einlass und Kartenabholung: 15.30 Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>V E R A N S T A L T U N G E N\u00a0 A N D E R E R\u00a0 T R \u00c4 G E R<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium alignleft\" src=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/files\/dpg-bundesverband\/bilder\/jahreskongress\/2016\/NME.JPG\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"511\" \/><\/p>\n<ol start=\"25\">\n<li><strong> KONGRESS DER DPG BUNDESVERBAND IN DANZIG<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der 25. Jahreskongress der Deutsch-Polnischen Gesellschaften r\u00fcckt immer n\u00e4her! Auch in diesem Jahr bietet der DPG Bundesverband ein spannendes Programm, Diskussionen, F\u00fchrungen und Musik &#8211; dieses Mal im Europ\u00e4ischen Solidarno\u015b\u0107-Zentrum in Danzig. Wir laden alle herzlich dazu ein, an einem der gr\u00f6\u00dften Treffen von Akteuren, Multiplikatoren und Freunden der deutsch-polnischen Beziehungen teilzuhaben!<\/p>\n<p>Der Jahreskongress wird vom <strong>30. September bis 2. Oktober 2016 in Danzig<\/strong> im Solidarnosc-Zentrum stattfinden. W\u00e4hrend des Kongresses wird bereits zum 12. Mal der DIALOG-PREIS verliehen. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband e.V. verleiht den DIALOG-PREIS dieses Jahr an Dr. Marek Prawda, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Polen und ehemaliger Botschafter der Republik Polen in Deutschland.<\/p>\n<div class=\"ce_text block\">\n<h3>Das Programm samt Anmeldeformular finden Sie im Download-Bereich.<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"ce_downloads block\">\n<ul>\n<li><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"mime_icon\" src=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/assets\/contao\/images\/iconPDF.gif\" alt=\"\" width=\"18\" height=\"18\" \/> <a title=\"Die Datei Anmeldeformular 2016.pdf herunterladen\" href=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/deutsch-polnische-termine\/jahreskongress-nachbarschaft-in-der-mitte-europas-in-danzig.html?file=files\/dpg-bundesverband\/bilder\/jahreskongress\/2016\/Anmeldeformular%202016.pdf\">Anmeldeformular 2016.pdf <span class=\"size\">(61,4 KiB)<\/span><\/a><\/li>\n<li><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"mime_icon\" src=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/assets\/contao\/images\/iconPDF.gif\" alt=\"\" width=\"18\" height=\"18\" \/> <a title=\"Die Datei Programm Nachbarschaft in der Mitte Europas 2016 Danzig.pdf herunterladen\" href=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/deutsch-polnische-termine\/jahreskongress-nachbarschaft-in-der-mitte-europas-in-danzig.html?file=files\/dpg-bundesverband\/bilder\/jahreskongress\/2016\/Programm%20Nachbarschaft%20in%20der%20Mitte%20Europas%202016%20Danzig.pdf\">Programm Nachbarschaft in der Mitte Europas 2016 Danzig.pdf <span class=\"size\">(368,7 KiB)<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Mehr Informationen: <a href=\"http:\/\/www.dpg-bundesverband.de\">www.dpg-bundesverband.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>AUSSTELLUNG VON JAN DE WERYHA<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1257\" style=\"width: 300px\"  class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/weryha-kellermann.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1257\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/weryha-kellermann-300x119.png\" alt=\"Jan de Weryha\" width=\"300\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/weryha-kellermann-300x119.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/weryha-kellermann.png 770w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Jan de Weryha<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am 16. Oktober um 11.00 Uhr findet im Ratssaal des Rathauses Schenefeld, Holstenplatz \u00a0die Vernissage der Ausstellung des polnischen K\u00fcnstlers Jan de Weryha statt, die vom Kunstkreis Schenefeld vorbereitet wird. Der in Danzig geborene Bildhauer versteht sich selbst als Vertreter der Konkreten Kunst. Im Jahr 1976 erlangte er sein Diplom in Bildhauerei an der Kunstakademie Danzig. Seit 1981 lebt er in Hamburg. 1999 erhielt er den Auftrag f\u00fcr das Denkmal \u201eIn Erinnerung an die Deportierten des Warschauer Aufstandes 1944\u201c in der KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme, dann 2012 f\u00fcr das Mahnmal in Gedenken der NS-Zwangsarbeiter in Hamburg-Bergedorf. W\u00e4hrend der Einweihung kam es zu einer Gasattacke eines Deutschen auf polnische Ehreng\u00e4ste.<\/p>\n<p>Er arbeitet vor allem in Holz. Er schreibt dazu: \u201eMeine k\u00fcnstlerischen \u00dcberlegungen in den letzten Jahren konzentrieren sich auf die Erforschung des Materials Holz, auf das Begreifen seiner Struktur und seines Kernes, was zum denkbar h\u00f6chsten Zustand f\u00fchrt, welcher auf der Zelebrierung des Archaischen im Holz beruht\u201c.<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung in die Ausstellung \u00fcbernimmt der K\u00fcnstler. Musikalisch wird er von der polnischen Cellistin Lucja Wojdak begleitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/AndrzejSzablewski.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1636 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/AndrzejSzablewski.png\" alt=\"AndrzejSzablewski\" width=\"166\" height=\"206\" \/><\/a>ANDRZEJ SZABLEWSKI \u2013 EIN ZWANGSARBEITER IN HAMBURG <\/strong><\/p>\n<p>Andrzej Szablewski, 1913 geboren, war 27 Jahre alt, als er aus Polen nach Deutschland zur Zwangsarbeit verschleppt wurde. Auf dem Gut Hohenbuchen in Hamburg-Poppenb\u00fcttel musste er schwere und schmutzige Arbeiten verrichten. Zus\u00e4tzlich wurde er vom Gutsverwalter Walter Grimm, der \u00fcber gute Kontakte zur Gestapo verf\u00fcgte, bedroht und schikaniert. Walter Grimm bedr\u00e4ngte die verheiratete Erntehelferin Hildegard L\u00fctten, ein Liebesverh\u00e4ltnis mit ihm einzugehen. Als er abgewiesen wurde und sie in einem freundschaftlichen Verh\u00e4ltnis mit Andrzej Szablewski sah, denunzierte er beide bei der Gestapo wegen einer im NS-Staat verbotenen Liebesbeziehung. Hildegard L\u00fctten und Andrzej Szablewski wurden im Sommer 1941 von der Gestapo verhaftet. Am 13. M\u00e4rz 1942 wurde Andrzej Szablewski auf dem Gut Hohenbuchen im Beisein zahlreicher polnischer Zwangsarbeiter erh\u00e4ngt. Hildegard L\u00fctten \u00fcberlebte eine dreij\u00e4hrige Haft im Frauen-KZ Ravensbr\u00fcck. Der Hamburger Historiker Andreas Seeger, Autor des Buches \u201eDer Tod eines Zwangsarbeiters\u201c stellt am Mittwoch <strong>12. Oktober 2016, \u00a0um 18.00 Uhr<\/strong> in der Gedenkst\u00e4tte Plattenhaus Poppenb\u00fcttel, Kritenbarg 8, (S-Bahnhof Poppenb\u00fcttel) das Schicksal Andrzej Szablewskis sowie Hildegard L\u00fcttens vor.<\/p>\n<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gedenkst\u00e4tte Plattenhaus Poppenb\u00fcttel und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg e.V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VORLESUNG \u00a0UNIVERSIT\u00c4T HAMBURG \u201eHAMBURGER \u00a0HERREN\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen der Vorlesungsreihe Wintersemester 2016\/17 referiert Felix Matheis, M.A. <strong>am 24. Oktober um 18 Uhr<\/strong> in der Universit\u00e4t Hamburg (Hauptgeb\u00e4ude in der Edmund-Siemers-Allee 1, H\u00f6rsaal K) \u00fcber das Thema \u201eHAMBURGER HERREN \u2013 Kaufleute aus der Hansestadt im besetzten Polen, 1939 -1945\u201c. Zahlreiche Unternehmen waren w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges im besetzten Polen aktiv. Die gro\u00dfe Mehrheit von ihnen stammte aus Hamburg. Zum einen profitierten sie dort von der Ghettoisierung und Ermordung der Juden. Zum anderen unterst\u00fctzten diese sogenannten \u201eEinsatzfirmen\u201c die deutschen Besatzungsbeh\u00f6rden bei der Ausbeutung und Beherrschung der polnischen Landbev\u00f6lkerung. Der Vortrag soll einen Einblick in ein bisher weitgehend unbeachtetes Kapitel der NS-Geschichte Hamburgs geben und aufzeigen, dass diese \u00fcber die Grenzen Hamburgs hinausf\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>P R O J E K T E\u00a0 D E R\u00a0 L E T Z T E N\u00a0\u00a0 M O N A T E<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>PARTNERSCHAFT ZWISCHEN BROKSTEDT UND PRZECHLEWO<\/strong><\/p>\n<p>Am 25. Juni 2016 haben zwei Gemeinden einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet: die schleswig-holsteinische Gemeinde\u00a0 Brokstedt und die polnische Gemeinde Przechlewo,\u00a0 eine pommersche Gemeinde vor den Toren der Kaschubei. Clemens Preine und Andrzej Zmuda-Trzebiatowski, B\u00fcrgermeister \u00a0der jeweiligen Gemeinde, besiegelten die Partnerschaft anl\u00e4sslich eines 3-t\u00e4gigen Postleitzahlenfestes (24616) von 7 Gemeinden aus dem unmittelbaren Umland durch ihre Unterschriften. Der Festakt fand am Abend im Festzelt im Beisein der gesamten Bev\u00f6lkerung statt. Die polnische Delegation (7 Personen) nahm an allen Spielen, am Tanzvergn\u00fcgen und am traditionellen Umzug vom Traktor bis zum Bollerwagen teil. Mitte August soll der Vertrag noch einmal im Rahmen eines deutsch-polnischen Festes, dann aber in Przechlewo, unterzeichnet werden.<\/p>\n<p>Zu den ersten Gratulanten geh\u00f6rten der polnische Generalkonsul Marian Cichosz und Aleksandra Jeszke-Zillmer, stellvertretende Vorsitzende unserer Gesellschaft. Sie unterstrich den besonderen Zeitpunkt der Vereinbarung: Im Juni 1991, also genau vor 25 Jahren, wurde der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag unterschrieben. Seitdem haben mehrere norddeutsche Gemeinden ihre Partnergemeinden in Polen gefunden, und das oft mit Hilfe unserer Mitglieder: Christof Leidner hat u.a. zu der \u201eVerschwisterung\u201c von Bargteheide und Zmigr\u00f3d in Niederschlesien und Gerd Hoffmann von Trittau mit Wieliszew bei Warschau beigetragen.<\/p>\n<p>Am 14. August wurde der Vertrag von polnischer Seite \u00a0im Rahmen eines deutsch-polnischen Festes mit der Teilnahme einer Delegation aus Brokstedt \u00a0in Przechlewo unterzeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLENREISE 2016<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/polenreise2016-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1743 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/polenreise2016-1-226x300.png\" alt=\"polenreise2016-1\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/polenreise2016-1-226x300.png 226w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/polenreise2016-1.png 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a>Vom 23.08. bis 3. September haben wir, 27 Personen unter der Leitung unserer\u00a0 Vorsitzenden Viola Krizak eine Reise nach Krakau und Ostpolen unternommen. Die Gruppe bestand aus Mitgliedern der\u00a0 DPG HH und Freunden, die teilweise zum ersten Mal in Polen waren.\u00a0 Wir flogen nach Krakau und wurden vom Bus abgeholt, der uns nach Zamosc\u00a0 fuhr. Die Stadt hat sich in der abendlichen Beleuchtung von der besten Seite gezeigt. Am n\u00e4chsten Tag erwartete uns die nette Stadtf\u00fchrerin, Sylwia Masiewicz, die uns als Renaissance-Dame auf dem Marktplatz empfangen hat. Ihre Erscheinung hat auch die Aufmerksamkeit der Stadtbewohner angezogen. Sylwia hat uns die sch\u00f6nsten Stadtteile gezeigt, die\u00a0 Anfang des 17. Jhs.\u00a0 vom reichen Adelsvertreter Jan Zamoyski gebaut wurde.\u00a0 Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir weiter nach Lublin, einer in Deutschland wenig bekannter Stadt, die aber viel zu bieten hat.\u00a0 Allein die ruthenisch-orthodoxe Fresken in der Burgkapelle sind reisewert. Dazu kommen interessante Kirchen und eine gute Gastronomie. Der H\u00f6hepunkt in Lublin war ein Treffen mit dem Professor der Katholischen Universit\u00e4t in Lublin, Prof. Witold Matwiejczyk. Er hat die Geschichte der einzigartigen Institution geschildet und viele Aspekte der deutsch- polnischen Geschichte erl\u00e4utert. Es kamen viele Fragen auf, auf die er ausf\u00fchrlich eingegangen ist. Wir k\u00f6nnten noch Stunden zuh\u00f6ren,\u00a0 so interessant waren seine Ausf\u00fchrungen.\u00a0 Das n\u00e4chste Ziel war Kozlowka, ein sch\u00f6nes Barockschloss\u00a0 aus dem 18. Jh., das im Besitz der Adelsfamilie Zamoyski\u00a0 war.\u00a0 Sylwia hat uns diesmal als Hofdame empfangen, was wunderbar zu dem Schlossambiente passte. Am selben Tag wurden wir mit der tragischen Schicksal der Bewohnern dieser Region konfrontiert, als wir die Gedenkst\u00e4tte Majdanek besuchten, in der ca. 360 000 Menschen, vor allem\u00a0 Juden, Polen und Russen umgebracht wurden. Sylwia hat uns sehr einf\u00fchlsam\u00a0 die Geschichte der Juden und des KZ-Lagers vorgestellt.<\/p>\n<p>Die weiteren Etappen unserer Reise waren\u00a0 der Kurort Naleczow, dann die sch\u00f6ne Stadt Kazimierz Dolny, Sandomierz, Opatow, Ujazd mit der \u201esch\u00f6nsten Ruine Polens\u201c (Schlo\u00df Krzyztopor),\u00a0 Klimontow und das Renaissance-Schloss der Familie Leszczynski in Baranow Sandomierski.<\/p>\n<p>Die letzte Etappe war Krakau, das alles zu bieten hat, was das Herz, die Seele,\u00a0 die Augen und den Magen erfreut. Dazu geh\u00f6ren eine wunderbare Architektur, die angenehme Stimmung, viele Menschen\u00a0 und unz\u00e4hlige Restaurants mit gutem Essen. Die hervorragende Stadtf\u00fchrerin Monika Zielinska hat uns sehr sachlich mit vielen interessanten Informationen die Stadt n\u00e4her gebracht. Wir waren uns einig, dass Krakau eine der sch\u00f6nsten St\u00e4dte der Welt ist.<\/p>\n<p>Auch die nicht geplante zus\u00e4tzliche \u00dcbernachtung in Krakau (\u201eVersp\u00e4tung\u201c des\u00a0 Flugzeugs)\u00a0 konnte uns die gute Laune nicht verderben. Wir werden die sch\u00f6ne Reise lange noch in Erinnerung behalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S O N S T I G E S<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DEUTSCH-POLNISCHER-SCH\u00dcLERAUSTAUSCH-HAMBURG-KOSZALIN.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1698 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DEUTSCH-POLNISCHER-SCH\u00dcLERAUSTAUSCH-HAMBURG-KOSZALIN-300x170.png\" alt=\"DEUTSCH-POLNISCHER SCH\u00dcLERAUSTAUSCH-HAMBURG-KOSZALIN\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DEUTSCH-POLNISCHER-SCH\u00dcLERAUSTAUSCH-HAMBURG-KOSZALIN-300x170.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DEUTSCH-POLNISCHER-SCH\u00dcLERAUSTAUSCH-HAMBURG-KOSZALIN.png 531w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>DEUTSCH-POLNISCHER SCH\u00dcLERAUSTAUSCH, HAMBURG-KOSZALIN<\/strong><\/p>\n<p>Die DPG Hamburg hat im Fr\u00fchjahr 2016 das Projekt der Stadtteilschule Barmbek finanziell unterst\u00fctzt und diesen Brief von der Projektleiterin Elisabeth Kalina bekommen:<\/p>\n<p>\u201eUnser diesj\u00e4hriger deutsch &#8211; polnischer Sch\u00fcleraustausch hat vom 9. -13.5 in Hamburg stattgefunden. Das Motto der Begegnung war ,,Berufsperspektiven f\u00fcr junge Leute in Polen und Deutschland&#8221;. Das Projekt startete mit der Ankunft der polnischen Sch\u00fclergruppe aus Koszalin (14 Sch\u00fcler) und deren zwei Betreuerinnen. Die polnischen G\u00e4ste wurden in der Jugendherberge \u201c Auf den Stintfang&#8221; untergebracht. W\u00e4hrend des f\u00fcnft\u00e4gigen Aufenthalts in Hamburg hatten die polnischen und deutschen Sch\u00fclerInnen die M\u00f6glichkeit, verschiedene Betriebe und Einrichtungen zu besichtigen, wie z.B. die Werft ,,Blohm und Voss&#8221; oder die ,,Lufthansa Technik AG&#8221;. Ein interessanter Punkt dieser Begegnung war die Rathausf\u00fchrung verbunden mit dem Treffen eines Abgeordneten, der den jungen Leuten viele wichtige Informationen \u00fcber die Arbeit der B\u00fcrgerschaft vermitteln konnte. Sie hatten auch die M\u00f6glichkeit, die B\u00fcrgerschaftssitzung zu verfolgen. In der Schule wurden auch multimediale Pr\u00e4sentationen zum Thema ,,Berufsperspektiven in Deutschland und Polen&#8221; von beiden Gruppen vorbereitet und vorgestellt. In ihrer Freizeit hatten die Projektteilnehmer Hamburg besichtigt, Souvenirs gekauft und sind durch die Stadt gebummelt. Insgesamt kann das Projekt als positiv bewertet werden, das Thema war interessant und inspirierend f\u00fcr beide Gruppen.<\/p>\n<p>Wir haben viel von &#8211; und \u00fcbereinander gelernt! Danke f\u00fcr die Unterst\u00fctzung!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U N S E R E V E R A N S T A L T U N G E N &nbsp; LESUNG MIT MATTHIAS KNEIP Die DPG Hamburg organisiert [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,3],"tags":[],"class_list":["post-1700","post","type-post","status-publish","format-standard","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1700"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1700\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}