{"id":2220,"date":"2017-03-06T10:16:42","date_gmt":"2017-03-06T09:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuell.dpg.hamburg\/?p=2220"},"modified":"2017-03-08T01:07:14","modified_gmt":"2017-03-08T00:07:14","slug":"mitteilungen-022017-maerz-april","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-022017-maerz-april\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 02\/2017 (M\u00e4rz-April)"},"content":{"rendered":"<p><strong>MITTEILUNGEN 02\/2017 (M\u00e4rz-April)<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>U N S E R E\u00a0 V E R A N S T A L T U N G E N<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>MITGLIEDERVERSAMMLUNG<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am Montag, 3. April 2017\u00a0 um 18.00 Uhr<\/strong>, findet im Berufsf\u00f6rderungswerk Hamburg, August-Krogmann-Str. 52, (Geb\u00e4ude U, Kaminzimmer\u00a0 im Erdgeschoss) die Mitgliederversammlung 2017 statt. Auf\u00a0 der Tagesordnung, die Sie als Anlage zu diesen Mitteilungen erhalten, stehen u.a. die Wahlen zum Vorstand. Es ist f\u00fcr uns das wichtigste Forum, in dem wir mit Ihnen ins Gespr\u00e4ch kommen k\u00f6nnen, deshalb w\u00fcrden wir uns sehr \u00fcber Ihre zahlreiche Teilnahme freuen.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Pause wird <strong>Katarzyna Rogacka-Michels<\/strong>, ein Mitglied im Hamburger Integrationsbeirat\u00a0 \u00fcber die Aufgaben und die Arbeit dieses wichtigen Beratungsorgans berichten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/JoannaBatorDunkelFastNacht.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2271 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/JoannaBatorDunkelFastNacht-182x300.png\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/JoannaBatorDunkelFastNacht-182x300.png 182w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/JoannaBatorDunkelFastNacht.png 290w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a>LESUNG MIT JOANNA BATOR<\/strong><\/p>\n<p>In Kooperation \u00a0mit der DPG Hamburg organisiert das Literaturhaus\u00a0 am <strong>6. April um 19.30 Uhr<\/strong>\u00a0 im Literaturhaus (Schwanewik 38) eine Lesung mit der polnischen Schriftstellerin Joanna Bator, der Anfang April der internationale Stefan-Heym-Preis der Stadt Chemnitz verliehen wird. Er geht an Pers\u00f6nlichkeiten, die sich mit Geschichte und Gegenwart befassen, mit Br\u00fcchen im Leben Einzelner und in ganzen Gesellschaften (bisheriger Preistr\u00e4ger: u.a. Amoz Oz). Bators Roman ist nicht nur in Polen hochaktuell. Bei NDR-Kultur hie\u00df es, sie konfrontiere uns zwar mit der harten polnischen Realit\u00e4t, dennoch d\u00fcrfe man sich in ihrem polyphonen Romangeflecht lustvoll verlieren. Joanna Bator liest aus \u00a0ihrem Buch <strong>\u201eDunkel, fast Nacht\u201c.<\/strong> Aus dem Polnischen ins Deutsch \u00fcbersetzte Lisa Palmes. Den deutschen Text liest <strong>Patricia Paweletz<\/strong>.<\/p>\n<p>Eine Stadt ist in Aufruhr. Drei Kinder sind verschwunden. Die erfolglosen Ermittlungen sch\u00fcren die Wut der B\u00fcrger, befeuern die Ger\u00fcchte. Verd\u00e4chtigungen und Schuldzuweisungen greifen um sich. Gehetzt wird gegen die \u00bbKatzenfresser\u00ab, die Zigeuner. Im Radio und im Internet lodert die Sprache des Hasses.<\/p>\n<p>\u201eDunkel, fast Nacht\u201c ist ein Roman \u00fcber die Br\u00fcchigkeit einer Gesellschaft, die ihre gemeinsame Sprache verloren hat. \u00bb&#8230; deswegen lohnt es sich, \u201eDunkel, fast Nacht\u201c zu lesen \u2013 diesen erstklassigen, teils als Krimi, teils als Groteske gestalteten Roman, der zu Recht mit dem NIKE, dem wichtigsten polnischen Literaturpreis, ausgezeichnet wurde.\u00ab Marta Kijowska, SWR2<\/p>\n<p>Die Lesung moderiert <strong>Andreas Lawaty<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Eintritt: \u20ac 6,&#8211;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>WEM GEH\u00d6RT POLEN?<\/strong><\/p>\n<p>Am Freitag, <strong>7. April 2017, 18.00 Uhr<\/strong> laden wir Sie zur Ausstellungser\u00f6ffnung \u201eWem geh\u00f6rt Polen?\u201c Propagandapostkarten aus dem Ersten Weltkrieg ein.<\/p>\n<p>Den Einleitungsvortrag zum Thema \u201eDer Gro\u00dfe Krieg als vergessener Erinnerungsort. Polen 1914-1921\u201c h\u00e4lt <strong>Prof. Dr. Wlodzimierz Borodziej<\/strong>, (Warschau\/Jena). Die Gru\u00dfworte sprechen Prof. Boguslaw Dybas<\/p>\n<p>(Wien) und Prof. Dr. Rudolf Jaworski (Konstanz). Lange Zeit bestimmte der Stellungskrieg an der Westfront den historischen R\u00fcckblick auf den Ersten Weltkrieg, das dramatische Kriegsgeschehen im Osten Europas<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>erfuhr dagegen erst in j\u00fcngerer Zeit gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit. Eine herausragende Rolle spielte dabei einer der Hauptkriegsschaupl\u00e4tze: das seit dem Ende des 18. Jahrhunderts zwischen Deutschland, Russland und \u00d6sterreich-Ungarn geteilte Polen. Alle Konfliktparteien betrieben dabei eine energische Bildpropaganda, was einen regelrechten \u201eKrieg der Bilder\u201c entfachte. Das beliebte und vielfach genutzte Massenkommunikationsmittel \u201ePostkarte\u201c spielte dabei eine gro\u00dfe\u00a0 Rolle. Anhand von 60 Propagandapostkarten aus Deutschland, \u00d6sterreich-Ungarn, Russland, Polen und Frankreich zeigt die Ausstellung die Situation und<\/p>\n<p>Stimmung der Polen in dieser schicksalhaften Zeit auf und veranschaulicht ihre komplizierte Stellung in der internationalen Politik. Die Ausstellung will m\u00f6glichst viele und verschiedenartige Aspekte der \u201epolnischen Frage\u201c im Ersten Weltkrieg aufzeigen.<\/p>\n<p>Eine Ausstellung des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien, Konzept: Prof. Dr. Rudolf Jaworski.<\/p>\n<p>Kooperationspartner sind das Mahnmal St. Nikolai die Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg.<\/p>\n<p>Die Ausstellung ist bis zum <strong>31. Mai 2017 t\u00e4glich von 10.00 bis 17.00 Uhr im<\/strong> Gew\u00f6lbekeller des Mahnmals St. Nikolai zu besichtigen. Eintritt frei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Foto: Rudolf Jaworski<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ERG\u00c4NZENDES \u00a0BELEITPROGRAMM in der Krypta, Mahnmal St. Nikolai<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am Samstag, 22.04., 18.00 bis 2.00 Uhr<\/strong> findet \u00a0im Rahmen der langen Nacht der Museen ein Begleitprogramm in Kooperation mit der Universit\u00e4t Hamburg , Bereich Public History und der Hauser Kommunikation, Berlin statt. Es werden mehrere F\u00fchrungen durch die Ausstellung \u201eWem geh\u00f6rt Polen\u201c (18.30, 19.15, 20.15, 21,15, 0.30 Uhr) und durch die Dauerausstellung \u201eGomorra 1943 (19.45, 20.45 Uhr) angeboten.<\/p>\n<p>Der History Salm\u00a0 \u201eNoch ist Polen nicht verloren\u201c findet vom 22.00-0.00Uhr statt.<\/p>\n<p>Kooperation mit der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg und dem Bereich Public History der Universit\u00e4t Hamburg.<\/p>\n<p>Kulinarisches: Herzhafte Snacks und Getr\u00e4nke<\/p>\n<p>Weitere Termine zum Begleitprogramm erhalten Sie in den n\u00e4chsten Mitteilungen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>NATIONALPOPULISMUS IN POLEN \u2013 DEMOKRATIE, RECHTSTAAT UND EUROPA IN GEFAHR?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am Dienstag, \u00a025. April um 19.00 Uhr<\/strong> laden wir zusammen mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in das \u00a0Julius-Leber-Forum, am Rathausmarkt 5,\u00a0 zur Podiumsdiskussion zum Thema: <strong>\u201e<\/strong>Nationalpopulismus in Polen, Demokratie, Rechtsstaat und Europa in Gefahr\u201c ein. An der Podiumsdiskussion sind der Journalist, jahrelanger Polenkorrespondent und Professor f\u00fcr Politische Wissenschaft, Lehrstuhlinhaber f\u00fcr Internationale Politik der Szko\u0142a Wy\u017csza Psychologii Spo\u0142ecznej in Warschau, <strong>Klaus Bachmann<\/strong>\u00a0 und\u00a0 <strong>Agnieszka Pufelska<\/strong> vom Nordost-Institut in L\u00fcneburg beteiligt. Die Moderation \u00fcbernimmt <strong>Jan Puhl<\/strong> von der Spiegel-Redaktion.<\/p>\n<p>In Polen regiert seit Oktober 2015 die nationalkonservative Partei \u201eRecht und Gerechtigkeit\u201c (PiS) mit absoluter parlamentarischer \u00a0Mehrheit. In gro\u00dfer Eile begann die Regierung mit der im Wahlkampf angek\u00fcndigten \u201eReparatur des polnischen Staates\u201c. Eine in Polen und Europa heftig umstrittene Schw\u00e4chung des Verfassungsgerichts, von vielen als Einschr\u00e4nkung der Gewaltenteilung betrachtet, ebnete daf\u00fcr den Weg. Ein neues Mediengesetz ist schwer in der Kritik. Das Demonstrationsrecht ist ebenso wie die Berichterstattung aus dem Parlament eingeschr\u00e4nkt, versch\u00e4rfte Abh\u00f6rbestimmungen sind in Kraft. Auch die Wissenschaften werden zu Kampfzonen einer nationalkonservativen patriotischen Wende, der Druck auf Museen und andere Einrichtungen nimmt stetig zu. Sollen wir uns tats\u00e4chlich Sorgen um Gewaltenteilung und Freiheitsrechte in Polen machen? Sind die deutsch-polnischen Beziehungen gef\u00e4hrdet?<\/p>\n<p><strong>Bitte melden Sie sich an per Email: hamburg@fes.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>TREFFEN DER VORST\u00c4NDE DER NORDDEUTSCHEN DPG-en IN HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p>Im Januar 1974 kamen die damaligen Deutsch-Polnischen Gesellschaften von Bad Segeberg, Hamburg, L\u00fcbeck und Schleswig-Holstein erstmals zu einem Treffen zusammen, das in eine lose Arbeitsgemeinschaft mit mehrfachen, j\u00e4hrlichen Sitzungen in Bad Segeberg m\u00fcndete. Da wir vor vier Jahrzehnten noch nicht \u00fcber die heutigen Kommunikationsm\u00f6glichkeiten verf\u00fcgten, war dieser pers\u00f6nliche Austausch sehr wichtig, diente der Bereicherung des Programms aller Gesellschaften und half, alle Aktivit\u00e4ten in und mit Polen bekannt zu machen. Diese Initiative wird mit sehr guten Erfahrungen bis heute fortgesetzt und wie schon vor Jahren dient sie dem Erfahrungsaustausch, aber auch dem Kennenlernen der im Dialog mit Polen engagierten Menschen. Die AG Norddeutschland bildete in den 80-er Jahren den Kern des heutigen Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.<\/p>\n<p>In diesem Jahr findet das Treffen am 4. M\u00e4rz in der Residenz des polnischen Generalkonsuls in Hamburg statt. Neben der M\u00f6glichkeit, die beiden Konsuln Piotr Golema und Adam Borkowski die neuen\u00a0 Repr\u00e4sentanten Polens in Norddeutschland\u00a0 kennen zu lernen, wollen wir\u00a0 unsere aktuelle Arbeit im norddeutschen Raum vorstellen und mit den Konsuln \u00fcber den gegenw\u00e4rtigen Stand der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ins Gespr\u00e4ch kommen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>V E R A N S T A L T U N G E N\u00a0 A N D E R E R\u00a0 T R \u00c4 G E R<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SAAGARA IN HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 12. M\u00e4rz um 19.00 Uhr<\/strong> tritt im BR\u00dcCKENSTERN (Stresemannstr. 133) der \u00a0Gewinner des bedeutendsten polnischen Kulturpreises \u201ePaszporty Polityki\u201c in der Kategorie Musik &#8211; Waclaw Zimpel, mit einem virtuoso cross-over Projekt, in Hamburg auf.<\/p>\n<p>Der polnische Komponist und Klarinettist Waclaw Zimpel ist ein musikalisches Cham\u00e4leon. Unabh\u00e4ngigkeit und experimentelle Neugier trieben ihn seit den Anf\u00e4ngen seiner musikalischen Karriere die Wurzeln der Improvisation zu erforschen: in der liturgischen Musik, in den Traditionen Indiens und in den afrikanischen T\u00e4nzen. Zimpel setzte die Experimente w\u00e4hrend seiner Reisen nach S\u00fcdindien fort, wo er die komplexen rhythmischen und\/ melodischen Traditionen der Region mit lokalen Musikern studierte. Das Zusammenwachsen ihrer Vision mit den europ\u00e4ischen Wurzeln wurde zum entscheidenden Punkt seiner Band\u00a0 SAAGARA. Dieses Ensemble zeichnet sich durch einen kraftvollen Rhythmus aus, der von den Instrumenten S\u00fcdindiens wie Ghatam, Khanjira oder Thavil (eine Trommel, die bisher vor allem w\u00e4hrend der Hindu-Rituale verwendet wurde) bestimmt wird. Komplettiert durch Zimpels Kompositionen und Improvisationen bietet diese Musik eine au\u00dfergew\u00f6hnlich universelle Aussage.<\/p>\n<p>Die Mitwirkenden sind: Waclaw Zimpel (Komposition, Klarinette), Ghatam Giridhar Udupa (Ghatam), Bharghava Halambi (Khanjira), K Raja (Thavil), Mysore N. Karthik (Violin).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>POLNISCHER JAZZ <\/strong>Polen und der Jazz: ein ganz besonderes Paar, das in au\u00dfergew\u00f6hnlicher Beziehung zueinander steht. F\u00fcr die polnischen Intellektuellen was es eine Art Fenster in die Freiheit. Jazz aus Polen weckt sofort Assoziationen an melanc \u00a0holische, traumhafte Melodien:<\/p>\n<p>Tomasz Sta\u0144ko, Krzysztof Komeda, die Musik in den Filmen von Pola\u0144ski. Aus der Feder des aus Polen stammenden Kontrabassisten <strong>Lech Wieleba<\/strong> \u2013 seit \u00fcber 30 Jahren in HH lebend &#8211; \u00a0entsteht eine seltsam ergreifende, lyrisch &#8211; poetische Musik. Er vereint Elemente der Klassik und des Jazz mit seiner slawischen Melodik.<\/p>\n<p>POETIC JAZZ ist seine Art, Gef\u00fchle in der kreativen Sprache der Musik auszudr\u00fccken. In seinen Kompositionen werden allt\u00e4gliche Begegnungen aus dem Leben zu individuellen Musikkurzgeschichten. Selten ber\u00fchrt eine Jazzformation emotional so sehr, f\u00e4hrt unter die Haut. Dazu tr\u00e4gt sicher auch die besondere Besetzung mit einem von <strong>Claas Uebersch\u00e4r<\/strong> lyrisch geblasenen Fl\u00fcgelhorn bei, Percussion und Schlagzeug schl\u00e4gt &#8211; streichelt, m\u00fcsste man der Korrektheit halber sagen &#8211; \u00a0<strong>Pawel<\/strong> <strong>Wieleba,\u00a0 <\/strong>Piano spielt \u00a0<strong>Enno Dugnus<\/strong> &#8211; eine einf\u00fchlsame musikalische Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p><strong>Freitag,\u00a0 24.3.2017, 20 Uhr, Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstra\u00dfe 141, Hamburg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sonntag, 26.03.2017, 19:00 Uhr, Cascadas Club, Ferdinandstr. 12, \u00a0Hamburg<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>CHOPIN KONZERT<\/strong><\/p>\n<p>Chopin-Gesellschaft Hamburg-Sachsenwald e.V. l\u00e4dt am <strong>07. April um\u00a0 19.00 Uhr<\/strong> zum Konzert: \u201eWalzer von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin als Beispiel f\u00fcr perfekte romantische Miniaturen\u201c ein, das im Mendelssohn-Saal der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, Harvesterhuderweg 12 stattfindet. Anschlie\u00dfend wird Prof. El\u017cbieta Kara\u015b-Kraszel einen Vortrag zum Konzert halten.<\/p>\n<p>Eintritt frei<\/p>\n<p><strong>B E R I C H T E<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>GEMEINSCHAFT F\u00dcR STUDENTISCHEN AUSTAUSCH in Mittel- und Osteuropa (GFPS)<\/strong><\/p>\n<p>GFPS \u2013 hinter diesem K\u00fcrzel steht ein seit \u00fcber 30 Jahren ehrenamtlich gef\u00fchrter Verein von Studierenden. Sie machen Mittel- und Osteuropa erlebbar: durch Stipendien f\u00fcr Studien- und Sprachaufenthalte in Polen und Tschechien, Tandem-Sprachkurse und interkulturelle Projekte wie z.B. St\u00e4dtetage, Foren zu aktuellen Themen und Projektplanungsseminare TRI-GO. Dabei arbeiten sie eng mit den Partnervereinen in Polen und in der Tschechischen Republik zusammen. So wird der pers\u00f6nliche Austausch zwischen Interessierten, Mitgliedern und den Stipendiat*innen aus Belorus, Deutschland, Polen und Tschechien erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Das GFPS-Winterforum mit dem inhaltlichen Schwerpunkt \u201eMigration\u201c fand in diesem Jahr vom <strong>16. \u2013 19.2.<\/strong> in Hamburg statt. Wir unterst\u00fctzten das Team um die Initiatorin und Organisatorin Chiara Linzenmeier (aus Hamburg) beratend, finanziell und durch Stadtf\u00fchrungen in zwei gro\u00dfen Gruppen durch Viola Krizak und Hartwig Zillmer.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eEuPoD \u2013 EIN STUDIENGANG, DER ZWEI L\u00c4NDER VERBINDET<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 22.Februar 2017 <\/strong>fand um 18 Uhr in der Residenz des polnischen Generalkonsuls eine Informationsveranstaltung zum internationalen Doppelabschluss-Masters &#8220;Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa&#8221; (EuPoD) an der Christian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel statt. Der Studiengang ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universit\u00e4t in Kiel und der Adam-Mickiewicz-Universit\u00e4t in\u00a0 Posen. Beide bilden \u201eExperten\u201c in den deutsch-polnischen Beziehungen aus.<\/p>\n<p>Zur Veranstaltung hatten gemeinsam die Uni Kiel, das polnische Generalkonsulat und\u00a0 die DPG Hamburg eingeladen. Nach begr\u00fc\u00dfenden Worten des Gastgebers, des Leiters des Generalkonsulats, Konsul Golema und Hartwig Zillmer seitens der DPG, wurde der Studiengang durch die beiden Studierenden Jagoda Stempczynskia und\u00a0 Bogumil Palka mit einer ansprechenden, verst\u00e4ndlichen und in beiden Sprachen vorgetragenen Pr\u00e4sentation erkl\u00e4rt. Professor D\u00fcring, Dekan der Fakult\u00e4t, erg\u00e4nzte und erl\u00e4uterte die Ausf\u00fchrung der beiden Studenten.<\/p>\n<p>Nach dem Vortrag wurde lebhaft diskutiert. Anschlie\u00dfend lud Herr Konsul Golema zu \u201eBrot und Wasser\u201c an\u00a0 ein reich gedecktes Buffet ein. Die Anwesenden waren sich einig, dass diese erste Pr\u00e4sentation ein \u201eExperiment\u201c war, das wir am gleichen Ort in einem Jahr wiederholen und fortsetzen werden.<\/p>\n<p>Interessierte k\u00f6nnen hier\u00a0 weiterlesen: <a href=\"http:\/\/www.eupod.uni-kiel.de\">www.eupod.uni-kiel.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S O N S T I G E S<\/strong><\/p>\n<p><strong>BEITRAGSZAHLUNG F\u00dcR 2017<\/strong><\/p>\n<p>Unser Schatzmeister wird ab Ende M\u00e4rz \u00fcber die Hamburger Sparkasse die Mitgliedsbeitr\u00e4ge f\u00fcr 2017 abbuchen. Alle Mitglieder, die uns keine Einzugserm\u00e4chtigung erteilt haben, bitten wir, die Beitrags\u00fcberweisung auf unser Konto IBAN: DE22200505501012210447,\u00a0 BIC: HASPDEHHXXX\u00a0 in den kommenden Wochen zu veranlassen. Zur Erinnerung nennen wir noch einmal unsere Beitragss\u00e4tze: Einzelmitglieder zahlen \u20ac 55,00, Familien \u20ac 80,00.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viola Krizak<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TAGESORDNUNG\u00a0 DER\u00a0 MITGLIEDERVERSAMMLUNG\u00a0 2017<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>am Montag, dem 3. April um 18.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>im Berufsf\u00f6rderungswerk Hamburg, Kaminzimmer im Erdgeschoss, August-Krogmann-Str. 52*,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Er\u00f6ffnung und Begr\u00fc\u00dfung sowie Feststellen der Beschlussf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Genehmigung der Tagesordnung und Wahl eines Protokollf\u00fchrers<\/li>\n<li>Mitgliederentwicklung und Begr\u00fc\u00dfung neuer Mitglieder<\/li>\n<li>Bericht des Vorstands<\/li>\n<li>Bericht des Schatzmeisters<\/li>\n<li>Aussprache zu den Berichten<\/li>\n<li>Bericht der Kassenpr\u00fcfer<\/li>\n<li>Entlastung des Vorstandes<\/li>\n<li>Vorstandsneuwahlen<\/li>\n<li>a) Wahl einer\/eines Vorsitzenden<\/li>\n<li>b) Wahl von zwei stellvertretenden Vorsitzenden<\/li>\n<li>c) Wahl einer\/eines Schatzmeisterin\/-s<\/li>\n<li>d) Wahl von Beisitzern<\/li>\n<li>e) Wahl von zwei Kassenpr\u00fcfern<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"10\">\n<li>Ausblick auf die Jahresplanung 2017<\/li>\n<li>Verschiedenes<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PAUSE<\/p>\n<p>Vortrag von Katarzyna Rogacka-Michels zum Thema \u201eIntegrationsbeirat in Hamburg\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*Sie erreichen das BFW mit der U-Bahn U1 (Station Farmsen), dann zu Fu\u00df \u00fcber den Weg entlang der U1 oder \u00fcber die August-Krogmann-Stra\u00dfe oder auch mit den Bussen 27 und 168 (1 Station). Parkpl\u00e4tze befinden sich im Parkhaus am Eingang des BFW.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MITTEILUNGEN 02\/2017 (M\u00e4rz-April) \u00a0 U N S E R E\u00a0 V E R A N S T A L T U N G E N \u00a0 MITGLIEDERVERSAMMLUNG Am Montag, 3. 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