{"id":5855,"date":"2023-08-28T16:26:01","date_gmt":"2023-08-28T15:26:01","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=5855"},"modified":"2023-08-30T17:48:03","modified_gmt":"2023-08-30T16:48:03","slug":"mitteilungen-2023-03-september-oktober","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2023-03-september-oktober\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2023-03  September &#8211; Oktober"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Mitglieder der DPG Hamburg,<\/p>\n<p>szanowni Panstwo,<\/p>\n<p>nach den Sommerferien haben wir f\u00fcr Sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Sie werden die M\u00f6glichkeit haben, einige polnische Autoren mit ihren neuen B\u00fcchern kennenzulernen. Sie werden zu Konzerten polnischer Musiker*innen eingeladen, die Werke polnischer Komponisten spielen. Sie werden eindrucksvolle Arbeiten polnischer Glask\u00fcnstler aus S\u00fcdostpolen im erst vor einem Jahr entstandenem Glas-Museum bewundern k\u00f6nnen. Sie werden auch direkt einige polnische K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler beim Polnischen Festival erleben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Wir laden Sie dazu herzlich ein!!<!--more--><\/p>\n<p><strong>VERNISSAGE IM GENERALKONSULAT<\/strong><\/p>\n<p><strong> <a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5858\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1.png\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1414\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1.png 2000w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1-300x212.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1-1024x724.png 1024w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1-768x543.png 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1-1536x1086.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Gruppe der Amateurk\u00fcnstler \u201eSasiedzi\/Nachbarn\u201c aus Ermland und Masuren feiert in diesem Jahr das 44. Jubil\u00e4um. \u00dcber 60 kunstbegeisterte Mitglieder treffen sich, gestalten gemeinsam ihre Arbeiten und stellen die Ergebnisse im Land sowie im Ausland aus. In der Kunst realisieren sie ihre Tr\u00e4ume und Passionen. Die Kunst ist f\u00fcr sie Freude, Entdeckung und Selbstverwirklichung. Die gro\u00dfe Vielfalt der entstandenen Werke, Landschaften, Natur, Architektur, Portr\u00e4ts, Stillleben, etc. mit unterschiedlichen Ausdrucksformen k\u00f6nnen wir in der Ausstellung in der Residenz des polnischen Generalkonsuls am <strong>14.September2023 um 18.30 Uhr<\/strong> bewundern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5860\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914.png\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1414\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914.png 2000w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-300x212.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1024x724.png 1024w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-768x543.png 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/vernisage20230914-1536x1086.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT ADAM SOBOCZYNSKI<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/adamsoboczynskitraumland.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5863 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/adamsoboczynskitraumland.jpg\" alt=\"\" width=\"305\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/adamsoboczynskitraumland.jpg 305w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/adamsoboczynskitraumland-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px\" \/><\/a>Falls Sie DIE ZEIT-Leser sind, ist Ihnen bestimmt der Name Adam Soboczynski bekannt. Er schreibt seit einigen Jahren Kritiken zu den neu erschienen B\u00fcchern oder Feuilletons zu aktuellen Themen, wie vor einigen Wochen \u00fcber den am 24. Juli verstorbenen Martin Walser. Die Lesung aus seinem \u00a0neuen Buch, das erst im September erscheint, \u201eTraumland: Der Westen, der Osten und ich\u201c findet <strong>am Sonntag, dem 17. September um 17.00 Uhr<\/strong> im Literaturhotel WEDINA , Gurlittstra\u00dfe 23 in St. Georg statt.<\/p>\n<p>Das neu erschienene Buch wirft einen pers\u00f6nlichen Blick auf eine Epoche der Freiheit im Osten wie im Westen Europas. Gl\u00e4nzend erz\u00e4hlt. Mit spielerischem Scharfsinn hilft\u00a0 Adam Soboczynski, uns selbst ebenso zu verstehen wie diesen seltsamen Osten Europas. Er erz\u00e4hlt von seiner Jugend in der Bonner und dem Erwachsensein in der Berliner Republik, von der gro\u00dfen Freiheit zwischen den Jahren 1989 und 2022, und wie sie verloren zu gehen droht \u2013 in beiden Teilen Europas. Im Osten wird sie von au\u00dfen bedroht, im Westen reibt sie sich an inneren K\u00e4mpfen auf.<\/p>\n<p>Sein Blick wandert immer wieder in den Osten Europas, der nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zur Bl\u00fcte gelangt und bald schon wieder bedroht wird, was wir lange nicht sehen wollten. Und wer h\u00e4tte gedacht, dass sich auch die Freiheit im Westen in Gefahr befindet? Erst durch Trump und die AfD, und schlie\u00dflich durch die allgegenw\u00e4rtige Empfindlichkeit der Aufkl\u00e4rungs- und Liberalismuskritiker. Ein heiteres, ein melancholisches, ein kluges und gegenw\u00e4rtiges Buch.<\/p>\n<p>Adam Soboczynski wurde 1975 in Polen geboren. Als er sechs Jahre war, wanderte seine Familie in die Bundesrepublik aus. Er studierte Literaturwissenschaften in Bonn, Berkeley und St Andrews und promovierte \u00fcber Heinrich von Kleist. Er arbeitet als Feuilletonredakteur bei DIE ZEIT. 2005 erhielt er den Axel-Springer-Preis f\u00fcr junge Journalisten. Die Lesung wird in der Zusammenarbeit mit dem Klett-Cotta-Verlag und dem Literaturhaus durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Datum: Sonntag, 17. September 2023<\/p>\n<p>Zeit: Teatime 17 Uhr Eintritt: \u20ac 15,- (inkl. Tee und Geb\u00e4ck)<\/p>\n<p>Ort: Wedina Hotel, Gurlittstr. 23<\/p>\n<p><strong>Anmeldung erforderlich unter 040-207 69 037 oder Mailto: lit@lit-hamburg.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT KAROLINA KUSZYK<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5865 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023.jpg 200w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/karolinakuszyklesung2023-193x300.jpg 193w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Karolina Kuszyk liest am Montag, <strong>dem 18. September um 18.30 Uhr<\/strong> im Warburg-Haus (Heilwigstra\u00dfe 116) aus ihrem Buch \u201eIn den H\u00e4usern der Anderen\u201c.\u00a0 Die aus Liegnitz\/ Legnica stammende Autorin ist in der ehemals deutschen Stadt aufgewachsen. Sie untersucht das Ph\u00e4nomen \u201cehemals deutsch\u201d. Sie beobachtet Orte, Gegenst\u00e4nde und Menschen mit Aufmerksamkeit, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Respekt, untersucht ihre Geschichten, verfolgt komplizierte deutsch-polnische Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>Das Buch ist keine wissenschaftliche Studie, sondern ein pers\u00f6nlicher Leitfaden f\u00fcr das Schicksal von <em>ehemals deutsch<\/em> in ihrer allt\u00e4glichen Heimatversion. Basierend auf eigenen Gedanken und Erfahrungen von Menschen, die auf den\u00a0sogenannten \u201cwiedergewonnenen Gebieten\u201d aufgewachsen sind, untersucht Karolina Kuszyk, was die deutsche Vorkriegsgeschichte dieses Gebiets den heute dort lebenden Polen bedeutet, ob und wie sie reflektiert wird. Diese Reflexion \u00fcber ehemalige deutsche Gebiete im Nachkriegspolen beginnt mit den in den H\u00e4usern zur\u00fcck gelassenen Alltagsgegenst\u00e4nden wie Geschirr, B\u00fccher, Gem\u00e4lde und Postkarten. Das Buch ist nicht als sentimentale Reise auf der Suche nach der verlorenen Zeit geeignet, sondern als Auseinandersetzung damit, wie man mit dem Fremden im Eigenen umgeht.<\/p>\n<p>Karolina Kuszyk (Jahrgang 1977) ist Schriftstellerin, Journalistin und Literatur\u00fcbersetzerin. Sie schreibt und publiziert auf Deutsch und auf Polnisch. Sie war DAAD-Stipendiatin und <em>translator in residence<\/em> im \u00dcbersetzerhaus Looren in der Schweiz, Preistr\u00e4gerin im \u201ePoetry slam der slawischen Sprachen\u201c und im M\u00e4rchenwettbewerb der Zeitschrift <em>Charaktery<\/em>. Seit 2014 unterrichtet sie literarische \u00dcbersetzung und Literaturkritik an der Europa Universit\u00e4t Viadrina in Frankfurt an der Oder.<\/p>\n<p>Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. <strong>Mit der Unterst\u00fctzung der S\u00fcttelinstube e.V.<\/strong><\/p>\n<p><strong>LESUNG MIT MARIUSZ HOFFMANN<\/strong><\/p>\n<p>Mariusz Hoffmann wird am Freitag, <strong>dem 22. September um 19:00 Uhr<\/strong> in der HafenVoK\u00fc auf St. Pauli, Hafensra\u00dfe 114, aus seinem Buch \u201ePolnischer Abgang\u201c lesen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/mariuszhoffmannlesung2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5867 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/mariuszhoffmannlesung2023.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/mariuszhoffmannlesung2023.jpg 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/mariuszhoffmannlesung2023-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a>Das Buch bietet einen interessanten Einblick in das Leben von polnischen Aussiedlern, die illegal aus ihrem Land fl\u00fcchten, um in Deutschland ein besseres Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Anfang der 1990er-Jahre: Der 14-j\u00e4hrige Jarek und seine Eltern ergreifen die unverhoffte Gelegenheit und reisen, versehen mit einer Einladung der vor Jahren gefl\u00fcchteten Gro\u00dfmutter, nach Deutschland, um zu bleiben. Die Erwartungen sind hoch, was sie dort erst einmal antreffen, ern\u00fcchternd. Die Fl\u00fcchtlingsunterkunft im Ruhrgebiet, die beh\u00f6rdlichen Abl\u00e4ufe, die Ressentiments, Vorurteile, das Unwillkommensein auch unter dem Status als Aussiedler, das ist harter Tobak, nicht nur f\u00fcr die Familie selbst. Auch uns, die wir als Leser sozusagen vor der Scheibe sitzen und das Geschehen beobachten, r\u00fcttelt dies das ein oder andere Mal auf und l\u00e4sst uns den Kopf sch\u00fctteln, \u00fcber das, was auch irgendwie &#8216;wir&#8217; da tun. Aber zum Gl\u00fcck gibt es ja auch den Humor und davon findet sich hier eine Menge, der immer wieder zum Schmunzeln einl\u00e4dt und dadurch alles ein wenig lockerer macht. Gerade Jarek selbst nimmt die Dinge mit einer so positiven Haltung hin, alle Achtung.<\/p>\n<p>Eine sehr angenehm zu lesende unterhaltsame Geschichte mit ordentlich Ernst zwischen den Zeilen und einer humorigen Note, die das Ganze zu einer runden Sache macht.<\/p>\n<p><strong>Mariusz Hoffmann<\/strong> wurde 1986 in Polen geboren. Er studierte Philosophie in Hamburg und Literarisches Schreiben in Hildesheim, wo er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste war. Beim 25. Open Mike wurde er in der Kategorie Prosa ausgezeichnet. 2019 war er Teilnehmer der Schreibwerkstatt der J\u00fcrgen-Ponto-Stiftung, 2020 Stipendiat im K\u00fcnstlerhaus Lukas, Ahrenshoop. 2021 folgte ein Residenzstipendium des Goethe-Instituts in Broumov, Tschechien. 2022 erhielt er das Arbeitsstipendium f\u00fcr deutschsprachige Literatur des Berliner Senats und 2023 das Alfred-D\u00f6blin-Stipendium.<\/p>\n<p><strong>FESTIWAL POLSKI &#8211; Herzlich willkommen zum 11. Polnischen Festival!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/polnisches-Festival11.png.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5868 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/polnisches-Festival11.png.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/polnisches-Festival11.png.jpg 404w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/polnisches-Festival11.png-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Am <strong>Sonntag, dem 24.09.2023 von 13:00-20:00 Uhr<\/strong> findet in den R\u00e4umen der Mozarts\u00e4le in der Moorweidenstra\u00dfe 36, Hamburg-Dammtor das von unserem Mitglied Jola Barcik organisierte 11. Polnische Festival statt. Wie jedes Jahr ist es ein gro\u00dfes Unterfangen: Traditionell er\u00f6ffnet wird das \u00a0\u00a0mit dem polnischen Nationaltanz, der h\u00f6fischen Polonaise, der von unserem Mitglied Hartwig Zillmer geleitet wird. Die verehrten G\u00e4ste und das Publikum werden zu einem Paarumzug mit w\u00fcrdevollem Gang eingeladen.<\/p>\n<p>Wie jedes Jahr k\u00f6nnen polnische K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aus verschiedenen musikalischen Bereichen bewundert werden, von Klassik \u00fcber Musical, Operette, Pop, bis hin zur Folklore, u.a. Lucyna Wojtyna-Pietrzak mit dem klassischen Klavierkonzert, Laslaw Bialecki, Bass-Operns\u00e4nger, Star der polnischen- und Weltoper und Barbara Olejniczak mit dem Gitarrenkonzert und Gesang der sch\u00f6nsten Lieder von Marek Grechuta.<\/p>\n<p>Nachmittags ist die B\u00fchne frei f\u00fcr die Kinder-Inszenierung &#8220;Lokomotywa&#8221; von Julian Tuwim und f\u00fcr die Folkloretanzgruppe der Polonia-Vereinigung Hannover. Die Organisatorin des Festivals, die S\u00e4ngerin Jola Barcik, \u00a0beendet das Festival mit ihrem Gesang in Begleitung des polnischen Geigers Kristofer Vio.<\/p>\n<p>F\u00fcr Feinschmecker stehen polnischer Bigos, polnische Kuchen und Kaffee bereit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmeldungen werden erbeten unter: 0176 488 69 412<\/p>\n<p>Eintritt: 15,00 EUR, Kinder bis 14 Jahren Eintritt frei<\/p>\n<p>Info: <a href=\"about:blank\">www.jola-show-band.de<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong>KONZERT IN DER ALTEN DRUCKEREI<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/HenrykaTronek2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5869 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/HenrykaTronek2023.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/HenrykaTronek2023.jpg 1028w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/HenrykaTronek2023-300x225.jpg 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/HenrykaTronek2023-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/HenrykaTronek2023-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a>Am Dienstag, <strong>dem 26. September um 20.00 Uhr<\/strong> laden wir Sie zum sch\u00f6nen Duo-Abend mit der polnischen Geigenvirtuosin Henryka Tronek und der Pianistin Anke Brunsmann, der in der Alten Druckerei, Bahrenfelder Stra\u00dfe 73 D ein. Klangvolle H\u00e4ndel-Sonaten, Werke von Mozart, Tartini und Dvorak versprechen einen angenehm musikalischen Konzertabend.<\/p>\n<p>Henryka Tronek ist in Warschau geboren und stammt aus einer bekannten Musikerfamilie. Sie bekam ihren ersten Geigenunterricht mit sechs Jahren. Nach dem Abitur erhielt sie ein Stipendium f\u00fcr die Musikhochschule Leningrad und schloss ihr Studium mit der h\u00f6chsten Auszeichnung ab. In diesen Jahren gab sie zahlreiche Konzerte in der Sowjetunion und ihrer Heimat. Sie setzte ihr Studium am Conservatoire Royale de Bruxelles fort, das sie auch mit h\u00f6chsten Auszeichnungen beendete. Henryka Tronek war 35 Jahre lang erste Geigerin im Radio-Sinfonie-Orchester (RSO) in Frankfurt. Mit dem RSO konzertierte sie auf vielen Tourneen u. a. in Japan, China, den USA und auf vielen Musikfestivals innerhalb Europas. Au\u00dferdem gab und gibt Henryka Tronek Solo- und Kammerkonzerte im In- und Ausland.<\/p>\n<p>Anke Brunsmann ist in Hamburg geboren. Ihren ersten Klavierunterricht bekam sie mit sieben Jahren. Seit diesem Zeitpunkt hat sie sich intensiv mit der Musik auseinandergesetzt und \u00fcber viele Jahre Unterricht bei Pianisten und Hochschuldozenten.<\/p>\n<p>Eintritt 20,00 Euro, f\u00fcr Mitglieder der DPG: 15,00 Euro<\/p>\n<p><strong>POLNISCHE K\u00dcNSTLER IM GLASMUSEUM<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/glasausstellung2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5871 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/glasausstellung2023.jpg\" alt=\"\" width=\"409\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/glasausstellung2023.jpg 990w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/glasausstellung2023-300x169.jpg 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/glasausstellung2023-768x432.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/glasausstellung2023-528x297.jpg 528w\" sizes=\"auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px\" \/><\/a>Das \u201eAchilles-Stiftung Glasmuseum\u201c bietet, seit seiner Er\u00f6ffnung im Oktober 2022, der zeitgen\u00f6ssischen Glaskunst eine neue Heimat im Norden Deutschlands. Im spektakul\u00e4ren architektonischen Ambiente des Q21, dem denkmalgesch\u00fctzt umgebauten ehemaligen Krankenhaus Barmbek, finden Sie auf ca. 1.000 Quadratmetern die weit mehr als 350 zeitgen\u00f6ssische Glasskulpturen umfassende Sammlung. Die Achilles-Stiftung legt in Zukunft einen besonderen Schwerpunkt auf die F\u00f6rderung von Nachwuchsk\u00fcnstler*innen. \u201eIn diesem Jahr haben wir uns auf die polnische Nachwuchsszene konzentriert. Die zeitgen\u00f6ssische polnische Glaskunst bekommt noch zu wenig Aufmerksamkeit und kann in Ihrer Qualit\u00e4t und im Ausdruck, im technischen aber auch im k\u00fcnstlerischen Bereich, mit den gro\u00dfen Nationen mithalten. Wir durften im Fr\u00fchjahr bei unserem Besuch an der staatlichen Akademie f\u00fcr Kunst und Kunstgewerbe in Wroclaw\/Breslau erstaunliche K\u00fcnstler*innen und ihre Arbeiten kennen lernen. Wir waren sofort von der Hingabe, Leidenschaft und Kreativit\u00e4t der K\u00fcnstler*innen begeistert und haben uns dazu entschlossen, die herausragendsten Arbeiten bei uns im Museum zu pr\u00e4sentieren und daraus die erste Preistr\u00e4gerin zu k\u00fcren. Die Achilles-Stiftung m\u00f6chte die Nachwuchsf\u00f6rderung aber nicht nur auf die j\u00e4hrliche Verleihung eines Preises beschr\u00e4nken, sondern auch den K\u00fcnstler*innen durch gezielte Ank\u00e4ufe ihrer Arbeiten eine Starthilfe bieten. Die Stiftung hat 12 Arbeiten aufstrebender K\u00fcnstler*innen angekauft und diese werden in Zukunft in der Dauerausstellung bei uns in Hamburg zu sehen sein\u201c. (Martin Fuchsberger, Museumsleiter)<\/p>\n<p>Das Ergebnis dieser Bestrebungen ist die Ausstellung der k\u00fcnstlerisch gestalteten Glaswerke der polnischen K\u00fcnstler*innen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Sonntag, 1.10.23 um 14 Uhr<\/strong>: Er\u00f6ffnung Ausstellung polnischer Nachwuchsk\u00fcnstler*innen und Preisverleihung der Achilles-Stiftung YOUNG TALENT AWARD im Glasmuseum, Fuhlsb\u00fctteler Stra\u00dfe 415 a.<\/li>\n<li><strong>Montag, 2.10.23 um 19 Uhr<\/strong>: Vortrag Wiktor Borowski (continuum gallery, K\u00f6nigswinter): Die Entwicklung der zeitgen\u00f6ssischen polnischen Glaskunst<\/li>\n<li><strong>Dienstag, 3.10.23 um 19 Uhr:<\/strong> Kammerkonzert mit klassischem Musikprogramm, ebendort.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie sind herzlich eingeladen zu diesen drei spannenden und interessanten Veranstaltungen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>KONZERT in der LAEISZ-HALLE<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/KONZERT-in-der-LAEISZ-HALLE2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5872 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/KONZERT-in-der-LAEISZ-HALLE2023.jpg\" alt=\"\" width=\"362\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/KONZERT-in-der-LAEISZ-HALLE2023.jpg 1420w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/KONZERT-in-der-LAEISZ-HALLE2023-300x147.jpg 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/KONZERT-in-der-LAEISZ-HALLE2023-1024x501.jpg 1024w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/KONZERT-in-der-LAEISZ-HALLE2023-768x376.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 362px) 100vw, 362px\" \/><\/a>Am Sonntag, den 29. Oktober um 18.00 Uhr<\/strong> laden wir Sie erneut in ein Konzert ein!! Diesmal findet es in der Kleinen Laeisz-Halle (Johannes-Brahms-Platz) statt. Wir d\u00fcrfen eine au\u00dfergew\u00f6hnliche polnische Cellistin Zuzanna Szambelan und die indisch-amerikanische Pianistin Pallavi Mahidhara, zwei brillante Absolventinnen der Hochschule f\u00fcr Musik \u00bbHanns Eisler\u00ab in Berlin kennenlernen. Die zwei jungen Musikerinnen werden f\u00fcr ihre individuelle Finesse am jeweiligen Instrument von der Presse gelobt. Und sie spielen in bester Begleitung: Die junge Cellistin durfte bereits mit<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten wie Daniel Hope, Noah Bendix-Balgley, dem Vogler Quartett sowie der Karajan-Akademie\u00a0 der Berliner Philharmoniker musizieren. Pianistin Pallavi Mahidhara wiederum ist mit Solo- und Orchesterkonzerten bereits auf f\u00fcnf Kontinenten aufgetreten. Darunter unter anderem auf wichtigen Festivals wie dem Gstaad Menuhin Festival oder dem Klavierfestival Ruhr. Sie kommen auf unsere Einladung nach Hamburg.<\/p>\n<p>Im Programm stehen Werke von Alexandre Tansman, Krzysztof Meyer, Witold Lutosawski und Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kartenvorverkauf an den VVk-Stellen der Elbphilharmonie. Karten auch an der Abendkasse.<\/p>\n<p>Kooperationspartner: Catoire-Musikinitiative (www.catoire-musikinitiative.de)<\/p>\n<p>F\u00f6rderer: Rusch-Stiftung Hamburg\/Berlin<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr einen sonnigen, sch\u00f6nen und warmen Herbst<\/p>\n<p>und herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Mitglieder der DPG Hamburg, szanowni Panstwo, nach den Sommerferien haben wir f\u00fcr Sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. 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