{"id":6249,"date":"2024-04-29T21:15:10","date_gmt":"2024-04-29T20:15:10","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=6249"},"modified":"2024-05-06T14:41:19","modified_gmt":"2024-05-06T13:41:19","slug":"mitteilungen-2024-03-mai-juli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2024-03-mai-juli\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2024-03, Mai-Juli"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Liebe DPG-Mitglieder,<br \/>\nSzanowni Pa\u0144stwo,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/poetischerbigos.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6253 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/poetischerbigos.png\" alt=\"\" width=\"281\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/poetischerbigos.png 623w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/poetischerbigos-225x300.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/><\/a>Am <strong>Donnerstag, den 16.05.2024 um 17.30 Uhr findet im Schloss Reinbek, Hofsaal, (Schlo\u00dfstr. 5)<\/strong> ein Treffen mit \u201ePoesie in Wort und Musik\u201c statt, das mit dem \u201ePoetischen Bigos\u201c endet. Jugend liest Gedichte! Das ist das Motto des Abends voller frischer Poesie aus der Federpolnischer Jugendlicher. Es erwartet Sie ein Feuerwerk aus Gedichten, Musik und kulinarischen Gen\u00fcssen! Auf dem Programm stehen preisgekr\u00f6nte Gedichte aus dem internationalen Wettbewerb \u201eJugend schreibt Gedichte\u201c; vorgetragen von Jugendlichen aus Reinbek und Hamburg. Dieser Wettbewerb wurde von POLin e.V. (Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V.) vor 11 Jahren initiiert. Seitdem inspiriert er Kinder und Jugendliche zum Schreiben und \u00dcbersetzen von Gedichten in deutscher und polnischer Sprache.<br \/>\nEs wird auch gesungene Verse geben: Die Berliner Chanson-S\u00e4ngerin Celina Muza stellt einf\u00fchlsame, vertonte Gedichte vor. Ein weiteres Highlight: Die renommierte Geigerin Daria Pujanek, Mitglied des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg in Begleitung der Pianistin Aleksandra Laptas wird die Zuschauer mit polnischen musikalischen K\u00f6stlichkeiten verw\u00f6hnen. Den Abschluss des Abends bildet das gemeinsame Essen \u2013 Sie sind ganz herzlich zur Kostprobe von Bigos \u2013 eines der polnischen Nationalgerichte &#8211; eingeladen!<br \/>\nDie Veranstaltung \u201ePoetischer Bigos\u201c findet im Rahmen des Polnischen Kulturjahres statt, das anl\u00e4sslich des 25. Jubil\u00e4ums der St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Reinbek und der polnischen Stadt Ko\u0142o 2024 ausgerufen wurde:<br \/>\nDer Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.<br \/>\nUm Anmeldung wird bis zum 5.Mai 2024 an die E-Mail-Adresse: anna-piekarek@t-online.de gebeten.<br \/>\nVeranstalter: POLin e.V. mit dem Kulturzentrum Schloss Reinbek, Unterst\u00fctzt von: Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg, KulturWerkStadt Reinbek e.V., Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>LESUNG MIT MIRA SALSKA \u2013 B\u00dcNSCH<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/MiraSalskaBuensch.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6256 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/MiraSalskaBuensch.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/MiraSalskaBuensch.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/MiraSalskaBuensch-225x300.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Freundeskreis Sammlung de Weryha e.V. und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. laden Sie herzlich im Rahmen des \u201ePolnischen Kulturjahres 2024\u201c der Stadt Reinbek am<\/p>\n<p><strong>Sonntag, den 26. Mai um 16.00 Uhr ins Atelier des K\u00fcnstlers Jan de Weryha, (Reinbeker Redder 81<\/strong><\/p>\n<p>in Hamburg-Lohbr\u00fcgge, zur Lesung mit Dr. Mira-Salska-B\u00fcnsch aus ihrem Buch \u201eMein Haus auf der anderen Seite\u201c ein. Der Roman spielt in Hamburg und hat zwei Hauptakteure: Anna \u2013 die Polin und Michael &#8211; den Deutschen. Anna ist aus Polen gekommen und sucht in Deutschland ihre neue Heimat. Ihr erster \u201eGegenspieler\u201c ist die Stadt selbst, die sich nicht von selbst \u00f6ffnet, sondern von ihr erforscht werden muss. Das unbekannte Labyrinth verwandelt sich langsam in eine vertraute Umgebung, es wird zu ihrer zweiten Heimat. Auch Michael muss Anna<br \/>\nerst langsam kennen lernen. Dabei verschmelzen die Bilder aus der Vergangenheit der Beiden &#8211; Anna und Michael, Polen und Deutsche\u2026..<br \/>\nDr. Mira Salska &#8211; B\u00fcnsch wurde in Polen geboren. Sie unterrichtete an der Universit\u00e4t \u0141\u00f3d\u017a im Bereich Kulturwissenschaften, am \u00dcbersetzungsinstitut in \u0141\u00f3d\u017a und in der Polish Arts and Culture Foundation in San Francisco. Sie publizierte B\u00fccher und verschiedene Artikel \u00fcber Kultur. Seit 1997 wohnt sie in Hamburg, wo auch ihr Buch \u201eMein Haus auf der anderen Seite\u201c entstanden ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr die musikalische Begleitung ist die Cellistin Lucja Wojdak eingeladen, die ebenfalls aus Polen stammt. Sie wurde in Danzig geboren und erhielt dort ihre musikalische Ausbildung, die sie mit dem Diplom als Cellistin abschloss. Seit 1981 lebt sie in Deutschland, hat in Hamburg an der Fachhochschule f\u00fcr Gestaltung studiert. Sie tritt in Deutschland und im Ausland mit elektronisch verst\u00e4rktem Cello in diversen Kunstprojekten auf. Besonders widmet sie sich der freien Improvisation als Solistin wie auch in unterschiedlichen Musikformationen.<br \/>\nEintritt frei.<\/p>\n<p>Die Fahrt zum Atelier Sammlung de Weryha im Reinbeker Redder 81 in Lohbr\u00fcgge mit dem \u00d6PNV: Ab S-Bahnhof Bergedorf (Ausgang Lohbr\u00fcgge) mit dem Bus 12 (Ri. Billstedt) bis Reinbeker Redder (H\u00f6he Rudorffweg) im 10-min-Takt. Fahrzeit: ca. 17 min.<br \/>\nMit dem Pkw: Etwa 50 m vor (von Hamburg kommend, links) bzw. 50 m (von Reinbek kommend, rechts) hinter der Einfahrt zum Atelier ist eine Einfahrt zum Parkplatz des Kleingartenvereins 611. Von dort zu Fu\u00df \u00fcber den Reinbeker Redder zum Atelier. Bitte Vorsicht bei der \u00dcberquerung der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>POLENS NEUER WEG NACH DER EUROPA-WAHL<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/POLENSNEUERWEG2024.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6257 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/POLENSNEUERWEG2024.png\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/POLENSNEUERWEG2024.png 584w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/POLENSNEUERWEG2024-300x300.png 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/POLENSNEUERWEG2024-150x150.png 150w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/POLENSNEUERWEG2024-510x510.png 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/a>Am 1. Mai vor 20 Jahren ist Polen Mitglied der Europ\u00e4ischen Union geworden. In den ersten Jahren war die Zustimmung zur Mitgliedschaft in der EU stetig gewachsen und belegte innerhalb der Mitgliedsl\u00e4nder lange Jahre einen Spitzenplatz. \u00d6konomisch hat das Land bis heute vom Beitritt in die EU enorm profitiert. Allerdings nach den 8 Jahren der PiS Regierung sowie nach dem Ausbruch des Krieges Russlands gegen die Ukraine beurteilen viele Polen die Mitgliedschaft in der EU weitgehend skeptisch bis negativ.<br \/>\nDie neue Regierung, die Koalition unter der F\u00fchrung von Premierminister Donald Tusk, m\u00f6chte das Land massiv umbauen, wieder n\u00e4her an die EU f\u00fchren und zugleich die Beziehungen mit Deutschland normalisieren. Sie plant massive \u00c4nderungen in den Frauenrechten, die Liberalisierung des Abtreibungsrechts, Reformen des Justizsystems und eine Abrechnung mit dem Erbe der PiS-Vorg\u00e4ngerregierung. Wie schwierig dies ist, zeigen erste Amtshandlungen im Justizwesen und bei den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien. Zugleich ist Polen als Grenzland der Ukraine nah am Krieg und die historisch bedingten \u00c4ngste haben dazu gef\u00fchrt, dass Polen innerhalb der NATO zum Spitzenreiter bei den R\u00fcstungs- und Verteidigungsausgaben aufgestiegen ist. Doch diese bedeuten auch die K\u00fcrzungen im sozialen Wesen und nicht eingel\u00f6ste Wahlversprechen. Beides k\u00f6nnte sich mittelfristig negativ auf die Zustimmung zur Mitgliedschaft in der EU innerhalb der Bev\u00f6lkerung auswirken.<\/p>\n<p>Der freie Journalist Jan Opielka wird am<\/p>\n<p><strong>Dienstag, den 18. Juni um 19.00 Uhr im Vortragsraum der Universit\u00e4tsbibliothek (SUB), Von-Melle -Park 3,<\/strong><\/p>\n<p>die Hintergr\u00fcnde der aktuellen Entwicklungen in unserem \u00f6stlichen Nachbarland erl\u00e4utern. Der 46-J\u00e4hrige verbrachte die H\u00e4lfte seines Lebens in Deutschland, lebt und arbeitet seit 13 Jahren (erneut) in seinem Geburtsland Polen und berichtet von dort f\u00fcr viele deutschsprachige Medien in Print und Radio, darunter in der \u201eFrankfurter Rundschau\u201c, der Wochenzeitung \u201eFreitag\u201c, dem WDR sowie weiteren Titeln und Radiosendern in \u00d6sterreich und der Schweiz.<br \/>\nIm Anschluss wechselt der Referent die Rolle und wird ein paar eigene Musikst\u00fccke darbieten (Gitarre und Gesang) &#8211; auf Deutsch und Polnisch.<br \/>\nEintritt frei.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>CZESLAW MILOSZ \u2013 STIMME DER FREIHEIT UND DER MODERNEN DICHTUNG<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CZESLAWMILOSZ2024.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6259 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CZESLAWMILOSZ2024.png\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CZESLAWMILOSZ2024.png 443w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CZESLAWMILOSZ2024-196x300.png 196w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a>In diesem Jahr wird des 20. Todestages von Czeslaw Milosz gedacht, des polnischen Dichters, Schriftstellers, Literaturhistorikers und \u00dcbersetzers. Der Literaturnobelpreistr\u00e4ger des Jahres 1980 blickt auf ein wechselvolles Leben zur\u00fcck. Nach seinem Schulbesuch und Jurastudium in Wilna tete er f\u00fcr den polnischen Rundfunk und war von 1945 bis 1951 polnischer Kulturattach\u00e9 in New York, Washington und Paris. Gleichzeitig publizierte er in Polen zahlreiche Gedichte, Zeitungsartikel und \u00dcbersetzungen. Er emigrierte nach Frankreich und siedelte 1956 in die USA \u00fcber. Seit 1960 lehrte er slavische Literatur an der Universit\u00e4t Berkeley. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostens ist ihm Krakau zur zweiten Bleibe geworden. Dem kommunistischen System f\u00fchlte er sich zun\u00e4chst verbunden, nach 1951 wurde er jedoch dessen sch\u00e4rfster Kritiker.<br \/>\nUrspr\u00fcnglich war er in der polnischen Avantgarde der 1930er Jahre beheimatet. Sp\u00e4ter pr\u00e4gten drei fulminante Ereignisse Milosz\u00b4 Dichterkarriere: 1945 wurde er zur Leitfigur der Nachkriegsgeneration, die Verleihung des Literaturnobelpreises 1980 lie\u00df ihn zu einer der Symbolfiguren f\u00fcr die Solidarnosc-Bewegung werden und im Jahr 2000 \u00fcberraschte er mit einem ausdrucksstarken und k\u00e4mpferischen Sp\u00e4twerk, das wir in Ausz\u00fcgen vorstellen werden.<br \/>\nIn Deutschland wurden seine Gedichte lange nicht wahrgenommen. Auch nach den \u00dcbersetzungen von einer Reihe von Gedichten durch Karl Dedecius hat sich nicht viel ge\u00e4ndert. Er wurde eher politisch wahrgenommen, als Polens wichtige Stimme der Freiheit und des Gewissens in der Zeit der kommunistischen Herrschaft.<br \/>\nDen Ausnahmedichter wird uns Prof. Dr. Matthias Freise, Professor der slavischen Literaturen an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen am<\/p>\n<p><strong>Freitag, den 28. Juni um 19.00 Uhr in der Residenz des polnischen Generalkonsuls, Maria-Louisen-Str. 137<\/strong><\/p>\n<p>n\u00e4herbringen. Er ist Autor der ersten deutschsprachigen Monographie zum Werk des polnischen Dichters, die 2014 erschienen ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>VERNISSAGE DER AUSSTELLUNG DER BILDER VON LESZEK R\u00d3ZGA<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/LESZEKROZGA.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6260 alignright\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/LESZEKROZGA.png\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/LESZEKROZGA.png 573w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/LESZEKROZGA-269x300.png 269w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/><\/a>Am<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, den 10. Juli 2024 wird um 18:00 Uhr in der Grundbuchhalle Hamburg, dem Anbau des Landgerichts Hamburg, Sievekingplatz 1<\/strong>,<\/p>\n<p>die Er\u00f6ffnung einer Ausstellung der Werke des polnischen Grafikers, Malers und Zeichners Professor Leszek R\u00f3zga stattfinden, zu der wir Sie herzlich schon jetzt einladen. Die Ausstellung wird von unserem Mitglied Hasko Schmodde kuratiert. Save the date!<br \/>\nDer 1924 geborene K\u00fcnstler war Dekan an der Kunsthochschule in Lodz und hat in \u00fcber 50 Jahren seines Schaffens viele Auszeichnungen und W\u00fcrdigungen erhalten. Ausstellungen in Museen und Galerien in etlichen L\u00e4ndern Europas, auch mehrfach in Hamburg, haben seine Werke gezeigt; seine Bilder aus etwa f\u00fcnf unterschiedlichen Schaffensperioden sind im Besitz von Museen, Galerien und Privatpersonen im In- und Ausland. In der Zeit der bis Ende September 2024 \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Ausstellung wird auch sein dann in deutscher Sprache vorliegendes Buch \u201eErinnerungen aus den Jahren 1924 bis 1946\u201c mit Lesungen daraus vorgestellt, zu denen Ihnen noch gesondert eine inhaltliche Beschreibung gegeben wird und Einladungen erfolgen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>EHRUNG VON CHRISTOF LEIDNER<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CHRISTOFLEIDNER.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6261 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CHRISTOFLEIDNER.png\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CHRISTOFLEIDNER.png 636w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CHRISTOFLEIDNER-300x226.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a>Fast 24 Jahre hat sich unser Mitglied Christof Leidner f\u00fcr die St\u00e4dtepartnerschaften der Stadt Bargteheide im Europaverein starkgemacht und bereits in den fr\u00fchesten Phasen der Sondierungsgespr\u00e4che eine tiefe Verbundenheit mit der polnischen Partnerstadt \u017bmigr\u00f3d gezeigt. Zum Abschluss seiner ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit wurde er im M\u00e4rz 2024 mit der \u201eEhrenvase\u201c der Stadt Bargteheide ausgezeichnet. Als Dolmetscher fungierte er nicht nur als Sprachvermittler, sondern auch als Br\u00fcckenbauer zwischen den Kulturen, angereichert mit seinem ausgepr\u00e4gten politischen und historischen Hintergrundwissen.<br \/>\nMit seinem Engagement f\u00fcr den Europaverein, insbesondere in der Polen AG, und seinen sprachlichen F\u00e4higkeiten, trug er ma\u00dfgeblich dazu bei, dass die St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Bargteheide und \u017bmigr\u00f3d mit Leben erf\u00fcllt wurde und ein nachhaltiger Austausch stattfinden konnte.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus f\u00fchrte die regelm\u00e4\u00dfige Berichterstattung in Bargteheides Medien und im \u017bmigr\u00f3der Infoblatt \u201eWiadomo\u015bci \u017bmigrodzkie\u201c zu einer gest\u00e4rkten Bindung zwischen den St\u00e4dten und einem vertieften Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander. (\u2026)<br \/>\nQuelle: Wiadomo\u015bci \u017bmigrodzkie (\u017bmigr\u00f3der Nachrichten), 26.03.2024<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>AUS DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG<br \/>\nAm 8. April fand im Berufsf\u00f6rderungswerk Farmsen die gut besuchte Mitgliederversammlung der DPG Hamburg statt. Im Tagesordnungspunkt 5 stellte die Vorsitzende die Auswirkungen von Preiserh\u00f6hungen der letzten Jahre f\u00fcr die DPG Hamburg vor. Vor diesem Hintergrund regte sie nach nunmehr 13 Jahren eine Anhebung der Mitgliederbeitr\u00e4ge ab 2025 an. Nach kurzer Debatte beschlie\u00dft die MV einstimmig, die Mitgliederbeitr\u00e4ge f\u00fcr Einzelmitgliedschaften um 15 \u20ac auf 70 \u20ac, f\u00fcr Familien von 80 \u20ac auf 100 \u20ac und f\u00fcr Firmen um 170 \u20ac auf 300 \u20ac anzuheben.<br \/>\nAnschlie\u00dfend regt Christian Hanschke an, den aufgrund der Corona-Krise ausgesetzten Stammtisch wiederzubeleben. Er ist f\u00fcr unsere Mitglieder vorgesehen, die Polnisch sprechen m\u00f6chten. Dieser Vorschlag wird lebhaft begr\u00fc\u00dft. Der n\u00e4chste Termin f\u00fcr den \u201eTreffpunkt Polnisch\u201c ist am 14. Mai 2024 um 18:30 Uhr im Caf\u00e9 SAVORI, direkt am U 3-Bahnhof Eppendorfer Baum.<\/p>\n<p>In der Sonne leuchtende Bl\u00e4tter, eifriges Summen der Hummeln,<br \/>\naus der Ferne, von irgendwo jenseits des Flusses, Echos verweilender Stimmen<br \/>\nund die gem\u00e4chlichen Ger\u00e4usche eines Hammers bereiteten nicht nur mir Freude.<br \/>\nBevor die f\u00fcnf Sinne ge\u00f6ffnet wurden und fr\u00fcher als jeder Anfang,<br \/>\nwarteten sie bereit auf alle, die sich Sterbliche nennen w\u00fcrden,<br \/>\ndamit sie, wie ich es tue, das Leben, das hei\u00dft das Gl\u00fcck, preisen k\u00f6nnten.<br \/>\nCzeslaw Milosz<br \/>\nMit den beeindruckenden Versen von Czeslaw Milosz beenden wir die Mitteilungen und w\u00fcnschen Ihnen einen sch\u00f6nen, sonnigen Sommer sowie einen erholsamen, interessanten Urlaub.<br \/>\nMit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nf\u00fcr den Vorstand<br \/>\nIhre Viola Krizak<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe DPG-Mitglieder, Szanowni Pa\u0144stwo, Am Donnerstag, den 16.05.2024 um 17.30 Uhr findet im Schloss Reinbek, Hofsaal, (Schlo\u00dfstr. 5) ein Treffen mit \u201ePoesie in Wort und Musik\u201c statt, das mit dem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4797,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15,3],"tags":[],"class_list":["post-6249","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6249","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6249"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6249\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6284,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6249\/revisions\/6284"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}