{"id":7007,"date":"2025-10-21T15:24:13","date_gmt":"2025-10-21T14:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=7007"},"modified":"2025-10-28T23:23:58","modified_gmt":"2025-10-28T22:23:58","slug":"mitteilungen-05-2025-november-dezember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-05-2025-november-dezember\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN, 2025-5 November-Dezember"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/violina-petrychenko-donnerstag-dem-30-oktober-um-1930-uhr-alfred-schnittke-akademie\/\"><strong>VIOLINA PETRYCHENKO<\/strong><\/a><strong> SPIELT IN HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/VIOLINA-PETRYCHENKO.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6897 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/VIOLINA-PETRYCHENKO.png\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/VIOLINA-PETRYCHENKO.png 264w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/VIOLINA-PETRYCHENKO-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a>Die Catoire Musikinitiative und die DPG laden Sie zum zweiten Konzert ein, in dem die ukrainische Pianistin Violina Petrychenko Werke polnischer und ukrainischer Komponisten spielen wird. Es findet am Donnerstag, dem <strong>30. Oktober um 19:30 Uhr<\/strong> in der Alfred Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24 statt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Pianistin stammt aus der s\u00fcdukrainischen Stadt Saporischja. Sie studierte zun\u00e4chst an der Tschaikowsky-Musikakademie in Kiew, sp\u00e4ter dann an der Hochschule f\u00fcr Musik \u00bbFranz Liszt\u00ab in Weimar, der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln und schlie\u00dflich an der Folkwang-Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Essen. Sie ist Tr\u00e4gerin zahlreicher Auszeichnungen, hat in Deutschland, Holland, Frankreich, \u00d6sterreich, Spanien, Tschechien und der Ukraine konzertiert.<\/p>\n<p>Im Programm stehen Werke von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin,, Karol Szymanowski, Viktor Kosenko, Felix Blumenfeld, Borys Lyatoshynsky, Vasyl Barvinsky.<\/p>\n<p><strong>Wieder bestimmen Sie selbst den Eintrittspreis: Bezahlen, was Sie k\u00f6nnen, bezahlen, was Sie wollen<\/strong><\/p>\n<p>Sie werden gebeten, im Anschluss an das Konzert am Ausgang einen Wertsch\u00e4tzungsbeitrag in beliebiger H\u00f6he zu entrichten.<\/p>\n<p>Das Konzert wird von der Alten Druckerei Ottensen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/stolperstein-einweihung-am-4-november-um-10-00-uhr-kurt-a-koerber-chaussee-9\/\">STOLPERSTEIN-EINWEIHUNG<\/a> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 4. November um 10.00 Uhr, <\/strong>Kurt-A.-K\u00f6rber-Chaussee 9, Hamburg-Bergedorf, findet die Verlegung und Einweihung von 56 Stolpersteinen und Gedenktafeln f\u00fcr die Kinder von polnischen Zwangsarbeiterinnen statt.<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler, Gunter Demnig wird die Steine vor Ort verlegen.<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste werden von Margot L\u00f6hr &#8211; AG Gedenken, der Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann, sowie der Konsulin Marzena Szczypu\u0142kowska-Horvath, Generalkonsulat der Republik Polen begr\u00fc\u00dft.<br \/>\nMargot L\u00f6hr wird die Tafeln und die Stolpersteine vorstellen und die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Stadtteilschule Bergedorf werden 6 Kurzbiographien der Kinder von Zwangsarbeiterinnen vortragen.<br \/>\nDie polnische S\u00e4ngerin Aneta Barcik wird das polnische Wiegenlied \u201eAch \u015bpij, kochanie\u201c singen. F\u00fcr ihren in Arbeit befindlichen Film \u00fcber Kinder von polnischen Zwangsarbeiterinnen werden Filmaufnahmen gemacht. Musikalische Begleitung von Natalie B\u00f6ttcher.<br \/>\nEine Veranstaltung von AG Gedenken &amp; VVN-BdA, unterst\u00fctzt von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg e.V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/der-polnischen-und-deutschen-bischoefe-am-4-november-um-19-00-uhr-in-der-katholischen-akademie\/\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>60 JAHRE BRIEFWECHSEL DER POLNISCHEN UND DEUTSCHEN BISCH\u00d6FE<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/60-JAHRE-BRIEFWECHSEL-DER-POLNISCHEN-UND-DEUTSCHEN-BISCHOeFE.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7008 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/60-JAHRE-BRIEFWECHSEL-DER-POLNISCHEN-UND-DEUTSCHEN-BISCHOeFE.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/60-JAHRE-BRIEFWECHSEL-DER-POLNISCHEN-UND-DEUTSCHEN-BISCHOeFE.png 406w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/60-JAHRE-BRIEFWECHSEL-DER-POLNISCHEN-UND-DEUTSCHEN-BISCHOeFE-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wir laden Sie am <strong>4. November um 19.00 Uhr<\/strong> in die Katholischen Akademie, Herrengraben 4, zu einer besonderen Veranstaltung aus dem Anlass des 60. Jahrestages des Briefwechsels der polnischen und deutschen Bisch\u00f6fe ein. Verfasser des Briefes war der Breslauer Bischof <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boles%C5%82aw_Kominek\">Boles\u0142aw Kominek<\/a>, der auch zun\u00e4chst widerstrebende Amtsbr\u00fcder wie den Primas Kardinal <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stefan_Wyszy%C5%84ski\">Stefan Wyszy\u0144ski<\/a> \u00fcberzeugen konnte, den Brief abzusenden. Der damalige <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erzbistum_Krakau\">Krakauer Erzbischof<\/a> Karol Wojty\u0142a, der sp\u00e4tere Papst <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johannes_Paul_II.\">Johannes Paul II.<\/a>, unterst\u00fctzte den Brief.<\/p>\n<p>Der Brief steht am Anfang der deutsch-polnischen Erinnerungs- und Zukunftsdebatte: \u201eWir vergeben und bitten um Vergebung\u201c \u2013 mit diesen ber\u00fchmten Worten beginnt das bewegende Dokument, mit dem sich vor 60 Jahren die polnischen Bisch\u00f6fe an ihre deutschen Amtsbr\u00fcder wendeten. Die Antwort der deutschen Bisch\u00f6fe war nicht weniger bedeutsam. Nach dem unermesslichen Leid, das Polen durch Deutsche im Zweiten Weltkrieg erfahren hatten, und der Vertreibung der Deutschen durch Polen nach dem Krieg war der Briefwechsel einer der ersten Schritte zur Vers\u00f6hnung zwischen beiden V\u00f6lkern nach dem Zweiten Weltkrieg. Er gilt bis heute als Meilenstein in den deutsch-polnischen Beziehungen und als ein starkes Zeichen christlicher Friedens- und Vers\u00f6hnungsbereitschaft.<\/p>\n<p>Der 60. Jahrestag des Briefes ist Anlass, nach der Relevanz des Vers\u00f6hnungsgedankens f\u00fcr unsere Gegenwart und Zukunft zu fragen: Was k\u00f6nnen wir heute aus diesem Briefwechsel lernen? Welche Rolle kommt der katholischen Kirche bei der Pflege des deutsch-polnischen Verh\u00e4ltnisses zu und wie kann Vers\u00f6hnung angesichts aktueller Spannungen in Europa neu gedacht und gelebt werden?<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste: <strong>Robert Zurek<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bildungsst\u00e4tte Kreisau, <strong>Dr. Krzysztof Niedaltowski<\/strong>, Rektor der Danziger Johannes-Kirche, Dozent am Danziger Katholischen Seminar, ein Priester, brillanter Intellektueller, ein Mensch der \u00d6kumene und renommierter Religionswissenschaftler\u201c, <strong>Dr. Stephan L\u00fcer,<\/strong> Direktor von Justitia et Pax, Vizedirektor der Kolbe-Stiftung und langj\u00e4hriger, ehemaliger Sekret\u00e4r der deutsch-polnischen Kontaktgruppe.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch wird der Direktor der Katholischen Akademie Dr. Stephan Loos moderieren.<\/p>\n<p>Eine Kooperation der Katholischen Akademie und der Deutsch-polnischen Gesellschaft Hamburg.<\/p>\n<p>ANMELDUNG erbeten an <a href=\"mailto:programm@kah.de\">programm@kah.de<\/a> oder unter Tel.: 040 369 52-0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/musikalische-stolpersteine-am-sonntag-16-november-2025-um-18-00-uhr-findet-im-mendelssohn-saal\/\"><strong>MUSIKALISCHE STOLPERSTEINE<\/strong><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Am <strong>Sonntag, 16. November 2025 um 18.00 Uhr<\/strong> findet im Mendelssohn-Saal der Hochschule f\u00fcr Theater und Musik, Harvesterhuder Weg 12, ein Konzert aus der Reihe Musikalische Stolpersteine: \u201eGegen das Vergessen \u2013 f\u00fcr die Zukunft\u201c statt, zu dem wir Sie ebenfalls einladen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 j\u00e4hrt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 80. Mal. Die Erinnerung an die<\/p>\n<p>grausamen Zeiten des Todes, des Leidens und der Zerst\u00f6rung ist vor dem Hintergrund des aktuellen<\/p>\n<p>Krieges in Europa von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Wir erleben gerade live wie fragil der Frieden sein kann.<\/p>\n<p>Im Konzert \u201eMusikalische Stolpersteine\u201c werden in Ton und Wort die Schicksale und Werke von<\/p>\n<p>Komponisten und anderen Kulturschaffenden dargestellt, die Opfer des Nationalsozialismus und des Krieges geworden sind, um diese sichtbar zu machen und in Erinnerung zu behalten, f\u00fcr die bessere friedliche Zukunft in Europa und auf der ganzen Welt.<\/p>\n<p>Junge Studenten und Absolventen norddeutscher Musikhochschulen pr\u00e4sentieren Werke von<\/p>\n<p>Szymon Laks, Aleksander Tansman, Gra\u017cyna Bacewicz, Mieczys\u0142aw Weinberg u.a.<\/p>\n<p>Das Konzert ist Ergebnis der Kooperation des culture connects-Vereins und der DPG Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/vorlesung-mit-der-diskussion-zum-thema-der-krakauer-frieden-von-1525-und-die-preussische-huldigung-ein-deutsch-polnischer-austausch-montag-24-11-18-00-uhr-im-philosophenturm-von-mel\/\"><strong>PREUSSISCHE HULDIGUNG<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Krakauer Frieden vom 1525 und die preu\u00dfische Huldigung \u2013 ein deutsch-polnischer Austausch\u201c; unter diesem Titel findet am <strong>24. November um 18.00 Uhr<\/strong> im \u201ePhilosophenturm\u201c, von Melle-Park 6, H\u00f6rsaal F, eine Vorlesung mit einer Diskussion von zwei Historikern statt, zu der wir Sie herzlich einladen<strong>. <\/strong>An der Diskussion nehmen<strong> Prof. Dr. J\u00fcrgen Sarnowski, <\/strong>der an der Universit\u00e4t Hamburg die mittelalterliche Geschichte lehrte und <strong>Prof. Dr. Igor K\u0105kolewski<\/strong> vom Zentrum f\u00fcr Historische Forschung in Berlin teil. So werden zwei Sichtweisen, eine polnische und eine deutsche eines Ereignisses vor 500 Jahren dargestellt.<\/p>\n<p>Es ist in Deutschland wenig bekannt, auch wenn die Preu\u00dfische Huldigung eines der wichtigsten Ereignisse deutscher und polnischer Geschichte ist: Vor genau 500 Jahren entstand im Rahmen der polnischen Adelsrepublik das Herzogtum Preu\u00dfen, der erste protestantische Staat in Europa. Der Gro\u00dfmeister des Deutschen Ordens, Albrecht von Brandenburg-Ansbach, wollte unter dem Einfluss Luthers unabh\u00e4ngig von Papst und Kaiser werden. Er verwandelte den Orden in ein weltliches Herzogtum, das nominell nur dem polnischen K\u00f6nig unterstand. Auf dem Marktplatz von Krakau schwor Albrecht am 10. April 1525 dem polnischen K\u00f6nig Sigismund I. seine Gefolgschaft und Treue. Ende des 19. Jahrhunderts erreichte die schwarze Legende vom Deutschen Orden in Polen ihren ersten H\u00f6hepunkt. Sie wurde zum Symbol des aggressiven deutschen Imperialismus. Deutsche Nationalisten wiederum verherrlichten die Ordensritter als Tr\u00e4ger deutscher Zivilisation im Osten. Der Deutsche Orden und sein Nachfolgestaat wird als historischer Feind Polens betrachtet und ist bis heute ein weit verbreiteter Stereotyp<\/p>\n<p>Albrecht war ein bedeutender Reformer. Er gr\u00fcndete die K\u00f6nigsberger Universit\u00e4t, die Albertina, die nicht nur zu einem geistigen Zentrum deutscher protestantischer Gelehrter wurde, sondern auch zu einem Ort polnischer und litauischer Kultur. Die S\u00e4kularisierung des Deutschen Ordens trug wesentlich zur kulturellen Renaissance innerhalb der Rzeczpospolita im 16. Jahrhundert bei. Die Gr\u00fcndung des Herzogtums Preu\u00dfen in 1525 ist somit ein Teil des gemeinsamen deutsch-polnischen Kulturerbes und ein faszinierendes Kapitel deutsch-polnischer Geschichte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/preussischeHuldigung.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7067\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/preussischeHuldigung.png\" alt=\"\" width=\"484\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/preussischeHuldigung.png 484w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/preussischeHuldigung-300x187.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Preu\u00dfische Huldigung 1525, in: Heinrich Reden, Cronica der Preussen (1533-1556). Nikolaus-Copernicus-Universit\u00e4tsbibliothek Thorn\/Torun, Rkp UMK Sign.II 60<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/kongress-der-deutsch-polnischen-und-polnisch-deutschen-gesellschaften-21-bis-23-november-2025-bremen\/\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>KONGRESS DER DEUTSCH-POLNISCHEN UND POLNISCH-DEUTSCHEN GESELLSCHAFTEN<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Wir laden Sie zum 32. gemeinsamen Kongress der Deutsch-Polnischen und Polnisch-Deutschen Gesellschaften ein, der <strong>vom 21. bis 23. November 2025<\/strong> in Bremen stattfindet. Die Tagung, die zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der DPG Bremen veranstaltet wird, verbindet die Jubil\u00e4umsfeier mit dem Austausch von Erfahrungen, dem generationen\u00fcbergreifenden Dialog, festlichen Begegnungen sowie der traditionellen Verleihung des DIALOG-Preises 2025. Das Ziel der Veranstaltung ist es, durch intensive Diskussionen, inspirierende Vortr\u00e4ge und wertvolle Begegnungen die Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland weiter zu st\u00e4rken und gemeinsam an einer nachhaltigen und erfolgreichen Zukunft f\u00fcr beide L\u00e4nder zu arbeiten. Der Kongress bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich mit politischen Vertretern und engagierten B\u00fcrgern auszutauschen und konkrete L\u00f6sungen f\u00fcr die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu entwickeln. Das abwechslungsreiche Programm umfasst spannende Themen wie die deutsch-polnische Projekte, Zukunft der Nachbarschaft im deutsch-polnischen Dialog, die Rolle der Jugend in den bilateralen Beziehungen und die Arbeit der deutsch-polnischen und polnisch-deutschen Gesellschaften.<\/p>\n<p>Falls Sie am Kongress teilnehmen m\u00f6chten, melden Sie sich bitte bis zum 7.11. an <a href=\"mailto:kontakt@dialogmagazin.eu\">kontakt@dialogmagazin.eu<\/a> oder https:\/\/eveeno.com\/Bremen2025 an. In der Anmeldungsbest\u00e4tigung erhalten Sie die Kontoangaben f\u00fcr die Einzahlung der Kongressgeb\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/adventsfeier-samstag-den-29november2025-christ-koenig-kirche\/\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>ADVENTSFEIER<\/strong><\/a><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/adventsfeier-samstag-den-29november2025-christ-koenig-kirche\/\"><strong> UND KONZERT DER DPG HAMBURG<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7070 alignleft\" src=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"365\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-scaled.jpg 2560w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-300x200.jpg 300w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-768x512.jpg 768w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/dpg.hamburg\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/chorPolcanto2025-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/a>Am<strong> Samstag<\/strong>, <strong>den 29. November <\/strong>laden wir Sie zu unserer traditionellen Adventsfeier in die Christ-K\u00f6nig-Kirche in Lokstedt (Bei der Lutherbuche 36) ein.<\/p>\n<p>Die vorweihnachtliche Veranstaltung beginnt um <strong>16.00 Uhr<\/strong> mit dem \u00f6ffentlichen Konzert des polnischen Kirchenchors POLCANTO aus Flensburg. Sie werden polnische und deutsche Weihnachtslieder singen, die uns auf die vor der T\u00fcr stehenden Weichnachtstage einstimmen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend, laden wir Sie ab <strong>17.30 Uhr<\/strong> in den Gemeindesaal zur traditionellen Adventsfeier unserer Gesellschaft ein. Wir werden f\u00fcr Sie wieder leckere Gerichte der polnischen K\u00fcche vorbereiten. Bei Kerzenlicht und Getr\u00e4nken werden wir Weihnachtslieder singen, eine Weihnachtsgeschichte h\u00f6ren und das Zusammensein genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Um besser planen zu k\u00f6nnen, bitten wir Sie, uns verbindlich mitzuteilen, ob Sie teilnehmen m\u00f6chten und mit wie vielen Personen Sie voraussichtlich kommen werden. Sie k\u00f6nnen eine E-Mail schicken an: Aleksandra_Jeszke-Zillmer<a href=\"about:blank\">@gmx.de<\/a> oder anrufen: 040\/59 49 07, bis sp\u00e4testens Montag, 25. November 2025. Wir bitten Sie um Anmeldungen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/event\/weihnachtskonzert-am-sonntag-dem-14-dezember-um-1800-uhr-rudolf-steiner-haus\/\"><strong>WEIHNACHTSKONZERT<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Am Sonntag, dem <strong>14. Dezember um 18:00 Uhr<\/strong> findet im Rudolf- Steiner- Haus, Mittelweg 11,<\/p>\n<p>ein deutsch-polnisches Weihnachtskonzert statt, zu dem wir Sie ebenfalls einladen.<\/p>\n<p>Im moderierten Konzert wird dargestellt, wie Polen und Deutsche den Advent und die<\/p>\n<p>Weihnachtszeit feiern, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt, was sich auch in<\/p>\n<p>den gesungenen Weihnachtsliedern widerspiegelt.<\/p>\n<p>Aber auch Werke der klassischen Musik k\u00f6nnen nicht fehlen, die auf besondere Weise mit<\/p>\n<p>Weihnachten verbunden sind, wie z. B. das Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20 von Fryderyk Chopin.<\/p>\n<p>Es spielen junge K\u00fcnstlerInnen von culture connects.<\/p>\n<p>Nach dem Konzert findet die traditionelle Verkostung polnischer Spezialit\u00e4ten statt.<\/p>\n<p>Das Konzert ist ebenfalls Ergebnis der Kooperation des culture connects-Vereins und der DPG Hamburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg.hamburg\/Beitr%C3%A4ge\/deutsch-polnischen-gesellschaft-fuer-seelische-gesundheit\/symposium-der-deutsch-polnischen-gesellschaft-fuer-seelische-gesundheit\/\"><strong>B E R I C H T E<\/strong><\/a><\/p>\n<div class=\"lh1-15 imTACenter\" data-line-height=\"1.15\">\n<h4 class=\"lh1-15\" data-line-height=\"1.15\"><a href=\"http:\/\/dpgsg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span class=\"fs36lh1-15 ff1\">Deutsch \u2013 Polnische Gesellschaft f\u00fcr Seelische Gesundheit<\/span><\/strong><\/a><\/h4>\n<\/div>\n<h4 class=\"lh1-15 imTACenter\" data-line-height=\"1.15\"><span class=\"fs26lh1-15 cf1 ff1\"><a class=\"imCssLink\" href=\"http:\/\/p-ntzp.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Polsko \u2013 Niemieckie Towarzystwo Zdrowia Psychicznego<\/strong><\/a><\/span><\/h4>\n<p>Unser Mitglied Heiner Zillmer hat vom 25. bis 27. September 2025 in Begleitung zwei Studentinnen, Carlotta Brauer und Chenoa Gipser, in Rybnik\/Oberschlesien am XXXIV Symposium der Deutsch-Polnischen Gesellschaft f\u00fcr Seelische Gesundheit (<a href=\"http:\/\/dpgsg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dpgsg.de<\/a>) unter dem Titel \u201eDie Zukunft der Psychiatrie \u2013 Von der Gemeindepsychiatrie zur k\u00fcnstlichen Intelligenz\u201c teilgenommen. Die Veranstaltung wurde im Muzeum Zabytkowa Kopalnia Ignacy, der ehemaligen Kohlenzeche, einem prominenten Ort der europ\u00e4ischen Industrie-Geschichte, durchgef\u00fchrt. Der Bericht von der Veranstaltung ist interessant, aber sehr ausf\u00fchrlich und w\u00fcrde den Rahmen unserer Mitteilungen sprengen. Deshalb haben wir beschlossen, ihn als eine Datei zusammen mit den Mitteilungen an Sie zu verschicken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen Ihnen einen sch\u00f6nen, goldenen Herbst,<\/p>\n<p>freuen uns auf das Wiedersehen bei unseren Veranstaltungen,<\/p>\n<p>und gr\u00fc\u00dfen herzlich<\/p>\n<p>f\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VIOLINA PETRYCHENKO SPIELT IN HAMBURG \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Catoire Musikinitiative und die DPG laden Sie zum zweiten Konzert ein, in dem die ukrainische Pianistin Violina Petrychenko Werke polnischer und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4797,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15,3],"tags":[],"class_list":["post-7007","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7007"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7007\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7011,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7007\/revisions\/7011"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}