{"id":6160,"date":"2024-03-05T00:27:56","date_gmt":"2024-03-04T23:27:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg.hamburg\/?p=6160"},"modified":"2024-03-19T21:56:52","modified_gmt":"2024-03-19T20:56:52","slug":"mitteilungen-2024-02-maerz-april","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/Beitr\u00e4ge\/mitteilungen\/mitteilungen-2024-02-maerz-april\/","title":{"rendered":"MITTEILUNGEN 2024-02 M\u00e4rz-April"},"content":{"rendered":"<p><strong>MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2024<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Am Montag, 8. April 2024 um 18.00 Uhr,<\/strong> findet im Berufsf\u00f6rderungswerk Hamburg<\/p>\n<p>(Marie \u2013Bautz-Weg 16, in der Kantine*) die Mitgliederversammlung 2024 statt. Es ist f\u00fcr uns das wichtigste Forum, in dem wir unseren Mitgliedern Rechenschaft \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des letzten Jahres ablegen wollen und mit Ihnen ins Gespr\u00e4ch kommen k\u00f6nnen, deshalb w\u00fcrden wir uns sehr \u00fcber Ihre zahlreiche Teilnahme freuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben zwar in diesem Jahr keine Vorstandswahlen, aber wir suchen Mitglieder, die aktiv im Vorstand mitarbeiten und unsere Arbeit unterst\u00fctzen m\u00f6chten. Falls Sie Interesse haben, bitte setzen sie sich bitte vor der Versammlung mit uns in Verbindung!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die musikalische Begleitung haben wir einen Musiker Axel Feige eingeladen, der mit seinen Liedern und Gitarre die Stimmung aufhellen wird.<\/p>\n<p>Die Tagesordnung finden Sie am Ende der Mitteilungen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>OLGA\u00a0 TOKARCZUK- DER GESANG DER FLEDERM\u00c4USE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater (Harvestehuder Weg 12), HfMT, wird an drei Tagen, am <strong>14.03., 15.03.16.03.<\/strong> jeweils um 19.30 ein Theaterst\u00fcck nach dem Roman von Olga Tokarczuk \u201eDer Gesang der Flederm\u00e4use\u201c in der Regie von Frieda Lange augef\u00fchrt. Es spielen Studierende der HFMT Hamburg und G\u00e4ste: u.a. unser Mitglied Julia Blechinger.<\/p>\n<p>In dem \u00f6kofeministischen Krimi schreibt Olga Tokarczuk \u00fcber eine \u00e4ltere Frau und Einzelk\u00e4mpferin, die in einem Wald an der polnischen Grenze zu Tschechien lebt, sich unerbittlich f\u00fcr Menschenrechte und Naturschutz einsetzt, von ihren wenigen Nachbarn aber bel\u00e4chelt wird. Als pl\u00f6tzlich eine Reihe von Todes- bze. Mordf\u00e4llen die Bewohner des Hochplateaus in Unruhe versetzt, beginnt Janina Duszejko ihre eigenen Ermittlungen und ist immer \u00fcberzeugter davon, dass sich hier die Tiere an den Menschen r\u00e4chen.<\/p>\n<p>Karten (inkl. HVV-Ticket, zzgl. Ververkaufsgeb\u00fchr) im Vorverkauf bei er Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, telefonisch unter 040 44 02 98 oder<\/p>\n<p>040 45 3326, www.konzertkassegerdes.de oder bei evetntin<strong>\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/1\/1e\/Olga_Tokarczuk_%282018%29.jpg\/220px-Olga_Tokarczuk_%282018%29.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EINE BESONDERE LESUNG AUS DEM ROMAN \u201eZAUBERSTADT\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am <strong>20.03.2024 um 19.00 Uhr<\/strong> findet in der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg, (Von- Melle-Park 3), Campus Uni-Hamburg, im Vortragsraum eine Lesung aus dem autobiographischen Roman &#8220;Die Zauberstadt&#8221; (1928) der polnischen Schriftstellerin, Journalistin und \u00dcbersetzerin Aurelia Wyle\u017cy\u0144ska statt. Die heute nahezu vergessene Autorin studierte als eine der ersten Frauen Philosophie an der Jagiellonen Universit\u00e4t in Krakau und gr\u00fcndete im Jahr 1920 in Lemberg den Polnische Literaturverband. Sie lebte viele Jahre in Paris, f\u00fchrte dort einen literarischen Salon, hielt an der Universit\u00e4t Sorbonne Vorlesungen \u00fcber die polnische Literatur. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ging sie nach Warschau, um Aufzeichnungen aus dem besetzten Polen zu machen. Dort half sie, das Warschauer Ghetto mit Lebensmitteln zu versorgen, versteckte in ihrer Wohnung Juden, arbeitete im Krankenhaus. Am ersten Tag des Warschauer Aufstandes wurde sie verletzt und starb zwei Tage sp\u00e4ter, am 3. August 1944.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Buch ist im TERAZ Verlag erschienen, der sich auf polnische Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere der 1920er und der 1930er Jahre in Erst\u00fcbersetzung fokussiert. Die Lesung wird musikalisch von der deutsch-polnischen Musikerin und S\u00e4ngerin Malwina Richter begleitet, die norddeutsche Dichterinnen und Dichter aus dieser Zeit vertonen wird. Es liest die Schauspielerin Luna Estella Holzapfel. Der Eintritt ist kostenfrei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLNISCHE LITARATUR ZWISCHEN ROMNTIK UND REVOLUTION<\/strong><\/p>\n<p>In Rahmen des polnischen Kulturjahres in Reinbek findet am Donnerstag, den <strong>21.03.2024, 19:00 &#8211; 20:30 Uhr<\/strong> in der VHS Sachsenwald, Klosterbergenstra\u00dfe 2 a, Reinbek, Raum 101<\/p>\n<p>ein Treffen mit Mathias Conrad, der \u00fcber die polnische Literatur zwischen Romantik und Revolution 1822-32 berichten wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem Untergang des polnischen Staates im Jahr 1795 half die Literatur der Nation zu \u00fcberleben. W\u00e4hrend die Emigranten in Dresden oder Paris frei reden konnten, mussten die in der Heimat gebliebenen oder nach Russland verbannten Dichter ihre Werke doppelt verschl\u00fcsseln. Diese Kodierung erleichtert nicht gerade das Verst\u00e4ndnis dieser Literatur, macht sie aber sehr spannend.<\/p>\n<p>Heine und Balzac, Dickens und Tolstoi sind gel\u00e4ufige Namen. Wer aber kennt bei uns Adam Mickiewicz? Erfahren Sie mehr \u00fcber die Irrfahrt dieses Dichters durch sieben L\u00e4nder. Begegnen Sie einem faszinierenden Werk, aus dem die polnische Nation fortlaufend neue Kraft sch\u00f6pft, das bisweilen aber auch als Fluch empfunden wurde. Ohne seine Kenntnis ist die Denkweise heutiger Polen kaum zu verstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eintritt 8,00 Euro, Vorverkauf in der VHS und unter www.vhs-sachsenwald.de, Restkarten an der Abendkasse<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>KINOTAG IM METROPOLIS (Kleine Theaterstr. 10)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 5. April um 19.00 Uhr<\/strong> haben Sie die M\u00f6glichkeit den Film <strong>The Last to Leave are the Cranes <\/strong>in der Regie von Emilie Girardin zu sehen, die mit uns im Jubil\u00e4umsjahr 2022 mit uns zusammengearbeitet hat zu sehen.<\/p>\n<p>Die junge Chilenin Nati kommt auf der Suche nach ihrer Familiengeschichte zum ersten Mal nach Europa. Gemeinsam mit ihrer Schulfreundin Mo, die vor drei Jahren nach Hamburg ausgewandert ist, beginnt sie einen Roadtrip durch Polen. Zwischen Begegnungen und Grenzen werden nicht nur ihre Erwartungen an Europa in Frage gestellt, sondern auch ihre alte Freundschaft mit Mo. Das Filmdeb\u00fct der schweizer-polnischen Regisseurin aus Hamburg Emilie Girardin thematisiert in der Geschichte zweier junger Chileninnen die Suche nach Wurzeln und Zugeh\u00f6rigkeit. In einer Verbindung aus Fiktion und Dokumentation wird ein exotisches Europa zum Ort von Sehnsucht und Erfahrung der Fremdheit. Ausgezeichnet beim Cerdanya International Film Festival als Bester Nachwuchsfilm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Spanisch, Franz\u00f6sisch, Deutsch, Polnisch, Schlesisch mit deutschen Untertiteln.<\/p>\n<p>Im Anschluss findet ein Gespr\u00e4ch mit der Regisseurin statt. Kamera: Jannik Tesch.<\/p>\n<p><strong>PAWNSHOP &#8211; LOMBARD\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Der Film <strong>&#8220;The Pawnshop<\/strong>&#8221; in der Regie von: \u0141ukasz Kowalski wird um <strong>20.45 Uhr<\/strong> im Double Feature im Anschluss an dem Gespr\u00e4ch mit Emilie Girardin gezeigt.<\/p>\n<p>Einst bekannt f\u00fcr ihre Steinkohlereviere, schont der Strukturwandel auch die Gegend um Bytom nicht. Das Pfandhaus der schlesischen Gro\u00dfstadt, in dem zunehmend absurde Artikel \u00fcber den Tresen wandern, bezeugt den Niedergang der Region. Jola und Wiesiek, das eigenwillige Betreiberpaar, versucht der Krise zu begegnen und das Gesch\u00e4ft am Laufen zu halten. Doch die Kasse bleibt leer, die Nerven liegen blank und ihr Pawnshop wird zum Treffpunkt geplagter Gem\u00fcter. Jola hat f\u00fcr alle warme Worte, ein offenes Ohr oder eine warme Decke \u2013 und Wiesiek eine Marketingidee nach der anderen. Aber reicht das, um das Gesch\u00e4ft zu retten? Ein dokumentarischer Bericht aus dem \u00ab polnischen Detroit \u00bb: fein und mit rabenschwarzem Humor beobachtet. Doc Alliance Award 2022.<\/p>\n<p>Polen 2022, 81 min. Engl. mit polnischen Untertiteln.<\/p>\n<p><strong>KONZERT MIT ZUZANNA und MARCIN<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Am Dienstag, 9. April um 20.00 Uhr <\/strong>im Lichtwarksaal, Neanderstra\u00dfe 22 findet ein Konzert mit zwei jungen polnischen Musikern, Zusanna und Marcin Hutek statt.<\/p>\n<p>Der junge Bariton\u00a0<strong>Marcin Hutek<\/strong>\u00a0geh\u00f6rt zum Ensemble des Stadttheaters Bremerhaven, wo er Rollen wie den Escamillo in Carmen, die Titelpartie in Der Kaiser von Atlantis, Dr. Albert Felgentreu in Glanerts Oceane, Schlemil in Les Contees d\u2018Hoffmann verk\u00f6rperte. 2017 war er Preistr\u00e4ger beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Seine Leidenschaft f\u00fcrs Singen entdeckte Marcin bereits als Kind bei den Posener Nachtigallen. Der Preistr\u00e4ger zahlreicher S\u00e4ngerwettbewerbe studierte Gesang an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste bei Prof. Jane Thorner. Meisterkurse absolvierte er u.a. bei Klaus H\u00e4ger, Hartmut H\u00f6ll, Kaludi Kaludov und Bruno Pola, wo er seine Frau und erste Begleiterin am Klavier, <strong>Zuzanna Hutek<\/strong>, kennenlernte. Sie ist Absolventin der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg und ebenfalls Mitglied des Ensembles am Stadttheater Bremen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a9 Marcin Hutek \/ \u00a9 Zuzanna Hutek<\/p>\n<p>Tickets: VVK 15 \u20ac, unter <a href=\"http:\/\/www.arabesque-hamburg.de\/tickets\">www.arabesque-hamburg.de\/tickets<\/a> \u00a0AK 18 \u20ac, erm. 12 \u20ac.<\/p>\n<p>Die beiden Kinovorf\u00fchrungen und das Konzert finden in Rahmen des arabesques, des deutsch-franz\u00f6sischen Kulturfestivals 2024 statt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLEN MACHT MUT <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wir laden Sie herzlich am Donnerstag, <strong>11. April 2024, 19.00 \u2013 20.30 Uhr<\/strong> zur Teilnahme in der Diskussionsreihe zum Thema:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Polen macht Mut \u2013 Erfahrungen europ\u00e4ischer Demokratien mit rechter Politik<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aus unserer Reihe &#8220;Politisch stelllen, aber wie?&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was in Ungarn aktuell undenkbar scheint, ist letztes Jahr in Polen gelungen: Nach acht Jahren wurde die rechtspopulistische PIS (Partei f\u00fcr Recht und Gerechtigkeit) von einem breiten Parteienb\u00fcndnis abgel\u00f6st. Selbst die auf Linie gebrachten \u00f6ffentlichen Medien und die Versuche, das Justizsystem zu kontrollieren, haben daran nichts ge\u00e4ndert. Wir wollen diskutieren, wie dies m\u00f6glich war. Welche Rolle hat die Zivilgesellschaft gespielt, die in Polen von jeher sehr stark ist? Wie mussten die Parteien \u2013 von links bis konservativ \u2013 zusammenarbeiten, um einen weiteren Wahlsieg der PIS und einen weiteren Demokratieabbau zu verhindern? Was k\u00f6nnen wir f\u00fcr die Europawahlen daraus lernen und wie ist der Umschwung in Polen im Vergleich zu anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern einzuordnen?<\/p>\n<p>Es diskutieren:<\/p>\n<p>Ma\u0142gorzata Kopka-Pi\u0105tek \u2013 Institute of Public Affairs, Warschau<\/p>\n<p>Dr. Hendrik Hegemann \u2013 Institut f\u00fcr Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universit\u00e4t Hamburg und weitere G\u00e4ste, Moderation J\u00f6rn Dobert \u2013 hbs Hamburg<\/p>\n<p><strong>Ort: Vortragssaal Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg, Von-Melle-Park 3, Campus Uni Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Eine Veranstaltungsreihe der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung Hamburg in Kooperation mit<\/p>\n<p>Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg, Diakonisches Werk Hamburg, Deutsch-Polnische Gesellschaft e.V.<\/p>\n<p>Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert von der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>POLNISCHE K\u00dcCHE<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Falls Sie die polnische K\u00fcche kennenlernen m\u00f6chten, haben Sie die M\u00f6glichkeit in der Gertrud-Lege-Schule, Querweg 4, Reinbek \/ Neusch\u00f6nningstedt, am Freitag, den 26. April ab 18.00 Uhr an einem Kochkurs teilzunehmen.<\/p>\n<p>Margarethe Dawid kocht mit Ihnen an diesem Abend nicht nur Pierogi in vielen verschiedenen Variationen, sondern gibt Ihnen auch kulturelle Einblicke in die Gewohnheiten und Traditionen ihrer polnischen Heimat. Lassen Sie es sich schmecken und tauchen Sie in die polnische Kultur ein.<\/p>\n<p>Teilnehmergeb\u00fchr: 12,40\u20ac, Lebensmittelumlage 14,00\u20ac<\/p>\n<p>Anmeldung online unter: www.vhs-sachsenwald.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>NEUE MITGLIEDER<\/strong><\/p>\n<p>Wir begr\u00fc\u00dfen zwei neue Mitglieder unserer Gesellschaft, Frau <strong>Agnieszka Niesiobedzka<\/strong> und Herrn <strong>Heiner Zillmer<\/strong> und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen Ihnen einen sch\u00f6nen, sonnigen Fr\u00fchling und gr\u00fc\u00dfen herzlich<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand<\/p>\n<p>Ihre Viola Krizak<\/p>\n<p><strong>TAGESORDNUNG<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0DER\u00a0 MITGLIEDERVERSAMMLUNG\u00a0 2024 DER DPG HAMBURG<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>am Montag, dem 8 April 2024 um 18.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>im Berufsf\u00f6rderungswerk Hamburg, im Geb\u00e4ude der Kantine, Marie-Bautz-Weg 16<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Er\u00f6ffnung und Begr\u00fc\u00dfung sowie Feststellung der Beschlussf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Genehmigung der Tagesordnung und Wahl eines Protokollf\u00fchrers<\/li>\n<li>Mitgliederentwicklung und Begr\u00fc\u00dfung neuer Mitglieder<\/li>\n<li>Bericht der Vorsitzenden<\/li>\n<li>Bericht des Schatzmeisters<\/li>\n<li>Aussprache zu den Berichten<\/li>\n<li>Bericht der Kassenpr\u00fcfer<\/li>\n<li>Entlastung des Vorstandes<\/li>\n<li>Antr\u00e4ge \u2013 Erh\u00f6hung des Mitgliedsbeitrags<\/li>\n<li>Ausblick auf die Jahresplanung 2024<\/li>\n<li>Verschiedenes<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>* Achten Sie bitte darauf, dass wir uns wieder in einem anderen Geb\u00e4ude des Berufsf\u00f6rderungswerks treffen. Es ist auf der anderen Stra\u00dfenseite. Im Geb\u00e4ude mit der gro\u00dfen Nummer 16 befindet sich die Kantine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*Sie erreichen das BFW mit der U-Bahn U1 (Station Farmsen), dann zu Fu\u00df \u00fcber den Weg entlang der U1 oder \u00fcber die August-Krogmann-Stra\u00dfe oder auch mit den Bussen 27 und 168 (1 Station). Die Parkpl\u00e4tze sind beschr\u00e4nkt, aber einige auf dem Gel\u00e4nde des BFW sind vorhanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2024 &#038;nb [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4797,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[238,15,3],"tags":[],"class_list":["post-6160","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutsch-polnische-gesellschaft-hamburg-e-v","category-dpg-hamburg","category-mitteilungen","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6160"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6160\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6171,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6160\/revisions\/6171"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6160"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6160"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg.hamburg\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}