Konsulat der Republik Polen

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Die neue Konsulin in Hamburg 2025

Die Nachfolgerin vom Pawel Jaworski ist da. Aleksandra Krystek-Biernacka – polnische Beamtin im öffentlichen Dienst und Diplomatin, Generalkonsulin der Republik Polen in Hamburg (seit 2025). Lebenslauf Aleksandra Krystek-Biernacka schrieb ihre Masterarbeit über die Rolle der Bundesländer im institutionellen und politischen System der Bundesrepublik Deutschland[1]. Im Jahr 2003 begann sie ihre […]

NORDDEUTSCHES TREFFEN IN HAMBURG

NORDDEUTSCHES TREFFEN IN HAMBURG Bericht von Sonja Richter, Vorstandsmitglied der DPG Schneverdingen „Immer wieder eine Quelle der Inspiration für unsere Arbeit ist das alljährliche Treffen mit Vertreter der Vorstände anderer Deutsch-Polnischer Gesellschaften aus dem Norddeutschen Raum, das auch dieses Jahr am 1. März in den gemütlichen Räumlichkeiten der Residenz des […]

CZESLAW MILOSZ – STIMME DER FREIHEIT UND DER MODERNEN DICHTUNG Freitag, den 28. Juni um 19.00 Uhr in der Residenz des polnischen Generalkonsuls

CZESLAW MILOSZ – STIMME DER FREIHEIT UND DER MODERNEN DICHTUNG In diesem Jahr wird des 20. Todestages von Czeslaw Milosz gedacht, des polnischen Dichters, Schriftstellers, Literaturhistorikers und Übersetzers. Der Literaturnobelpreisträger des Jahres 1980 blickt auf ein wechselvolles Leben zurück. Nach seinem Schulbesuch und Jurastudium in Wilna tete er für den […]

“Entdeckung” — Gedichte von Wisława Szymborska 17.Juni2022 19.00 Uhr Residenz des polnischen Generalkonsuls

ENTDECKUNG-  WISLAWA  SZYMBORSKA Am Freitag, dem 17. Juni um 19.00 Uhr präsentieren drei Künstlerinnen — Celina Muza, Alix Dudel und Michaela von Pilsach — anlässlich des 10. Todesjahres der polnischen Lyrikerin Wisława Szymborska, eine Hommage an die großartige Dichterin und Literaturnobelpreisträgerin (1996).

BOTSCHAFTERKONFERENZ DER REPUBLK POLEN

BOTSCHAFTERKONFERENZ DER REPUBLK POLEN Der Chefredakteur der Zeitschrift DIALOG, Basil Kerski, schrieb Anfang des Jahres: „Während der polnische Pluralismus Polens im Ausland unterschätzt wird, wird die Homogenität der Regierungspartei und ihrer Wähler eher überschätzt. Insofern ist vor Generalisierungen, wie sie in westeuropäischen Kommentarspalten zu lesen sind, zu warnen.“ Da wir […]