Archiv des Tages: 16. Februar 2026

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Buchvorstellung – JAN DE WERYHA – MONOGRAPHIE 22. März um 17.00 Uhr ins KulturA

Buchvorstellung – JAN DE WERYHA – MONOGRAPHIE   Der Freundeskreis Sammlung de Weryha lädt am 22. März um 17.00 Uhr ins KulturA, Otto-Grot-Str. 90, Hamburg-Neuallermöhe zur Buchvorstellung „Jan de Weryha: The Monograph“ ein. Durch die Veranstaltung führt Hartwig Zillmer. Die Gäste werden vom Björn Warmer, Bürgermeister der Stadt Reinbek, und Ulf von Kremski, stellv. Bezirksamtsleiter von Hamburg-Bergedorf begrüßt. Einführende Worte kommen von Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg. Für die musikalische Begleitung sorgt Vladyslav Sendecki. Die Subskribenten werden gebeten, ihre Bücher während der Veranstaltung abzuholen. Weitere Bücher können an dem Abend erworben werden. Bitte anmelden bis 6.März bei Jan de Weryha: jan@de-weryha-art.de   Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen: S 7, Richtung Bergedorf (ehem. S 2!) bis Bahnhof Allermöhe. Wenn Sie aus dem Bahnhof kommen, geradeaus über den Marktplatz, über die erste Fleetbrücke, gleich rechts über die 2. Fleetbrücke, dann gleich linkss am Fleet entlang. In 2oo m Entfernung sehen Sie das blau-weiße Flachgebäude von KULTUR A. 5 min. Fußweg.

PRESSEMITTEILUNG – Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ vom 27.7. bis 3.8. 2026

PRESSEMITTEILUNG – Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“   anlässlich seines 100. Geburtstags vom 27.7. bis 3.8. 2026 Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Jörn Barfod Die Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ widmet sich Leben und Werk eines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Siegfried Lenz wurde 1926 im masurischen Lyck/Ełk geboren. In vielen seiner Werke – etwa „So zärtlich war Suleyken“, „Heimatmuseum“ oder „Der Überläufer“ – thematisierte er seine masurische Herkunft sowie die Erfahrungen von Krieg, Flucht und Verlust. Masuren erscheint in seinem literarischen Schaffen sowohl als Landschaft persönlicher Kindheitserinnerungen als auch als Schauplatz tiefgreifender historischer Umbrüche des 20. Jahrhunderts. Die Reise beginnt in Danzig/Gdańsk. Während einer Stadtführung und beim Besuch des Museums des Zweiten Weltkriegs werden nicht nur die historischen Dimensionen der deutsch-polnischen Geschichte beleuchtet, sondern auch literarische Bezüge aufgegriffen – insbesondere die Auseinandersetzung mit Kriegserfahrungen und der Neuordnung Europas nach 1945. Eine Fahrt auf dem Oberländischen Kanal sowie die Besichtigung des Freilichtmuseums in Hohenstein/Olsztynek eröffnen Einblicke in ostpreußische Landschaften, die in Lenz’ Werk als prägende Schauplätze seiner Kindheit und als literarische Inspiration erscheinen. Der Höhepunkt der Reise ist der Aufenthalt in Lyck/Ełk, der Geburtsstadt des Autors. Bei einer Führung entdecken die Teilnehmenden die Stadt sowie Orte, die mit Lenz’ Leben und Werk verbunden sind. Im Historischen Museum berichtet dessen Direktor, Dr. Rafał Żytyniec, über die Rezeption der Werke von Lenz in Polen, stellt die Aktivitäten des Museums vor und erinnert an die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Ełk an Lenz im Jahr 2011. Eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn ruft die Erzählung „Eine Kleinbahn namens Popp“ in Erinnerung und lässt die typische Suleyken- Atmosphäre aufleben. Ein Besuch in Steinort/Sztynort rundet das Programm ab. Kostenbeitrag: pro Person im DZ 970 €, EZ-Zuschlag: 250 € Weitere Informationen und Anmeldung: Agata Kern/Kulturreferentin für Ostpreußen und das Baltikum am Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung Heiligengeiststr. 38, D-21335 Lüneburg Tel.: +49 (0) 4131 75 99 5-15 E-Mail: a.kern@ol-lg.de www.ostpreussisches-landesmuseum.de