Archiv des Jahres: 2026

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WEIMARER DREIECK und KURZFILME Freitag, 27. Februar, um 19.00 Uhr werden im Metropolis Kino

https://www.metropoliskino.de/home?film=3392 WEIMARER DREIECK und KURZFILME Am Freitag, 27. Februar, um 19.00 Uhr werden im Metropolis Kino, Kleine Theaterstraße, einige Kurzfilme aus dem Weimarer Dreieck unter dem Titel „Verschlingende Welten“ gezeigt. Acht Kurzfilme, acht Perspektiven aus Deutschland, Polen und Frankreich: Dieses Programm versammelt Arbeiten, die unseren Platz in einem Europa zwischen Erinnerung und Zukunft, Zugehörigkeit und Verlust erkunden. Dazu bringt unser Mitglied, die polnisch-schweizerische Filmemacherin Emilie Girardin, in Kooperation mit dem ARS INDEPENDENT Festival in Katowice eine Auswahl kurzer Filme aus dem Weimarer Dreieck nach Hamburg. Von Essayfilm über Animation bis zur Fiktion bietet das Programm Einblicke in verschiedene Welten, die sich verflechten, widersprechen und neue Räume öffnen. Auf Deutsch, Polnisch, Französisch und Spanisch mit englischen Untertiteln. In Kooperation mit dem ARS INDEPENDENT FESTIVAL / www.arsindependent.pl. Kuratiert von Emilie Girardin. Mit besonderem Dank an Przemek Mateusz Sołtysik und Gaba Palicka. Tickets: 9 € / 6 € für Mitglieder der Kinemathek Hamburg e.V. Karten nur über https://www.metropoliskino.de/home?film=3392

Buchvorstellung – JAN DE WERYHA – MONOGRAPHIE 22. März um 17.00 Uhr ins KulturA

Buchvorstellung – JAN DE WERYHA – MONOGRAPHIE   Der Freundeskreis Sammlung de Weryha lädt am 22. März um 17.00 Uhr ins KulturA, Otto-Grot-Str. 90, Hamburg-Neuallermöhe zur Buchvorstellung „Jan de Weryha: The Monograph“ ein. Durch die Veranstaltung führt Hartwig Zillmer. Die Gäste werden vom Björn Warmer, Bürgermeister der Stadt Reinbek, und Ulf von Kremski, stellv. Bezirksamtsleiter von Hamburg-Bergedorf begrüßt. Einführende Worte kommen von Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg. Für die musikalische Begleitung sorgt Vladyslav Sendecki. Die Subskribenten werden gebeten, ihre Bücher während der Veranstaltung abzuholen. Weitere Bücher können an dem Abend erworben werden. Bitte anmelden bis 6.März bei Jan de Weryha: jan@de-weryha-art.de   Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen: S 7, Richtung Bergedorf (ehem. S 2!) bis Bahnhof Allermöhe. Wenn Sie aus dem Bahnhof kommen, geradeaus über den Marktplatz, über die erste Fleetbrücke, gleich rechts über die 2. Fleetbrücke, dann gleich linkss am Fleet entlang. In 2oo m Entfernung sehen Sie das blau-weiße Flachgebäude von KULTUR A. 5 min. Fußweg.

DAS DEUTSCH-FRANZÖSISCHE KULTURFESTIVAL arabesques 2026 – MEMORIES II –  Sonntag, 22. Februar, 18 Uhr im Why Not Café

DAS DEUTSCH-FRANZÖSISCHE KULTURFESTIVAL arabesques 2026   MEMORIES II   Am Sonntag, 22. Februar, 18 Uhr findet im Why Not Café, Daimler Straße 38, Hamburg-Ottensen ein Erinnerungsabend Mémoires II statt. „Geh mit der Zeit, aber komme von Zeit zu Zeit zurück“, fordert uns der polnische Aphoristiker Jerzy Lec auf. Ein Bild, ein Schmuckstück, eine Ton-Aufnahme, eine Figur aus der Galette des rois oder ein für alle anderen unauffälliges Erinnerungsstück: sie erinnern uns an Vergangenes, mal gestochen scharf, mal verblichen und unklar. Barbara Barberon-Zimmermann (arabesques), Nathalie L. Brochard (arabesques / Les Français du Monde) und Iwona Liberek (JazzDayGermany) laden wieder das Publikum dazu ein, Erinnerungen und Geschichten mitzubringen, um von deutsch-französischen und deutsch-polnischen Grenzerfahrungen zu erzählen. Wer nur zuhören möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Bild- und Tonbeiträge werden gerne nach Anmeldung mit den Moderatorinnen vorbereitet. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter info@arabesques-hamburg.de https://www.arabesques-hamburg.de/ https://www.arabesques-hamburg.de/festival-2026/

PRESSEMITTEILUNG – Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ vom 27.7. bis 3.8. 2026

PRESSEMITTEILUNG – Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“   anlässlich seines 100. Geburtstags vom 27.7. bis 3.8. 2026 Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Jörn Barfod Die Studienreise „Auf den Spuren von Siegfried Lenz“ widmet sich Leben und Werk eines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Siegfried Lenz wurde 1926 im masurischen Lyck/Ełk geboren. In vielen seiner Werke – etwa „So zärtlich war Suleyken“, „Heimatmuseum“ oder „Der Überläufer“ – thematisierte er seine masurische Herkunft sowie die Erfahrungen von Krieg, Flucht und Verlust. Masuren erscheint in seinem literarischen Schaffen sowohl als Landschaft persönlicher Kindheitserinnerungen als auch als Schauplatz tiefgreifender historischer Umbrüche des 20. Jahrhunderts. Die Reise beginnt in Danzig/Gdańsk. Während einer Stadtführung und beim Besuch des Museums des Zweiten Weltkriegs werden nicht nur die historischen Dimensionen der deutsch-polnischen Geschichte beleuchtet, sondern auch literarische Bezüge aufgegriffen – insbesondere die Auseinandersetzung mit Kriegserfahrungen und der Neuordnung Europas nach 1945. Eine Fahrt auf dem Oberländischen Kanal sowie die Besichtigung des Freilichtmuseums in Hohenstein/Olsztynek eröffnen Einblicke in ostpreußische Landschaften, die in Lenz’ Werk als prägende Schauplätze seiner Kindheit und als literarische Inspiration erscheinen. Der Höhepunkt der Reise ist der Aufenthalt in Lyck/Ełk, der Geburtsstadt des Autors. Bei einer Führung entdecken die Teilnehmenden die Stadt sowie Orte, die mit Lenz’ Leben und Werk verbunden sind. Im Historischen Museum berichtet dessen Direktor, Dr. Rafał Żytyniec, über die Rezeption der Werke von Lenz in Polen, stellt die Aktivitäten des Museums vor und erinnert an die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Ełk an Lenz im Jahr 2011. Eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn ruft die Erzählung „Eine Kleinbahn namens Popp“ in Erinnerung und lässt die typische Suleyken- Atmosphäre aufleben. Ein Besuch in Steinort/Sztynort rundet das Programm ab. Kostenbeitrag: pro Person im DZ 970 €, EZ-Zuschlag: 250 € Weitere Informationen und Anmeldung: Agata Kern/Kulturreferentin für Ostpreußen und das Baltikum am Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung Heiligengeiststr. 38, D-21335 Lüneburg Tel.: +49 (0) 4131 75 99 5-15 E-Mail: a.kern@ol-lg.de www.ostpreussisches-landesmuseum.de

MITTEILUNGEN 2026-01 Februar-März-April

MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2026   Am Montag, 20. April 2026 um 18.00 Uhr, findet im Warburghaus, Heilwigstraße 116, die Mitgliederversammlung 2026 statt. Sie ist das wichtigste Forum, in dem wir unseren Mitgliedern Rechenschaft über die Aktivitäten des letzten Jahres ablegen und auch die Pläne für das laufende Jahr vorstellen. Uns ist wichtig, mit Ihnen ins Gespräch kommen zu können, deshalb würden wir uns sehr über eine zahlreiche Teilnahme freuen. Wir haben zwar in diesem Jahr keine Vorstandswahlen, aber wir suchen Mitglieder, die aktiv im Vorstand mitarbeiten und unsere Arbeit unterstützen möchten. Falls Sie Interesse haben, setzen Sie sich bitte vor der Versammlung mit uns in Verbindung!!   TAGESORDNUNG MITGLIEDERVERSAMMLUNG  2026 DER DPG HAMBURG am Montag, dem 20. April 2026 um 18.00 Uhr Warburghaus, Heilwigstraße 116 Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlussfähigkeit Genehmigung der Tagesordnung und Wahl eines Protokollführers Mitgliederentwicklung und Begrüßung neuer Mitglieder Bericht der Vorsitzenden Bericht des Schatzmeisters Aussprache zu den Berichten Bericht der Kassenprüfer Entlastung des Vorstandes Anträge Ausblick auf die Jahresplanung 2026 Verschiedenes   Anfahrt zum Warburg-Haus:  U1 / U3 Kellinghusenstraße, von dort 5 Minuten Fußweg entlang der Goernestraße oder mit dem Bus 19 Marie-Louisen-Straße, entlang der Klärchenstraße bis zur Heilwigstr. und dann links.  

Thalia Theater: Lessingtage 31.1.26 bis 15.2.26

  Das Programm der Lessingtage 2026 zum Download https://www.thalia-theater.de/de/lessingtage   Februar ist wieder Festivalzeit am Thalia Theater! Der renommierte Theatermacher Matthias Lilienthal übernimmt für die Ausgabe 2026 die Leitung der Lessingtage und bringt ein hochkarätiges Programm aus internationalen Gastspielen, Neuproduktionen und Begegnungsformaten nach Hamburg.   Angesichts des anhaltenden Siegeszugs rechter und rechtsextremer Kräfte in Europa wird der Begriff Postpopulismus zum roten Faden des Festivalprogramms. Dabei blickt das Festival vor allem nach Polen: Jakub Skrzywaneks Attack on the National Stary Theatre oder Marta Górnickas Mothers zählen aktuell zu den meist diskutierten Inszenierungen Polens. Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, bringt erstmals eines seiner spektakulären theatralen Prozessformate in Deutschland auf die Bühne: Was richtet die tägliche faschistische Propaganda in unseren Köpfen an? Mit ja nichts ist ok kommt die letzte Arbeit des verstorbenen Regisseurs René Pollesch nach Hamburg – die gefeierte Inszenierung mit Fabian Hinrichs war 2025 u. a. zum Berliner Theatertreffen eingeladen.