AUSSTELLUNG

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SOMMERFEST 2019 des Freundeskreis Sammlung de Weryha – Sonntag, 2.Juni2019 ab 11 Uhr – Sammlung de Weryha

Der Freundeskreis Sammlung de Weryha e.V. lädt ein zum SOMMERFEST 2019 am Sonntag, den 2. Juni 2019, ab 11 Uhr Reinbeker Redder 81, 21031 Hamburg – Sammlung de Weryha 12:00 Uhr: Offizielle Begrüßung durch den Vorsitzenden des Freundeskreises Horst Sellhusen Grußwort Dr. Christoph Krupp, ehemaliger Bezirksamtsleiter Bergedorf und Staatsrat der Senatskanzlei 13:00 Uhr: Jan de Weryha führt durch die Galerie und das Atelier 14:00 Uhr: Präsentation der Arbeiten von Schülern Jan de Weryhas durch Heiner Schmalfuß aus kunsthistorischer Sicht -> Beitragstext:Schmalfuß_Wir_sind_dabei  als PDF 16:00 Uhr: Künstlergespräch und anschließende Versteigerung eines Kunstwerkes von Jan de Weryha Für das leibliche Wohl sorgen Kaffee und Kuchen, Bratwurst und kalte Getränke Zwischendurch musikalische Untermalung mit Vincent Noack, Gitarrist Der Verein präsentiert sich mit einem Info -Tisch Open End Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung der Bezirksversammlung Bergedorf, sowie der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg e.V. WIR SIND DABEI Die Ausstellung „WIR SIND DABEI“ wird drei Wochen lang dauern: Sie wird für die Besucher über drei aufeinander folgenden Wochenenden (8.–9./15.–16./22.–23. Juni 2019) jeweils von 11–18 Uhr geöffnet sein. Die Eröffnung findet statt am 2. Juni 2019 in den Ausstellungsräumen der Sammlung de Weryha am Reinbeker Redder 81, während des Sommerfestes. Die ausstellenden Personen sind Teilnehmer verschiedener Kreativgruppen, u.a. auch von VHS-Bildhauerkursen bei dem Künstler Jan de Weryha. Fast alle Mitwirkenden sind bereits Mitglieder des Freundeskreis der Sammlung de Weryha e.V. Teilnehmerliste: • Gisela Büttner • Jürgen Fagin • Ingrid Fraser • Irene Gerdes • Ulrike Gütersloh • Winfried Heinrich • Lucy Idsenga-Eckstein • Christiane Kortüm • Andrea Madadi • Ute Marglowski • Nicole Mattern • Gisela Meister • Malik Muzna • Gisela Moeller • Andrea Purk • Christine Sammann • Reinhard Sauer • Margaret Schluback-Rueping • Heiner Schmalfuß • Brigitte Schoderer • Sabine Stein • Kathrin Strampe • Birgit Wahrenburg-Jächnke • Rudi Walter • Therese Ziesenitz-Albrecht […] Kein anderer bedeutender Künstler der abstrakten Moderne hat so konsequent in Holz gearbeitet wie der […] Bildhauer Jan de Weryha. Seine in den letzten zwanzig Jahren entstandenen Bodenarbeiten, freistehenden Objekte und Wandreliefs, aber auch die beiden von ihm entworfenen Denkmäler wirken wie ein Resümee auf zahlreiche Bewegungen der abstrakten Kunst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Diese Kunststile vom Konstruktivismus über die Konkrete Kunst, ZERO, Minimal und Post Minimal Art bis zur zeitgenössischen Installationskunst dienten ihm jedoch nur als Fundus, um jene Tendenzen zu extrahieren, die ihm eine objektive und in den künstlerischen Traditionen stehende Darstellung des von ihm gewählten Materials Holz, seiner strukturellen Vielfalt und seiner Ästhetik, ermöglichten. Gleichzeitig hat er damit allen diesen Stilrichtungen neue Lösungen in Holz hinzugefügt. […] Dr. Axel Feuß Kartendaten © 2019 GeoBasis-DE/BKG (©2009),Google Anfahrt: ÖPNV: Ab S-Bahnhof Bergedorf (Ausgang Lohbrügge) mit Buslinie 12 (Ri. Billstedt) bis Reinbeker Redder (Höhe Rudorffweg) im 10-min- Takt. Fahrzeit: ca. 17 min Galerieatelier de Weryha Reinbeker Redder 81 · 21031 Hamburg + zu Google Kalender hinzufügen+ Exportiere iCal Details Datum: Juni 2 Zeit: 11:00 – 18:00 Veranstaltungskategorien: Freundeskreis Sammlung de Weryha, Jan de Weryha, Sommerfest Veranstalter FREUNDESKREIS DER SAMMLUNG DE WERYHA Website: www.freunde-de-weryha.de Veranstaltungsort Atelier von Jan de Weryha Reinbeker Redder 81 Hamburg, Deutschland + Google Karte « Einladung zur Jahreshauptversammlung am Samstag, 17. November 2018 um 10.30 Uhr in Jans Atelier am Reinbeker Redder 81 in Lohbrügge. VORMERKEN: Das alljährliche Herbstkonzert »

Ausstellungseröffnung „Wladyslaw Bartoszewski (1922-2015) Wiederstand, Versöhnung“ – 16.10.2018 – 19.00 Uhr im Ausstellungsraum im Mahnmal St. Nikolai

Dienstag, 16. Oktober 2018, 17.00 Uhr AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „Bartoszewski (1922 – 2015). Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“ Vor drei Jahren starb der polnische Auschwitz-Überlebende, Außenminister und Historiker Władysław Bartoszewski, dessen Lebenswerk in der Ausstellung gezeigt wird. In Bartoszewskis Biografie spiegeln sich die Schattenseiten und Hoffnungsschimmer der miteinander verwobenen deutsch-polnisch-jüdischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Sie erzählt vom Widerstand des frei denkenden Menschen gegen jede Form von Unterdrückung und Gleichgültigkeit den anderen Menschen gegenüber, erinnert an die Opfer der Verfolgung und verweist auf die Bereitschaft zum Dialog. Weil Władysław Bartoszewski nach dem Ende des 2. Weltkriegs jahrzehntelang aktiv an wichtigen historischen Prozessen beteiligt war, ist diese Ausstellung auch eine Erzählung über die neueste polnische und mitteleuropäische Geschichte. Grußworte: Justizsenator Dr. Till Steffen Klaus Francke, Vorsitzender des Förderkreises Mahnmal St. Nikolai Dr. Viola Krizak, DPG Hamburg Einführung: Marcin Barcz, langjähriger pers. Referent Bartoszewskis und Kurator der Ausstellung Bettina Schaefer, Hg. des Buches: „Für Freiheit kämpfen – selbstbestimmt leben. Erinnerungen an Władysław Bartoszewski“ Gespräch mit Piotr Bachurzewski, Stiefsohn Bartoszewskis Filmvorführung: „Brückenbauer“ 2017, Regie Zofia Kunert Die Ausstellung wird gezeigt bis zum 20. November 2018, täglich 10.00 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt in diese Sonderausstellung ist frei. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und der Bartoszewski-Initiative. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung. Wir danken der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit für die Ausleihe der Ausstellung.

AUSSTELLUNG VON JAN DE WERYHA – 16. Oktober um 11.00 Uhr – Ratssaal des Rathauses Schenefeld – Vernissage

AUSSTELLUNG VON JAN DE WERYHA Am 16. Oktober um 11.00 Uhr fand im Ratssaal des Rathauses Schenefeld  die Vernissage der Ausstellung des polnischen Künstlers Jan de Weryha statt, die vom Kunstkreis Schenefeld vorbereitet wurde. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste durch die Vorsitzende des Kunstkreises Ursula Wientapper stellte der Vorsitzende des Freundeskreises „Jan de Weryha“, Horst Sellhusen den Künstler vor. Mit seinen Werken beschäftigt er sich mit der „Materialität des Holzes“. Motorsäge, Axt und Stechbeitel hinterlassen sehr differenzierte Oberflächen. Das Ziel seiner künstlerischen Botschaft ist der Wille, Holz in möglichst vielen Aspekten und auf einfachste und klarste Art und Weise als Werkstoff im engeren Sinne aufzuzeigen. Die Philosophie, die de Weryhas Auseinandersetzungen mit diesem Stoff von Beginn an beiwohnt, lässt sich mit drei Begriffen zusammenfassen: Schneiden, spalten, brechen. Der optimierte Gebrauch von „minimalen Aussagemitteln“ öffnet aus Sicht des Künstlers den Weg zur Entstehung von besonderen Objekten. Anhand konkret hinterlassener Spuren des verwendeten Werkzeugs entstehen spontan neue Oberflächen mit Mustern, welche die unterschiedlichsten Spannungszustände hervorrufen. Musikalisch wurde die Matinee von der polnischen Cellistin Lucja Wojdak begleitet, die eine den ausgestellten Kunstwerken angepasste, und für die Vernissage komponierte, Musik einfühlsam gespielt hat.